Extrem explosiv und ratlos: wie damit umgehen?

Nachtrag zur Überlastungsanzeige:
Das war wohl ein Missverständnis: natürlich habe ich mit der Überlastungsanzeige keine alibifunktion, das ich miese Pflege leisten darf. Aber wenn ich in der Überlastungsanzeige angebe, es geht um gefährliche Pflege und wir als Pflegepersonal können dafür nicht mehr die Verantwortung übernehmen, wer soll sie denn dann übernehmen?
Das kann ich auch sagen wenn ich im Dienst bin, ja ich habe gerade die Verpflichtung dazu, auch um meine Patienten zu schützen und die Leitung auf dringenden Handlungsbedarf aufmerksam zu machen. Und auch um mich rechtlich abzusichern (haftungsausschluß), wenn dann infolge von Personalmangel, Überlastung, Krankheit etc. Fehler passieren:
Und diese Fehler werden 100 % passieren, da kann ich mir noch so viel Mühe geben, die Versorgung aufrecht zu halten.
Ich habe gute Erfahrungen mit diesem Passus in den letzten 30 Jahren Pflege gemacht :
Auf einmal bewegt sich etwas, man bekommt Aushilfen.etc.
Natürlich muß man dann auch bereit sein, den heftigen Gegenwind auszuhalten.
Sobald es ums Geld geht, reagieren Verwaltungen nur auf drastische Maßnahmen von Seiten des Pflegepersonals. Erst wenn diese Damen und Herren selbst in die Pflicht oder Verantwortung genommen werden, kommt plötzlich Bewegung in die Sache.
Gruß katermann

sind dann nicht die vorgesetzten irgendwann mal anzuzeigen- krankenkasse oder anwalt?
hat das schon mal jemand gemacht? würde mich jetzt echt interessieren, denn so ein personalnotstand ist gefährlich für pat. und pp (meine kollegen hatten übrigens auch schon mal eine überlastungsanzeige gestellt, wurde ignoriert, weil sie angeblich falsch gewesen wäre (hätte für jeden ma 1 sein sollen, die von der staionsschwester unterschireben werden mußte) ist doch totaler quatsch, weil die ja eh uns antreibt bis wir umfallen und nie zugeben würde, daß ihre stat. überlastet ist
 
Schon vor Jahren wurden Entlastungsanzeigen formuliert und man hat erkannt: man muss nix tun. Man hat es gleichgesetzt mit dem Kind dass den Rettungsschwimmer foppt indem es ein Ertrinken simuliert. Als er dann wirklich zu ertrinken droht, interessierts den Rettungsschwimmer net mehr.

Die Pflege ist selbst bei größtem Personalmangel immer noch in der Lage Personaldefizite zu kompensieren über Mehrarbeit und Überstunden. Die Fehleranzahl mit gravierender Patientenschädigung hält sich im Promillebereich. Renje hats so schön erklärt: eine Entlastungsanzeige ist kein Freifahrtsschein.

Ausgebranntes und unverbrauchtes Personal wird durch neues Personal ersetzt. Berufspolitisch aktives Personal wird ausgebremst sobald dieses die MA "aufstachelt".

Ergo.
1. Wenn Pflege net endlich begreift, dass JEDER vor Ort darauf achten muss, Dienstzeiten einzuhalten und den AG damit unter Druck bringt, kann man jede Entlastungsanzeige eigentlich auch gleich an den Papierkorb adressieren.
2. Sollte das Team Punkt 1 bereits ausgeschöpft haben, gehört eine Entlastungsanzeige (inklusive detaillierter Aufzählung aller Lösungsversuche) an ALLE Instanzen: PDL, wenn vorhandenen PD, Chefarzt, wenn vorhanden ÄD, BR/MAV, Verwaltdungsdirektor.

Und da wir die vielen Kollegen kennen, für die Punkt 1 eine unüberwindliche Hürde darstellt... .

Und mal ganz nebenbei: es muss net nur bei der Anzahl der Überstunden geschaut werden, sondern auch mal die vorhandenen Pflegetätigkeiten durchforstet werden nach echter Notwendigkeit und liebgewordener Tradition. Beispiel: stundenlanges Sekretärin spielen bei endlosen Visiten, Dokumentationen außerhalb der Dienstzeit, Mehrfachdokus, usw..
Die Überarbeitung der Arbeitsorganisation gehört auch mit in die Entlastungsanzeige.

Elisabeth
 
sind dann nicht die vorgesetzten irgendwann mal anzuzeigen- krankenkasse oder anwalt?
hat das schon mal jemand gemacht? würde mich jetzt echt interessieren, denn so ein personalnotstand ist gefährlich für pat. und pp (meine kollegen hatten übrigens auch schon mal eine überlastungsanzeige gestellt, wurde ignoriert, weil sie angeblich falsch gewesen wäre (hätte für jeden ma 1 sein sollen, die von der staionsschwester unterschireben werden mußte) ist doch totaler quatsch, weil die ja eh uns antreibt bis wir umfallen und nie zugeben würde, daß ihre stat. überlastet ist

Hallo,
bis zu einer Strafanzeige ist es bis jetzt noch nicht gekommen.
Wenn Du neue Vordrucke für entsprechende Überlastungsanzeigen brauchst, google unter: Überlastungsanzeigen Pflege. Dort findet man auch Ausführungen von Fachanwälten zu diesem Thema.
Gruß
katermann
 
Auch ich habe das Gefühl, wir könnten auf der gleichen Station arbeiten.
Unsere Leitungen sind ähnlichh oder eigntlich genauso drauf, wie bei Dir.

Wenn man mal von seinen Vorgesetzten was nettes hören will, finde ich das völlig normal.
Das heist auf keinen Fall, daß man sich über seinen Beruf definiert oder Bestätigung sucht.

Ethik hast Du auch angesprochen...würdelose Behandlung der Pat. Das man ihren Willen nicht respektiert oder noch alles aus ihnen rausleiert mit OPs usw.

Ich war ebefalls schon häufiger an diesem Punkt.
Irgendwann habe ich mich von einer simplen Erkältung nicht mehr erholt.
Ich wurde dann für eine längere Zeit krank geschrieben.
Momentan, bin ich wieder motiviert und fühle mich besser.

Du muß dir mehr Zeit zum regenerieren geben und wenn sich dann keine Besserung einstellt oder Dir immer noch 1000 Sachen einfallen die Du lieber machen würdest, dann findest Du einen Weg etwas komplett anderes zu machen.
Von burn out kann man dann immernoch sprechen.
Es dankt Dir keiner und es wird nirgens eine große Gedenkfeier für Dich geschmissen, auf der man sagt, und sie hat sich aufgeopfert.

Von Deinen Pat. kannst Du keine Dankbarkeit erwarten, wenn es einem schlecht geht, ist man viel zu sehr mi sich selbst beschäftigt.

Wir müssen uns mit uns beschäftigen, bevor wir da als Kunden landen, wo wir jetzt arbeiten und dazu bleibt man auch mal daheim!


Halt die Ohren steif, ich kann es Dir nachfühlen

LG Olynthchen
 
Ergo.
1. Wenn Pflege net endlich begreift, dass JEDER vor Ort darauf achten muss, Dienstzeiten einzuhalten und den AG damit unter Druck bringt, kann man jede Entlastungsanzeige eigentlich auch gleich an den Papierkorb adressieren.
Die Pflege hat, denke ich, schon größtenteils begriffen aber, wie in meinem Fall, werden dann diese MA einfach "Mundtot" gemacht indem sie nicht weiter beschäftigt werden.

Wir müssen uns mit uns beschäftigen, bevor wir da als Kunden landen, wo wir jetzt arbeiten und dazu bleibt man auch mal daheim!
Außer die PDL droht mit dem Auslaufen des Vertrages wenn man zu oft daheim bleibt.

Der Druck der heutzutage in vielen Kliniken herrscht ist mittlerweile auf dem Niveau der psychologischen Kriegsführung angekommen!
 
Die Pflege hat, denke ich, schon größtenteils begriffen aber, wie in meinem Fall, werden dann diese MA einfach "Mundtot" gemacht indem sie nicht weiter beschäftigt werden.


Außer die PDL droht mit dem Auslaufen des Vertrages wenn man zu oft daheim bleibt.
Das würde mich nun wieder überhaupt nicht stören in der heutigen Zeit. Hier sind nämlich die ersten Kliniken dazu übergegangen 600 Euro über TVÖD zu bezahlen, weil sie kein Personal mehr bekommen.
 
600 € mehr???

Wo sind diese Kliniken? Hört sich gut an! :eek1:
 
In München gibt es einige Häuser, die überdurchschnittlich bezahlen, aber die Lebenshaltungskosten sind natürlich auch höher.
Aber mal eine Frage, kennt ihr das Buch "Zu intensiv gespflegt"? Da geht es um die typischen Belastungen des Intensivpflegepersonals, les das mal, du bist hier nicht allein, wenngleich ich im Moment eher relaxed bin, dem Autogenen Training sei Dank.
Extrem explosiv und ratlos zu sein ist eben ziemlich normal in unserem Job. Aber wir sind gefragt was wir für uns tun, um nicht daran kaputt zu gehen.
 
Ich hatte es eigentlich auch nur als Beispiel dafür genannt, dass man sich eben solchen Situationen nicht anpassen muss und sich auch nicht alles gefallen lassen muss.

Klar, bei Lillebrit in der Gegend liegen die Kaltmieten bei 4 Euro pro qm und in München dafür um die 12 Euro, das sollte man auch nicht aus den Augen lassen. Dafür hat es aber auch einen hohen Freizeitwert.
 
Hallo,

ich arbeite auf einer Allgemein- & Gefäßchirurgie.
Wenn wir voll belegt sind haben wir 38 Patienten...was in den letzten Monaten bis auf ein paar Ausnahmen zum DauerZUSTAND geworden ist.
Das Patientengut kann einen echt häufig auf die Palme bringen...
z.B. direkt nach der OP (Bypassverschluss-erstmal eine rauchen gehen...blabla blubb)...dann is der Bypass wieder dicht...dann wird halt wieder operiert...kostet ja nüscht :-(
unglaublich was man da erlebt.
Dann äußert man als junger Mensch, nicht mehr zu können und dass alles zu viel sei und was bekommt man gesagt???? Dann müssen Sie sich was anderes suchen.
Die Arbeit ist kaum noch zu schaffen und ich bin in meinen jungen Jahren bereits total frustriert.
Anfang des Jahres habe ich mich dann dazu entschlossen, die Weiterbildung zur Praxisanleiterin zu machen.
Es hat mir richtig gut getan, einfach mal raus zu kommen.
Waren jetzt 6 Monate, ca. 3 Tage/Monat.
Einfach mal WEG!
War auf Station viel entspannter. Die Weiterbildung hat mir so gut getan und auch irgendwie die Augen geöffnet. Habe vor, Ende nächsten Jahres zu studieren. Hoffe damit geht es mir irgendwann besser.
Wenn ihr unzufrieden seit, dann versucht euch irgendwie beruflich zu verändern, weil mehr Personal wird es sicher nicht geben in den nächsten Jahren.
 
Wenn ihr unzufrieden seit, dann versucht euch irgendwie beruflich zu verändern, weil mehr Personal wird es sicher nicht geben in den nächsten Jahren.[/quote]

genau meine Meinung. Es muss erst ein großer Schlag passieren damit sich die arbeitsbedingungen ändern. Und solange kann und will ich nicht warten.
 
Ändern tut sich nur was, wenn es für das Krankenhaus teuer wird, wenn zum Beispiel was passiert es in der Zeitung steht, oder in BRISANT oder so berichtet wird und das Krankenhaus verklagt wird und zahlen muß, das ist das Einzige was zählt!
Oder, wenn man wegen Personalnot Stationen schließen muß und die zumn Beispiel nicht operieren können, weil kein Intensivbett oder Stationbett da ist, oder wenn ein Haus komplett abmelden muß ist rufschädigend, sagen die Ärzte.
Ein Geschäftsführer hat 2005 mal kaltlächelnd 60 Leute im ganzen Haus gefeuert, danach war der Feldschaden, den diese Aktion anrichtete bis heute relevant.
 
hallo

ändern tut sich nur etwas, wenn ich etwas ändere, die KH sind noch weit entfernt davon etwas zu ändern, die Altenheime vielleicht so langsam, weil sie kein Personal bekommen und es ja die herrliche Doku nun mal gibt

aber ich denke, viel ist die Pflege auch selber Schuld, solange es noch so interessant ist die andere Schicht in die Pfanne zu hauen

solange ich mittags damit angebe wieviele ich gewaschen bzw. geduscht habe

solange ich damit angebe wann ich mit welchen Arbeiten fertig bin, zu welcher Uhrzeit

wir sitzen alle in diesem Boot, aber manche g.... sich richtig an den Zeiten auf und verstehen nicht, das sie damit allen in den Rücken fallen

wo steht geschrieben das ich beim Arbeiten rennen muß

ich habe noch keinen Büroangestellten gesehen, der von einem Büro ins nächste gerannt wäre, weder im Krankenhaus, noch im Altenheim, noch in irgendwelchen Stadtverwaltungen also warum wir .........

viele Grüsse
Bully
 
wo steht geschrieben das ich beim Arbeiten rennen muß

ich habe noch keinen Büroangestellten gesehen, der von einem Büro ins nächste gerannt wäre, weder im Krankenhaus, noch im Altenheim, noch in irgendwelchen Stadtverwaltungen also warum wir .........

leider müssen wir in einer bestimmten Zeit eine bestimmte Arbeit verrrichten. Und wenn wir das nicht schaffen ist derjenige der "Buhmann" der im Endefekt seine Arbeit nicht fertig bringt oder damit nicht klar kommt.
Aber manchmal bleibt einem nix anderes als "rennen" übrig wenn ich nicht diejenige sein will die nix unter einen Hut bekommt.
Grüße
 
@lisa:
leider müssen wir in einer bestimmten Zeit eine bestimmte Arbeit verrrichten. Und wenn wir das nicht schaffen ist derjenige der "Buhmann" der im Endefekt seine Arbeit nicht fertig bringt oder damit nicht klar kommt.
Aber manchmal bleibt einem nix anderes als "rennen" übrig wenn ich nicht diejenige sein will die nix unter einen Hut bekommt.
Grüße
und weil es soviele gibt wie dich, die so Denken funktioniert das System.

Du darfst dich dann aber auch nicht beschweren.
 
@lisa:
und weil es soviele gibt wie dich, die so Denken funktioniert das System.

Du darfst dich dann aber auch nicht beschweren.

Bis zu einem gewissen Punkt kann ich das aber auch nachvollziehen, denn ich habe ja auch eine Verantwortung dem Patienten gegenüber. Der muss zumindest eine gewisse Versorgung erhalten. Und wenn die Zustände so schlimm sind, dass ich für die Grundversorgung und adäquate Überwachung der Patienten rennen muss, dann tue ich das.
Aber ich renne nicht für Kaffee kochen oder Beine waschen ;)
 
hallo

natürlich renne ich, wenn ich einen Notfall habe, aber .....

wenn ich weiß, ich laufe zügig, ich arbeite zügig, wenn während meiner Arbeit ruhig jemand daneben stehen kann und sieht, das ich gewiss nicht einschlafe oder rumtrödel, dann ist das O.K., denn ich bin ja bei der Arbeit und verdiene Geld damit,

aber wo steht geschrieben, das ich in zwei Räumen zugleich rumturnen muß, das ich vier Leute in einer Stunde fix und fertig haben muß,

in der Ambulanz mußten wir wirklich zum Teil rennen, weil die Patienten wirklich krank waren und wir nur zu zweit oder allein, aber da habe ich mir auch von nichts und niemandem reinreden lassen, keine tralalla Gespräche mir der PDL, die habe ich dann auch auf dem Flur wegen" keine Zeit" stehen lassen

aber jetzt im Altenheim, niemand kann mir sagen, ich sei langsam, ABER rennen tu ich nicht( :P ich werde auch zu alt für `s rennen) ich arbeite meinen turn runter und wenn die Andere eine mehr geduscht hat --- bitte schön --- stört mich nicht

viele Grüsse
Bully
 
...ich kann Bully nur recht geben...
ich spreche hier aus eigener Erfahrung,man sollte nicht immer "ja" sagen,sondern ruhig die PDL vertrösten,aufgrund "keiner Zeit".
Erst dann wird hinterfragt,warum man keine Zeit für Sitzungen und Gespräche hat...ist jetzt nur ein Beispiel von tausenden Situationen.Heute stand ich ewig steril am Tisch als Assistenz,PDL hatte mich versucht zu erreichen,sie kam dann in die Abteilung,stand ich immernoch am Tisch!!!:rocken:

Wenn jeder nur rennt,es läuft ja,wird es immer so weiter gehen und sich nix ändern.

LG
 
Hallöchen,
ich habe jetzt knapp 2 Wochen frei gehabt und geniesse meine letzten Tage, wo ich nicht in der Klinik bin. Am Montag darf ich wieder ranklotzen und schaff dann erstmal wieder elf Tage am Stück.

Ich habe mich in meinen freien Tagen nicht mit meiner Problematik beschäftigt, aber habe dennoch beschlossen das Gespräch mit meinen Leitungen zu suchen und sie über meine "Gefühlslage" aufzuklären. Anfang nächsten Jahres werde ich schauen, das ich einen Termin beim Arbeitsamt bekomme, um mich über mögliche Weiterbildung/ Umschulung/ Studiengänge/ finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. So wie es jetzt ist gehts nicht weiter.

Es wurde vorgeschlagen mich auf einer IMC zu bewerben. Also meine Intensivstation hat einen Abschnitt in dem ca 8 IMC Patienten liegen. Dort arbeiten wir zu zweit und ich finde diesen Bereich nicht weniger streßig/ nervenaufreiben als den ITS Bereich. Sogar teilweise schlimmer! Zumal das auch keine richtigen IMC Patienten mehr sind, wie es eigentlich geplant war. Aber in dem Bereich liegen mittlweile ITS Patienten die für irgendein Polytrauma Platz machen mussten, aber noch nicht auf Station können. Naja... eine kleinere Intensivstation habe ich als Nebenjob. Haben nun auch aufgestockt und statt 12 nun 19 Betten. Aber kein Personal :knockin:
Ich denke ich muss ganz aus der Pflege raus. Die Leidenschaft die ich für dieses Beruf mal empfunden habe gibt es nicht mehr in mir. Ich kann damit nicht umgehen wie ich heute arbeite. Naja...

Mal schauen, ob es für mich Möglichkeiten gibt. Ist bei alles ne finanzielle Sache weswegen ich immer noch in diesem Job bin.
Vielen lieben Dank für eure Worte. Sehr aufbauen, informativ aber irgendwie auch traurig.
Liebe Grüße
 
Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute.
 

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