Ich hatte heute das Gespräch mit meiner Chefin, sie sieht es nicht ein. Sie hat ihr Steuerbüro angerufen und nachgefragt und bezieht sich hierauf:
EFZG § 4 Absatz 1
Für den in § 3 Abs.1 bezeichneten Zeitraum ist dem Arbeitnehmer das ihm bei der für ihn maßgebenden regelmäßigen Arbeitszeit zustehende Arbeitsentgelt fortzuzahlen.
Dies würde bedeuten, dass ich nur 35h/Woche angerechnet bekomme, da ich ja einen Dienstplan hätte und keinen Schichtplan?!
Ich hatte 10 Jahre lang einen Dienstplan im KH, ich versteh das Argument von ihr nicht.
Ich bin jetzt mit knapp 20h im minus, um weitere Diskussionen zu vermeiden, hatte ich ihr angeboten, dass sie mir 2 Tage Urlaub statt frei einträgt, das möchte sie aber nicht.
Ich habe nicht den Eindruck, dass sie meine Argumente wahrnimmt und bin äusserst frustriert.
Sie sagt auch wieder, wenn ich noch eine weitere Woche krankgeschrieben gewesen wäre (nach den 14 Tagen mit 13 Diensten) und in der 3. Woche hatte ich (theor.) 6 freie Tage, nur Donnerstag 2h Dienst, hätte ich die ganze Woche von Mo-Fr 7h/d angerechnet bekommen (obwohl das ja der Freizeitausgleich von den 2 Wochen vorher war). Womit ich ja dann total im Plus gewesen wäre...
Gruss
Jyklo
Nachtrag: ausserdem kommt von ihr das Argument, ich hätte Gleitzeit und keine Schichten, schon deshalb wird Wochenendarbeit nciht angerechnet.