- Registriert
- 06.05.2017
- Beiträge
- 18
Hallo Zusammen,
bin neu hier im Forum, lese zwar schon länger hier quer, was mich auch dazu bewogen hat mich doch für die Ausbildung als GuK zu entscheiden.
Zu mir gibts folgendes zu sagen, ich bin 42 Jahre, habe Mann, Kinder, Tiere, Haus und war sieben Jahre in der Altenpflege (davon ein Jahr mobil) als Schwesternhelferin tätig. Aber ich wollte mehr, habe lange überlegt und wollte das die Kinder aus dem gröbsten raus sind, bevor ich mich für eine Ausbildung entscheide. Nun ja seit 01.04.2017 hab ich es ja nun gewagt, habe mich zuvor an drei Schulen beworben und auch drei Zusagen erhalten. Habe mich dann für die entschieden, die für mich besser zu erreichen ist und von der ich bisher nur gute Resonanzen gehört habe.
Nun kommt das große Aber: Wir sind jetzt seit vier Wochen in der Schule und die Ernüchterung macht sich breit. Unsere Klasse ist sehr groß (30 Schüler, männlich u. weiblich in einem guten Verhältnis). Natürlich sind die Altersunterschiede und die Vorkenntnisse sehr weit gefächert. Was ja im Prinzip auch kein Problem sein sollte. Aber ich hab langsam keine Lust mehr, Probleme untereinander werden direkt vor der Klasse ausgetragen, es wird gelästert, gemobbt und ausgegrenzt, es werden Chatverläufe rumgereicht, in alles wird sich ungefragt eingemischt und Ratschläge erteilt die komplett unnötig sind.
Mich macht das wütend und auf sowas hab ich keine Lust. In all den Jahren hab ich keine Probleme gehabt mich mit Menschen auszutauschen und auch Kritik einzustecken, aber was da abgeht, dass nimmt mir bei weitem die Lust darauf weiter zu machen.
Ich hoffe man kann es einigermaßen nachvollziehen, wenn ich alles haarklein erzähle wird es zu lang, darum lasse ich es erst einmal so stehen.
Ich frage mich, ob sowas in den Anfängen normal ist, oder ob ich vielleicht wirklich einfach zu empfindlich bin.
Lg Mia
bin neu hier im Forum, lese zwar schon länger hier quer, was mich auch dazu bewogen hat mich doch für die Ausbildung als GuK zu entscheiden.
Zu mir gibts folgendes zu sagen, ich bin 42 Jahre, habe Mann, Kinder, Tiere, Haus und war sieben Jahre in der Altenpflege (davon ein Jahr mobil) als Schwesternhelferin tätig. Aber ich wollte mehr, habe lange überlegt und wollte das die Kinder aus dem gröbsten raus sind, bevor ich mich für eine Ausbildung entscheide. Nun ja seit 01.04.2017 hab ich es ja nun gewagt, habe mich zuvor an drei Schulen beworben und auch drei Zusagen erhalten. Habe mich dann für die entschieden, die für mich besser zu erreichen ist und von der ich bisher nur gute Resonanzen gehört habe.
Nun kommt das große Aber: Wir sind jetzt seit vier Wochen in der Schule und die Ernüchterung macht sich breit. Unsere Klasse ist sehr groß (30 Schüler, männlich u. weiblich in einem guten Verhältnis). Natürlich sind die Altersunterschiede und die Vorkenntnisse sehr weit gefächert. Was ja im Prinzip auch kein Problem sein sollte. Aber ich hab langsam keine Lust mehr, Probleme untereinander werden direkt vor der Klasse ausgetragen, es wird gelästert, gemobbt und ausgegrenzt, es werden Chatverläufe rumgereicht, in alles wird sich ungefragt eingemischt und Ratschläge erteilt die komplett unnötig sind.
Mich macht das wütend und auf sowas hab ich keine Lust. In all den Jahren hab ich keine Probleme gehabt mich mit Menschen auszutauschen und auch Kritik einzustecken, aber was da abgeht, dass nimmt mir bei weitem die Lust darauf weiter zu machen.
Ich hoffe man kann es einigermaßen nachvollziehen, wenn ich alles haarklein erzähle wird es zu lang, darum lasse ich es erst einmal so stehen.
Ich frage mich, ob sowas in den Anfängen normal ist, oder ob ich vielleicht wirklich einfach zu empfindlich bin.
Lg Mia

