Covid-19 macht meine Ausbildung kaputt

Yuewah

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Hallo,
ich wollte mich eig nur beschweren.
Corona nimmt einfach alles weg auf was ich mich gefreut habe.
Wir haben überhaupt keinen regulären Unterricht mehr. Dozenten machen kein
Präsensunterricht mehr und wenn etwas stattfindet ist es einfach nicht hilfreich.

Wir können keine Erste Hilfe , keine richtigen Griffe für die Lagerung der Patienten usw. üben.
Ich bin einfach nur traurig. Den anderen Azubis ist das eig egal und wollen sich gar nicht
beschweren. Ich weiß man muss das hinnehmen und die Regel befolgen, aber warum soll
ich präsent sein, wenn mehr als die Hälfte der Lehrer auch nicht da ist? Diese Arbeitsaufträge
die wir bekommen können wir genauso gut bzw. sogar besser Zuhause erledigen.

Ich hoffe einfach nur, dass wenn wir nächsten Monat das erste mal auf die Stationen kommen,
es keine Probleme damit geben wird. Ich habe Angst, dass wir wegen diesem provisorischen Unterricht
nicht genug für die Praxis beigebracht bekommen.

LG
 

Considerway

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Hallo,

ich kenne dein Problem zu gut. Wir waren mitten im Schulblock als der erste Lockdown kam. Seit dem hatten wir nie wieder richtigen Unterricht. Es gab ab und zu einige Präsenztage , ohne Tische aber mit Maske. Das war es.
Und das Schlimmste einige von uns, finden das gut, weil sie bis elf schlafen können. Schön ne

Und jetzt, wo ich mich auf die Zwischenprüfung vorbereiten will, haben wir zu einigen Themen nur unsere selbst erstellen Ausarbeitungen, für die wir NIE eine einzige Rückmeldung erhalten haben.

Für meinen Geschmack war der Unterricht eh schlecht, aber das ist einfach geschmacklos.
Ob jetzt die Schulen vom DigitalPakt des BAFzA profitieren und wir vernünftige digitale Unterrichtskonzepte erhalten, davon träume ich nachts
 
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Ubique

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Ihr könntet eure Lehrer nach einem Inhaltskatalog fragen und welche Themen als nächstes dran gewesen wären. Mit einem guten Buch wie Pflege Heute o.Ä. solltet ihr euch die Inhalte sehr einfach selbst erarbeiten können. So haben wir uns damals auf die Prüfung vorbereitet, die Sachen von der Schule haben wir nie genutzt.
 
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Yuewah

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Ihr könntet eure Lehrer nach einem Inhaltskatalog fragen und welche Themen als nächstes dran gewesen wären. Mit einem guten Buch wie Pflege Heute o.Ä. solltet ihr euch die Inhalte sehr einfach selbst erarbeiten können. So haben wir uns damals auf die Prüfung vorbereitet, die Sachen von der Schule haben wir nie genutzt.
Wäre schön wenn wir überhaupt mal Informationen bekommen. Alles sehr unorganisiert hier. Als wir gefragt haben was wir über wir uns zulegen sollen meinten sie dass sie es selbst nicht ganz wissen.

Hab mir das Lernpaket von I Care 2020 gekauft und ich mag es sehr. Im anbetracht dass ich vllt nach der Ausbildung noch Studieren möchte finde ich es sehr ausführlich und gut.

Das Pflege heute kaufe ich mir vllt auch noch um eine andere Sicht auf bestimmtes zu haben. Wir können uns das eig theoretisch ausborgen in der Schule aber die Lehrerin die für die Bib zuständig ist ist auch krank :(
 

Yuewah

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Hallo,

ich kenne dein Problem zu gut. Wir waren mitten im Schulblock als der erste Lockdown kam. Seit dem hatten wir nie wieder richtigen Unterricht. Es gab ab und zu einige Präsenztage , ohne Tische aber mit Maske. Das war es.
Und das Schlimmste einige von uns, finden das gut, weil sie bis elf schlafen können. Schön ne

Und jetzt, wo ich mich auf die Zwischenprüfung vorbereiten will, haben wir zu einigen Themen nur unsere selbst erstellen Ausarbeitungen, für die wir NIE eine einzige Rückmeldung erhalten haben.

Für meinen Geschmack war der Unterricht eh schlecht, aber das ist einfach geschmacklos.
Ob jetzt die Schulen vom DigitalPakt des BAFzA profitieren und wir vernünftige digitale Unterrichtskonzepte erhalten, davon träume ich nachts

Schön aber auch blöd zu wissen, dass andere Schulen auch dieses Problem haben.
Wünsche dir Viel Glück und Spaß noch in der Ausbildung! :D
 

Sosylos

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Hallo,

ich kenne dein Problem zu gut. Wir waren mitten im Schulblock als der erste Lockdown kam. Seit dem hatten wir nie wieder richtigen Unterricht. Es gab ab und zu einige Präsenztage , ohne Tische aber mit Maske. Das war es.

Ich frage mich, wieso es andere Schule schaffen, geregelten Unterricht zu machen. Und das zu 80% im normalen Unterrichtsstil. Was machen die anders, besser oder schlechter, das dies dort funktioniert?
 
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Yuewah

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Ich frage mich, wieso es andere Schule schaffen, geregelten Unterricht zu machen. Und das zu 80% im normalen Unterrichtsstil. Was machen die anders, besser oder schlechter, das dies dort funktioniert?

Anscheinend wollen sie ab Mitte nächster Woche Wechselunterricht an meiner Schule einführen. Also eine Hälfte der Klasse Unterricht in der Schule und die andere Hälfte im Homeoffice und das wird täglich gewechselt :/

Hoffe dass der Unterricht besser ablaufen kann :D

Genau kann ich dir nicht sagen was bei unseren Schulen falsch läuft aber ich denke einfach sie sind nicht gut ausgestattet. Zb. Meine Schule hat keine Onlinelernplattformen oder überhaupt PC die für Schüler freistehen in der Schule.
Außerdem spielt ja auch die Organisation eine große Rolle. Naja so viele Lehrer machen keine Unterricht mehr oder sind plötzlich krankgemeldet. Ich verstehe dass Organisation recht schwierig in diesem Fall ist aber man muss es irgendwie lösen können.
 

Considerway

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Ich frage mich, wieso es andere Schule schaffen, geregelten Unterricht zu machen. Und das zu 80% im normalen Unterrichtsstil. Was machen die anders, besser oder schlechter, das dies dort funktioniert?
Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Keine Ahnung

Ich bleibe dabei die Schule zu nerven, obwohl ich eigentlich sehr gut mir selber Inhalte erarbeiten kann. Aber bevor die mit ihren Standardaussagen kommen:
"Ja das müssten Sie aber aus dem Unterricht wissen" nerve ich mit , "Das hier ist kein Unterricht!"

Obwohl vorher war jetzt auch keine Blütezeit des Bildungswesen.
Die Schule bräuchte auch mal einen Expertenstandard für ihre Unterrichtsgestaltung.
 
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Frag mich wie das dann mit der Zulassung zur Prüfung bzgl. der Pflichtstunden kommt.
 

-Claudia-

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Frag mich wie das dann mit der Zulassung zur Prüfung bzgl. der Pflichtstunden kommt.
Wieso soll Online-Unterricht nicht zu den Theoriestunden zählen? Teilnahme an Online-Kongressen gilt schließlich auch als Fortbildung. Und berufliche Telefon- oder Videokonferenzen sind auch Arbeitszeit.

Die Situation ist blöd für uns alle, niemand will diese dämliche Pandemie, aber es bleibt uns zurzeit nichts anderes übrig, als uns an die notwendigen Maßnahmen anzupassen. Von daher - jammern ist okay, Gerüchte in die Welt setzen in meinen Augen nicht. Gibt schon genug Verschwörungserfinder da draußen!
 

InetNinja

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Ich hatte das nicht als Online Unterricht verstanden, sondern als Hausaufgabe zu der es dann anschließend auch kein Kommentar gibt.

Bei einer Onlinepräsenz kann man ja auch nicht so lange schlafen wie man will. Sondern muß um X Uhr im Onlineklassenraum sein.
 

-Claudia-

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Ich hab meinen Bachelor via Fernstudium gemacht und konnte mir meine Zeit frei einteilen. Damals noch vergleichsweise wenig "online", sondern hauptsächlich Arbeitsaufgaben in gedruckter Form, schriftlichen Essays, Klausuren unter Aufsicht. Trotzdem waren das eine ganze Menge Arbeitsstunden und ich darf behaupten, ich hab was gelernt dabei.

Mein Master war zwar ein Präsenzstudiengang, aber die veranschlagte Stundenzahl bezog sich nicht ausschließlich auf die Vorlesungen. Ein Großteil war Eigenleistung - Lektüre, Präsentationen, schriftliche Arbeitsaufträge, Portfolios usw. Auch da ist einiges hängengeblieben.

Die Zeit des reinen Frontalunterrichts sollte ohnehin der Vergangenheit angehören. Spätestens in der Ausbildung ist eigenes Erarbeiten anstatt Vom-Lehrer-vorgekautes-Wiederholen gefragt. Das ist sehr gut auch außerhalb des Klassenraums möglich, wenn das nötige Material verfügbar ist.

Online- oder Fernunterricht bedarf einer guten Vorbereitung - wie jede andere Unterrichtsform auch - aber dazu fehlte in der Pandemie und dem doch recht raschen Lockdown die Zeit. Noch dazu überschnitt sich die ganze Geschichte mit dem Start der generalisierten Ausbildung - also zwei große Baustellen auf einmal, mit ständig wechselnden Anforderungen. Dass es also ab und zu hakt, kommt in meinen Augen nicht überraschend.

Frust ablassen ist völlig in Ordnung. Aber wir sollten es unterlassen, Ammenmärchen in die Welt zu setzen. Die Schule hat die Verantwortung für die nötigen Anzahl an Theorie- und Praxisstunden, und sie wird sie erfüllen. Auch Fernunterricht kann als Theoriestunde gelten, ebenso wie Arbeitsaufträge. Und wenn da einer schläft und trotzdem ausreichende Leistung bringt - so what? Ich wage zu behaupten, dass die Schüler im Präsenzunterricht auch nicht immer an den Lippen des Dozenten hängen - dennoch zählt dies als besuchte Theoriestunde.
 

InetNinja

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Ok.

Was meinst du wie ist die Beteiligung dann.

Wenn ich so an meinem Kurs zurückdenke. Da waren eine Handvoll mit den üblichen Freiheiten schon so faul das sie mit ach und krach durch die Prüfung gekommen sind. Wie mag das dann sein wenn keiner mehr hinter ihnen steht und antreibt? Seis das man zur Zeit X Iwo zu seien hat.
 

-Claudia-

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Ich kann Dir versichern, dass wir auch im Studium "angetrieben" wurden. Es gab Pläne, wie weit wir in welcher Kalenderwoche mit dem Thema gekommen sein sollten, und klare Anforderungen an die Leistungsnachweise. Deadlines, Anzahl der zu verwendenden Wörter, Vorgaben bzgl. Zeit und Folienanzahl für PowerPoint-Präsentationen usw. Geht alles. Meine Hochschule für den Bachelor steht in Australien - die können Fernunterricht. Geht in dem Land in vielen Bereichen nicht anders.

Faulpelze gibt es überall. Mag sein, dass sich jetzt die Spreu eher vom Weizen trennt - dann haben diejenigen sich das aber selbst zuzuschreiben. Wir sprechen von Erwachsenenbildung.

Was willste denn als Schule bzw. Lehrkraft machen, wenn die Landesverordnungen respektive die Arbeitgeber den Präsenzunterricht untersagen oder einschränken? Die Lehrkräfte haben das dämliche Virus doch auch nicht auf die Menschheit losgelassen.
 
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Martin H.

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Die Zeit des reinen Frontalunterrichts sollte ohnehin der Vergangenheit angehören. Spätestens in der Ausbildung ist eigenes Erarbeiten anstatt Vom-Lehrer-vorgekautes-Wiederholen gefragt. Das ist sehr gut auch außerhalb des Klassenraums möglich, wenn das nötige Material verfügbar ist.

Online- oder Fernunterricht bedarf einer guten Vorbereitung - wie jede andere Unterrichtsform auch
Danke, Claudia.
Wenn ich mich da mal mit ranhängen darf, weil mich das nämlich auch ewig aufregt:
Viele (Schüler, aber auch andere) tun so, als ob nur Frontalunterricht das einzig Wahre sei.
Gruppenarbeit hingegen sei ja dagegen nix, das würden die Lehrer ja nur machen, weil sie so furchtbar faul seien und keinen Bock zu unterrichten hätten. :roll: Außerdem würde dabei wenig oder nichts gelernt.
Also als jemand, der lange genug diverse Unterrichtsmethoden praktiziert hat, kann ich nur sagen:
Ein gut (!) gemachter Unterricht mit Gruppenarbeit erfordert sehr viel Arbeit von der Lehrkraft, sowohl was Vorbereitung betrifft, aber auch die Begleitung der Gruppen (man muß ständig präsent sein, um Fragen beantworten zu können; und damit es nicht in Plauderstündchen abgleitet ;)) sowie die Ergebnissicherung (die erarbeiteten Ergebnisse der Gruppen müssen natürlich vom Lehrer auf Richtigkeit überprüft und ggf. korrigiert werden).
 

InetNinja

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Was willste denn als Schule bzw. Lehrkraft machen, wenn die Landesverordnungen respektive die Arbeitgeber den Präsenzunterricht untersagen oder einschränken? Die Lehrkräfte haben das dämliche Virus doch auch nicht auf die Menschheit losgelassen.
Die Frage von mir war sachlich gemeint. Nicht als Vorwurf gegen die Schule.

Mich hat es halt wirklich interessiert da das Krankenpflegegesetz eben vorschreibt und ich mir vorstellen kann das der ein oder andere Faulpelz da einen Anwalt im Fall X bemüht.

Ganz ehrlich. Ich finde es ganz gut das die Faulpelze auf diese weise ausgesiebt werden. Es tut mir für die Leid die mehr Anleitung brauchen. Diese hat man ja auch immer in der Klasse. Die haben sich z.B. beim lernen den stärkeren Schülern angeschlossen. Das geht nun ja auch schwer sich in Gruppen zu treffen um zu lernen.
 

Boundi

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Wenn ich so an meinem Kurs zurückdenke. Da waren eine Handvoll mit den üblichen Freiheiten schon so faul das sie mit ach und krach durch die Prüfung gekommen sind. Wie mag das dann sein wenn keiner mehr hinter ihnen steht und antreibt?

Ich finde, man sollte den heutigen Azubis / Studierenden so viel Verantwortung zumuten, dass sie das selbst hinkriegen müssen. Das ist schließlich keine Schulpflicht mehr sondern im Prinzip freiwillig. Da ist nunmal jeder für sich verantwortlich. Wer Verantwortung nicht für sich übernehmen kann, kann es im Zweifel auch nicht für andere.
 

InetNinja

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Ich finde, man sollte den heutigen Azubis / Studierenden so viel Verantwortung zumuten, dass sie das selbst hinkriegen müssen. Das ist schließlich keine Schulpflicht mehr sondern im Prinzip freiwillig. Da ist nunmal jeder für sich verantwortlich. Wer Verantwortung nicht für sich übernehmen kann, kann es im Zweifel auch nicht für andere.
Da bin ich zweigeteilt.

Die Industrie und Politik schleudert die heranwachsenden immer früher auf den Arbeitsmarkt und die sind bei weitem nicht erwachsen. Dann einfach zu erwarten das etwas funktioniert was vorher nur lapidar unterrichtet wird.

Ich glaube in den 70er 80er waren Schüler nach der 10 Klasse erwachsener als unsere heutigen Abiturienten. Damals war die Erziehung aber auch härter.

Die Sorge und Anmerkung das Corona diesen Schülern schlimm mitspielt sollte man gelten lassen.
 
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Considerway

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faule Schüler, alles klar

Die faulen Schüler lieben OnlineUnterricht und die motivierten schwachen Schüler sind verunsichert . Bei uns im Kurs kriechen welche echt am Zahnfleisch und können nicht mehr.
Das Problem das Curriculum ist einfach nicht für Online Unterricht gemacht. Und Äpfel mit Birnen vergleichen geht nicht . Fernstudiengänge sind von Anfang an, auf dieses Lernen ausgerichtet, auch ein Studium
Ich bin von der Situation betroffen und man merkt das Provisorische total.
Meine Verantwortung zur Zeit sehe ich darin, halt der Schule ständig Feedback zu geben.
Und die müssen sich meine Kritik anhören
Was wieder nur über Email geht, macht die Sache nicht leichter . Und da liegt ja auch das Problem Schule und Schüler haben sich von einander entfernt.
 
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-Claudia-

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Das Problem das Curriculum ist einfach nicht für Online Unterricht gemacht. Und Äpfel mit Birnen vergleichen geht nicht . Fernstudiengänge sind von Anfang an, auf dieses Lernen ausgerichtet, auch ein Studium
Ich bin von der Situation betroffen und man merkt das Provisorische total.
Ich glaube Dir gern, dass nicht alles glatt läuft. Es blieb ja auch gar keine Zeit für eine gut durchdachte Umstellung auf Online- oder Fernunterricht. Aber daran trifft die Schule keine Schuld. Denen wäre die gewohnte Unterrichtsweise sicher deutlich lieber.

Aber es gibt nun mal keine andere Lösung im Augenblick. Und ich bin sicher, dass Euch die zuständige Regierungsbehörde wegen des Online-Unterrichts nicht die Zulassung zum Examen verweigert, wie weiter oben befürchtet wurde. Qualität hin oder her - der Unterricht wird als theoretische Ausbildung anerkannt werden.

Sind die Lehrer nicht zumindest zeitweise telefonisch erreichbar? Und könnt Ihr Euch nicht gegenseitig unterstützen? Über eine gemeinsame Social-Media-Gruppe oder sowas?
 

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