- Registriert
- 26.01.2016
- Beiträge
- 36
Halli Hallo,
ich bin ganz neu hier und habe einige Fragen zur Ausbildung.
Ich bin 26 Jahre alt, habe ein Kind im Alter von anderthalb Jahren und bin eigentlich BWL´erin. Da mein Job mir keine Freude bringt und in meiner Wohngegend kaufmännische Berufe eher keine Perspektive haben, habe ich mich um meine Wunschausbildung bemüht. Nun habe ich die Zusage einer Klinik für die diesjährige Ausbildung bekommen und mich natürlich dementsprechend gefreut. Leider kann der Rest meiner Familie meinen Enthusiasmus nicht so teilen. Mein Mann und meine Eltern stehen zwar hinter mir was die Kinderbetreuung betrifft, aber jeder sagt, dass es keine gute Idee sei und nehmen mir sämtlichen Mut. Entweder hätte ich keine Zeit mehr für unser Kind, oder unsere Ehe würde Schaden nehmen oder aber ich schaffe die Ausbildung einfach nicht. Finde es sehr schade, dass sich keiner richtig mit mir freuen kann. Auch im Freundeskreis gibt es einige wenige Personen, die ebenfalls im medizinischen Bereich tätig sind und sowieso grundsätzlich über ihren Job jammern und natürlich aus allen Wolken darüber fielen, dass ich mich für eine zweite Ausbildung entschieden habe. Dazu sei gesagt, dass ich kein Mensch fixer Ideen bin, sondern mir Entscheidungen schon wohl überlege. Alles was ich bisher in Angriff genommen habe, ob Studium, Weiterbildungen, Zusatzausbildungen, etc. habe ich durchgezogen und auch mit „gut“ bestanden. Daher habe ich mir bisher keine großen Gedanken darum gemacht, ob die Ausbildung für mich zu schaffen ist. Aus diesem Grund würden mich eure Erfahrungen interessieren.
Hat von euch jemand die Ausbildung mit einem Kindergartenkind absolviert?
Wie ist das Lernpensum, wenn man eine recht gute Auffassungsgabe hat und im Unterricht gut mitarbeitet?
Habt ihr die Erfahrung gemacht, dass Azubis „ausgenutzt“ werden und fast ausschließlich für Wochenenddienste und Spätdienste eingesetzt werden? (Ich möchte betonen, dass das die Bedenken meines Umfeldes sind, und nicht meine eigenen. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass man kein einziges Wochenende mehr frei hat und man kaum Chancen hat Frühdienste zu ergattern. Berichtigt mich, wenn ich falsch liege.)
Wie kommt ihr mit Schichtarbeit und Familie zurecht?
Ich warte außerdem noch auf eine Rückmeldung einer anderen Klinik, in welcher ich mich für die Kinderkrankenpflege beworben hatte. Bei meiner jetzigen Zusage handelt es sich um die „normale“ GuK-Ausbildung. Mal davon ab, dass die Konditionen in der Klinik welche Kinderkrankenpflege ausbildet etwas besser sind, kann ich mich schwer entscheiden. Manövriert man sich mit der Kinderkrankenpflegeausbildung in eine Sackgasse, weil man sich hinterher auf weniger Stellen bewerben kann? Oder ist diese spezialisierte Ausbildung die bessere Wahl?
Ich danke euch für eure Erfahrungen.
ich bin ganz neu hier und habe einige Fragen zur Ausbildung.
Ich bin 26 Jahre alt, habe ein Kind im Alter von anderthalb Jahren und bin eigentlich BWL´erin. Da mein Job mir keine Freude bringt und in meiner Wohngegend kaufmännische Berufe eher keine Perspektive haben, habe ich mich um meine Wunschausbildung bemüht. Nun habe ich die Zusage einer Klinik für die diesjährige Ausbildung bekommen und mich natürlich dementsprechend gefreut. Leider kann der Rest meiner Familie meinen Enthusiasmus nicht so teilen. Mein Mann und meine Eltern stehen zwar hinter mir was die Kinderbetreuung betrifft, aber jeder sagt, dass es keine gute Idee sei und nehmen mir sämtlichen Mut. Entweder hätte ich keine Zeit mehr für unser Kind, oder unsere Ehe würde Schaden nehmen oder aber ich schaffe die Ausbildung einfach nicht. Finde es sehr schade, dass sich keiner richtig mit mir freuen kann. Auch im Freundeskreis gibt es einige wenige Personen, die ebenfalls im medizinischen Bereich tätig sind und sowieso grundsätzlich über ihren Job jammern und natürlich aus allen Wolken darüber fielen, dass ich mich für eine zweite Ausbildung entschieden habe. Dazu sei gesagt, dass ich kein Mensch fixer Ideen bin, sondern mir Entscheidungen schon wohl überlege. Alles was ich bisher in Angriff genommen habe, ob Studium, Weiterbildungen, Zusatzausbildungen, etc. habe ich durchgezogen und auch mit „gut“ bestanden. Daher habe ich mir bisher keine großen Gedanken darum gemacht, ob die Ausbildung für mich zu schaffen ist. Aus diesem Grund würden mich eure Erfahrungen interessieren.
Hat von euch jemand die Ausbildung mit einem Kindergartenkind absolviert?
Wie ist das Lernpensum, wenn man eine recht gute Auffassungsgabe hat und im Unterricht gut mitarbeitet?
Habt ihr die Erfahrung gemacht, dass Azubis „ausgenutzt“ werden und fast ausschließlich für Wochenenddienste und Spätdienste eingesetzt werden? (Ich möchte betonen, dass das die Bedenken meines Umfeldes sind, und nicht meine eigenen. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass man kein einziges Wochenende mehr frei hat und man kaum Chancen hat Frühdienste zu ergattern. Berichtigt mich, wenn ich falsch liege.)
Wie kommt ihr mit Schichtarbeit und Familie zurecht?
Ich warte außerdem noch auf eine Rückmeldung einer anderen Klinik, in welcher ich mich für die Kinderkrankenpflege beworben hatte. Bei meiner jetzigen Zusage handelt es sich um die „normale“ GuK-Ausbildung. Mal davon ab, dass die Konditionen in der Klinik welche Kinderkrankenpflege ausbildet etwas besser sind, kann ich mich schwer entscheiden. Manövriert man sich mit der Kinderkrankenpflegeausbildung in eine Sackgasse, weil man sich hinterher auf weniger Stellen bewerben kann? Oder ist diese spezialisierte Ausbildung die bessere Wahl?
Ich danke euch für eure Erfahrungen.

