Schock im Krankenhaus - Pfleger lässt Baby auf den Kopf fallen

Jlo

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Pfleger lässt Baby auf den Kopf fallen – Vater filmt alles.

 

FLORA.BLEIBT

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Naja kann man auch überdramatisieren..
 

Neuromaus

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Krasse Geschichte...
Aber mit einer Entschuldigung der Klinik ist dem Kind auch nicht geholfen.
Kann man nur hoffen, dass die Kleine keine Folgeschäden davonträgt durch die Blutung. Aber bei Grad 1 hat sie da ja reelle Chancen. Und für die Gesundheit des Kindes ist es dann letztendlich auch egal, ob der Sturz oder die Frühgeburtlichkeit für die Blutung verantwortlich waren.
 

Romsen2014

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Interessant. Der Vater filmt alles, aber die Mutter wurde nicht informiert, dass dies geschehen ist. Das macht mir mindestens genau soviel Sorgen...
 

ludmilla

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Ehrlich gesagt, finde ich die gesamte Erstversorgung eine Katastrophe. Das Kind ist vital, schreit und atmet, hat einen guten Muskeltonus. Warum man da so hektisch agiert, kann ich nicht nachvollziehen! Das entspricht ehrlich gesagt nicht einer heutzutage üblichen Vorgehensweise. Da versucht man dem Kind den Stress zu nehmen und es vor jeglichen negativen Reizen zu bewahren, weil dies entwicklungsphysiologisch enorme Auswirkungen auf die künftige Entwicklung haben kann. Das ist ein Frühgeborenes und bzgl. der Reizverarbeitung noch nicht bereit für diese Welt. Wenn es atmet, hört man es ab und bringt So2-Sonde und EKG-Elektroden zur Überwachung an und wickelt es in ein warmes Tuch und legt in aller Ruhe ohne Stress eine Infusion. Und dann gibt man es dem Vater oder der Mutter auf den Arm und überwacht es weiter.
Mit diesem Frühchen wird unglaublich respektlos umgegangen, da stellen sich mir die Nackenhaare hoch....
Vielleicht sollte sich dieses Team mal mit den NIDCAP-Studien befassen!

Ich würde erfahrungsgemäß nicht davon ausgehen dass die Blutung von dem Runterfallen kommt.
Beweisen wird das sowieso niemand können. Eine kleine Hirnblutung kann aber auch spastische Paresen oder beispielsweise andere Entwicklungsstörungen machen. Da habe ich alles gesehen. Hochgradige Paresen nach 1 er- Blutungen und völlig normal entwickelte Kinder bei 2-3er-Blutungen.
 
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Hochgradige Paresen nach 1 er- Blutungen und völlig normal entwickelte Kinder bei 2-3er-Blutungen.
Ja, leider (die ersten) und zum Glück (die zweiten). Das Gleiche sehen wir ja auch bei den Frühgeborenen im Allgemeinen. Da hat man Kinder aus der 26. SSW, die so gut wie unauffällig sind, und welche aus der 34. SSW mit bilat.-spast. CP GMFCS 4, obwohl ja jeder sagen würde, die Prognose für die 34. SSW ist ziemlich gut, die für die 26. weniger.
Meine Aussage:
Aber bei Grad 1 hat sie da ja reelle Chancen.
war auf die statistische Häufigkeit bezogen. Im Einzelfall nützt das dem Kind allerdings herzlich wenig, wenn es nachher eine dauerhafte Hirnschädigung davonträgt (posthämorrhagischer Hydrocephalus usw.).
Und:
Vielleicht sollte sich dieses Team mal mit den NIDCAP-Studien befassen!
Das wäre nicht unangebracht, aber wahrscheinlich zu hoch gegriffen. :-( Die Prinzipien einer möglichst atraumatischen Erstversorgung wären schonmal eine gute Basis. NIDCAP ist dann was für Fortgeschrittene. Aber bei der Erstversorgung muss man wohl leider davon ausgehen, dass auf der FG-Intensiv dort auch nicht unbedingt entwicklungsfördernde Pflege praktiziert wird.

off topic @ludmilla :
Arbeitest du mit FG, und arbeitet ihr nach dem kompletten NIDCAP-Konzept? Oder modifiziert ihr die Evaluation, also passt sie an eure Begebenheiten an?
 
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FLORA.BLEIBT

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War einer von uns dabei??
Kennen wir das gesamte Setting??
Was war davor??
Nö...

War tatsächlich alles so wie es der Laie verzapft??


Erschreckend finde ich die mediale Ausschlachtung... Wo bleibt der tägliche Aufschrei der Bevölkerung über das was tagtäglich sonst so abgeht in den Kliniken?!
 
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ludmilla

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Ich finde dass das nicht zu hoch gegriffen. Die Prinzipien einer entwicklungsfördernden Pflege (runtergebrochen vom NIDCAP) sollte nach 20 Jahren in der Neonatologie jeder begriffen haben. Erkennen und Vermeiden von Stress. Jede Kinderkrankenschwester sollte wissen wie dich Stress beim Frühchen zeigt und das Kind in dem Video zeigt unzählige Stresszeichen. Es muss nicht jeder komplett NIDCAP fortgebildet sein, aber wie gesagt zumindest Kenntnisse haben wie man das Kind vor Stress bewahren. Vermeiden von plötzlichen Lageveränderungen, von Lärm, von grellen Licht usw.


Offtopic: ich habe bis vor 10 Jahren in der Neo gearbeitet und war eine der ersten (ist ewig lange her, so 2000 ungefähr) aus Deutschland, die den Einführungslehrgang, -damals in London- gemacht haben. Das war höchst eindrucksvoll! Ich weiß nicht ob es heute deutsche Kliniken gibt, die das Konzept komplett umsetzen, das würde ja auch bauliche Veränderungen bedeuten. Damals gab es Kliniken in Schweden (Lund) und in Frankreich. Ich glaube in Tübingen bildet man in Kinderkrankenschwestern in NIDCAP aus!
Es ist schon viel gewonnen, wenn man die Stresszeichen der Kinder „lesen“ kann und versucht dieses zu reduzieren. im Rahmen der Fortbildung habe ich damals einige Beobachtungen gemacht und auch evaluieren lassen. Letztlich fehlte aber im Alltag die Zeit dazu, man hätte viel üben müssen und damals waren viele Kollegen nicht bereit sich über die Schulter-bei der Versorgung der Kinder- schauen zu lassen. Ich fand’s schade, hätte allen genutzt, vor allem den Kindern.
Aber wir haben versucht, dass was möglich war umzusetzen und das war gar nicht wenig.
Mittlerweile arbeite ich seit vielen Jahren nicht mehr in der Klinik, Aber NIDCAP wird immer mein Spezialinteresse bleiben
 

malu68

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Erschreckend finde ich die mediale Ausschlachtung... Wo bleibt der tägliche Aufschrei der Bevölkerung über das was tagtäglich sonst so abgeht in den Kliniken?!
So laut und so viel kann keiner schreien....
 

ludmilla

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Nein Flora wir kennen nicht das gesamte Setting, aber man sieht in dem Video ausreichend genug, um beurteilen zu können, dass das eine unglaubliche Stresssituation für das Kind ist/war!
Muss man ein frisch geborenes Frühchen so durch die Luft schleudern? Ich finde nein, dass ist völlig unangemessen, dann wäre es auch nicht runtergefallen. Das hat auch gar nichts damit zutun, was vorher war. In dieser Situation schrie das Kind, es atmete selbstständig und bewegte sich, ich sehe keinen Grund dass ein neonatologisches Team so mit diesem Kind umgeht, was vital war und nicht schlapp und apnoeisch.

Und klar, man kann die Situationen in Kliniken, Pflegeheimen usw. sicher massiv kritisieren, und das passiert zu wenig, aber soll man dafür dieses Beispiel hier als irrelevant bezeichnen?
Meine Beurteilung erfolgte anhand des Videos, was in dem Artikel steht interessiert nur am Rande...
 
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FLORA.BLEIBT

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War das kind die ganze zeit vital?
Hat die Mutter nebenan Probleme gemacht?
War parallel Notsectioalarm und es ging deshalb so schnell?
Dürfen/können wir unser System mit dem amerikanischen vergleichen?
Kennen wir die Qualifikationen der Beteiligten??

Sich hier ein Urteil zu erlauben ist schwierig und gewagt.. deswegen cool down.
 

Jlo

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War das kind die ganze zeit vital?
Hat die Mutter nebenan Probleme gemacht?
War parallel Notsectioalarm und es ging deshalb so schnell?
Dürfen/können wir unser System mit dem amerikanischen vergleichen?
Für mich ist das egal ob lebendig oder tot, Probleme die Mutter oder keine Probleme, ist das Amerika, Deutschland oder andere Land, so was darf nicht passieren.
Auf lange Sicht ist es immer besser, die Wahrheit zu sagen. Außerdem kann man dann ohne ein schlechtes Gewissen durchs Leben gehen.
 

Sachertorte

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Für mich ist das egal ob lebendig oder tot, Probleme die Mutter oder keine Probleme, ist das Amerika, Deutschland oder andere Land, so was darf nicht passieren.
Auf lange Sicht ist es immer besser, die Wahrheit zu sagen. Außerdem kann man dann ohne ein schlechtes Gewissen durchs Leben gehen.

Ich kann Flora auch nur zustimmen. Es wird gerade so getan als hätte man das Baby mit Absicht fallen gelassen.
Natürlich darf sowas nicht vorkommen, ist ja keine Frage. Aber dennoch sind wir alle Menschen und machen Fehler. Mag sein das dieser Fehler vermeidbar war, doch wir wissen die Umstände nicht.

Und ich bin mir sicher das diese Person sicherlich ein schlechtes Gewissen hat.
 
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ludmilla

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War das kind die ganze zeit vital?
Hat die Mutter nebenan Probleme gemacht?
War parallel Notsectioalarm und es ging deshalb so schnell?
Dürfen/können wir unser System mit dem amerikanischen vergleichen?
Kennen wir die Qualifikationen der Beteiligten??

Sich hier ein Urteil zu erlauben ist schwierig und gewagt.. deswegen cool down.
Ich beurteile nur die Szene, was vorher oder nachher passiert ist egal.
Habt ihr eine Erstversorgung von Frühgeborenen schon einmal gesehen? Wisst ihr wie das abläuft? Scheinbar nicht....

Es gibt ein extra Team für die Kinder. Im OP steht eine Person bereit, die das Kind vom Gynäkolgen in Empfang nimmt und es dann zum Neo-Team bringt! Das OP-Team macht normal mit der Mutter weiter und ist nicht für das Kind zuständig. Und das Neo-Team kümmert sich ausschließlich ums Kind. Die beiden Fachbereiche sind getrennt ( auch in den USA) und auch eine weitere Notsectio würde die Erstversorgung des Kindes nicht tangieren, da die Erstversorgung zudem meist in einem extra Raum außerhalb des OPs stattfindet.
Das Neo-Team sind Neonatologen oder Kinderärzte in der Weiterbildung in Anwesenheit eines Neonatologen und Kinderkrankenschwestern.
Die Erstversorgungen, die ich in den USA gesehen habe und von denen mir befreundete Kinderärzte dort berichten werden Auch ausschließlich von ausgebildeten, studiertem Personal durchgeführt!
Und vergleichbar -sind bezüglich der Vorgehensweise - die Systeme diesbezüglich schon.
Wenn ein Frühchen im Rahmen der Erstversorgung so agil und vital ist oder wird muss man das Stresslevel runterfahren und schleudert es nicht so durch die Gegend.
Fehler passieren, dass ist klar. Dass er meines Erachtens hier hätte vermieden werden können, dabei bleibe ich!

Es behauptet niemand, dass das Kind mit Absicht fallen gelassen wurde! Aber werden Fehler nur als solche benannt, wenn sie absichtlich passieren? Dann wäre es ja vorsätzlich....
Aber das ein frisch geborenes Kind feucht, schmierig und glitschig ist, weiß zumindest das Fachpersonal, dazu muss man nicht mal aus dem pädiatrischen Bereich sein!
Wahrscheinlich wird dem Kind nichts weiter passieren, aber wenn es doch in seiner Entwicklung beeinträchtigt ist, würde ich als Angehöriger dies so nicht stehenlassen wollen.
Ich argumentiere hier rein sachlich und keinesfalls aggressiv oder irgendwie überzogen, ich muss mich also nicht unterkühlen!
 
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Ich beurteile nur die Szene, was vorher oder nachher passiert ist egal.
Habt ihr eine Erstversorgung von Frühgeborenen schon einmal gesehen? Wisst ihr wie das abläuft? Scheinbar nicht....

Es gibt ein extra Team für die Kinder. Im OP steht eine Person bereit, die das Kind vom Gynäkolgen in Empfang nimmt und es dann zum Neo-Team bringt! Das OP-Team macht normal mit der Mutter weiter und ist nicht für das Kind zuständig. Und das Neo-Team kümmert sich ausschließlich ums Kind. Die beiden Fachbereiche sind getrennt ( auch in den USA) und auch eine weitere Notsectio würde die Erstversorgung des Kindes nicht tangieren, da die Erstversorgung zudem meist in einem extra Raum außerhalb des OPs stattfindet.
Das Neo-Team sind Neonatologen oder Kinderärzte in der Weiterbildung in Anwesenheit eines Neonatologen und Kinderkrankenschwestern.
Die Erstversorgungen, die ich in den USA gesehen habe und von denen mir befreundete Kinderärzte dort berichten werden Auch ausschließlich von ausgebildeten, studiertem Personal durchgeführt!
Und vergleichbar -sind bezüglich der Vorgehensweise - die Systeme diesbezüglich schon.
Wenn ein Frühchen im Rahmen der Erstversorgung so agil und vital ist oder wird muss man das Stresslevel runterfahren und schleudert es nicht so durch die Gegend.
Fehler passieren, dass ist klar. Dass er meines Erachtens hier hätte vermieden werden können, dabei bleibe ich!

Es behauptet niemand, dass das Kind mit Absicht fallen gelassen wurde! Aber werden Fehler nur als solche benannt, wenn sie absichtlich passieren? Dann wäre es ja vorsätzlich....
Aber das ein frisch geborenes Kind feucht, schmierig und glitschig ist, weiß zumindest das Fachpersonal, dazu muss man nicht mal aus dem pädiatrischen Bereich sein!
Wahrscheinlich wird dem Kind nichts weiter passieren, aber wenn es doch in seiner Entwicklung beeinträchtigt ist, würde ich als Angehöriger dies so nicht stehenlassen wollen.
Ich argumentiere hier rein sachlich und keinesfalls aggressiv oder irgendwie überzogen, ich muss mich also nicht unterkühlen!
Ich bin da ja ganz bei dir. Das diese Situation vermieden hätte werden können und das das alles viel zu hektisch. Ganz sachlich gesehen hast du ja Recht!
Dennoch bauscht man hier was auf was letztlich nur die Eltern und das Krankenhaus angeht.

Ich finde es, ganz abgesehen von diesem Vorfall, schlimm das überall immer ein Videomitschnitt erlaubt ist. Gut, für private Zwecke ist ja gut und schön, aber sobald es irgendwo öffentlich auftaucht finde ich das nicht mehr ok.
 
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