Ja, im Ernst! Gelagert werden Waren und Lebensmittel aber keine Menschen.
Der übliche Bewegungs/Mobilisierungs/Lagerungsplan auf dem dokumentiert wird, wann wie, womit (usw) ein Patient gelagert/mobisiliert/bewegt oder dazu angeleitet wurde...
Wir haben individuelle Bewegungsförderungspläne damit auch der MDK zufrieden ist und diese dem Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe entsprechen.
Der MDK hatte bereits letztes Jahr Kliniken in Bayern abgemahnt weil diese keine individuellen Bewegungsförderungspläne hatten, sondern "nur" Bewegungspläne oder Lagerungspläne.
Auf dem Blatt ist das Lagerungsintervall am Tag und in der Nacht eingetragen, wie der Patient bewegt werden kann. Welche Bewegungsmuster er bevorzugt (spiralig oder Parallel).
Was der Patient selbst kann, wie er unterstützt werden muss.
Wo der Stuhl stehen muss um dem Patienten den Transfer zu vereinfachen (aufgezeichnet).
Welche Lagerungshilfsmittel eingesetzt werden oder ob er ein Antidekubitussystem hat.
Welche Art des Transfers der Patient verwendet (Hoch/tief usw).
Der Kompressionstest, dann auch für PKMS und A4 Patienten noch 2 Unterschriftsspalten.
Die Legende für die Abkürzungen.
Um nicht alle zu verwirren, passe ich die Überschrift an.