Angst vor dem Sterben

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LebenInAngst

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Ja, entschuldigt. Es gibt noch Reflexe, die unabhängig vom Gehirn funktionieren. Stimmt.
 
G

Gelöschter User 50029

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Sind Opiatrezeptoren tatsächlich nur im Hirn?? Nope... daraus ergibt sich auch die Wirkung zur spinalen Reflexhemmung. Narkosemittel (volatile, Hypnotika) werden bei einer Explant überhaupt nicht gegeben. Und Medikamente wirken auch bei einem Ausfall der Hirnfunktionen. Das eine schließt das andere nicht aus.

Es macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren, da es keine fachliche Grundlage gibt und du eh alles besser weißt (bzw. davon überzeugt bist). Du willst doch gar keine Antworten, dir geht es generell darum alles in Frage zu stellen.

Wegen mir kann mir hier zumachen, vergeudete Zeit..
 
G

Gelöschter User 54276

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Ich geb hier auch mal meinen Senf dazu: Es wird Trollig hier.

Vielleicht kann mal jemand zumachen?
 
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LebenInAngst

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Das mit der nicht wirkenden Narkose bei Hirntod steht so in organspende-wiki.de

Frage zur Narkose: das ist ja Schlafzwingend. Wie funktioniert das eigentlich im Gehirn. Im welchen Teil des Gehirnes?oder funktioniert diese stufenweise im gesamten Gehirn? Bei Vollnarkose muss man ja beatmet werden. Wieso?
 

trixie

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Nein, bei einer Vollnarkose muss man nicht zwangsläufig beatmet werden. Wohl aber - zumindest zeitweilig - bei einer Intubationsnarkose. Vielleicht erstmal die Grundbegriffe verinnerlichen....
 

LebenInAngst

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Solche Pflegekräfte will ich mal sicherlich nicht haben... ihr geht fachlichen Fragen aus dem Weg, indem ihr euch schön mal lustig macht...

Ich bin mir nicht sicher, ob Gewisse wirklich vom Fach sind....
 

LebenInAngst

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Ich habe den Thread mit der Frage angefangen, ob es med. Möglichkeiten gibt, dass beim Sterbeprozess niemand quallvoll ersticken muss und ob diese Medikamente bei allen Menschen wirken.

Ich bekam einige sachliche und teilweise aber etwas magere Antworten. Dann habe ich kritische Gegenfragen gestellt und schon bin ich als Troll und lächerlich diskreditiert.

Mein Zustand mit dem ständigen Gedankenkreisen über die Situation mal vor diesem endgültigen Ereignis stehen zu müssen ist leider unwillkürlich und realität. Medikamente zaubern diesen Gedanken leider nicht einfach weg. Da kommt dann schon der schreckliche Gedanke hoch "wenn die Medis jetzt nicht helfen, was soll mir dann beim Wissen, dass ich bald sterben werde noch helfen?"

Ich meine diese lähmende Angst oder Panik vor dem was auf einen zukommt...wie wird diesen schwierigen Menschen geholfen? Das sind doch berechtigte Fragen...
 

Jillian

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Da fachliches Wissen von dir genau wie die Fachkompetenz der Antwortenden grundsätzlich infrage gestellt und hinterfragt werden wird, und alle Erfahrungen sämtlicher Pflegekräfte unreflektiert an deiner eigenen ergoogelten Fachkompetenz abprallen, versuche ich es mit einem alternativen, unkonventionellen Ansatz:
Wenn du dir unsicher bist, ob die zur Zeit auf dem Markt zur Verfügung stehenden Medikamente für dich und deinen Sterbeprozess ausreichend sind, dann hast du durchaus auch die Möglichkeit, die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen. Es gibt viele verschiedene Arten sich zu suizidieren, und einige davon sind extrem schnell und somit voraussichtlich schmerzfrei, und ganz ohne Atemnot. Du bist sehr fit im Googeln und herausfinden der für dich passenden Informationen, daher bin ich zuversichtlich, dass du auch die für dich passende Methode zum schnellen, schmerzfreien Sterben ohne Atemnot herauskristallisieren kannst. Somit müsstest du dir keine Gedanken mehr um diese fiese Krux machen. Allerdings solltest du davon, im Falle von Risiken und Nebenwirkungen, weder deinem Arzt, noch deinem Apotheker berichten.

Allergikerhinweis: Vorangegangener Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
 
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Meine Güte, dass wir sterben werden stand schon bei der Geburt fest.
Es kann ja auch sein, dass du morgen vom Auto überfahren wirst, dann stellt sich die Frage des Erstickens nicht.

Du meldest dich hier an und stellst nach wenigen Posts unsere fachliche Kompetenz (bei gleichzeitig völliger Ahnungslosigkeit deinerseits) in Frage und beschwerst dich über das Feedback...
Auf Rückfragen zu deinem Background gibt du allerdings gar keine Antwort, du stellst dich persönlich auch mit keinem Wort vor und polterst gleich los und zweifelst alles an....

Vielleicht fasst du dir mal an die eigene Nase, bevor du rumheulst.
 

LebenInAngst

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bin 46J, habe eine sehr seltene autoimmune Erkrankung, welche vor einigen Jahren auf mein drängen hin festgestellt wurde und unbehandelt zum plötzlichen Tod führen kann, ohne dass man je herausgefunden hätte. Auch bereits ein Melanom in Situ hinter mir. Deshalb seit Jahren eine Angst entwickelt, die sich in den letzten Monaten dahingehend als Erstickungsangst profiliert hat. Habe auch jemanden gekannt, der so einen Tod erleiden musste. Diese Angst vor dem Sterbeprozess hat mich eigentlich erst seit Wochen richtig in die Tiefe gezogen. Früher hatte ich allgemeine Angst eine Krankheit haben zu können oder so. Das ging mit auf und ab irgendwie gut. Nur irgendwie (vielleicht hat das mit den Coronabildern oder Nachrichten zu tun) plagt mich diese Erstickungsangst tagtäglich.

Ich habe die Lebenslust über Nacht verloren, weil ich das Gefühl habe am Schluss erwartet mich eh dieser Horrortripp wo ich keine Kontrolle dagegen hätte. Wieso dann all die Mühe im Leben etc. (keine Angst freiwillig werde ich nicht aus dem Leben scheiden, denn ich mag das Leben eigentlich sehr und hätte eh Angst davor)

Ich bin in psy. Behandlung und nehme auch Medikamente gegen die Angst. So einfach ist das aber eben nicht dieses Gedankenkreisen zu durchbrechen.

Ich mache mir z.B. auch Gedanken, ob ich nicht für den Notfall eine Mitgliedschaft bei einer Sterbehilfeorganisation in der CH machen sollte... Was haltet ihr von so einer Organisation?
 
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NN

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Man wird dir hier nicht helfen oder deine Bedenken zerstreuen können. So wie sich das liest, hängst du in einer Depression fest, und da können wir hier reden und schreiben, bis der Arzt kommt.... du wirst immer ein "ja aber" finden und somit dreht sich der Thread hier im Kreis....
Wende dich bitte an deinen Arzt für Psychiatrie.
 
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