2. Ausbildung in Krankenpflege mit 40

Hi! Wow... danke dass sich so viele gemeldet haben die in der gleichen Situation sind!
Hab leider länger nicht hier reingeschaut. Das Praktikum gibt mir einen guten Vorschmack wie sehr sich das Privatleben verändert.:mrgreen: Bin mal gespannt wie die Realität mit Schule und lernen nachher wird!
Ja, Praktikum macht Spaß. Was ich nur schade finde, ist, dass mir fast jede GuK klarmacht, dass es ein riesen Fehler ist diesen Beruf zu erlernen und dass sie es nicht nochmal machen würden. :cry:
 
Bin mal gespannt wie die Realität mit Schule und lernen nachher wird!

Wenn es Dir so ergeht wie mir und meinen ebenfalls familienbestückten Mitschülerinnen, stell Dich auf eine interessante, aber sehr anstrengende Zeit ein. Erwarte von Dir nicht, dass Du alles allein wuppen musst, sondern hole Deine Familie mit ins Boot - vor allem wenn es um Haushalt und außerschulische Organisation geht. Nimm Dir Zeit zum Lernen - suche Dir einen geschützten Raum. Und verabschiede Dich von dem Gedanken in den kommenden 3 Jahren einen perfekten Haushalt führen zu können. Vergiss dabei aber nie Deine sozialen Kontakte und sorge für einen Hobby-Ausgleich! Manchmal wirst Du mit dem Gedanken konfrontiert sein "Was habe ich mir damit bloss angetan..." um dann wieder festzustellen - "es geht doch". Bei uns im Kurs ist nur eine abgesprungen, weil sie die Doppelbelastung Familie und Ausbildung nicht hinbekommen konnte - bei ihr kamen aber auch noch für sie extreme sprachbedingte Faktoren dazu.

Was ich nur schade finde, ist, dass mir fast jede GuK klarmacht, dass es ein riesen Fehler ist diesen Beruf zu erlernen und dass sie es nicht nochmal machen würden. :cry:
Ja, das habe ich auch schon feststellen müssen. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass die meisten exam. Kräfte, denen wir mit dieser Einstellung begegnen, ihren Beruf schon seit x Jahren ausüben und dabei immer wieder an ihre Grenzen gestoßen werden. Bürokratie in Form von Dokumentation hält immer mehr Einzug in die Krankenhäuser, die Zeit mit dem Patienten ist nicht so gegeben, wie man sich das zu Beginn der Ausbildung erhofft bzw. vorstellt. Ständig verändern sich Erkenntnisse und Richtlinien. Man trifft nicht immer nur auf den "dankbaren" Patienten, muss sich dort und im Kollegenkreis mit Menschlichkeiten auseinandersetzen. Hinzu kommt, dass unser Beruf gesellschaftlich immer noch wenig wirklich wertgeschätzt wird. Mit einem Bein stehst Du stets auf Messers rechtlicher Schneide. 3-Schichtarbeit ist nicht wirklich spaßig - vor allem, wenn Du nicht direkt neben Deiner Arbeitsstelle wohnst.
Die Liste lässt sich sicherlich weiterführen.... Dennoch sehe ich für mich in diesem Beruf meine Zukunft, weil eine adäquate Pflege immer gebraucht werden wird und weil Pflege lernen auch in unserem Alter noch Perspektiven bietet. Und vor allem, weil ich hier mit Menschen zu tun habe, mit all den Facetten, die ein Mensch so bietet. Langeweile kommt also nie auf.
 
Hallo! Mein Name ist Malina. Ab Oktober möchte ich eine Ausbildung in der Krankenpflege beginnen. Vorstellung und Eignungstest habe ich absolviert und auch schon eine Zusage bekommen. Im April werde ich ein 4-wöchiges Praktikum machen.
Der Grund, warum ich diese Ausbildung mache, ist, dass es eigentlich schon immer mein Traumberuf war. Aber wie das Leben so spielt. Erst habe ich mich in die kaufm. Ecke drängen lassen, dann früh geheiratet, Kinder bekommen, und irgendwann gedacht ich wäre zu alt um etwa Neues anzufangen. Und jetzt will ich die Ärmel hochkrempeln und in vielerlei Hinsicht ein neues Leben beginnen...
Dass ich in der Lage bin, mit jungen Kollegen zu arbeiten und Neues zu lernen habe ich vor 3 Jahren bewiesen, als ich einen Job im Bankettbereich eines großen Hotels angenommen habe. Der Anfang war ganz schön hart, aber es hat mich - auch körperlich- abgehärtet. Und ich weiß, dass ich anpassungsfähig bin und den "Dienstleistungsgedanken" verinnerlichen kann.

Meine Frage hier ist: Gibt es vielleicht noch mehr "ältere" Azubis hier im Forum die sich mit mir austauschen möchten?

Wie ist es für euch Pflegekräfte, wenn auf einmal ein 40-jähriger Azubi vor euch steht?
Kommt das öfter vor, oder bin ich ein Exot? :)

Freu mich auf Antworten!!!

Hallo liebe Malina,

da mach dir mal absolut keine Sorgen, ich habe im Oktober 10 mit 44 Jahren meine Ausbildung begonnen und ich habe es noch keine Sekunde bereut. Meine Klasse ist einfach super und sie haben mich von Anfang an super aufgenommen und ich komme mit allen sehr gut zurecht. Es macht Spaß, auch wenn ich ganz schön viel lernen muss und meine Freizeit stark eingeschränkt ist. Doch auch bei mir war es schon immer mein Traumberuf und nun mache ich den Traum wahr. Natürlich gibt es auch Momente, die nicht ganz leicht sind, wenn man zum Beispiel auf die neue Station kommt und sie gucken erst einmal recht komisch, doch auch das geht vorbei. Mein erster Einsatz war einfach nur super, jetzt vor dem zweiten ist mir etwas mulmig, weil die Station etwas gewöhnungsbedürftig ist. Doch wir lieben ja neue Herausforderungen sonst würden wir diesen Schritt nicht gehen. Ich wünsche dir einen super guten Start und genieße die drei Jahre, wir können gerne in Kontakt bleiben und unsere Erfahrungen austauschen. Wo beginnst du den mit deiner Ausbildung?
Isabel
 
Boah... ich bin gerade richtig am dampfen!! :angry:

Heute beginnt meine 4. Praktikumswoche auf der Inneren! Bis jetzt habe ich mich wirklich wohl gefühlt dort. Obwohl ich eigentlich (immer Frühdienst) nix anderes gemacht habe als jeden Morgen unzählige bettlägerige Pat. gewaschen (nach einer Woche anlernen), Essen ausgeteilt, gerannt wenn´s geklingelt hat usw. Mir wurde von Anfang an viel zugetraut, einmal gezeigt und dann mach mal. Manchmal war ich mit einer Schülerin zusammen, manchmal alleine. War auch o.k. Ich arbeite gerne und auch selbständig. Wenn ich RR Protokoll gesehen habe, hab ich´s mir geschnappt und erledigt. Inhalation, wußte ich ja irgendwann wer was kriegt. Blutzucker messen - inzwischen reine Routine.

Heute kommt ne KS auf Station die ich immer nur zur Übergabe im Spätdienst gesehen habe. Schnappt mich couragiert und meint: So, jetzt zeig ich dir mal wie´s RICHTIG geht. Das kann ja nicht sein, dass du hier alles alleine machst . Das kannst du doch garnicht. Achja???? Stellte ich die Waschschüssel links hin - hieß es, nein rechts. Mehr Wasser, wärmer, usw. Ich konnte nichts recht machen.
Wir haben am Freitag 3 beleibte Damen aus Pflegeheimen bekommen die wirklich wie gestrandete Wale im Bett liegen und in allen Hautfalten Pilz haben, zum Teil offen und eitrig. Ich habe am Freitag den zuständigen Pflegekräften Bescheid gesagt, und gebeten mir zu helfen. Ok. es war viel los auf Station und die meinten wir haben keine Zeit, wir sind ein akut KH und kein Pflegeheim. Wenn die uns Pat. in so einem Zustand schicken, können wir jetzt auch nix ändern. Ich hab dann gewaschen so gut es ging (war alleine) und hab auch Canesten geschmiert und nur zum Lagern eine Schülerin geholt. Und: Ich habe das bei der Übergabe nochmal extra betont und mir ein genervtes Stöhnen eingehandelt.
Und genau bei diesen Pat. meinte diese KS: So, und jetzt schau dir mal diese Sauerei an, das kommt davon wenn man unerfahrene Praktikanten auf die Menschen los läßt. Sie hätte der Schlag getroffen, als sie am Wochenende Dienst hatte. Und SIE hätte das in Griff bekommen durch ihre fachmän. Pflege. Und schau mal: immer hinter den Ohren waschen, und zwischen den Zehen und, und, und...
Ich mein, wenn ich so gründlich jeden Tag gewaschen hätte, wär ich nicht fertig geworden. Es hieß immer von der Stationsleitung, bitte mach Katzenwäsche, wir brauchen dich hier vorne. Ich wollte z.B. unbedingt einen Parkinsonkranken Mann duschen helfen - er wollte so gerne, und ich dachte, das geht schneller als immer die Wäsche im Bett. Nein, hieß es: keine Zeit.

Ich hätte ihr am liebsten das Waschwasser ins Gesicht geschüttet. Ich war so sauer. Hey, ich racker mich hier 4 Wochen ab ohne einen Pfennig Geld dafür zu bekommen!!! Boah, ich bin so sauer!!!!
Ich habe ihr das auch gesagt, dass die schon in so einem Zustand am Freitag kamen! UND, dass ich darauf hingewiesen habe!

Und! dann bin ich zu meinem Parkinsonmann gegangen und hab gesagt: Herr XX heute helfe ich ihnen duschen. Und dann hab ich das mal ganz schön ausführlich gemacht. Der hat viell. gestrahlt und sie hinterher wohl gefühlt. Und ich hab gedacht: ihr könnt mich alle mal!!

Solche Leute, wie diese KS, die könnten mich glatt davon abhalten diesen Beruf zu erlernen. Weil, wenn man es darauf anlegt, kann man immer im Spätdienst in die Zimmer schauen und denken: dies und jenes hätte noch getan werden müssen. Aber manchmal hat man einfach keine Zeit für alles!:angryfire:

Tschuldigung, das mußte ich jetzt mal loswerden!!
 
Hi Isabel, danke für deine Antwort!! :)
Ich fange am Klinikum Darmstadt an. Und du?
LG
Bärbel

Hi Bärbel, habe im Oktober in der Wannsee Schule Berlin angefangen, macht richtig Spaß und Probezeit ist auch vorbei. Wünsche dir viel Glück, Spaß und Erfolg. Melde dich mal wieder
 
Hallo Malina,

zunächst mal Glückwunsch zu Deiner Entscheidung. Ich habe am 1. April mit 45 Jahren meine Ausbildung zur GuK angefangen. Wir haben hier bei uns den ersten "Teilzeitkurs" und in unserem Kurs sind viele dabei die über 30, 40 und sogar 50 sind. Und ich muss sagen, es macht sehr viel Spaß.

In zwei Wochen startet unser erster Praxiseinsatz. Und was wir jetzt schon jeden Tag in der Schule zu hören bekommen ist: Theorie ist nicht gleich Praxis. Jede Station machts anders und jede Krankenschwester bzw. GuK machts auch wieder anders. Also lass Dich nicht von sowas ärgern. Du wirst in der Theorie das ganze Thema Waschen nochmal genauestens exerzieren und wirst dort nochmal alles ganz ganz anders lernen. Also nicht verzweifeln, :-). Wir konnten uns auch nicht vorstellen, dass Patienten waschen soviel Theoriewissen erfordert. :knockin:

Ich wünsche Dir auf jeden Fall einen guten Start und viel Spaß.

Liebe Grüße
Claudia
 
Hi Isabel, danke für deine Antwort!! :)
Ich fange am Klinikum Darmstadt an. Und du?
LG
Bärbel

Hi liebe Bärbel, ich lerne an der Wannsee Schule in Berlin und in drei Monaten ist das erste Ausbildungsjahr vorbei und es macht nach wie vor sehr viel Spaß, also keine Bange es wird ne tolle Zeit:smlove2:
 
Hallo!
Ich bin auch schon 41 Jahre alt und ich werde im September die Ausbildung zur Krankenschwester beginnen!
Ich freue mich schon riesig darauf!
Ich glaube das man wirklich kein Einzelfall ist in dem Alter in der Krankenpflege ! Ich kenne mehrere Personen die in unserem Alter diese Ausbildung begonnen haben und auch sehr gut beendet haben!
Und jetzt hinmögt auch dabei Hurrrrahhhh
Liebe Grüße
Siebenschlaefer313
 
Hi! An alle die hier so lieb geschrieben haben und auch schon zu den etwas "älteren" Semestern gehören:

Wie geht es Euch? Habt ihr inzwischen mit der Ausbildung angefangen? Wie waren so die ersten Schulwochen?

Mir geht es super. Endlich ist das Realität geworden, was ich mit soviel Herzklopfen erwartet habe. Meine neue Klasse ist total nett und mir gegenüber aufgeschlossen.
Aber: Sagt mal, fällt es euch auch so schwer 8 Stunden in der Schule zu sitzen?
Ich bin irgendwann so müde, daß ich mich kaum noch konzentrieren kann. Und abends falle ich todmüde mit Kopfschmerzen ins Bett. Kein Vergleich mit mit 8 Stunden Arbeit. Was ist das? Das hätte ich jetzt am wenigsten erwartet. Vor allem, bald muß ich ja abends noch lernen, wie soll das denn gehen? Mit Aspirin und Streichhölzern in den Augen?? ;)
Ich geh schon in jeder Pause an die frische Luft und bewege mich, aber trotzdem.... :schlafen:

Malina:)
 
Hallo Malina,

dass es anstrengend wird, hatte ich Dir ja schon im Vorwege geschrieben. Mit der Zeit gewöhnt man sich halbwegs daran. Konzentrationsarbeit ist nun mal auch harte Arbeit. Mittlerweile bin ich seit 1,5 Jahen dabei und habe mir abgewöhnt immer nur Einser schreiben zu wollen. Das erleichtert mir die Lernarbeit enorm. Ich setze mich nicht mehr so unter Druck und es funktioniert auch. Mit Zweiern kann ich sehr gut leben. Ich merke immer mehr, dass ich vor allem die praktischen Einsätze benötige, um die Theorie verinnerlichen zu können. Es dauert halt alles etwas länger wenn man die 40 überschritten hat. Macht nix, deshalb sind wir ja nicht schlechter. Nach der Schule lege ich i. d. R. 1/2 Std - 3/4 Std. "Mittagsruhe" ein. Hinlegen, Augen zu, nichts weiter denken müssen-wollen-sollen. Dann habe ich wieder Kraft und Energie weiterzumachen. Sei es zum Lernen oder den Haushalt zu wuppen. Aber das ist individuell - schau bei Dir, wie Du für Dich am besten Regenerationszeit einplanen kannst. Die ist wichtig- sonst krauchst Du irgendwann auf dem Zahnfleisch.
 
hallo liebe "ältere"!

ich habe vor zwei wochen meine ausbildung begonnen mit allerdings "erst" 31 jahren :lol:in meinem kurs ist die älteste mitte 45 und erfüllt sich mit dieser ausbildung ihren lebenstraum. auf der jahrgangsversammlung habe ich sogar noch einen schüler gesehen, der mit sicherheit noch älter war (ende 40 oder so).
als meine mutter die KS-ausbildung machte (immerhin schon in den 70ern) war die älteste 44 und zugleich die interessierteste und die, die am ende mit einem 1er examen abgeschnitten hat. die frau war übrigens quereinsteigerin und hatte vorher ihr ganzes berufsleben über im kaufmännischen bereich gearbeitet (fast 30 jahre!).

also an alle, die noch an sich zweifeln: nur mut!

:flowerpower:
 
Hallo !

Ich habe die Ausbildung mit 36 angefangen. Anfangs dachte ich auch, das Alter könnte Probleme machen - tut aber aber kaum. Es gibt wohl die eine oder andere Dozentin, die ein Problem damit hat, daß sie deutlich jünger ist. Ja - es gibt auch ein Paar Examinierte, die damit ein wenig befremdet umgehen. Einfach drüber stehen !!! Du willst das Examen - da können Dir die Anderen doch wohl egal sein. In meinem Kurs werde ich ohne Weiteres akzeptiert (ich bin ein Mann) - und selbst wenn es nicht so wäre - wäre mir auch egal. Die Ausbildung dauert nur drei Jahre - und ICH will Pfleger sein !!! Ich wollte es schon immer - doch nicht immer spielt das Leben so, wie wir es uns vorstellen.

Nur nicht unterkriegen lassen. Übrigens - "ältere" Schüler strahlen eine gewisse Ruhe aus, die den jungen Hühnern noch sehr fehlt. Das hilft ungemein im Umgang mit den Mitschülern und vor allem Patienten.


Schönen Gruß, Christian
 
ich reihe mich mal bei euch ein. ich bin zwar mit 26 noch nicht die älteste, aber ich habe auch schon ne andre ausbildung, einen mann und eine tochter.
bei mir ists ähnlich gelaufen. es war schon immer mein berufswunsch aber es lief eben alles immer anders so dass ich erst jetz hoffentlich endlich damit anfangen kann. habe jetz im november einige Vorstellungsgespräche und hoffe sehr auf einen Platz als Kinderkrankenpfleger.
Wir sind aus Mannheim :)
 
Ich hatte als ich die Ausbildung gemacht habe eine Mehrfachmama im Kurs die weit über 40Jahre alt war....Die Frau hats super gemeistert!
 
noch eine meldung zum mutmachen:wink1:


ich habe meine ausbildung mit knapp 40, einem kiga kind und einem schulanfänger begonnen. mein examen habe ich im oberen mittelfeld bestanden und wurde gleich danach auf eine chir intensivstation übernommen. nach einem jahr sind wir als familie schweren herzens wieder in unserer heimatland gezogen und hier arbeite ich seit 3 jahren auf einer interdisziplinären intensiv.

@ vicodin
schöne grüße nach mannheim, dort habe ich im klinikum die ausbildung gemacht und vile schöne erinnerungen
 
Hi! Ich fange im April eine Ausbildung zur GuK in Teilzeit an und habe schon 6 Jahre in der Pflege im Tag- und NAchtdienst gearbeitet. Auf unserer Station waren immer auch Praktikanten die in etwa die gleichen Tätigkeiten ausgefüllt haben (war auf der Inneren/Geriatrie). Also, Patienten waschen, bei der Morgenpflege begleiten, anziehen, Essen anreichen, Mundpflege, Toilettengänge, Vorlagenwechsel etc. Natürlich nach vorheriger Absprache/Anleitung. Desweiteren hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Stationsküche in Ordnung halten, Wäsche kontrolieren/holen/wechseln, Entlassungen abschliessen (sprich Bett wegbringen, Platz reinigen etc.) In vielen Häusern gibt es einen Hol-und Bringedienst für Patienten die zu Untersuchungen müssen. Eventuell machen das auch Schüler/Praktikanten wie z.B. zum Röntgen. Allerdings nicht bei allen Untersuchungen, manche dürfen auch nur durch Pflegefachkräfte begleitet werden. Eingesetzt wurden die Praktikanten bei uns immer für eine komplette Schicht. Aber das ist auch von Haus zu Haus verschieden.
ICh hoffe ich konnte dir etwas helfen.
 
Hallo pocco04,

super...dir ganz herzlichen Glückwünsch zur bestandenen Prüfung!!!

:flowerpower::klatschspring::king::wavey:

Wie geht es jetzt weiter für dich?
Ich wünsche dir einen tollen Weg und viele gute Erlebnisse auf der Arbeit auch wenn die Zeiten nicht einfach sind.
LG
joe64
 
@ vicodin
schöne grüße nach mannheim, dort habe ich im klinikum die ausbildung gemacht und vile schöne erinnerungen

oh das les ich jetz erst :)
na dann freu ich mich ja drauf..ich fange jetz am 1.4. dort an
 
Hallo also ich bin auch in der Krankenpflege ausbildung und bei mir gibt es eine 39 jährige und eine 52 jährige ;) es klappt Super mit den zweien also viel Erfolg und Spaß ;)
 
Beim FSJ gab es auch zwei Frauen im Altenheim, eine 48 und eine 38. Beide haben in diesem Alter noch eine Ausbildung als Krankenpfleger angefangen! Die haben auch gemeint, dass Ihnen der Beruf so viel Spaß macht und egal ob mit oder ohne Ausbildung, der Beruf ist imemr anstrengend. Nur mot Ausbildung kommt am Ende des Monats mehr heraus!
 

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