Wunsch in der klinischen Intensivpflege zu arbeiten

Junii

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Hallo zusammen,

mir liegt etwas auf dem Herzen und möchte um Rat fragen.

ich bin 28 Jahre alt und habe im Jahr 2018 meine Ausbildung zum Altenpfleger abgeschlossen. Seitdem Examen arbeite ich in der vollstationären Pflege im Altenheim. Durch ein Praktikum auf einer Intensivstation hatte ich die Möglichkeit einen Einblick in die Intensivpflege zu bekommen und dabei festgestellt, dass ich gerne in der klinischen Intensivpflege arbeiten möchte. Außer meinen zwei Praktikas habe ich aber keinerlei Erfahrung im Krankenhaus. Ich habe mir zum Ziel gesetzt auf einer klinischen Intensivstation als Pflegekraft zu arbeiten. Ich habe mir dabei zwei Möglichkeiten überlegt:

1. Durch die Recherche von Stellenanzeigen konnte ich feststellen, dass viele Krankenhäuser auch bereit sind Altenpfleger einzustellen, jedoch überwiegend im Bereich Neurologie, Innere Medizin, Kardiologe. Falls ich die Chance bekomme, würde ich erstmals versuchen auf den Normalstationen Erfahrung sammeln, um später dann wenn möglich in die Intensivpflege zu wechseln. Die andere Möglichkeit die ich sehe ist:
2. Nochmals eine 3-jährige Ausbildung zum Pflegefachmann machen, um damit erste Erfahrungen im Krankenhaus sammeln zu können und somit alles von Beginn an lernen können. Mit dem Abschluss in der Krankenpflege wäre es anschließend möglich in die Intensivpflege zu wechseln.

Kann mir jemand einen Rat geben, welcher Weg sinnvoller wäre, um später auf einer Intensivstation arbeiten zu können? Hat jemand vielleicht Vorschläge, Meinungen, Tipps oder Anregungen,..?

Bin für jede Antwort dankbar. Viele Grüsse
 
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FLORA.BLEIBT

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Wurde das nich schon mal diskutiert?!
 

FLORA.BLEIBT

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Dann bewerb dich dich einfach und probiere es aus, wo liegt das Problem? Stellen gibt es genug. Wenn es dir nicht gefällt dann gehst du wieder, du gehst doch null Risiko ein.

Wenn du wirklich auf Intensiv willst und dass dein großer Wunsch ist, dann mach.
 

Junii

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Danke für deine Antwort! Eigentlich gibt es kein Problem. Meine Bedenken sind aber, dass wenn ich die generalistische 3-jährige Ausbildung mache vielleicht Zeit verschenke. Als Auszubildender arbeitet man häufig genug als Hilfskraft und wird häufig nicht als Auszubildender gesehen. Über eine Ausbildungsverkürzung habe ich mich informiert, aber häufig sind die Schulen dagegen. Deswegen bin ich am überlegen, ob es nicht sinnvoller als Altenpfleger auf der Normalstation Erfahrung zu sammeln.
LG
 

-Claudia-

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Du könntest sicherlich eine Stelle auf Normalstation bekommen und nach vielleicht zwei Jahren auf eine Intensivstation im gleichen Bereich wechseln. Aber mit dem Altenpflegeabschluss allein bleibt Dir die Intensivfachweiterbildung verwehrt. Insofern würde ich nochmal über die verkürzte Ausbildung nachdenken.
Über eine Ausbildungsverkürzung habe ich mich informiert, aber häufig sind die Schulen dagegen.
Das hast Du von den Schulleitern in Deiner Umgebung?
 

FLORA.BLEIBT

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Nope. Auch dies wurde hier schon des öfteren diskutiert und mit diversen Links und Quellen belegt. Du kannst inzwischen auch als Altenpfleger die Fachweiterbildung absolvieren, das geht.

Warum noch eine Pflegeausbildung absolvieren? Hierfür gibt es doch keinen Grund. Du hast aktuell die Zugangsvoraussetzungen um auf einer Intensiv arbeiten zu können. Der Pflegenotstand macht es möglich. Das war nicht immer so. Also probier es aus und du wirst danach wissen ob es was für dich ist oder eben nicht....
 

Resigniert

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Mein Erfahrungsbericht: Mein Krankenhaus stellt viele Altenpflegekräfte ein, sowohl ein- als auch 3-jährig examiniert. Die 3-jährig Examinierten sind völlig gleichberechtigt den 3-jährig examinierten Krankenpflegekräften.
Wie überall gibt es ganz persönliche unterschiedliche Kompetenzen - wie gesagt ausbildungsunabhängig - persönlich.
Aber mein Haus schult alle Altenpfleger ganz speziell in vielen medizinischen pflegerischen Sachen. Als volle Arbeitszeit angerechnet!
Und trotzdem merken wir in vielen Bereichen Wissensunterschiede, auch die Altenpfleger bemerken die in der Krankenpflege relevanten Wissenslücken.
Deshalb würde ich an deiner Stelle eben nicht sofort auf der Intensiv einsteigen (oder die generalisierte, verkürzte?, tatsächlich anzuhängen - für die Weiterbildungsmöglichkeiten)
 

FLORA.BLEIBT

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Um danach ggf. festzustellen dass Intensiv doch nicht das richtige ist??? Wissensdefizite wird jeder haben der auf IPS anfängt, egal ob Altenpfleger oder Krankenpfleger. Die Defizite kann ich auch als Altenpfleger problemlos beheben wenn ich eine entsprechende Motivation mitbringe. Die Zugangsvoraussetzungen hast du, als probiere es aus, du gehst doch null Risiko ein.
 

-Claudia-

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Die DKG erkennt die Altenpflegeausbildung in diesem Zusammenhang nicht an. Siehe hier, § 4: https://www.dkgev.de/fileadmin/defa...09_17_DKG-Empfehlung_Weiterbildung_Pflege.pdf Mag sein, dass sich das durch die Pflegekammern eines Tages ändert, aber das wissen wir nicht. Altenpflegerinnen und Altenpflegern werden von Seiten der Gesellschaften oder Kostenträgern leider noch etliche Steine in den Weg gelegt.

Einen guten Abschluss in der Altenpflege vorausgesetzt, sprechen wir von einer verkürzten Ausbildung von ein bis anderthalb Jahren. Das ist kein übertrieben langer Zeitraum, um ein berufliches Ziel zu erreichen. Eventuell ist es danach auch leichter möglich, direkt in die Intensivpflege einzusteigen - denn ich kann mir schon vorstellen, dass ein Haus die im Klinikbereich doch relativ unerfahrenen Altenpfleger gern zuerst einige Jahre Erfahrungen auf der Allgemeinstation sammeln lassen möchte.
 

Leander

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Es gibt Kliniken, die sind so klein, dass sie dich sogar eine große Intensivstation als Altenpfleger leiten lassen. Sogar ohne die 2-jährige Fachweiterbildung A&I.
 

FLORA.BLEIBT

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So sieht es aus Leander..

Hier nochmal ein aktuelles Beispiel aus Rheinland-Pfalz:


Die Behauptung dass Altenpfleger die Fachweiterbildung A/I nicht absolvieren können/dürfen ist schlichtweg FALSCH und STIMMT NICHT.

Primär will der TE ja auch erstmal "nur" auf einer Intensiv arbeiten und die Materie kennenlernen. Step by step... Die Fachweiterbildung hat da erst mal noch Zeit.
 

Martin H.

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Nope. Auch dies wurde hier schon des öfteren diskutiert und mit diversen Links und Quellen belegt. Du kannst inzwischen auch als Altenpfleger die Fachweiterbildung absolvieren, das geht.
Jupp, @renje und Du hattet das schon mal verlinkt:
 

-Claudia-

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Die Behauptung dass Altenpfleger die Fachweiterbildung A/I nicht absolvieren können/dürfen ist schlichtweg FALSCH und STIMMT NICHT.
Dein eigener Link schränkt Deine Behauptung ein wenig ein. Ab 2020 werden Altenpfleger in Rheinland-Pfalz - und nur dort - für die Fachweiterbildung zugelassen. Bisher war das nicht gestattet.
 

FLORA.BLEIBT

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War ein Beispiel... Die Möglichkeit gibt es auch in anderen Bundesländern. Mir geht es darum dass die Behauptung "Altenpfleger dürfen/können keine Fachweiterbildung absolvieren" nicht (mehr) aktuell ist und einfach inhaltlich so nicht korrekt ist, da es Möglichkeiten gibt.
 

Junii

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Vielen Dank für alle Antworten!

Könnte ich als Altenpfleger auf der Intensivstation Probleme bekommen bezüglich Gleichstellung mit den Kollegen und Wissensstand? Ich meine könnte man vielleicht von Ärzten und Kollegen anders aufgenommen werden aufgrund dessen das man kein Krankenpflege Examen hat?
Oder spielt der Berufsabschluss in der Praxis keine Rolle, weil es nur auf die Lernbereitschaft und Fähigkeiten als Pflegekraft ankommt?

Bin für jede Antwort dankbar. LG
 

-Claudia-

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Das dürfte unter anderem davon abhängen, welche Vorerfahrungen die Ärzte und Kollegen mit anderen Altenpflegern gemacht haben. Wenn sie da gebrannte Kinder sind, könntest Du es schwerer haben.

Ich habe schon mit AltenpflegerInnen zusammengearbeitet, wenn auch nicht auf Intensivstation. Eine davon, recht frisch examiniert, hatte zu Beginn große Wissenslücken, vor allem in Bezug auf Medikamente oder medizinische Geräte. Sie bekam in der Probezeit die Auflage, sich gehörig auf den Hosenboden zu setzen, und das hat sie nach Aufforderung auch getan. Danach war es ein sehr angenehmes Arbeiten mit ihr.

Bei Altenpflegern, die schon mehrere Jahre Erfahrung im klinischen Bereich hatten, habe ich persönlich keinen Unterschied zu den Kolleginnen aus der Krankenpflege bemerkt. Das gleicht sich an.
 
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Resigniert

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Das liegt an den jeweiligen Kollegen!
Wie oben geschrieben haben wir viele Altenpfleger bekommen. Manche Kollegen waren/sind sehr negativ eingestellt, die Mehrheit neutral. Glücklich ist keiner, auch ich nicht.
Es ist definitiv eine andere Ausbildung und viel Wissen fehlt einfach. Ich bin auf einer Station (34 Betten) mit Schwerpunkt DFS, pAVK, Angios, Diabeteseinstellungen, WundOPs einschl. Amputationen und zusätzlich alle sonstigen internistischen Erkrankungen.
Altersdurchschnitt 80-95 Jahre, Durchschnitt Demenz ca 50%, durchschnittlich 8-12 PKMS Patienten.
Pro Schicht ca 30-35 Kurzinfusionen.
Wenn du dann mit einer Altenpflegerin alleine bist, ja alleine - keine Helfer, hast du praktisch die Station alleine. Zumindest ich habe den Anspruch für jede Frage meine Mitkollegin auch eine Antwort zu finden und sie nicht im Regen stehen zu lassen.
Unsere Altenpfleger haben ALLE zugegeben, dass sie sich das Arbeiten im Krankenhaus so nicht vorgestellt haben, alleine die Struktur so völlig anders sei.
Alle bei uns auf Station arbeitenden Altenpfleger sind engagiert, wissensdurstig, fleißig und in einigen Bereichen kompetenter als wir Gesundheits- und Krankenpfleger - aber eben in vielen Bereichen völlig überfordert.
Wie reagiere ich auf: ...
Das fängt schon bei einer einfachen Hypoglykämie an
Trotzdem sind meine neuen Kollegen für mich vollwertige Kollegen von denen ich noch viel über den Umgang mit alten, dementen menschen lernen kann
 
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Hat nicht jeder Wissenslücken, der in einem neuen Fachbereich anfängt?
Wenn ich lese, was du @Resigniert da auf deiner Station aufzählst, kann ich auch nur resignieren....:verwirrt:. Ahnung hab ich davon auch nicht wirklich. Klar kenn ich die Krankheitsbilder, aber die spezielle Pflege der Patienten und den standardmäßigen Umgang mit den Patienten vor und nach Untersuchungen???
Andersrum wirst du vielleicht in einer Notaufnahme Bauklötzchen staunen.... oder auf ner Intensiv wie Hein Doof rumstehen (wie ich übrigens auch :eek1:).
Selbst auf ner Wochenstation steht man hilflos da, wenn man von Neugeborenen und Wochenbettpflege / Stillberatung keine Ahnung hat.
Und ich wage mal zu behaupten, dass es vielen so geht, die aus einem anderen Bereich oder der Funktionspflege kommen.
Das meiste in den jeweiligen Fachbereichen ist doch learning by doing gepaart mit dem Willen, sich in den jeweiligen Bereich einzulesen und sich nicht zu schade zu sein, zu fragen, fragen, fragen.....

Wir arbeiten in der ZNA auch mit MFAs... bei einigen vergisst man, dass sie MFAs sind, weil sie genauso souverän und kompetent sind, bei einigen fällt es auf... die bleiben aber meist auch nicht.

Also von daher, Juni, wag es einfach, wenn du die Möglichkeit bekommst. Mach deinen Kollegen klar, dass du willig aber ahnungslos bist...
Das hab ich auch immer in neuen Bereichen gesagt, das ist eigentlich immer gut angekommen. Ich hab alles, wirklich alles hinterfragt, auch Dinge, die ich kannte (hätte ja sein können, dass es gerade hier anders gehandhabt wird - auch in der Medizin gibt es einige Wege, die nach Rom führen).
Ich finde nichts gefährlicher, als Wissen vorzutäuschen, wo keins vorhanden ist... auffallen tut es sowieso.
Und gerade am Anfang ist es absolut unverfänglich, viel zu fragen. Kauf dir Fachbücher, les und frag!
Gutes Gelingen! :flowerpower:
 
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FLORA.BLEIBT

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So sehe ich das auch... Wir stellen seit gut einem Jahr bei uns auch frisch examinierte Kollegen ein, war früher unvorstellbar, da war der Weg in die Anästhesie über Intensiv Pflicht und eine Fachweiterbildung zwingende Voraussetzung um bei uns zu arbeiten. Inzwischen sind wir auf jeden Kopf angewiesen und mussten von unserem sehr hohen Standard runterkommen (ich glaube es gibt nicht viele Abteilungen unserer Größe, ca. 60 Anästhesiepflegekräfte mit 100% Fachweiterbildungsquote).

Es geht schon, man muss sich halt im klaren sein, dass man mit den Kollegen bei 0 anfängt, das ist einfach Fakt. Wir sind ein so spezieller Bereich, da bringt dir die dreijährige erst mal Recht wenig vom Wissen her, die fangen bei uns nochmal komplett neu an. Aber es geht, wenn alle mitmachen..
 

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