Tagdienst: Als Examinierte Pflegekraft mit Anerkennungspflegekraft und Schüler (3. AJ) auf Station

Silentsoulx

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Hey Leute,

das ist dass erste mal das ich in so einem Forum schreibe, jedoch konnte ich nicht all zu viele Informationen im Netz finden.

Folgende Situation: Ich bin seit Oktober letztem Jahr frisch Examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger. Ich arbeite auf einer Kardiologischen|Pulmologischen Station mit Fokus auf "Lernstation" Bekommen einige Patienten vom Herzkatheter oder Wachstation als Zugang oder Patienten mit diversen Lungenerkrankungen unter anderem einige Patienten mit CA In Lunge + Metastasen. Viele Patienten haben keinen Patientenverfügung und natürlich sehr alt und teilweise in nicht ganz unkritischen Zuständen.
Meine Einarbeitungszeit bestand aus einem Tag Hygieneeinweisung (hatte ich als Schüler oft genug schon) und am nächsten Tag leichte Begleitung durch Stationsleitung. Der nächste Dienst war dann mit der Schichtleitung zu zweit und wir haben jeweils 20 Patienten pro PK versorgt. Man kann sich vorstellen das meine Einarbeitung sehr "speziell" war und dies teilte mir auch die Stationsleitung mit dass meine Einarbeitung unzureichend war (auch wenn sie mich dafür Lobte das ich alles hingekriegt hatte).

Nun folgende Problematik: Wir haben einige Anerkennungspflegekräfte aus diversen Ländern (momentan Bosnien) die ihr Examen dort haben aber bei uns noch anerkennt werden müssen. Daraus resultiert für mich dass sie nicht Examiniert sind in Deutschland und durch eine Examinierte Pflegekraft (wie ich) beaufsichtigt werden müssen. Da die Station weiß das ich ihn zwei Jahren Praxisanleiter werden möchte hat mir die Station einige male die Anerkennungspflegekräfte zugeteilt um diese im Stationsalltag zu begleiten.

Nun ist es so dass ich heute Spätdienst hatte und die Wochentafel gesehen habe: Ich als "Examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger" + Anerkennungspflegekraft (seit Januar da - zwar an sich die Grundlagen vorhanden [Stationsalltag] aber in Punkto Notfallmanagement + Erkennen von Notfällen sehe ich schwarz bei der Pflegekraft.

Außerdem ist noch eine Anerkennungspflegekraft im Dienst die kaum Deutsch kann (die Verständigung mit ihr ist sehr schwierig und wir beide brauchen einige Minuten bevor ich weiß was sie mir sagen möchte + ihre Arbeitsmotivation ist eher nach dem Motto [mir ist Schlecht - habe Rückenschmerzen und fachlich unter aller Sau -> Infusionen werden mit System durchlüftet während die Trockensubstanz noch nicht richtig aufgelöst ist oder macht mit dem Mund die Abdeckungen der Infusionen ab (Fragt nicht... ich weiß.. klingt nicht so Hygienisch)

Außerdem befindet sich noch eine 3. Jährige Schülerin im Einsatz die vorher auf einer Bauchchirugie ihr Praktisches Examen hatte + schriftlich (mündlich fehlt noch). Die Schülerin ist seit heute wieder auf Station (Im Februar dieses Jahr hatten wir eine Lernstation bei denen Schüler die Station übernahmen und wir als examinierte nur mitliefen und Tipps gaben).

Folgende Besetzung: 1. Anerkennungspflegekraft die 20 Patienten übernehmen soll, + Examinierte Pflegekraft die noch mal 20 andere Patienten übernehmen soll, die zweite Anerkennungspflegekraft kann eigentlich nur Betten von A nach B Fahren und der Schülerin (auch wenn sie gut ist) kann ich vielleicht 4-6 leichtere Patienten geben damit ich auch noch Zufrieden sein kann.

Meine Problematik: Es ist schon eine Patienten gestorben da eine Anerkennungspflegekraft im Spätdienst einen Herzinfarkt nicht erkannte - ich erkannte diesen Herzinfarkt als ich zum Nachtdienst kam und leitete alles ein. Die Tochter der Patienten beschwerte sich - ich musste eine Stellungnahme schreiben und das End vom Lied war das eigentlich die Schichtleitung dafür verantwortlich war. Sie hätte nach der Anerkennungspflegekraft schauen müssen und diese kontrollieren. Ich frage mich nur wie das möglich sein soll wenn ich mir anschaue das ich selber für 20 Patienten verantwortlich bin als Frisch Examinierte Pflegekraft. Und wenn irgendetwas schief geht zwar die Nachbar Station da ist aber es die Frage ist wie hier die Zusammenstellung des Teams ist (haben auch einige Anerkennungspflegekräfte).

Wenn nichts passiert und alle brav wären würde ich mich nicht Beschweren - vermutlich wäre es möglich als einzige Examinierte Pflegekraft die Station Grundlegend am Leben zu halten.. (Auch wenn der Donnerstag ein Feiertag ist und damit keine Arztvisiten + Untersuchungen laufen). Aber da wir eine Kardiologische Station sind mit potentiellen erhöhtem Risiko für Kardiale Notfälle + viele Krebserkrankte Menschen mit keiner abgeklärten Reanimation sehe ich da Schwarz und fühle mich überfordert.

Ich teilte der Stationsleitung mit (die den Dienstplan geschrieben hatte und eine KPH [die einen Bereich bei uns führt da sie 15 Jahre hier arbeitet] ins Frei schickt an dem Tag zum Überstunden abbauen) das ich das für schwierig halte die Personalsituation an dem Tag und sie antwortete das die Anerkennungspflegekraft gut sei und es ja sowieso ein Feiertag sei.

Jetzt stellt sich für mich die Frage ob ich über reagiere und wie ich am Besten mit der Situation umgehe. Sollte ich die PDL auf den Zustand am kommenden Donnerstag hinweisen? Ich stellte auch in Kritik das ich ja immer auf Station sein muss und die Stationsleitung erwiderte das die Anerkennungspflegekraft (die fachlich nicht wirklich was kann) alleine Patienten mit dem Bett von der Notaufnahme oder sonst wo holen kann. Eine Gefährdungsanzeige zu schreiben obwohl ich die Situation gestern angesprochen hatte klingt für mich einfach irrsinnig -> vor allem wenn ich als Schichtleitung dafür Verantwortlich bin was Schüler + Anerkennungspflegekraft an den Tag machen und ich dafür rechtlich belangt werden kann.

Ich wünsche noch einen Schönen Abend

Liebe Grüße

Silentsoulx
 

DieFranzösin

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Das klingt ja furchtbar.

Ich kann mir ungefähr vorstellen, was die Verantwortung allein bei Dir an psychischem Stress auslöst, wenn man keinen Kollegen hat, mit dem man die Verantwortung teilen und sich austauschen kann! Ich war mal in einer ähnlichen Situation was bei mir zu Bluthochdruck und meinem aktuellen Nierenproblem gefûhrt hat. Lass es nicht so weit kommen!

Wehr dich! PDL, Betriebsrat (ich weiss, wir haben auch eine Personalvertretung, die sich nur halbherzig traut, auf den Tisch zu hauen...)? Wie geht es denn Deinen Kollegen (den Examinierten, wohlgemerkt, nicht den Azubis!) damit? Die sind doch in derselben Situation? Will sich wirklich keiner wehren?

(auch wenn sie mich dafür Lobte das ich alles hingekriegt hatte).
Das ist die übliche Zuckerbrot-Methode. Lass Dich damit nicht einwickeln! Schreib Überlastungsanzeigen! Sonst bist Du in ein paar Monaten/Jahren selber krank. Kannst Du nachts nach solchen Diensten noch schlafen oder verfolgen sie Dich?
 

DieFranzösin

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Ich bin froh, dass ich aus dem Wahnsinn ausgestiegen bin. Bei uns in der Dialyse sind wir zu jeder Zeit drei Examinierte für acht Patienten plus die Kollegen rundrum (17 pro Schicht), die einen unterstützen bei der Arbeit und psychisch/moralisch.
 

alesig

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Hallo, wenn ich in deiner Situation wäre, dann würde ich eine Gefährdungsanzeige schreiben. Wenn du als einzig 3 jährig Examinierte auf dieser Station arbeitest, dann wird auch dein gesetzliches Recht auf Pause verletzt , da du die Station ja nicht verlassen kannst. Soweit mir bekannt ist , gibt es für Kardiologie eine Personaluntergrenze von Fachpersonal.
Das Beste wäre , du gehst zum Betriebsrat und bittest dort um Hilfe. Dieses "Kopftätscheln" ,wenn man grottig bzw. gar nicht eingearbeitet wird, weil man den Laden trotzdem schmeißt, finde ich zum kotzen. Das Gesetz sagt, dass eine Gefährdung von Patienten angezeigt werden muss. Ich persönlich sehe bei dieser Besetzung eine Gefährdung.
Manche PDL`s lehnen sich soweit aus dem Fenster und drohen mit Abmahnung wenn man eine Gefährdungsanzeige schreibt. Das ist völliger Blödsinn, aber manche lassen sich davon einschüchtern. Dann noch so blöde Fragen wie : fühlen sie sich überlastet oder überfordert, sind sie sicher dass das der richtige Job für sie ist, die anderen können doch auch so arbeiten etc.
Meine Antwort auf so einen Schwachsinn: " wenn sie bei rot über die Ampel fahren und dabei von der Polizei erwischt werden, fragen sie den Beamten dann auch ob er überlastet oder überfordert ist, wenn er ihnen ein Ticket gibt, weil sie andere Menschen gefährdet haben?"
Dann war bis jetzt immer Ruhe.
Ich wünsche dir gute Nerven, Kollegen die dich unterstützen, und Erfolg.
Alesig
 

Silentsoulx

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Das klingt ja furchtbar.

Ich kann mir ungefähr vorstellen, was die Verantwortung allein bei Dir an psychischem Stress auslöst, wenn man keinen Kollegen hat, mit dem man die Verantwortung teilen und sich austauschen kann! Ich war mal in einer ähnlichen Situation was bei mir zu Bluthochdruck und meinem aktuellen Nierenproblem gefûhrt hat. Lass es nicht so weit kommen!

Wehr dich! PDL, Betriebsrat (ich weiss, wir haben auch eine Personalvertretung, die sich nur halbherzig traut, auf den Tisch zu hauen...)? Wie geht es denn Deinen Kollegen (den Examinierten, wohlgemerkt, nicht den Azubis!) damit? Die sind doch in derselben Situation? Will sich wirklich keiner wehren?



Das ist die übliche Zuckerbrot-Methode. Lass Dich damit nicht einwickeln! Schreib Überlastungsanzeigen! Sonst bist Du in ein paar Monaten/Jahren selber krank. Kannst Du nachts nach solchen Diensten noch schlafen oder verfolgen sie Dich?
Schlafen kann ich nach solchen Dienst schon, nur brauche ich deutlich Länger wenn ich aus der Arbeit raus bin um abzuschalten. Den Thread hatte ich gestern um 00:00 Uhr geschrieben und hatte um 21:30 Dienstende -> man sieht das ich bezüglich des kommenden Donnerstags mir auch Daheim Gedanken gemacht habe. Einige Kollegen habe ich gefragt und eine Praxisanleiterin erwiderte dass sie das auch schon hatte mit der Anerkennungspflegekraft nur zu zweit Dienst und sogar ohne 3+4 Hilfskraft. Selbst wenn die Praxisanleiterin 15 Jahre Erfahrung auf der Station hat ist es nicht mit meiner Situation zu vergleichen da ich selbst erst frisch Examiniert bin.

Die Situation generiert sich momentan daraus das anscheinend die Leitung auf unserer Station einen auf den Deckel bekam da wir so viele Überstunden haben. Ich bin seit Oktober letztes Jahr da und habe knapp 150 Überstunden angesammelt (Habe knapp 50 ausbezahlen lassen was vernünftig Geld gab und ich es tatsächlich gebraucht hatte). Normalerweise wäre an dem Tag noch eine KPH da (arbeitet schon seit 10 Jahren auf Station und führt ihren Bereich sehr gut). Und diese Pflegekraft wurde ins Frei geschickt zum Überstunden abbauen. Für mich unverständlich da durch dieses vermeintliche abbauen Überstunden aufgebaut werden: Beispiel; Ich hatte Nachtdienst: Patient seit 8 Tagen kein Stuhlgang laut Akte - Patient gibt Bauchschmerzen an - Bauch verhärtet und Druckschmerz. Info an Dienstarzt -> Abführen -> Ich soll anfangen mit Laxans + Lactulose. Hilft natürlich kein bisschen. Dann Klistiert probiert -> auch nix. dann um 06:30 als ich gerade mein letztes Zimmer an den Frühdienst übergeben wollte klingelt bei uns Alarm. Ich komme in das Zimmer und der Patient liegt am Boden und der ganze Boden ist mit Stuhlgang/Blut Beimengungen bedeckt. Wir bringen ihn zu 4 ins Bett (An dem Tag wurden 2 Examinierte eingeplant + 2 Praktikanten + 1 Dritt Lehrjahrs Schülerin) und währenddessen hört der Patient auf zu atmen. Ich wollte gerade anfangen zu reanimieren da kam der Patient wieder zurück. Naja aufjedenfall REA nicht abgeklärt und ich kannte als einziger den Patienten und bleibe dann im Nachtdienst bis 07:40 weil die Gefahr bestand das er Reanimationspflichtig wurde. Als die Leitung um 07:40 kam und es klar war das der Patient auf Intensiv verlegt wird habe ich der Leitung Bescheid gegeben das sie das jetzt mit muss da ich nach Hause gehen. Sie meinte dann bloß warum ich noch da bin und ich mir Hilfe hätte holen sollen auf der Nachbarstation. An dem Tag war blöderweise auch nur eine Examinierte Pflegekraft da mit Schülern+Anerkennung. Anhand diesem Vorfall seh ich halt für mich nicht wirklich den Nutzen Leute komplett Daheim zu lassen.. Anstatt sie kommen zu lassen und sie gehen 1-2 Stunden früher wenn es funktioniert.
 

DieFranzösin

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währenddessen hört der Patient auf zu atmen. Ich wollte gerade anfangen zu reanimieren da kam der Patient wieder zurück. Naja aufjedenfall REA nicht abgeklärt und ich kannte als einziger den Patienten und bleibe dann im Nachtdienst bis 07:40 weil die Gefahr bestand das er Reanimationspflichtig wurde. Als die Leitung um 07:40 kam und es klar war das der Patient auf Intensiv verlegt wird habe ich der Leitung Bescheid gegeben das sie das jetzt mit muss da ich nach Hause gehen. Sie meinte dann bloß warum ich noch da bin und ich mir Hilfe hätte holen sollen auf der Nachbarstation. An dem Tag war blöderweise auch nur eine Examinierte Pflegekraft da mit Schülern+Anerkennung. Anhand diesem Vorfall seh ich halt für mich nicht wirklich den Nutzen Leute komplett Daheim zu lassen.. Anstatt sie kommen zu lassen und sie gehen 1-2 Stunden früher wenn es funktioniert.
Na, das ist jetzt aber wirklich schräg! Wurde da kein Arzt zugezogen und der Patient sofort auf Intensiv verlegt? Und wenn nicht: was immer der Arzt auch entscheidet, dann muss er sich den Schuh anziehen und Du gehst nach Haus und schläfst.

Und überhaupt: wieso wird so eine Abführerei nicht am Tag erledigt?
 
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Silentsoulx

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Hallo, wenn ich in deiner Situation wäre, dann würde ich eine Gefährdungsanzeige schreiben. Wenn du als einzig 3 jährig Examinierte auf dieser Station arbeitest, dann wird auch dein gesetzliches Recht auf Pause verletzt , da du die Station ja nicht verlassen kannst. Soweit mir bekannt ist , gibt es für Kardiologie eine Personaluntergrenze von Fachpersonal.
Das Beste wäre , du gehst zum Betriebsrat und bittest dort um Hilfe. Dieses "Kopftätscheln" ,wenn man grottig bzw. gar nicht eingearbeitet wird, weil man den Laden trotzdem schmeißt, finde ich zum kotzen. Das Gesetz sagt, dass eine Gefährdung von Patienten angezeigt werden muss. Ich persönlich sehe bei dieser Besetzung eine Gefährdung.
Manche PDL`s lehnen sich soweit aus dem Fenster und drohen mit Abmahnung wenn man eine Gefährdungsanzeige schreibt. Das ist völliger Blödsinn, aber manche lassen sich davon einschüchtern. Dann noch so blöde Fragen wie : fühlen sie sich überlastet oder überfordert, sind sie sicher dass das der richtige Job für sie ist, die anderen können doch auch so arbeiten etc.
Meine Antwort auf so einen Schwachsinn: " wenn sie bei rot über die Ampel fahren und dabei von der Polizei erwischt werden, fragen sie den Beamten dann auch ob er überlastet oder überfordert ist, wenn er ihnen ein Ticket gibt, weil sie andere Menschen gefährdet haben?"
Dann war bis jetzt immer Ruhe.
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Alesig
Das Beispiel mit der Roten Ampel finde ich sehr gut. Musste ziemlich lachen - auch wenn es schon Traurig ist das man darüber sprechen muss. Habe heute Spätdienst und werde einfach mal die PDL anrufen und ihr mein Anliegen ans Herz legen und mal schauen welche Antwort ich erhalte. Eventuell weiß die PDL gar nicht wie wir am Donnerstag arbeiten. Vielen Dank für die Tipps und euer Verständnis.

Lg, Joe
 

Silentsoulx

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Na, das ist jetzt aber wirklich schräg! Wurde da kein Arzt zugezogen und der Patient sofort auf Intensiv verlegt? Und wenn nicht: was immer der Arzt auch entscheidet, dann muss er sich den Schuh anziehen und Du gehst nach Haus und schläfst.
Klar, der 1. und 2. Dienstarzt standen beide von 06:30 - 07:40 neben dem Patienten und konnten sich nicht entscheiden was sie mit ihm machen: Ob sie ihn auf IMC verlegen oder Intensiv. Oder ihn einfach auf Station lassen: Zu dem Zeitpunkt hatte der Patient nen RR von 90|80 - 120 HF und war deutlich Vigilanz gemindert und der Patient schweifte während dem Gespräch immer ab. Endlich als der 1. Dienstarzt um 07:30 die Ehefrau erreicht hatte und sie gesagt hatte was wir mit dem Patienten machen können wurde die Entscheidung getroffen das keine REA erwünscht ist aber trotzdem der Patient auf die Überwachung muss.. Während dessen war meine Kollegin im Frühdienst und ich beim Patienten. Wäre ich nicht da geblieben hätte der Frühdienst bis kurz vor 08:00 Uhr nicht mal einen Patienten gesehen. Klar ist vermutlich nicht mein Problem - und das war auch eine einmalige Aktion. Aber schon unverständlich.
 

DieFranzösin

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Bin aus so einer beschissenen Situation mal ganz elegant ausgestiegen: suchte mir einen neuen Job (meinen jetzigen in der Dialyse). Als die Leitung davon erfuhr: keine Begeisterung bis hin zu Anschreien am Telefon. Habe sie schreien lassen und mich am nächsten Tag bis Vertragsende (war ein Zeitvertrag) krank gemeldet. Ganz easy! Bin im jetzigen Job seit sechs Jahren.
 

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Bin aus so einer beschissenen Situation mal ganz elegant ausgestiegen: suchte mir einen neuen Job (meinen jetzigen in der Dialyse). Als die Leitung davon erfuhr: keine Begeisterung bis hin zu Anschreien am Telefon. habe sie schreien lassen und mich am nächsten Tag bis Vertragsende (war ein Zeitvertrag) krank gemeldet. Ganz easy! Bin im jetzigen Job seit sechs Jahren.
"Elegant" das Traurige ist das die Station bis auf den momentanen Personal Mangel Spitze ist. Ärzte auf Station sind super - hören zu und Fachlich haben sie was drauf. Das Team ist durch die Bank ein Traum - man wird sehr geschätzt. Patientenklientel genau meins. Fünf Minuten Gehweg zur Arbeit. Vergütung mit unter die höchste im Umkreis. Schwierig sich da zu lösen. Nur lediglich der Stress summiert sich immer mehr: Examinierte Pflegekraft die 100% arbeitet - PKMS beauftragter auf Station - Verbandswagenbeauftragter auf Station und seit gestern soll ich Tablettenstelldienst + Bestellung Apotheke machen.

Wenn ich das so in meinen Arbeitsalltag integriere bin ich wie gestern ab 17:00 - 21:30 für beide Stationen am Tabletten stellen weil sich der Stelldienst krank gemeldet hat und kein Ersatz gefunden wurde. Aber währenddessen habe ich meinen eigenen Bereich mit 12-14 Patienten. Zum Glück waren an dem Tag 3. Dritt Lehrjahrs Schüler da und 2 Examinierte Pflegekräfte die meinen Bereich mit übernommen haben in der Zeit.
 

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Na, das ist jetzt aber wirklich schräg! Wurde da kein Arzt zugezogen und der Patient sofort auf Intensiv verlegt? Und wenn nicht: was immer der Arzt auch entscheidet, dann muss er sich den Schuh anziehen und Du gehst nach Haus und schläfst.

Und überhaupt: wieso wird so eine Abführerei nicht am Tag erledigt?
Naja.. einige Tage zuvor wurde schon mit Klistier etc. Abgeführt. Anstatt mal mit Hebe-Senk zu probieren. Oder eventuell mal den Bauch zu schallen. Naja Ende vom Lied war dann das er nen Paralytischen Ileus hatte.. Wäre hätte das Gedacht - aber der dummen Pflegekraft glaubt man ja nicht.
 

-Claudia-

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Das Gesetz sagt, dass eine Gefährdung von Patienten angezeigt werden muss. Ich persönlich sehe bei dieser Besetzung eine Gefährdung.
Das geht mir ähnlich. Ich sehe auch nicht, inwiefern die zuvor eingeplante Krankenpflegehelferin hier Abhilfe schaffen könnte. Sie sorgt zwar für ein weiteres Paar Hände und Füße, aber dennoch ist der TE der einzige GuKP auf weiter Flur. (Allerdings würde ich einer Drittjahresschülerin, die sich auf Station bereits auskennt und voraussichtlich in sechs Wochen (!) examiniert ist, mehr als "4 - 6 leichte Patienten" anvertrauen.)

Die Überstunden-Abbauregelung der Station würde ich jedoch nicht zur Untermauerung einer Gefährdungsanzeige anbringen, ebenso wenig wie den Vorwurf, während einer Notfallsituation einmal länger geblieben zu sein.
 

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Das geht mir ähnlich. Ich sehe auch nicht, inwiefern die zuvor eingeplante Krankenpflegehelferin hier Abhilfe schaffen könnte. Sie sorgt zwar für ein weiteres Paar Hände und Füße, aber dennoch ist der TE der einzige GuKP auf weiter Flur. (Allerdings würde ich einer Drittjahresschülerin, die sich auf Station bereits auskennt und voraussichtlich in sechs Wochen (!) examiniert ist, mehr als "4 - 6 leichte Patienten" anvertrauen.)

Die Überstunden-Abbauregelung der Station würde ich jedoch nicht zur Untermauerung einer Gefährdungsanzeige anbringen, ebenso wenig wie den Vorwurf, während einer Notfallsituation einmal länger geblieben zu sein.
Bei uns wird es tatsächlich so gehandhabt das die KPH ihren eigenen Bereich führen (lediglich Nachtdienst sind sie nur als 3. eingeteilt -> widerspricht sich für mich im Tagdienst eigenen Bereich übernehmen und Nacht nur als 3. Pflegekraft eingesetzt zu sein. Da unsere 3 KPH es mindestens schon 10-15 Jahren lang so gemacht haben wird davon ausgegangen da sie dies schon so lange gemacht wird. Die KPH´s wären sich natürlich nicht. Im Rechtlichen wäre die Frage wenn etwas passiert und ich bin als Examinierte Pflegekraft mit zwei KPH´s eingeteilt und beide übernehmen jeweils 12 Patienten mit allen Tätigkeiten die dazu gehören, ob es da Probleme gibt. Klar - wenn sie nicht gerade erst am Montag gekommen ist und erst im Februar für 2 Wochen da war. Da kann ich jetzt nicht davon ausgehen dass sie sich mit unserem Patienten Klientel so direkt auskennt das ich ihr nen ganzen Bereich geben kann - mit allen Tätigkeiten. Die Überstunden-Abbauregelung war lediglich aufzuzeigen wie die Situation zu Stande kommt. Und die Situation mit der Notfallsituation auch nur ein Beispiel das wenn wir zu 2 eingeteilt werden zum Überstunden abbauen trotzdem welche auf anderer Seite aufgebaut werden.
 

Silentsoulx

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UPDATE ZUM THREAD:

Ich habe heute noch mal mit der Stationsleitung geredet und ihr nochmals mein Anliegen vorgetragen. Sie erklärte mir das es nicht sein muss dass eine Examinierte Pflegekraft immer auf Station sein muss. Dies auch für z.b. eine halbe Stunde durch eine Anerkennungspflegekraft überbrückt werden kann [wenn ich in die Pause gehe]. Sie zeigte mir die Beispiele auf: wenn ich auf dem Klo bin und mit meinem Patient etwas passiert kann nicht dafür belangt werden. Für mich ein fragwürdiges Beispiel. Aufjedenfall erklärte mir sie außerdem das ich nur für mein eigenes Tun und Lassen verantwortlich bin und mich nicht um die Anerkennungspflegekraft kümmern muss - lediglich Ansprechpartner wenn diese ein Anliegen hat. Also ich muss sie nicht kontrollieren. Wenn irgendetwas passieren sollte wäre sie verantwortlich dadurch dass sie den Dienstplan so geschrieben hat. So zeigte sie mir auf das ich nur für mein eigenes Handeln verantwortlich bin - was sich aber nicht mit der letzten Aussagen deckt als sie zu mir sagte dass eine Schichtleitung über die Anerkennungspflegekraft drüber schauen muss und bei Fehlverhalten die Schichtleitung mit Schuld trägt. Außerdem erklärte sie das eine Schülerin gar nicht alleine auf Station sein kann, was natürlich verständlich war.

Auf der Nachbarstation sind an dem Tag 2 Examinierte Pflegekräfte eingeteilt + 2 Schüler und eine 3. Jahrs Schülerin die wiederholt hat und im September Bescheid bekommt ob sie Bestanden hat (Praktisch bestanden im Juli inoffiziel). Habe mich erkundigt ob es nicht möglich wäre das eine Examinierte Pflegekraft von dort zu uns kommen könnte das auf beiden Stationen 2 Examinierte Pflegekräfte vorhanden sind. Dies wurde damit beantwortet das sie nicht weiß wie es auf der Nachbarstation wird und sie erst kurzfristig entscheiden kann ob einer rüber kann. In dem Fall sind auf meiner Station 4 schweraufwendige Patienten und auf der anderen 7-8 (Positionierung zu 2, ZVK, evtl Absaugen, Dement etc. - PKMS).

Habe mich mit diesen Aussagen nicht wirklich zufrieden gegeben und habe dann am Nachmittag, als mich die PDL wegen eines anderen Themas anrief, zu der Situation befragt:

Sie meinte das es theoretisch mit einer Anerkennungspflegekraft machbar ist, je nach dem wie viele Patienten da sind (Wir sind bis auf 4-5 Plätze voll bei einer Station von knapp 40-45 Patienten.). Sie aber mich versteht und die Einteilung nicht versteht und morgen mit den Leitungen redet (vor allem weil auf der Nachbarstation 3. Examinierte eingeteilt sind). Sie meinte das ich rechtlich gesehen recht habe das ich alleine auf Station bin. Dazu kommt das diese Konstellation am Wochenende jetzt auch zutrifft und an 3 Tagen nur ich als Examinierte Kraft in einer Schicht auf der Station bin. Habe auch der PDL mitgeteilt das ich ungern an allen 3 Tagen ne Gefährdungsanzeige schreiben möchte wenn es alleine an der Planung schon vermeidbar wäre. Sie stimmte mir voll zu und meinte auch das sie ungern wegen 3 Anzeigen Gespräche führen möchte wenn man es vermeiden kann-

Ich bin mal gespannt was morgen raus kommt - auch wenn ich wahrscheinlich von der Stationsleitung zusammengefaltet werde das ich die PDL eingeschalten habe. Aber mir hat das einfach nicht als Absicherung gereicht.

Lg,

Joe
 

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Lass Dich nicht verunsichern. Schreib Deine Gefährdungsanzeigen - das musst Du sogar, denn sonst können die Chefs, wenn was passiert und jemand evtl. deswegen klagt, behaupten, sie hätten von nichts gewusst, und Du bist dran, nicht sie! Die "Angst" der Chefs vor solchen Anzeigen kann Dir egal sein.

Hol Euren Betriebsrat ins Boot. Wenn man Dich zu irgendwelchen Gesprächen zitiert, hast Du das Recht, einen von denen mitzunehmen, damit Du dem Tribunal nicht allein gegenübertrittst - denn die sind immer mindestens zu zweit, um Dich einzuschüchtern!

Der Betriebsrat kann Dich auch anhand des Arbeitsrechts beraten, inwieweit Du für Deine Mitarbeiter verantwortlich bist bzw. den Kopf hinhalten musst. Lass Dich nicht abspeisen mit halbgaren Sprüchen.

Sie stimmte mir voll zu und meinte auch das sie ungern wegen 3 Anzeigen Gespräche führen möchte wenn man es vermeiden kann-
Lass sie nicht vom Haken. Die will nicht vermeiden, dass Du in Schwierigkeiten kommst, sondern sie. Denn sie könnte ja in Zugzwang kommen!

auch wenn ich wahrscheinlich von der Stationsleitung zusammengefaltet werde
Wie schon gesagt: nimm den Betriebsrat mit. Und wenn gerade keiner verfügbar ist, hast Du sogar das Recht, auf Vertagung des Gespräches.

" Das Team ist durch die Bank ein Traum - man wird sehr geschätzt. Patientenklientel genau meins. Fünf Minuten Gehweg zur Arbeit. Vergütung mit unter die höchste im Umkreis."

Dir hilft es gar nichts, wenn sie Dich schätzen, weil Du ihnen hilfst, so weiterzuwurschteln. - Und die Vergütung? Ich verdiente im vorherigen Job - von dem ich abhaute - auch mehr als jetzt. Ist mir aber egal. Meine Gesundheit und mein Seelenfrieden sind mir wichtiger.
 
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Sosylos

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UPDATE ZUM THREAD:

Habe auch der PDL mitgeteilt das ich ungern an allen 3 Tagen ne Gefährdungsanzeige schreiben möchte wenn es alleine an der Planung schon vermeidbar wäre.
Ob anders geplant werden kann ist doch hier völlig egal. Du gefährdest so deine Patienten, und somit geht die Gefährungsanzeige bzw Überlastungsanzeige raus.
Du musst ein Ar... retten, nicht den der SL oder PDL
 

Maniac

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@DieFranzösin

Was befähigt dich dazu, die Gedanken und Absichten der PDL zu kennen oder so auszulegen?

Das war doch ein gutes Gespräch!

Und ganz wichtig: Nein, niemand hat "das Recht" dazu, den Betriebsrat zu einem Personalgespräch hinzuziehen, ohne einen konkreten Anlass, der eben genau das Recht einräumt.
Liegt hier nicht vor. Vielfach hat aber niemand etwas dagegen, wenn der BR teilnimmt - denn selten (oder um deine Kommunikationsart aufzunehmen: "niemals") sitzt das Tribunal zu mehreren vor einem, um Mitarbeiter einzuschüchtern...!

Falls jetzt kommt, "aber bei uns in der Dialyse, wo das Gold vom Himmel regnet...", nein, wir sind hier thematisch in Deutschland, da sind die Gesetze/ Richtlinien eben anders.

SilentSoul: Abgesehen davon, wie ich oder andere inhaltlich die Besetzung regeln würden - du hast an dieser Stelle alles richtig gemacht. Gespräch SL und PDL, es wird reagiert. Mach das beste draus!
Ich glaube auch nicht, dass die SL dich deswegen zusammenfaltet, aber wir kennen ja die Person nicht. halt uns auf dem Laufenden.

[Wenn du dich analog der Aussagen der Französin nicht mehr trauen solltest ein Gespräch mit deiner Leitung zu führen, OHNE Betriebsrat, dann solltest du dir eh etwas anderes suchen. Scheint mir aber nicht der Fall zu sein.]
 

DieFranzösin

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@Silentsoulx Noch ein Nachtrag: Nicht Du bist es, der aus der Situation das Beste machen muss, wie @Maniac Dir einzureden versucht. Hier sind die gefordert, die diese Situation herbei geführt haben. Lass Dir nicht den Schwarzen Peter zuschieben, mach Druck. Sie sind gefordert, das Beste aus der Situation zu machen.
 

lusche

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Hallo Silentsoulx,
du fühlst dich (zu recht) nicht zufrieden mit der bisherigen "Lösung".
Ich würde ein schriftliches Dokument einfordern , dass ein mögliches Delegationsverschulden nicht bei dir, sondern deinen Vorgesetzten liegt.
Sollte ja, den Aussagen deiner SL und PDL folgend, kein Problem sein. Dann bist du rechtlich wenigstens raus, es sei denn du müsstest dein Remonstrationsrecht (- pflicht) an den Start bringen.
VG Lusche
PS: beim Lesen des Threads blieb mir in vielerlei Hinsicht echt die Luft weg.
 

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