Schwangerschaft im 1. oder 2. Lehrjahr

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Dir auch,

Alles gute

Danke für nette Ratschläge, und sorry dass ich deine Erwartungen nicht erfülle

Ich werde öfter noch im Leben was lernen, das geht aber dich ja nicht an , oder?
 
Überlege bitte deine Berufsziele und den Weg dahin. Für Diabetologen ist ein Pflegemangamentstudium nicht Zielführend. Für den Verkauf von Medikamenten auch nicht. Dafür wäre ein Studium in Ernährungswissenschaften oder Pharmakologie notwendig.
Und was den Verkauf von Medikamenten angeht: Da kannst du in deinem jetzigen Beruf bleiben. Du hast danach die gleichen Probleme. Nur in einem anderen Sektor. Dort geht es auch nur um Verkaufszahlen und Lieferfristen.
 
Besser , wenn Leute mich hassen so wie ich bin, als mögen mich so wie ich nie sein werde))))
 
Sosylos,

Bei Berufszielen bin ich mir ziemlich sicher:

1. selbständige Arbeitsweise
2. keine Nachtdienste
3. beratende Tätigkeit
4. Kaufmännische Tätigkeit
5. muss Geld ja passen
6. medizinischer Beruf, wo ich helfe

Da ich angefangen hatte mit Immobilien, könnte ich mir vorstellen Betreutes Wohnen zu bauen, dies hatte ich 1 Mal gemacht und es hat mir sehr gefallen.

Ernährungskrankenschwester ist auch super.
Ich denke dass ich mit Krankenpfleger anfangen soll. Für Studium habe ich dann halbes Jahr um zu bewerben. Ernährungswissenschaft, Soziale Arbeit und diverse Weiterbildungen sind auch möglich.

Überall ist Krankenpfleger eine Voraussetzung , und für mich Sicherheit, dass ich mindestens Teilzeit arbeiten kann solange ich mich weiterbilden oder Kinder erziehe
 
In meinem jetzigen Beruf werden die Fachkräfte nicht so oft gesucht, wie bei der Pflege. Also ich kann entweder Selbständig arbeiten und von Provision abhängig sein. Das hat früher sehr gut funktioniert, bis die Preise so gestiegen sind, dass ich keine Immobilien hatte. Mit Familie und Versicherungen kann ich diese Risiko mir nicht leisten.

Ich musste sehr viel warten auf das Geld, danach mich kümmern um alle Rechnungen zu bezahlen, das ganze hat mir viel Nerven gekostet, Burnout und viel Übergewicht.

Seit 2 Jahren geht es mir viel besser, ich war angestellt in kleine Firma, ab und zu hatte ich stundenweise Kunden zu Notarvertrag begleitet oder was ausgebaut und Betriebskosten gerechnet auf Provision und das war alles super.
Druck war weg, ich bin versichert, mache Sport und habe keine Fressattacken mehr.

Jetzt möchte ich was gutes tun für Menschen und ein guter Beruf mit Studium wählen, welchen ich ausüben kann, bis schwarze Auto mich abholt
 
In Immobilienbranche gibt es ja natürlich auch viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, das wäre zB
Architektur, da sitze ich nur am Rechner
BWL , was mich gar nicht anspricht
Und Recht, aber das ist auch nur Büro.

Alle diese Berufe sprechen mich ja nicht an.

Was neues anzufangen in Richtung PR und Verkauf, wäre was für mich aber dabei helfe ich nicht Menschen, sondern muss verkaufen und diese Berufe kenne ich nicht, dass die bis zum 65. Lebensjahr ausgeführt werden.

Immobilienberaterin und Vermietung wäre was für mich, aber Chance sowas zu finden sind sehr klein, da fast jeder sich Immobilienmakler nennen kann und man muss sich hart streiten um
Objekte. Wenn man angestellt arbeitet, muss man viel mehr rechnen Betriebskosten, kleine Reparaturen machen und und und.

Also, ich muss mit 34 noch mal studieren und was aussuchen, was mir besser passt.

Ich denke öfter über folgende Berufe nach:

PDL ambulant
Eigene kleine Pflegedienst irgendwann
Betreutes Wohnen
Diabetberaterin
Pflegeberaterin
Wundexperte

Parallel dazu, wollte ich Teilzeit arbeiten.
In Berlin ist Pflegemanagement Studium sehr gebunden an Ausbildung, dh nur 2-6 Tage im Monat Unterricht und das am Wochenende. Nach Ausbildung sind es 2 Tage die Woche stabil innerhalb 2 Jahren.
Ist zu schaffen und könnte in Perspektive meinen Zielen entsprechen.

Mit Schwangerschaft in Berlin wird so geregelt: BV sofort oder nur administrative Tätigkeit, also wenn ich studiere dann darf ich zB Trainee bei Pflegedienst werden, was kein Problem ist.
 
Viel Glück mit dieser Einstellung. Damit ist dir jede Position gesichert.

Ausserhalb der Krankenpflege.
 
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Reaktionen: Martin H. und NN
:aetsch:
Leander :rofl:

Wie kommst du da drauf?

Und warum gefällt dir die Einstellung nicht? :sflouts:


Liegt das, an deine Unzufriedenheit mit dem Job? Oder musst du zu hart arbeiten?

Bist du böse, dass andere das nicht tun?

Ich habe genug gearbeitet um zu wissen was ich will und für mich steht Familie an 1. Stelle, deswegen soll das schon medizinischer Bereich sein aber das, was für mich auf Dauer machbar ist.
Ich glaube dass ich reden kann bis 70 wobei auf Station zu laufen geht nur beschränkt auch während Schwangerschaft.

Es muss ja alles realistisch und machbar sein.

Scheinbare Freude für meine Kinder erwarte ich ja nicht, ich gehe auch keinem in Weg und möchte nicht was fremdes bekommen. Ich kann aber täglich mit Menschen reden und Beraten, dafür muss ich jetzt meine Ausbildung schaffen und über Weiterbildung mich erkundigen.

Ob ich Arbeit finde oder nicht kannst du glaub ich nicht wissen, aber ich werde dich mehr verstehen wenn du aus dein Verderben rauskommst und versuchst zu erklären wie alles richtig zu machen wäre))))

Für deine Zukunft wünsche ich dir genau das gleiche, was du mir wünschst
 
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Ich werde dir nachher ausführlich antworten, bin derzeit auf dem Rückweg von der Arbeit.

Und -nein, ich bin nicht unglücklich mit meiner Arbeit oder meinem Leben, so wie du es mir unterstellst.
 
Klingt nur so:weiberheld:
Und auch „work Harder“ sagt dein Bär

An Seite 1 wolltest du mir beweisen, dass keiner sich freut über meine Kinder.

Das ganze bringt mich zu Gedanke, dass du überlastet bist, was in der Pflege leider immer der Fall ist. Das verstehe ich ja auch.

Aber ich muss ja das machen, was für mich realistisch ist. Und realistisch sind 3 Jahre Ausbildung danach nur Berater oder PDL tagsüber, weil ich mit Nachtarbeit nicht klar komme. Ich bin absoluter Frühaufsteher, bin um 5-6 schon wach und spätestens um 00 ist für mich Feierabend. Auf Dauer kann ich keine Nachtdienste schaffen. Am Anfang und während Ausbildung geht es noch.

Dass ich studieren möchte und dafür alle Voraussetzungen jetzt schaffe - das hatte ich von Anfang an gesagt.
Nur ohne GuK gibt es nichts, das ist Grundlage und man muss Zähne beiden und durchhalten.
 
Nach 3 Jahren Ausbildung bist du ein kleines Licht in der Krankenhauswelt. Und zwar als GuK am Bett der Patienten. Danach kommt erst das Sammeln von Erfahrungen und das Bachelor und darauf aufbauend das Masterstudium. Dafür kannst du insgesamt nochmal mindestens 6 Jahre einplanen. Das ist jetzt ohne Erziehungszeiten, Kinderbetreuung und sonstige Unterbrechungen gerechnet.
 
Nicht ganz. Ausbildung und Studium gehen Dual, Studium dauert abschließend länger. Also gesamt 5 Jahre.

Weiterbildungen kann man in mehreren Krankenhäusern danach absolvieren während ich auch arbeite.

Erziehungsurlaub werde ich in jedem Beruf brauchen und möchte auch dies machen.

Und danach, mit 40-43 habe ich immer noch gute 25 Jahre zu arbeiten.

Ich kann danach irgendwas machen was gut ist aber nicht so gesundheitlich belastend.

In anderen Berufen ist das genauso , zB Architekturstudium dauert 5 Jahre danach 3 Jahre Berufserfahrung und Jura auch.
Es gibt andere Möglichkeit, nämlich zuhause zu sitzen ohne Kinder und oder weiter auf Provision leben oder in Büro aber da werde ich viel schnelle unglücklich.

Leben ist Bewegung.

Es gibt keine Alternativen, Mann muss durch, nur bei Pflege mache ich das was mir gefällt und bin sicher dass ich auch Arbeit finde und dass ich was gutes tue.

Man kann das nicht verkürzen und man muss durchziehen die Ausbildung auch mit Baby.

Ich mache bestimmt Pause dann und steige weiter, in Berlin fängt Ausbildung 2 Mal im Jahr an. Studium ist davon nicht betroffen.

Das ist alles nicht leicht aber muss ja sein. Wenn ich was eigenes Gründe, dann brauche ich genau 5 Jahre zum Wachstum und das mit Kindern ist unmöglich, obwohl ich mir früher das zugetraut hätte.

Eine gute Freundin von mir beginnt mit 32 Medizinstudium und macht sich gar kein Kopf, da auch mit 45 ist noch Zeit Praxis zu gründen und zu arbeiten.

Ich will bis 90 arbeiten und danach nur Halbtags))))
 
Heutzutage probieren Leute ganz viel, man weiß nie wo man glücklich ist. Nach mein Praktikum werde ich schlüssig.
Eins steht fest, ich will in nächsten 3 Jahren ein Baby, möchte mindestens gesichert sein finanziell deswegen keine Selbständigkeit Vollzeit, ich will Dual studieren , da ich keine Lust auf trockene Theorie habe. Ich will was gutes tun und mit Menschen arbeiten, auch Möglichkeiten haben für Weiterentwicklung oder eigene Einrichtung, auch wenn das 10 Jahre dauert ist es nicht schlimm.

Master in der Pflege wollte ich nicht machen. Ich wollte vorab Dual Pflegemanagement und dann als Trainee PDL arbeiten, vielleicht was anderes aber familienfreundlich vorab.

In Büro hätte ich das ganze aber ohne Entwicklungsmöglichkeiten und Menschen. Also bis jetzt, hatte ich kein Angebot, wo ich nur Vermietung oder Management machen sollte, alle wollen Sekräterin und Buchhalterin und dabei bekomme ich 400-500 Euro mehr als jetzt, (Stationshelferin ungelernt) und mache das was mich fertig macht.
 
Nicht jeder, der daran zweifelt, dass das so funktioniert wie Du es Dir jetzt vorstellst ist in seinem Beruf unglücklich. Hier schreiben Pflegekräfte meist mit jahrelanger Berufserfahrung und wissen von daher ganz genau wie es in unserem Beruf läuft inklusive Weiterbildung und Voraussetzungen und Berufsaussichten hinterher. Die meisten mögen ihren Beruf, auch wenn die Rahmenbedingungen zur Zeit oftmals mehr als suboptimal sind.

1. selbständige Arbeitsweise
2. keine Nachtdienste
3. beratende Tätigkeit
4. Kaufmännische Tätigkeit
5. muss Geld ja passen
6. medizinischer Beruf, wo ich helfe

PDL ambulant
Eigene kleine Pflegedienst irgendwann
Betreutes Wohnen
Diabetberaterin
Pflegeberaterin
Wundexperte
Realistisch wirst Du bei den meisten hier aufgezählten Tätigkeiten mindestens 40 sein bis Du die Weiterbilding dazu absolviert hast. Während der Weiterbildung ist nicht bei allen garantiert, dass Du bis zum Abschluss nicht im normalen Stationsdienst/Pflegedienst mit allen Schichten eingesetzt wirst. Von den Mglk. nach der Weiterbildung eine entsprechende Stelle zu finden möchte ich gar nicht anfangen. Ebenso die Hürden einen PD oder ein betreutes Wohnen zu eröffnen. Ganz zu schweigen davon, dass die bei Dir scheinbar überwiegende Motivation des helfen wollens in diesen Bereichen entsprechend erfüllt werden kann. Zur Zeit werden Pflegekräfte gesucht die am Bett am Patienten arbeiten und das wird noch ein paar Jahre so bleiben mMn. Der Trend geht zwar dahin den gewünschten Arbeitszeiten mehr und mehr zu entsprechen, aber selbst Leiharbeitsfirmen kommen z.Z. dabei an ihre Grenzen und wenn einige Schichten nicht mehr besetzt werden können wird sich die Bereitschaft der AG dahingehend auch wieder ändern:

Ich musste sehr viel warten auf das Geld, danach mich kümmern um alle Rechnungen zu bezahlen, das ganze hat mir viel Nerven gekostet, Burnout und viel Übergewicht.
Wird bei der Gründung eines Pflegedienstes oder betreutem Wohnen ähnlich sein, und da hängen noch Mitarbeiter dran, die bezahlt werden wollen.
Aber ich muss ja das machen, was für mich realistisch ist. Und realistisch sind 3 Jahre Ausbildung danach nur Berater oder PDL tagsüber, weil ich mit Nachtarbeit nicht klar komme. Ich bin absoluter Frühaufsteher, bin um 5-6 schon wach und spätestens um 00 ist für mich Feierabend. Auf Dauer kann ich keine Nachtdienste schaffen. Am Anfang und während Ausbildung geht es noch.
Genau, von daher verstehe ich manche Reaktionen auf Antworten von Dir hier nicht. Du suchst hier Rat und den gibt jeder entsprechend seiner Erfahrungen und entsprechend des Wissens das er hat. Das kannst Du reflektieren oder ignorieren. Mentalitätsunterschiede mag es geben, aber Verständnis für die Unterschiede ist keine Einbahnstraße, heißt die Unterschiede müssen beide Seiten anerkennen und sich auch darauf einlassen wenn notwendig.
 
Pass auf:
Fast alle Studienangebote die während der Ausbildung laufen, sind für den Bachelor Pflege oder Pflegewissenschaft. Dieser ist für deine Pläne nicht geeignet.
 
Ich möchte Dich bitten, Deinen T

Master in der Pflege wollte ich nicht machen.
Du wirst ihn als Pflegedienstleitung machen müssen. Der Bachelor allein reicht nicht. Allerdings geht das Masterstudium auch berufsbegleitend und muss auch nicht unmittelbar an den Bachelor angeschlossen werden, von daher stehst Du damit nicht unter Zeitdruck.

Soziale Arbeit ist ein eigenständiger Studiengang. Eine Pflegerische Ausbildung ist dazu nicht notwendig und bringt Dir auch nichts, da Du ja bereits eine Hochschulzugangsberechtigung hast (oder in Kürze haben wirst).

Eine Pflegedienstleitung hat keine Nachtdienste am Patientenbett, aber 24-Stunden-Rufdienstbereitschaft, kann also auch an Wochenenden, Feiertagen und mitten in der Nacht antanzen müssen, wenn Probleme auftreten. Regelmäßige Arbeitszeiten oder gar eine 40-Stunden-Woche - davon können die meisten nur träumen. Mit einem eigenen Pflegedienst wärst Du auch wieder selbstständig, mit all den Unsicherheiten, die damit verbunden sind (für mich wäre das auch nichts, glaube ich). In kleinen Pflegediensten ist die Pflegedienstleitung meist auch mit am Patienten tätig.

Diabetes-, Ernährung- und sonstige Pflegeberatung, Wundexperte usw. sind nur sehr selten Vollzeit-Jobs. Für gewöhnlich werden sie neben der "normalen" pflegerischen Tätigkeit erbracht, was für gewöhnlich Schichtdienst inkl. Nacht- und Wochenenddienst bedeutet, als Überstunden, die später abgefeiert werden können, oder mit einem kleinen Stundenkontingent. Es mag einige Stabsstellen mit festen Arbeitszeiten oder Gleitzeit geben, aber da kommt dann eine Stelle auf einige hundert Mitarbeiter - den Job musst Du erstmal ergattern!

Mein Tipp: Mach jetzt Dein Praktikum, schnupper in unseren Beruf rein und schau zuerst einmal, ob Du Dich mit der direkten Pflege am Patienten anfreunden könntest. Diese wird zumindest einige Jahre Dein Broterwerb sein müssen. Wenn das klar ginge, solltest Du versuchen, in einen dualen Studiengang zu kommen - bessere Qualifizierung verschafft Dir einfach mehr Möglichkeiten. Rechne mit einem Ausbildungs- und Studienbeginn im Herbst 2020 - für diesen Zeitpunkt laufen zurzeit die Bewerbungsgespräche!

Weiter musst Du noch gar nicht planen. Du wirst während der Ausbildung und dem Berufsleben herausfinden, in welche Bereiche es Dich zieht, welche Wege es dorthin gibt und welche Möglichkeiten für Dich persönlich zu diesem Zeitpunkt machbar sind. Einen Schritt nach dem anderen.
 
Ja, Claudia,

Genau so mache ich das ja auch.

Ich freue mich über Praktikum, arbeite Teilzeit in Krankenaus und bereite mich für Prüfungen vor.

Die Bewerbungen sind alle zum April 2020 und dann Studium ab Oktober, da in Berlin viele Schulen 2 Mal im Jahr anfangen. Also ich habe schon 2 Vorstellungstermine für Januar bei Charité und jüdisches Krankenhaus Berlin.
Jetzt möchte noch Alexianer und Vivantes , aber die sind sehr weit von uns , muss eine Nacht überlegen.
Schule für Gesundheitsberufe hat mir Absage geschickt da die schon voll sind.
Spandau und andere 3 Häuser fangen tatsächlich ab Oktober, aber ich hoffe noch in April anzufangen.

Wenn mir Pflege nicht gefällt und ich es für mich entschieden habe, dann suche ich erst Arbeit und kümmere mich dass mir passt was Aufgaben betrifft.
Bei Soziale Arbeit weiß ich nicht wirklich was ich mache und Polizei oder Bund bin ich denke ich schon zu alt.
 
Man bewirbt sich für eine Ausbildung ca. ein Jahr im Voraus. Ich fürchte, die Aprilkurse werden schon voll sein. Berlin ist ein beliebtes Pflaster.
 
Ich habe Vorstellungstermine und dann die werde ich nachgehen, danach sehen wir weiter. Mir wäre sehr Recht ab April aber das kommt wie es kommt. Bundeswehrkrankenhaus bietet Rettungsanitäterausbild in Rahmen Freiwilliges Wehrdienstes, aber da werden alle Bekannte von mir verrückt, dass ich noch zur Armee mit 35 gehe und sowas nun leiste.
Wie gesagt, erst Mal Praktikum und Bewerbunbgen schicke ich Morgen zu, nachdem ich gesprochen habe, wo die genau ausbilden da Potsdam und Berlin schon eine ganz lange Strecke ist, dafür haben die ja viele Möglichkeiten.
Bei Charite kommt medizinischer Test, bei Jüdisches Krankenhaus Berlin nicht, aber die zahlen weniger Ausbildungsgehalt und dort gibt es kein Geburtshaus und keine Kinderstation, und die sind keine Partner von AKKON Hochschule.
Aber wie gesagt, vorab meine Prüfungen, danach Praktikum.
 
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