Neuer Arbeitsvertrag und jetzt schwanger!

"Glückwunsch "bedeutet zu meinnen gunsten??
Also ich habe einen unbefristeten bekommen.Und ja die SS war ungeplant.
Also würde mein Vorhaben rein theoretisch gehen?
Ich würde es auch lieber vorher sagen,aber wie schon gesagt es kann ja auch etwas passieren in den ersten 3 Monaten....(was ich nicht hoffe)
Und es soll ja auch Frauen geben die bis zu 12 SSW nichts mitbekommen haben.
Und ich muss dem AG ja nicht sagen das ich schon vorher wusste ,dass ich schwanger bin.Und das wird er so schnell auch nicht rausbekommen.Denn Fragen zur SS sind unzulässig und müssen nicht beantwortet werden.

Ich habe mir das auch alles anders vorgestellt,aber was soll ich machen??Ich kann ohne den Job das Kind nicht unterhalten.:weissnix: Und meine neuen Kollegen werden sich auch bedanken bei mir :(

Was willst du machen wenn du bei "schwereren" Patienten eingesetzt wirst, wo keine Hilfsmittel wie Lifter oder ähnliches zur Verfügung stehen? Oder bei Patienten die eine schwere Infektionskrankheit haben? Willst du dieses Risiko wirklich eingehen?! Ich hätte da ehrlich gesagt ein schlechtes Gewissen wenn ich mein Baby verlieren würde und am Anfang der Schwangerschaft, wo wie du ja schon erwähntest viel passieren kann, hart gearbeitet habe. Ausserdem ist der tägliche "Stress" auch nicht gerade fördernd für ein gesundes Baby. . . . .

Sag es halt einfach ehrlich und frag wie es weitergehen soll, besser du sagst es jetzt als wenn es rauskommt, weil irgendwann wird man es eh sehen und ich weiss nicht wie die Rechtslage da ist wenn man eine Schwangerschaft verheimlicht.. . . . Schau mal hier: http://www.wer-weiss-was.de/theme63/article3080892.html
 
@youngnurse:

Das ist doch gar nicht das Thema.

Sie kann doch in den Arbeitstagen kund tun, dass sie Schwanger ist.

Dass dann nicht die große Begeisterung weder bei Kollegen noch AG aufkommt und Anfeindungen wahrscheinlich sind ist klar.
 
Ich glaube manchmal, dass wir eine ganz wichtige Eigenschaft net haben: eine gesunde Portion Egoismus.

Der AG wird sie ins Beschäftigungsverbot drängen und die Stelle neu ausschreiben.

Btw.- wie lange mus man arbeiten um eine entsprechende Entlohnung während des Beschäftigungsverbots zu bekommen? Welcher Zeitraum gilt als Berechnungsgrundlage?

Elisabeth
 
Nicht unbedingt, bei uns war auch eine 1 Monat lang und wurde Schwanger. Sie hat eine "leichte Tour" bekommem mit noch mobilen Patienten. Naja aber kann auch sein, dass Sie einfach nur Glück hatte mit dem Chef.

Bekommt sie bei einem Beschäftigungsverbot auch weiter ihr Gehalt? Falls ja, wäre das ja eine "Lösung". . . .
 
Sie hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag, von daher kann der Vertrag auch nicht auslaufen. Ihr passiert nichts mehr, sie kann die Schwangerschaft ruhig kundtun. Sagt sie nichts, und ihrem Kind geschieht etwas, ist der Arbeitgeber fein raus - denn eine Schwangerschaft, die ihm nicht mitgeteilt wird, kann er nicht berücksichtigen.

Was wär das für ein Einstieg, am ersten Tag mit der Schwangerschaft rauszurücken, so dass der Dienstplan nochmals umgeschrieben werden kann? Auf diese Art muss man sich ja nicht im neuen Team bekannt machen (wenn ich sie recht verstehe, würde sie ja gern dort arbeiten, auch nach der Schwangerschaft).

Wenn "Beschäftigungsverbot" wie "Krank" gilt, muss sie ihre Schwangerschaft vier Wochen lang verheimlichen, da sie erst danach das Recht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall erwirbt. Wobei sie ja wohl im Stationären Bereich eingesetzt wird. Da gibt es genug Tätigkeiten, die eine Schwangere durchführen kann, ohne sich oder ihr Kind zu gefährden. Ob sie auf der Intensiv bleiben kann, ist die andere Frage, aber eine interne Versetzung während der Schwangerschaft ist ja kein Beinbruch.
 
Herzlichen Glückwunsch erst mal.
Ich würde abwarten, und hoffen, das die ersten 12 Wochen komplikationslos vergehen.
Und Anfang Juni könntest du ja mitteilen, das Du schwanger bist.
Bevor der Plan geschrieben ist.
Rede dann mit deiner Leitung.

LG
 

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