Vielleicht ist das ein neues pädagogisches Konzept? Habe ich alles richtig gemacht?
Was dir und mir einfach und logisch erscheint, ist für offensichtlich nicht wenige Teilzeitler eine wahre Hürde. Wir haben hier im Forum schon zig mal versucht, dieses Dilemma aufzulösen. Und auch hier im Thread merkts du, dass die Erklärungen z.T. net nachvollzogen werden können. Deshalb der pädagogische Ansatz nichts vorzugeben, sondern den User dazu anzuhalten selbst nachzudenken und zu einem Ergebnis zu kommen.
Ich brauchte übrigens einen gewissen Vorlauf um auf Frage 5 zu kommen. Deswegen 1-4.
Frage 5: 30 a 4h oder 15 a 8h. Was ist nun besser?
Genau hier liegt die Crux. Die MA verstehen diesen Unterschied net. Sie gehen davon aus, dass sie volle Schichten erbringen und erwarten dass die gleiche Stundezahl beim Urlaubstag im Dienstplan erscheint. Wenn ich ketzerisch bin, würde ich sogar unterstellen, dass sie 30 Tage á 8 Stunden Urlaub erwarten.
Gehen wir aber mal wohlwollend ran. Nicht wenige Dienstplanprogramme orientieren sich offenbar an den 30 Tagen Urlaub. Ergo kann ich ich nicht 30 Tage á 8 Stunden rechnen beim 50%ler sondern nur 4 Stunden.
Hast du ein Programm, dass sich primär an den Stunden orientiert, kannst die 8 Stunden lassen- damit reduzieren sich aber die Urlaubstage auf 50%- nämlich 15 Tage.
Ob das verständlich war? Regina1 hats noch mal schön vorgerechnet, wo die Minusstunden herrühren können. Wobei ich befürchte, dass die Rechnung von Monat auf Tag schon wieder Probs bringt, da manche Monate 20 Arbeitstage andere 22 Tage haben können. *gggg*
Wollen wir mal hoffen, dass die Erleuchtung für die vielen Teilzeitler die mit der Berechnung ihrer Arbeitsstunden auf Kriegsfuß stehen, gekommen ist.
Frage 1-5 kannst übrigens mit jeder Teilzeitvariante nachrechnen.
Elisabeth