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Frühdienst – ständige Kritik und Teamprobleme
Titel: Frühdienst kritisiert alles – wie mit Zickenterror umgehen?
Hallo zusammen,
ich habe oft zur Dienstübergabe an den Frühdienst in einem Altenheim erlebt, dass selbst korrekt erledigte Aufgaben im Nachtdienst von einer alleinigen Nachtwache mit 49 Bewohner ständig kritisiert werden.
Für Frühdienst immer die Tropfen gestellt, Medikamente vorbereitet – egal, es wird immer gemeckert.
Besonders belastend ist:
Hochgelagerte Immobilie Bewohner rutschen nachts durch die Schwerkraft nach unten in den Betten.
Die im Pflegeheim nicht elektronisch verstellbar wie in einem modernen Krankenhaus.
Darum wurden die Bewohner aus gesundheitlichen Gründen etwas flacher gelagert, um die alleinige Pflegekraft zu entlasten.
Dann kommt Kritik vom Frühdienst:
„Die Bewohner liegen ja nicht korrekt.“
Nach dem Urlaub bekommt die Pflegekraft zu hören:
„Gottseidank, dass du wieder da bist.“
Unterton:
Die Kollegin, die dich vertreten hat, war noch schlechter als Du.
Konsequenz aus der ständigen Kritik:
Aufgrund des dauernden Nörgelns hat der Nachtdienst aufgehört, für den Frühdienst die Tropfen zu stellen. Sollen sie die Tropfen selbst stellen, wenn sie ständig unzufrieden sind – so kann man zumindest unnötigen Frust vermeiden.
Mich würde interessieren:
Habt ihr Erfahrungen, wie man ständige Kritik oder Zickenterror im Team sachlich aushalten kann, ohne dass die Motivation leidet?
Wie geht ihr damit um, wenn man bewusst Aufgaben abgrenzen muss, um sich selbst zu schützen?
Titel: Frühdienst kritisiert alles – wie mit Zickenterror umgehen?
Hallo zusammen,
ich habe oft zur Dienstübergabe an den Frühdienst in einem Altenheim erlebt, dass selbst korrekt erledigte Aufgaben im Nachtdienst von einer alleinigen Nachtwache mit 49 Bewohner ständig kritisiert werden.
Für Frühdienst immer die Tropfen gestellt, Medikamente vorbereitet – egal, es wird immer gemeckert.
Besonders belastend ist:
Hochgelagerte Immobilie Bewohner rutschen nachts durch die Schwerkraft nach unten in den Betten.
Die im Pflegeheim nicht elektronisch verstellbar wie in einem modernen Krankenhaus.
Darum wurden die Bewohner aus gesundheitlichen Gründen etwas flacher gelagert, um die alleinige Pflegekraft zu entlasten.
Dann kommt Kritik vom Frühdienst:
„Die Bewohner liegen ja nicht korrekt.“
Nach dem Urlaub bekommt die Pflegekraft zu hören:
„Gottseidank, dass du wieder da bist.“
Unterton:
Die Kollegin, die dich vertreten hat, war noch schlechter als Du.
Konsequenz aus der ständigen Kritik:
Aufgrund des dauernden Nörgelns hat der Nachtdienst aufgehört, für den Frühdienst die Tropfen zu stellen. Sollen sie die Tropfen selbst stellen, wenn sie ständig unzufrieden sind – so kann man zumindest unnötigen Frust vermeiden.
Mich würde interessieren:
Habt ihr Erfahrungen, wie man ständige Kritik oder Zickenterror im Team sachlich aushalten kann, ohne dass die Motivation leidet?
Wie geht ihr damit um, wenn man bewusst Aufgaben abgrenzen muss, um sich selbst zu schützen?