Hallo zusammen, folgende Problematik:
onkologische Patientin mit großflächiger (20 x 40 cm) Wunde nach Tumorextraktion im Sakralbereich. Wunde geht bis auf den Beckenknochen. MRSA positiv, Fibrinbelägeauf ca. 50% der Wunde. Laut Krankenhaus Wunddebridement alle 2-3 Tage mit scharfem Löffel. Jetzt die Fragen:
1)Wo bekomme ich sterile scharfe Löffel her, wenn möglich Einwegmaterial, da unser PD keinen Steri besitzt?
2) Der Verbandswechsel (2x tgl.) dauert mit Debridement ca. 45 Minuten. Welche Möglichkeit habe ich, bei einer Deutschen Angestellten Krankenkasse an diesen Tagen einen Stundensatz zu verhandeln?
Danke
onkologische Patientin mit großflächiger (20 x 40 cm) Wunde nach Tumorextraktion im Sakralbereich. Wunde geht bis auf den Beckenknochen. MRSA positiv, Fibrinbelägeauf ca. 50% der Wunde. Laut Krankenhaus Wunddebridement alle 2-3 Tage mit scharfem Löffel. Jetzt die Fragen:
1)Wo bekomme ich sterile scharfe Löffel her, wenn möglich Einwegmaterial, da unser PD keinen Steri besitzt?
2) Der Verbandswechsel (2x tgl.) dauert mit Debridement ca. 45 Minuten. Welche Möglichkeit habe ich, bei einer Deutschen Angestellten Krankenkasse an diesen Tagen einen Stundensatz zu verhandeln?
Danke

Das kann doch eigentlich nicht dein Problem sein. Der Hausarzt ist verpflichtet, sich um seine Patientin zu kümmern und Dir kann man nicht unbedingt das chirurgische Debridement aufs Auge drücken. Letzendlich lässt Du Dich erpressen. Kenne das Spiel auch zugenüge; Mach doch dem Hausarzt den Vorschlag: 1x pro Woche macht er, und einmal pro Woche Du.
auf das Projekt "Schmerzfreies Krankenhaus"!