In der Ausbildung: Vor dem Dienstende nach Hause geschickt

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von sokrin, 24.07.2015.

  1. sokrin

    sokrin Newbie

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    Hallo zusammen,

    ich habe mal eine Frage. Ich hoffe ich bin hier richtig.

    Ich habe Nachtdienst gehabt (in der Ausbildung auf anderer Station) und bin ca. 40 Minuten eher nach Hause geschickt worden. Muss ich mir Sorgen machen, dass die mir die Zeit abziehen? Denn dann würde ich nicht auf die vorgeschriebenen mindestens 80 Stunden Nachtdienst kommen...
     
  2. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Das solltest deine Station fragen. Ich nehme an, du bist nicht in der Zeiterfassung ("Stempeln").
     
  3. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Möglich. Wenn mit dir abgesprochen wurde, dass du eher gehst, müsste es auch "abgezogen" werden.

    Ohne ins System zu schauen kann dir das niemand sagen.
     
  4. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Andere Frage, wieso hast Du Dich nach Hause schicken lassen? Dazu hat niemand ein Recht.
     
  5. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Wir können manchmal auch früher nach Hause gehen. Und die Zeit wurde bisher niemandem abgezogen. Es ist halt ein geben und nehmen. ;)

    Anders schaut es aus wenn wir ein paar Stunden eher gehen, weil Termin, Krank oder so. Die Zeit wird dann natürlich entsprechend im Dienstplan eingetragen. Ist dann halt normale Fehlzeit.
     
  6. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Und am Rande bemerkt ist dies Betrug deinem Arbeitgeber gegenüber und vor allem auch dir gegenüber. ;)
     
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  7. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Neben Betrug u.U. auch Urkundenfälschung, je nachdem wie weit gegangen wird, um die Täuschung aufrecht zu erhalten (die Stunden müssen ja irgendwo dokumentiert werden).

    Ben
     
  8. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Jetzt wollen wir mal nicht päpstlicher als der Papst sein. Ihr habt ja recht, wenn man es ganz genau nimmt..., aber mal ehrlich wie oft bleibt man auch mal 10-15 Min länger und schreibt es auch nicht auf. Was der Betrug sich selbst gegenüber angeht, auch hier..., was hätte sie in der Stunde noch gelernt, wenn nichts mehr zutun war und man auf den Frühdienst wartet?

    Lasst doch die Kirche mal im Dorf, bevor die rechtliche Keule geschwungen wird und jemand völlig unnötigerweise Angst bekommt.
     
  9. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Sowas zu verharmlosen, ist aber nicht besser. Es mag ja in der Praxis gelegentlich vorkommen und nicht besonders streng kontrolliert werden. Aber wenn es dennoch auffliegt, können die Konsequenzen drastisch sein. Das sollte dem jeweiligen Schüler auch bewusst sein.

    Ben
     
  10. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Es scheint ihr ja bewusst zu sein, sonst hätte sie den Thread ja nicht eröffnet. Und ich habe auch geschrieben, dass ihr, wenn man es ganz genau nimmt, ja recht habt.

    Seid ihr in der Ausbildung nie früher nach Hause geschickt worden? Ist zwar schon 30 Jahre her, aber bei mir war das so und als Examinierte haben meine Kollegen und ich auch mehr als einmal Schülerinnen früher heim geschickt, wenn die Arbeit getan war.

    Schönen Tag noch
    Ludmilla
     
  11. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    @Ben und @schlitzkompresse, wie wäre es wenn ihr mal die Kirche im Dorf lasst!?

    Ich fälsche schon mal gar nichts, da ich keinerlei Eintragungen im Dienstplan mache. Das ist bei uns im Haus Aufgabe der Teamleitung. Und wie ich schon sagte: es ist ein Gegenseitiges geben und nehmen. Wenn es dann mal so ist gehe ich gerne mal ein paar Minuten eher nach Hause wenn es mir angeboten wird. Auf der anderen Seite bin ich die letzte die pünktlich alles fallen lässt, wenn die Hütte brennt. Und es ist egal ob ich Schülerin bin oder Examinierte. Wenn der Frühdienst fertig ist und der Spätdienst sagt wir können gehen ist das okay. Da muss man hier auch nicht die Keule schwingen und von Konsequenzen reden. Man kann auch aus jeder Mücke einen Elefanten machen.
     
  12. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    Früher gehen heißt Überstunden/Mehrarbeitsabbau.

    Wenn bei uns die Arbeit am Patienten fertig ist und wir noch Arbeitszeit übrig haben, wird das getan was schnell mal liegenbleibt. Zum Beispiel die Medikamentenschränke aufräumen. Extra Haarwäsche, extra Mobilisation, Gehtraining, Zusatztrinkrunde, Eßtraining bei Dysphagiepatienten.

    Es gibt genug am/mit dem Patienten zu tun, außerhalb der "normalen" Arbeit im Laufschritt. Schüler kann man hervorragend anleiten, Fälle durchsprechen, besprechen wie Standards funktionieren, d.h. wie man/frau sie auf unterschiedliche Anforderungen umsetzten kann. Also Kontrolle ob man/frau nur dressiert wurde :biggrin: oder verstanden hat.
    Oder es gibt Teamgespräche - also was mit der Arbeit zu tun hat, nicht Privates.

    Ja, so funktioniert es tatsächlich, wenn auch der Stundenabbau an erster Stelle liegt (Anweisung von oben).
     
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  13. WildeSchwester

    WildeSchwester Poweruser

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    Und sowas macht ihr in ein paar Minuten? Respekt.
     
  14. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Das halte ich tagsüber auch für sinnvoll, aber morgens um 5, halb sechs wenn der Nachtdienst vorüber ist, oder fast vorüber ist. Da wasche ich weder jemand die Haare, noch mach ich ein Esstraining oder Zusatztrinkrunde, noch eine Extramobilisation und da räume ich auch keine Medikamentenschränke mehr auf. Da bin ich froh, wenn ich genügend Konzentration für die Dokumentation und Übergabe habe. Die Aufnahmefähigkeit des Schülers für eine Anleitung ist zu dieser Uhrzeit auch reduziert und was soll da eine Anleitung...
     
  15. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Und für eine Teambesprechung ist die Uhrzeit auch ungünstig. Du hast recht, dass dies Dinge sind die man tun kann nach dem Frühdienst oder im Spätdienst, aber nachts? Und darum ging es hier.
     
  16. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    Man könnte der Schülerin die Übergabe überlassen und sie vorher durchgehen. Der Medikamentenschrank kann auch buchstabenmäßig aufgeräumt werden, ja mache ich auch mal für 10-15min in der Wartezeit auf den Frühdienst.

    Da ich am Tage gut schlafen kann, bin ich nach dem Nachtdienst auch nicht müder als nach einem Frühdienst.
     
  17. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Ja du hast recht, könnte man tun das mit der Übergabe. Bin jetzt von meinen Arbeitsbereichen ausgegangen. Da haben Schüler/innen die Übergabe ihrer Patienten (soweit auf Intensivstation möglich) immer selbst gemacht. Also nichts besonderes was man gezielt in ruhigen Phasen üben musste. Und mal ehrlich, ich wäre nicht auf die Idee gekommen nach 9 Stunden Nachtdienst auf Intensivstation den Medikamentenschrank zu sortieren, vor soviel Engagement deinerseits kann ich nur kapitulieren.

    Mir war im Laufe der Jahre immer weniger vergönnt, tagsüber gut zu schlafen, spätestens nach der 3. Nacht war ich morgens durch. Es geht hier im Thread doch nicht darum, dass man regelmässig seinen Dienst früher beendet und den Arbeitgeber betrügt. Dafür hat man in der Regel mit den Routineaufgaben genug zutun und freut sich über zeitlichen Spielraum sonstiges (wie aus deiner Liste) zutun. Aber nochmal, bitte lasst die Kirche im Dorf. Es geht bei der Treadstarterin um 40 Min, die sie im Nachtdienst früher nach Hause ist. Wenn sie unbedingt die Stunde zur Erfüllung ihrer Ausbildungsnachweise noch benötigt, bleibt sie im nächsten Spätdienst eine Stunde länger und schon ist alles wieder gut. Die examinierten Kollegen wollten wahrscheinlich nur nett sein, haben ja nicht im Kopf wieviel Nachtdienst-Stunden die Schülerin hat und noch leisten muss.

    LG
    Ludmilla
     
  18. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Da lob ich mir doch die elektronische Zeiterfassung. Natürlich bin ich in meiner Ausbildung auch mal früher Heim gegangen, da waren mir aber auch nicht die "Hintergründe" so bewusst.

    Die Praxis hat mir aber damals auch schon aufgezeigt, dass Mehrarbeit schneller mal aufgeschrieben wurden als das tägliche 5-15 Minuten früher gehen, von daher bin ich absolut für eine elektronische Zeiterfassung.

    Auch jetzt lassen wir unsere Praktikanten auch manchmal früher nach Hause, da sie nicht an der Zeiterfassung teilnehmen. Letztendlich muss es jeder für sich wissen. Wie gesagt, ein geben und nehmen.

    Zum Glück schaut auch unser Arbeitgeber bzw. Teamleitung, dass wir regelmäßig Überstunden abbauen. Auf der anderen Seite muss auch ein triftiger Grund vorliegen um Überzeiten (>15 min) genehmigt zu bekommen. Ich selbst würde nicht unentgeltlich länger bleiben, wozu auch. Ist die Arbeit getan stech ich aus und geh Heim.
     
  19. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Gutan Morgen,

    wir driften hier ab und es geht nicht um das systematische früher gehen oder auch nicht. Es ging der Threadstarterin nur um die besagten 40 Min nach einem geleisteten Nachtdienst. Und ob damit ihre Zulassung zur Prüfung in Gefahr geriete, wenn man das ordnungsgemäß aufschreibt. Wenn man es genau nimmt dann schon, wie wir ja jetzt schon zig mal geschrieben und bestätigt haben.

    Sie kann jetzt da sitzen und sich langweilen, vielleicht hundemüde und nicht konzentriert, vielleicht bei einer oder 2 examinierten Kollegen, ebenfalls hundemüde. Es war wahrscheinlich nett gemeint, die Schülerin nach Hause zu schicken und mit keiner bösen sondern eher guten Absicht zu verstehen.

    Natürlich schuldet sie dem Arbeitgeber die Arbeitszeit, alles rechtlich korrekt, wenn aber nun nichts mehr zutun ist...können wir davon mal ausgehen? Ich habe neben "Horrornächten" auch solche erlebt, in denen wir stundenlang gelesen, Fernsehen geschaut oder jenachdem gebastelt haben. Manchmal waren dann eben die Schränke mal aufgeräumt, alles sortiert und besprochen usw. Niemand wollte die Schülerin reinreiten, ihr das Leben schwer machen. Zunächst einmal alles menschlich gut!

    Ich denke, der Threadstarterin wäre mehr geholfen, wenn sie konkrete Vorschläge bekäme, was sie nun tun sollte. Ich würde an ihrer Stelle mit der Mentorin besprechen, wie sie nun vorgehen sollte, wenn sie sich weiter ernsthaft Sorgen macht, nicht ausreichend Nachtdienststunden zu haben...

    Einen sonnigen Tag wünschend
    Ludmilla
     
  20. mary_jane

    mary_jane Gast

    Wie bereits geschrieben wurde, muss die TE zuerst mal heraus finden, ob das "Frühergehen" auch dokumentiert wurde. Dies sollte sich mit einem Anruf bei der Stationsleitung der besagten Station klären lassen.

    Falls ja, sollte sie sich an die Schule wenden und nachfragen, ob es beispielsweise ausreicht, nach dem Spätdienst etwas länger zu bleiben oder ob sie deswegen eine ganze Nacht nachholen muss. Wenn sie das geklärt hat, würde ich mit der Stationsleitung der aktuellen Station sprechen, ggfs. auch mit Hilfe der Schule, um die besondere Situation zu klären.

    Bei uns hatten damals auch einige Mitschüler Probleme auf die Stunden zu kommen, da die vielen Stationen den Schülern ungern Nachtdienste geben. Durch Gespräche konnte hier Abhilfe geschaffen werden.

    Die Diskussion um das Frühergehen an sich hat sicher auch Berechtigung. Es bringt jedoch die TE nicht weiter und manchmal wundert es mich dann nicht, wenn sich so mancher TE auch nicht mehr meldet.
     
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