Waschen

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von Mäuschen, 29.10.2002.

  1. Mäuschen

    Mäuschen Senior-Mitglied

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    Hallo Leute,

    ich steh ja am Anfang meiner Ausbildung, und wir haben zur Zeit das Thema ATL - sich waschen und kleiden.
    Nun wird uns ja beigebracht sich eben beim Waschen eines Patienten so viel zeit zu nehmen wie nötig ist. Wobei ich hier mal sagen möchte das das ja schon fast eine Wissenschaft ist. ich mußte heute zum ersten mal an einer Puppe "üben" und ihr glaubt nicht was ich alles vergessen und falsch gemacht habe, obwohl ich theoretisch alles weiß. es war furchtbar, zumal man ja mit der Puppe reden muß die einem ja nicht antworten kann. Ich hab für das erste mal für die Ganzkörperwaschung, ohne Haare waschen und ohne eincremen schon 40min :!: gebraucht. die ganze Klasse hat mir zugeguckt und hibterher wurde es auseinandergepflückt. Ich hab nicht ein lobendes Wort gehört. Das macht mich ja schon etwas unsicher, wobei ich mir denke das sich das alles einspielen wird wenn ich in 2 Wochen auf Station komme. Aber mal ehrlich, so viel Zeit wird man auf Station nie haben oder doch? Erzählt mal wie das so ist. Das interessiert mich wirklich.


    Grüße
    Mäuschen
     
  2. Nicci

    Nicci Stammgast

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    Nein soviel Zeit wirst du auf Station sicherlich nicht haben.Also ich als Jahrespraktikantin bin froh wenn ich einen "Plegefall" in 40 Minuten gewaschen habe.Und das ist schon viel zu lange.Bei einem normalen Pflegepatienten brauche ich so ca.20 Minuten bei einem "Pflegefall" ca.40-50 Minuten alleine mit Hilfe geht es schneller.Ausserdem ist in der Zeit das lagern mit drin.Also ich denke aber umso öfter du wäschst umso besser und schneller wirst du auch ausserdem auch viel sicherer in der Ganzkörperwaschung.Also viel Glück und Erfolg in deiner nächsten harten aber auch schönen Zeit.Gruss Nicci
     
  3. Tigermaus

    Tigermaus Stammgast

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    Hallo!
    Nicci hat da schon sehr recht! Auf einer Station mit vielen Pflegepat. ist häufig nicht die Zeit da! Aber schuletheorien und Praxis sind häufig sehr unterschiedlich! Außerdem hängt das tempo aber auch immer vom Pat. ab.............z.B ob er gut mithilft, dagegen arbeitet oder gar keine Eigeninitiative zeigt. Alles in allem sehr viele Faktoren die vom Zeitaufwand sehr unterschiedlich sind! Schöner wäre es natürrlich wenn man mehr zeit hätte! Denn diese hektik wirkt sich auch nicht gut auf den Pat. aus und hat auch nicht mehr viel mit richtiger Pflege zutun. Ich entsinne mich dabei an eine Station wo das waschen Akkordarbeit war. Da blieb nicht wirklich Zeit die Pat. in den ressourcen zu fördern. Traurig ist das!!!! Aber laß dich jetzt nicht abschrecken!!! Die rutine kommt mit der Zeit! Mach Dir da mal keine Sorgen! Laß Dich nicht unter Zeitdruck setzen sonder versuche für dich den Weg zu finden, so daß du dich mit deiner arbeit zufrieden fühlen kannst und weißt das du gute arbeit geleistet hast und der Pat.dabei gut versorgt ist und sich wohl fühlt.
    Liebe Grüße
    Tigermaus
     
  4. Nicci

    Nicci Stammgast

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    Mach einfach das was du für richtig hälst,am Anfang wird es dir bestimmt KEINER übel nehmen wenn du etwas mehr Zeit brauchst.Gruss Nicci
     
  5. beate

    beate Newbie

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    hallo du/ihr
    ich finde das Ritual des Waschens sowieso der Hit, denn wer von gerade der älteren Generation die jetzt als "Pflegefall" bei uns sind, hat sich jeden Tag von Kopf bis Fuß zu Hause gewaschen? Wie oft machen wir das schon nur um unser eigenes Gewissen zu beruhigen. ich denke dass nicht die Zeit die man für eine Ganzwäsche braucht ein Thema sein sollte, sondern, ob die täglichen Ganzwäschen sinnvoll sind.

    Liebe Grüße an alle
    BEATE
     
  6. Dorothee

    Dorothee Stammgast

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    Hallo,

    das "Ritual" waschen und eigentlich alles, was so zum ATL Sich waschen und kleiden gehört erscheint mir aus verschiedenen Gründen schon sehr wichtig.

    Zum einen ist das natürlich das Ziel, dass der Patient sich erfrischt fühlt.
    Ebenso wichtig dabei aber die Krankenbeobachtung, die ich dabei machen kann. Die Haut ist ein sehr aussagekräftiges Organ und sagt mir sehr viel über meinen Patienten.
    Waschen und Pflegen ist auch ein Weg um in Kontakt mit dem Patienten zu treten, dass trifft im Besonderen für sedierte Patienten zu oder solche, die im Weaning sind, aber noch nicht "richtig wach".
    Und ganz neben bei kann ich auch nocht Kontrakturprophylaxe machen.

    Das sind so meine ersten Gedanke, wenn ich an die Tätigkeit denke, die ich so jeden Frühdienst mit meinen Patienten mache.
    Der Umfang dieses Rituals ist natürlich nicht bei allen Patienten gleich.
    Postoperative Patienten, die direkt am nächsten Tag verlegt werden, bestimmen den Umfang des Sich waschens selbst.
    Und ganz sicher gibt es auch Unterschiede auf den verschiedenen Abteilungen.

    Meine Ansichten kommen von einer chirurgischen Intensivstation und sind vieleicht an Anstoss zum Nachdenken. :wink:
     
  7. Mäuschen

    Mäuschen Senior-Mitglied

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    Hallo Dorothee,

    Deine Ansichten gefallen mir !! Ich bin auch der Meinung das das Waschen wichtig ist. Ich war nur ziemlich verunsichert. Ich meine es ist schon ziemlich heftig an was man da alles denken muß. Ich hab die hälfte beim "üben" vergessen, und hab jetzt natürlich ein bißchen bammel vor dem ersten mal an dem armen Patienten der dann mein "echtes Übungsobjekt" ist. Ist bestimmt nicht angenehm für den Patienten. Das gilt eigentlich für alles was in der Pflege getan wird. Sicher, jeder Schüler muß üben, aber irgendwie ist das doch eine komische Situation für uns und für den Patienten.
    Wie war das denn bei Euch? Mich würde interessieren wie die Patienten reagiert haben und so.


    Grüße
    Mäuschen
     
  8. Dorothee

    Dorothee Stammgast

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    Hallo Mäuschen,

    ich kann gut verstehen, dass sich das Problem "Waschen" wie ein Berg vor Dir auftürmt. Muss leider gestehen, dass ich mich nicht gut an meinen ersten Patienten erinnern kann. Obwohl, ich glaube diese "Hemmschwelle" habe ich während meiner Sonntagsdienste im Altenheim überwunden.

    Eines ist mir schon auf gefallen: Sich waschen zu lassen scheint für viele Menschen kein Problem zu sein. Wenn ich einen Patienten habe, der extubiert ist aber noch recht schlapp, lasse ich ihnen die Wahl, wer jetzt was wäscht, was er/sie selber machen möchte und was ich übernehmen soll. Die meisten lassen sich eigentlich lieber waschen, auch natürlich, weil sie noch so erschöpft sind. Ist wohl doch nicht so unangenehm.

    Ich selber war noch nie so krank, von daher fehlt mir die Erfahrung. Habe aber als Kundin im Kosmetikstudie Erfahrung gesammelt - meine müden Füssen brauchen hin und wieder eine Streicheleinheti - und eigentlich kann das ganz schön sein.

    Was ich damit sagen will: orientiere Dich an dem, was Dir selber gut tut und wenn Deine Patienten aktiv in die Pflege mit eingebunden werden können, dann nimm diese Möglichkeit wahr. Lass ihnen die Entscheidung, was sie gemacht haben wollen oder auch nicht.
    Und auch wenn das mal schwer fällt, immer ankündigen, was Du tuen möchtest, vor allem, wenn Deine Patienten nicht reagieren können.

    Ich hoffe Dein erste "Waschung" wird für Dich und Deinen Patienten positiv. :wink:
     
  9. SrLisel

    SrLisel Newbie

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    Hallo Du !
    Mach Dir mal kein Kopf ! Ich hab damals den puren Horror davor gehabt und hinterher gemerkt das es echt umsonst war. Du kannst das alles mit der Puppe sowieso nicht vergleichen denn die macht ja nicht mit. Sie kann nicht mal den arm heben und nix. Kein Wunder das Du solange gebraucht hast. Ich arbeite in einer Reha und wenn ich ein komatösen Patienten wasche von oben bis unten dann brauch ich auch so lange. Umso öfters Du waschen wirst umso schneller wirst du das ist wie mit allem sobald die Routine da ist. Übrigens weiß Dein Patient doch das Du Schülerinn bist oder ?Er wird Rücksicht haben und Dir wird es helfen.
    Bleib cool !
    Viel Glück und liebe Grüße Sr Lisel :P
     
  10. schwester rabiata

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    Hallöchen!
    Also,um dich zu beruhigen...am Anfang meiner Ausbildung hab ich mit allem drum und dran auch ne Stunde gebraucht.Aber irgendwann hast du die Erfahrung und Routine,und es geht flotter.
    Du wirst bestimmt auch auf stationen kommen,wo dir einige schwstern bestimmte pflegemaßnahmen ausreden wollen.Aber mach was du für richtig hälst,und laß dich nicht beeinflußen!
    Und schrecke nie davor zurück,"erfahrene" schwstern auf neu gelernte sachen hinzuweisen.
    Irgendwann wirst du sehen,warum so viele patienten zum beispiel Kontrakturen haben...weil sich die schwestern keine zeit nehmen!aber ich bin der meinung,die zeit muß sein!schließlich geht es um das wohl des patienten,und wenn du halt länger brauchst,können andere schwestern auch mal eine deiner aufgaben übernehmen!
    laß dich bloß nich einschüchtern!!!!
    Hab`s auch überlebt...
    Gruß
    Tatjana
     
  11. Kps2001

    Kps2001 Stammgast

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    Ich habe gemerkt, daß ich als Schülerin noch den "Luxus Zeit" für die Pat. habe! Ich kann sie mir meistens nehmen, denn wenn Du in der Ausbildung nicht lernst, wichtiges zu erkennen, gut zu beobachten und Zeit zu nutzen, wirst Du es später erst recht nicht lernen können! Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst, mir hat noch niemand gesagt, ich sei zu langsam!
     
  12. jackdanielsx84x

    jackdanielsx84x Gesperrt

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    Auseinandergeplfückt? Regeln? ATL?

    Hallo,

    1. ATL sind vor längerem schon von den AEDLs überholt worden
    (Aktivitäten und existentielle Erfahrungen des Lebens von Monika Krohwinkel) einiges wurde anders, neu und dazu entwickelt

    2. Auseinanderpflücken während des Unterrichts ist wohl das destruktivste, das man paraktizieren kann!
    Eine Analyse klar! Diese führt man aber einzeln oder in kleinen Gruppen druch, am Besten mit einem Praxisanleiter auf Station!

    3. Regeln gibt es keine, es gibt Prinzipien der Ganzkörperwaschung:
    1. Information des Patienten
    2. Den richtigen Zeitpunkt wählen
    3. Aif individuelle Bedürfnisse eingehen
    4. Intimsphäre wahren
    5. Kontakt mit dem Patienten nutzen (Beobachtungen, Gespräche)
    6. Patienten aktivieren
    7. Hygienerichtlinien beachten
    8. angenehme Lagerung
    Das neunte fällt mir gerade nicht ein :D Sorry!

    Jedenfalls welche Stelle du zu erst wäschst ist 100% egal (denk nur an die Ohren!!!)
    Im übrigen gehört die Haar- und Bartpflege dazu.
    Für die speziellen Waschungen (Fiebersenkend, beruhigend, belebend) existieren natürlich Regeln im Bezug auf:
    Waschrichtung, Temperatur und Zusatz
    40 Minuten für die Erste ist eigentlich ne spitzen Zeit :D

    Ich kann dir gerne meine Unterlagen per eMail schicken, wenn du noch Informationen brauchst.

    Liebe Greez
    Dennis
     
  13. Mario

    Mario Newbie

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    Anregung

    Hallo,

    als gering Pflegebedürftiger Patient(Lähmung beider Beine und kann mich durch andere Erkrankungen nur im Bett waschen),
    würde ich gerne hier im Forum 2 Vorschläge machen.

    Als erstes , finde ich dass Patienten die sich nur im Bett waschen können ,oder nur im Bett gewaschen werden, nicht direkt an der Zimmertüre liegen sollten, da jedes mal wenn die Türe geöffnet wird , sie von andere Mitpatienten die sich im Stationslur aufhalten gesehen werden könnten. Es wäre ratsam solche Patienten einen Fensterplatz zu geben.

    Auch wäre es nicht schlecht ein Sichtschutz / Vorhang zwischen den Betten ein zu richten, da es z.B.für mich nicht angenähm ist meine Bettnachbarn als Zuschauer
    wärend ich mich im Genitalbereich wasche zu haben.
    Durch einen Sichtschutz zwischen den Betten, könnten Angehörige schon am Frühen Morgen in das Zimmer um ihre Pfegebedürftigen bei der Morgen Toilette zu helfen und somit das Personal entlassten.(Diese Erfahrung habe ich in Süditalien,wo ich in einen KH lag und genau dies praktiziert wurde gemacht)

    MFG
    Mario
     
  14. Dunant

    Dunant Newbie

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    Hi,

    also ich finde 40 Minuten für den Anfang eine gute Zeit. Du wirst mit der Routine die du in deine Arbeit hinein bekommst viele Handgriffe im Schlaf erledigen. Das spart auf jeden Fall Zeit. Wenn du ne halbe Stunde auf Station brauchst die ersten 2 Wochen und machst es dafür ordentlich, dann wird dir niemand den Kopf abreißen. Versuche schnell zu sein aber sei sorgfältig!

    Ich muss Beate recht geben, dass man durchaus einen Plan erstellen kann, welche Patienten man wann ganz wäscht. Habe als Schüler vor 2 Jahren auf einer Inneren Station gearbeitet wo das super ging. Hier wurde nur alle 2 Tage ganz gewaschen. Immer Im Wechsel, was ja logischerweise die Ganzwäschen pro Tag auf die Hälfte reduziert. Die Patienten waren durchaus gepflegt und zufrieden. Individuell kann man ja dann trotzdem dem einen oder anderen etwas mehr zukommen lassen.

    Mach dir nur keine Sorgen und versuche durch viel Üben routiniert zu werden, dann wirds schon klappen!

    Gruß Dunant
     
  15. Wieland

    Wieland Stammgast

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    Innere Medizin (Infektologie / Gastroenterologie)
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    Datenschutzbeauftragter / Sicherheitsbeauftragter
    Ich denke auch das 40min ok sind. Für eine komplette Waschung keine schlechte Zeit. An einer Puppe ist es sowieso ne bissel schwieriger. (in unsere Schule haben wir uns gegenseitig gewaschen und gleich Rückmeldung gegeben)

    Mach dir keine Sorgen. Wenn du auf Station bist wirst du genug Gelegenheit haben an Patienten zu üben. Mit der Zeit wirst du einfach erfahrener und schaffst es auch schneller. Wenn man aber eine Stunde braucht sollt man sich auch die Stunde Zeit nehmen. (was leider so gut wie nie der Realität entspricht:angry: )
     
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