Spätmahlzeiten, Nachtmedikation, Waschen im Nachtdienst

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von schwester_x, 18.08.2010.

  1. schwester_x

    schwester_x Newbie

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    hallo ihr lieben,
    wir haben seit ein paar tagen eine neue dienstanweisung für den nachtdienst bekommen. da die zeit zwischen abendessen und frühstück zu lang war, bekommen die bewohner jetzt eine stunde später abendbrot und die nachtmedikation sowie die spätmahlzeit können nicht mehr vom spätdienst ausgeteilt und verabreicht werden. nun soll dies komplett vom nachtdienst übernommen werden. es handelt sich um ca 100 bewohner. nach der übergabe sollen zuerst alle medikamente verteilt werden. dies dauert ca 1 stunde, da einige bewohner die medikamente nicht selbstständig einnehmen können. dann sollen ab ca 22 uhr die spätmahlzeiten verteilt und verabreicht werden, was sehr lange dauert, da viele leute nicht selbstständig essen können, schluckstörungen haben oder tief und fest schlafen, da sie ja zuvor erst ihre nachtmedikation erhalten haben. ab ca 23 uhr fängt jetzt erst der erste rundgang an, mit lagerungen und inkowechsel sowie toilettengängen. der rundgang geht bis 0.30 uhr oder länger, da viele leute ca 19 uhr den letzten inkowechsel hatten und somit stark eingenässt sind. von ca 0.30 uhr bis 1.30 uhr macht man die billanzierungen, dokumentation, stellt medikamente um und erledigt nebenaufgaben, geht auf klingel. danach kommt der 2. rundgang der bis ca 2.30 uhr geht. wenn man glück hat kann man 30 min pause machen, meist unterbrochen von der klingel. von 3.00 uhr bis ca 3.45 uhr macht man den rest der dokumentation und fängt an sondennahrungen anzuhängen, infusionen anzuhängen und fängt dann ca 4 uhr mit dem letzten rundgang an. dieser geht bis ca 6.15 uhr, da einige toilettengänge zu machen sind und danach lagerungen, einfuhr/ausfuhr erneut dokumentiert werden müssen und einige bewohner schon wieder ihre ersten medikamente bekommen. nun tritt folgendes problem auf: die bewohner werden vom spätdienst ins bett gebracht und werden von mir geweckt um die nachtmedikation zu nehmen, dann schlafen sie ein, werden eine stunde später wieder von mir geweckt um ihre spätmahlzeit zu essen, dann werden sie wieder geweckt zum inkowechsel/lagerung erster rundgang, dann wieder inkowechsel/lagerung zweiter rundgang, dann wieder inkowechsel/lagerung letzter rundgang. die leute werden somit 5 mal aus dem schlaf gerissen, ca alle 2 stunden. schläft jemand tief und fest und nimmt mir keine nachtmedikation, werden uns arbeitsrechtliche konsequenzen angedroht, obwohl es sich nur um schaftabletten oder novalgin-tropfen handelt. erklärt das bitte mal einen demenzkranken, der augen und mund zukneift und einfach nur schlafen will. (ich würde das ganze theater noch verstehen wenn es sich um herztabletten oder orale antidiabetika handeln würde!!!!)
    ähnlich läuft es mit der spätmahlzeit. schläft ein bewohner tief und fest oder verweigert die spätmahlzeit, droht man uns mit arbeitsrechtlichen konsequenzen, der bewohner muss die spätmahlzeit essen!!!
    vor der dienstanweisung sah der ablauf noch anders aus: 1. rundgang von 21.00 uhr bis 22.30 uhr, danach dokumentation bis ca 23.30 uhr; 2. rundgang von 1 uhr bis 2 uhr; letzter rundgang von 4 uhr bis 6 uhr. dazwischen hatte man zeit für alle nebenaufgaben, konnte sogar für den tagdienst medikamente richten und am morgen die ersten frühaufsteher waschen. der erste rundgang ging viel schneller, da der spätdienst 20 uhr die inkoleute nochmal versorgt und gelagert hat, die leute somit nicht so stark eingenässt waren. außerdem waren nur noch die spätmahlzeiten an kachektische leute und diabetiker zu verabreichen, nachtmedis wurden zu 95% vom spätdienst verteilt.
    der letzte rundgang war besser strukturierbar, da man erst zu leuten ohne inkomaterial gehen konnte und ab ca 5 uhr gelagert/ inkowechsel durchgeführt hat. jetzt ist dies nicht mehr möglich, da der erste rundgang so spät anfängt und man bei einigen nach 0 uhr den ersten toilettengang/inkowechsel macht, im 2. rundgang der nur kurze zeit später ist, sind diese leute trocken und man muss 4 uhr mit diesen leuten anfangen, sonst schwimmen sie schier weg.
    seit der änderung im dienstablauf können wir keine medikamente mehr richten, da schlicht und einfach die zeit fehlt und wir können keine leute am morgen waschen da ebenfalls die zeit fehlt und die bewohner am morgen tief und fest schlafen, da sie ja ständig von uns geweckt werden.
    jetzt regt sich der tagdienst furchtbar über uns auf, weil wir diese aufgaben einfach nicht mehr übernehmen können und am morgen vereinzelt nasse betten auftreten, da die leute teilweise ab 4 uhr ihren letzten inkowechsel/ toilettengang haben.
    wie sollen wir uns verhalten???? für meinungen und ratschläge wär ich sehr dankbar, besonders was die androhungen auf arbeitsrechtliche konsequenzen angeht.

    vielen dank schonmal!
     
  2. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Erstmal mach mal bitte ein paar Absätze dazwischen. Danke.

    Absoluter Schwachsinn ist es natürlich, den Leuten ihre Nachtmedikation zu verteilen und sie danach nochmal für eine Spätmahlzeit zu wecken. Warum macht ihr das nicht in einem Aufwasch, verabreicht erst die Spätmahlzeit und direkt im Anschluß die Nachtmedikation. Am besten noch direkt verbunden vor dem ersten Rundgang, so das diese Bewohner in der Runde nicht auch noch geweckt werden.

    Du weckst aber bitte nicht die Leute um Ihnen Medikamente zum einschlafen zu geben, oder?

    Bei Durchschlafstörungen sollte die Medikation am besten verabreicht werden, wenn die Leute ins Bett gehen. Und an vielen Durchschlafstörungen sind die Heime auch noch selber schuld, da sich ein Körper an vieles gewöhnt, auch an nächtliche Störungen. So wird der Bewohner nach einer Zeit jede Nacht von alleine wach, weil sich sein Körper daran gewöhnt hat, geweckt zu werden um eine Spätmahlzeit zu essen oder das der Zimmernachbar gelagert wird. Und dann kommt das Allheilmittel: Medikamente!

    Und wenn ein Bewohner nicht zum lagern geweckt werden möchte oder das Lagern verweigert, so ist das sein gutes Recht und mus dokumentiert und akzeptiert werden. Dann ist es Aufgabe des Tagdienstes, die Bewohner über Dekubitus und ähnliches aufzuklären.

    Allgemein habt ihr ein stark organisatorisches Problem. Wie lang geht den die Nachtschicht? Und wann geht der Spätdienst und kommt der Frühdienst?

    lg
     
  3. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Wenn ich das richtig verstehe, gibt es eine detailliert Dienstanweisung, die Euch vorschreibt, erst alle Nachtmedis zu verabreich und dann in einem erneuten Rundgang die Spätmahlzeiten?!? Ist die Anzahl der Rundgänge auch per Dienstanweisung vorgeschrieben?
    So wie ich Deine Schilderung verstehe, hast Du nicht allzuviele Möglichkeiten etwas zu ändern. Dienstanweisungen müssen i.d.R. befolgt werden.

    Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist mit der PDL zu sprechen und ihr erläutern, warum Du die angewiesene Vorgehensweise ablehnst. Dann ist die PDL am Zug. Wenn sich nach dem Gespräch nichts verändert, solltest Du schriftlich erklären, dass Du nicht allen Bw. die verordneten Medis, bzw. die Spätmahlzeiten geben kannst, weil die Bw. schon schlafen. Dieses Schreiben würde ich nicht nur an die PDL schicken, sondern nachrichtlich auch an Heimleitung und Heimträger.

    Was Deine Kollegen aus dem Tagdienst betrifft, so mach Dir nichts draus, wenn sie maulen. Nach meiner Erfahrung denkt jede Schicht, die anderen würden es sich zu leicht machen.

    Übrigens sollte auch im Pflegeheim nicht vom Nachtdienst gewaschen werden. Wer von uns würde sich denn früh morgens um 4 waschen lassen wollen.

    Was die Arbeitsrechtlichen Konsequenzen betrifft, bist Du mit dem Schreiben wahrscheinlich schon auf der sichern Seite.

    Und an eines sollte man auch immer denken, wenn man solche Anweisungen und Drohungen bekommt: Pflegekräfte sind zur Zeit sehr gesucht. Man bekommt in vielen Häusern sogar unbefristete Verträge angeboten.
     
    #3 Sr. S., 18.08.2010
    Zuletzt bearbeitet: 18.08.2010
  4. schwester_x

    schwester_x Newbie

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    hallo ycassy,

    der spätdienst geht von 13.30 uhr bis 21 uhr, nachtdienst von 20.45 uhr bis 6.45 uhr, frühdienst von von 6.30 uhr bis 13.30 uhr.

    wir haben am ersten tag nach der dienstanweisung genau das gemacht, was du geschrieben hast: eine pflegekraft hat die nachtmedis und spätmahlzeiten verabreicht und die andere pflegekraft hat parallel dazu die leute mit inko versorgt und gelagert. hat zeitmässig auch gut geklappt.

    leider haben wir daraufhin einen mega-anpfiff von der stellvertretenden pdl bekommen, dass es ja wohl nicht sein kann, dass der letzte seine nachtmedikation gegen 23 uhr bekommt und dass wir gefälligst erst die nachtmedis austeilen sollen und danach die spätmahlzeit und wenn wir damit fertig sind unseren rundgang anfangen sollen.

    zu deiner frage, ob ich die leute zur gabe von schlaftabletten wecken soll: ja muss ich, sonst bekomme ich eine abmahnung! ich finde diese aktion selbst hirnlos. bin krankenschwester und komme mir total lächerlich vor, leute für eine schlaftablette zu wecken. habe mich versucht dagegen zu wehren und meinen kollegen und vorgesetzten erklärt, wie hirnlos diese aktion ist und habe den kürzeren gezogen

    ich muss sogar schmerzpatienten, die endlich mal zur ruhe gekommen sind und ruhig und friedlich schlafen für 20 novalgintropfen aus dem schlaf reißen! tue ich es nicht droht man mir mit arbeitsrechtlichen konsequenzen.

    ich sehe es genauso, dass nachtmedikationen bei durchschlafstörungen beim zubettgehen der bewohner gegeben werden sollte. bisher war es auch so. der spätdienst hat zwischen 20.00 uhr - 20.15 uhr diesen leuten die nachtmedis gegeben. machen sie aber nicht mehr wg der neuen dienstanweisung.

    für den spätdienst war es viel einfacher die nachtmedikation zu verteilen, da 4 examinierte medikamente verteilt haben, jetzt sollen es 2 pflegekräfte übernehmen. für die spätmahlzeiten waren bisher 4 helfer zuständig, nun sind es 2 nachtwachen!

    meine größte sorge bei dieser neuen dienstanweisung ist, dass ich

    a) angst habe, dass die leute druckgeschwüre bekommen oder rot werden, da manche bewohner um 0.30 uhr das erste mal von uns versorgt werden können und somit unter umständen 5 stunden in der nässe liegen;

    b) die leute mir furchtbar leid tun, weil sie nicht mehr zur ruhe kommen durch die ständige weckerei;

    c) ich mir als krankenschwester total bescheuert vorkomme, leute wegen schlaftabletten zu wecken oder wg schmerztropfen obwohl der bewohner friedlich schläft

    d) ich sicherlich auch keinen bock hätte in der nacht eine spätmahlzeit essen zu müssen obwohl ich keinen hunger habe

    e) sich somit die fronten zwischen tagdienst und nachtdienst immer mehr verhärten und das arbeitsklima schier immer unerträglicher wird

    f) mir mein beruf unter diesen bedingungen keinen spaß mehr macht und ich nur noch ungern zur arbeit gehe;

    lg
     
  5. schwester_x

    schwester_x Newbie

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    genau meine einstellung! leider wurden wir auf grund der dünnen personaldecke dazu verpflichtet leute im letzten rundgang zu waschen.
    ich habe prinzipiell nur wache leute gewaschen, die schon aufstehen wollten oder leute die stark verstuhlt oder eingenässt waren.
    wir haben 6 monate gegen das waschen gekämpft und wären beinah im 3-schichtsystem gelandet. leider sind einige von uns aus privaten gründen auf die nachtwachenstelle angewiesen und somit erpressbar.
     
  6. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Das sieht sehr übel aus. Aber Arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche? Worauf gestützt? Weil du den Wunsch des Bewohners akzeptierst und ihn nicht weckst? Wenn du Zeugen dafür hast, sehe ich da kein Problem drin und deine PDL kann sich Abmahnungen an den Hut stecken.

    Amsonsten könnte man gerade mit der Medikation interne Kontrollorgane wie den Betriebsrat (sofern vorhanden) oder externe Kontrollorgane wie die Heimaufsicht oder den MDK verständigen. Gerade wenn die Gesundheit der Bewohner gefährdet ist, ist der MDK oder die Heimaufsicht sehr schnell. Übrigens, das geht auch anonym, könnte dann von irgendeiner Nachtwache oder einem Angehörigen gekommen sein.

    Und die Dienstanweisung ist ja wohl schriftlich. Damit schießt sich dann eure PDL oder die Unterzeichnende Kraft selber ins aus.

    lg
     
  7. schwester_x

    schwester_x Newbie

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    hallo, die dienstanweisung ist leider nur mündlich :( das einzige was schriftlich festgelegt wurde ist, dass sich die essenszeiten ändern und die spätmahlzeiten sowie nachtmedikation jetzt vom nachtdienst gegeben wird.

    die androhung auf arbeitsrechtliche konsequenzen, falls ich nachtmedikation oder spätmahlzeiten nicht verabreiche oder bewohner nicht wecke um schlaftabletten/schmerztropfen zu verabreichen habe ich allerdings schriftlich auf dem übergabeprotokoll.

    lg
     
  8. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Dann mach dir davon mal ne Kopie / Foto um dies evtl mal später beweisen zu können. Wenn auf dem Protokoll auch steht, was du tuen sollst, ist das genauso viel wert wie die Dienstanweisung.

    lg
     
  9. Ännie29

    Ännie29 Newbie

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    Also ich finde euer Sstem eher Kompliziert. Das hört sich eher so an als ob ihr euch nicht organisieren könnt.
    Wenn ihr die Nachtmedikamente verteilt, würde ich auch gleich die Spätmahlzeit verteilen und wenn ich damit fertig wäre würde ich auf dem Rückweg die Inko-versorgung Toilettengänge und Lagerung durchführen.
    Medikamente vorbereiten sollte man in der Nachtschicht nicht machen, weil man wenn man dies tut meist zu einer Zeit macht wo man nicht mehr so konzentriert ist und es fehler passieren können.
    Und wenn ihr 100 Bewohner habt, dann seit ihr ja nicht alleine oder etwa doch!!!
    Informire dich noch mal richtig. Zur not hilft auch Googel!
    Und das was das waschen um 4 Uhr betrifft, lasst euch nicht von der Heimaufsicht oder sonstigen Kontrollorganen erwischen, das gibt mächtig ärger. Das ganze hat etwas mit Störung der Nachtruhe zu tun!!!!!!

    Nachtmedikation, wenn du die Bewohner für Schlafmedikamente Weckst, warum sprecht ihr dann nicht den HA an ung schaut ob er überhaupt noch welche braucht, mal logisch gedacht. Und fragt doch ob man die Schmerzmedikation bei der Abendmedikation nicht so dosieren kann das es bis in der Früh reicht.


    Also ich würde euch raten, Strucktur rein bringen. Wenn ihr zu zweit seit, kann doch derjenige der nicht die Medi macht doch schon di Leut versorgen die nur Unterstützung benötigen u.s.w!!!!
     
  10. Arazel

    Arazel Newbie

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    Hallo,

    ich finde euer System wirklich sehr kompiziert. Ich kann dir allerdings gerne einmal mitteilen, wie dieses System bei uns gelöst ist. Evtl. kannst du mit eurer PDL sprechen, euer System anzupassen.

    Auch bei uns herrscht Personalnot, trotzdem funktioniert es:

    Unser Haus hat ca. 190 Bewohner auf 5 Wohnbereichen. Im Nachtdienst sind 2 Hilfskräfte und 1 Fachkraft eingeteilt.

    Der Spätdienst ist bei uns in 2 Gruppen gegliedert. Neben dem normalen Spätdienst befindet sich ein Helfer im sogenannten Spät². Das bedeutet, er kommt eine Stunde nach dem regulären Spätdienst und bleibt auch bis 22:00

    Die Nachtmedikation wird vom Spätdienst gegen 21:00 verteilt. Der Spät² verteilt anschließend die Spätmahlzeiten und geht auf die Klingeln. Gegen 22:00 wird er dann von der Nachtwache abgelöst. Diese beginnt dann mit ihrem ersten Rundgang.
     

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