Hi,
ich habe 1998 das erste Jahr zum exam. Krankenpfleger absolviert musste die Ausbildung damals aber aus finanziellen und familiären Gründen abbrechen.
Die Geriatrie war damals mein erster und längster Praxiseinsatz der mir wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.
Jetzt bietet mir die Arbeitsagentur eine Umschulung zum Altenpfleger an (vorher 12 Jahre Führungskraft in diversen Callcenter innerhalb von renommierten Konzernen).
Ich habe aus damaliger Erinnerung die Altenpflege immer als Pflegeausbildung 2'ter Klasse in Erinnerung die so gut wie keine medizinischen Inhalte/Komponenten hatte.
Geriatrie Patienten aus Altenheimen kamen zu 99% mit schlechter Wundversorgung etc. an.
Wenn ich mir das neue Ausbildungsgesetz ansehe hat sich das massiv in der Theorie verändert und die Altenpflege sollte mittlerweile auch fachlich-medizinisch pflegerisch auf Augenhöhe mit der Kranken- und Kinderkrankenpflege sein .
Wie seht ihr das? Hat sich das geändert?
Gehören professionelle Wundversorgung, Infusionen, Injektionen etc. mittlerweile auch in der Altenpflege zum Tagesgeschäft?
Werde ich im Gegensatz zur klinischen Geriatrie massiv enttäuscht sein? Nicht missverstehen - die sozial pflegerischen Aspekte liegen mir ebenso - aber ich möchte ungern erfahren müssen das sich die Pflege immer noch in Heimen zu 80% sozial-pflegerisch aufbaut und nicht wenigstens zu ca. 60/40 aufteilt.
Der Träger der Ausbildung ist ein großes Haus der Diakonie - an der vielseitig der Praxiserfahrungen in der Ausbildung sollte es eigentlich nicht mangeln.
Taugt die Altenpflege "notfalls" auch als Basisausbildung um ggf. nach einigen Jahren in die Kranken- oder Kinderkrankenpflege zu wechseln?
Ein Praktikum kann ich vorher nicht mehr machen - der Beginn wäre schon der 01. April - hat sich alles recht kurzfristig ergeben.
ich habe 1998 das erste Jahr zum exam. Krankenpfleger absolviert musste die Ausbildung damals aber aus finanziellen und familiären Gründen abbrechen.
Die Geriatrie war damals mein erster und längster Praxiseinsatz der mir wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.
Jetzt bietet mir die Arbeitsagentur eine Umschulung zum Altenpfleger an (vorher 12 Jahre Führungskraft in diversen Callcenter innerhalb von renommierten Konzernen).
Ich habe aus damaliger Erinnerung die Altenpflege immer als Pflegeausbildung 2'ter Klasse in Erinnerung die so gut wie keine medizinischen Inhalte/Komponenten hatte.
Geriatrie Patienten aus Altenheimen kamen zu 99% mit schlechter Wundversorgung etc. an.
Wenn ich mir das neue Ausbildungsgesetz ansehe hat sich das massiv in der Theorie verändert und die Altenpflege sollte mittlerweile auch fachlich-medizinisch pflegerisch auf Augenhöhe mit der Kranken- und Kinderkrankenpflege sein .
Wie seht ihr das? Hat sich das geändert?
Gehören professionelle Wundversorgung, Infusionen, Injektionen etc. mittlerweile auch in der Altenpflege zum Tagesgeschäft?
Werde ich im Gegensatz zur klinischen Geriatrie massiv enttäuscht sein? Nicht missverstehen - die sozial pflegerischen Aspekte liegen mir ebenso - aber ich möchte ungern erfahren müssen das sich die Pflege immer noch in Heimen zu 80% sozial-pflegerisch aufbaut und nicht wenigstens zu ca. 60/40 aufteilt.
Der Träger der Ausbildung ist ein großes Haus der Diakonie - an der vielseitig der Praxiserfahrungen in der Ausbildung sollte es eigentlich nicht mangeln.
Taugt die Altenpflege "notfalls" auch als Basisausbildung um ggf. nach einigen Jahren in die Kranken- oder Kinderkrankenpflege zu wechseln?
Ein Praktikum kann ich vorher nicht mehr machen - der Beginn wäre schon der 01. April - hat sich alles recht kurzfristig ergeben.