Ich bin im 3. Ausbildungsjahr, also wird meine Meinung zu diesem Thema nebensächlich sein.
Aber ich sage trotzdem etwas dazu, ich selbst bin 21 Jahre alt und denke es ist am Besten keinen Handyverbot zu geben oder eben diese Einschränkung..
Wieso? Meiner Meinung nach ist es wichtig den Kindern/ Jugendlichen einen guten Umgang mit Medien zu vermitteln.
Zitat:
"Wobei ich Internetzugang, grad bei Essstörungen, während der Therapie problematisch finde. Angesichts der vielen "Selbsthilfegruppen" die es dort gibt, die dann evtl. die Therapie konterkarieren. Zumindest sollte das dann auch "Neuland"mäßig mit angesprochen werden."
Selbst wenn es problematisch ist, diesen Einflussfaktor "Internet" wird man dann nur bei euch auf der Abteilung abschalten können, sei es durch Einschränkung oder Verbot, sobald die Patienten entlassen werden, gibt es wieder internet.. am Besten aufklären. Wenn ihr befürchtet die Therapie könnte negativ beeinflusst werden durch das Internet, klärt es am Besten im persönlichen Gespräch mit den Kindern/ Jugendlichen, damit sie wissen wovor ihr euch fürchtet, warum es so ist und sagt denen das viele Sachen im Internet nicht so richtig sind (oder so) und es hier eben so gemacht wird.
Ich denke, ich spreche hier nur für mich, das in Zeiten von Internet mit FB usw. es sehr wichtig ist nicht irgendwas zu verbieten oder einzuschränken, sondern aufzuklären.. Dies gilt für alles in unserer Generation (Drogen; Alkohol.. etc.) Wenn man etwas verbietet, stoßt man meist auf widerstand, besonders bei Jugendlichen.
Mein Senf, bin im 3. Lehrjahr und wenn ich helfen konnte meldet euch
Edit: Selbst wenn es gut für die Therapie ist, halte ich es für die heutige Zeit eher für Kontraproduktiv... Meiner Meinung nach sollte Internetnutzung und Dauer, Überwachung usw. von den Eltern aus gehen, nicht von den Pflegenden. Es ist eben doch irgendwo eher Erziehungssache.