- Registriert
- 09.08.2006
- Beiträge
- 247
- Ort
- Nähe Würzburg
- Beruf
- Krankenpfleger, Praxisanleiter ;Rettungssanitäter
- Akt. Einsatzbereich
- Allgemeinchirurgie Normalstation
- Funktion
- Praxisanleiter seit 03/13 , Aroma Experte Aromapflege
Hallo zusammen.
Brauche mal wieder Eure Hilfe, Euren Rat.
Meine Frau (24 jahre jung) seit 3 Jahren in einem Pflegeheim mit Pflegebedürftigen Bewohnern aller Stufen, hatte heute morgen einen positiven Schwangerschaftstest. *juhuuuuuuuuuuuu...!*
Jetzt sind wir am überlegen wie es weitergeht (es ist ein Wunschkind, also haben wir uns schon bissi Gedanken gemacht). Montag versuchen wir schnellstmöglichst Termin beim Gynäkologen zu bekommen, klar...!
Aber dann?! Die Verhältnisse in diesem Altenpflegeheim sind nicht die Besten (vergleiche meine anderen Threads), soll heißen 29 Bewohner, Frühdienst 6:30 - 14:15: 1 Fachkraft mit 2 Pflegehelfern, oder Schülern oder Praktikanten. Spätdienst 14:15 bis 21:45: 1 Fachkraft mit 1 Helfer...! Nachtdienst 21:30 bis 6:30: 1 Fachkraft mit 1 Helfer.
Keine Zwischendienste oder ähnliches... Stationsdienst (Visiten, etc) macht die Fachkraft mit leidlicher Unterstützung der Wohnbereichsleitung.
Für die Dienstplanabdeckung stehen 3 mal 30 Stunden Fachkräfte und 3 mal 19,25 Stunden Fachkräfte zur Verfügung.
Eine Kollegin meiner Frau hat jetzt im Februar entbunden, Sie hat ganz normal weitergearbeitet bis zum Mutterschutz, außer Nachtdienste, und war halt immer mal wieder einige Wochen krank...! (Arbeitgeber wollte kein Beschäftigungsverbot, da die übrigen Mitarbeiter die Krankheitstage ja auffangen können...!)
Jetzt die Frage: Ist es denn falsch, dass meine Frau und Ich das so sehen, dass man Schwanger in einem Altenheim arbeiten zu müssen (OHNE dass sich an die Regeln, also Arbeitszeiten, weniger Heben, etc... gehalten wird / gehalten werden kann,...) nicht tolerieren muss?! Ich meine, dafür gibt es ja den Mutterschutz...! (Hat jemand auch einen guten Link zum Mutterschutz in Pflegeheimen in Bayern?!)
De fact dass wir uns überlegen ob ein Beschäftigungsverbot nicht das Beste wäre!?
Zu diesem Beschäftigungsverbot noch eine Frage: hat jemand einen Link für mich, und Erfahrungswerte? Also wie "großzügig" sehen das Gynäkologen, wenn wir Ihm die Lage schildern?! Sagen die "stellen sie sich nicht so an" oder sehen Sie auch die Problematik in der Situation? Und ist das dann von Gynäkologe zu Gynäkologe unterschiedlich, also sollen wir dann probieren bei einem anderen Arzt ein Beschäftigungsverbot zu "bekommen"...?!
Wahrscheinlich geht auch ohne Beschäftigungsverbot und Mutterschutzbestimmungen alles gut, aber wenn dann was ist, war keiner Schuld... Und soviel Prophylaxe dass einer Werdenden Mutter und einem Ungeborenen nichts passiert muss doch drin sein, oder?!
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit...! Und im Voraus für Eure Vorschläge, Ideen,...
Brauche mal wieder Eure Hilfe, Euren Rat.
Meine Frau (24 jahre jung) seit 3 Jahren in einem Pflegeheim mit Pflegebedürftigen Bewohnern aller Stufen, hatte heute morgen einen positiven Schwangerschaftstest. *juhuuuuuuuuuuuu...!*

Jetzt sind wir am überlegen wie es weitergeht (es ist ein Wunschkind, also haben wir uns schon bissi Gedanken gemacht). Montag versuchen wir schnellstmöglichst Termin beim Gynäkologen zu bekommen, klar...!
Aber dann?! Die Verhältnisse in diesem Altenpflegeheim sind nicht die Besten (vergleiche meine anderen Threads), soll heißen 29 Bewohner, Frühdienst 6:30 - 14:15: 1 Fachkraft mit 2 Pflegehelfern, oder Schülern oder Praktikanten. Spätdienst 14:15 bis 21:45: 1 Fachkraft mit 1 Helfer...! Nachtdienst 21:30 bis 6:30: 1 Fachkraft mit 1 Helfer.
Keine Zwischendienste oder ähnliches... Stationsdienst (Visiten, etc) macht die Fachkraft mit leidlicher Unterstützung der Wohnbereichsleitung.
Für die Dienstplanabdeckung stehen 3 mal 30 Stunden Fachkräfte und 3 mal 19,25 Stunden Fachkräfte zur Verfügung.
Eine Kollegin meiner Frau hat jetzt im Februar entbunden, Sie hat ganz normal weitergearbeitet bis zum Mutterschutz, außer Nachtdienste, und war halt immer mal wieder einige Wochen krank...! (Arbeitgeber wollte kein Beschäftigungsverbot, da die übrigen Mitarbeiter die Krankheitstage ja auffangen können...!)
Jetzt die Frage: Ist es denn falsch, dass meine Frau und Ich das so sehen, dass man Schwanger in einem Altenheim arbeiten zu müssen (OHNE dass sich an die Regeln, also Arbeitszeiten, weniger Heben, etc... gehalten wird / gehalten werden kann,...) nicht tolerieren muss?! Ich meine, dafür gibt es ja den Mutterschutz...! (Hat jemand auch einen guten Link zum Mutterschutz in Pflegeheimen in Bayern?!)
De fact dass wir uns überlegen ob ein Beschäftigungsverbot nicht das Beste wäre!?
Zu diesem Beschäftigungsverbot noch eine Frage: hat jemand einen Link für mich, und Erfahrungswerte? Also wie "großzügig" sehen das Gynäkologen, wenn wir Ihm die Lage schildern?! Sagen die "stellen sie sich nicht so an" oder sehen Sie auch die Problematik in der Situation? Und ist das dann von Gynäkologe zu Gynäkologe unterschiedlich, also sollen wir dann probieren bei einem anderen Arzt ein Beschäftigungsverbot zu "bekommen"...?!
Wahrscheinlich geht auch ohne Beschäftigungsverbot und Mutterschutzbestimmungen alles gut, aber wenn dann was ist, war keiner Schuld... Und soviel Prophylaxe dass einer Werdenden Mutter und einem Ungeborenen nichts passiert muss doch drin sein, oder?!
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit...! Und im Voraus für Eure Vorschläge, Ideen,...
