Ja , da hast du Recht. Ist aber auch von Haus zu Haus etwas verschieden, was gemacht wird und was nicht. Auf Intensiv nochmals.
Essenstablett austeilen, no way, dafür gibt es die amerikanischen 1 Eurojobber.
Essen geben auf Station ja, Grundpflege bei uns ja.
Aber einen Sheldon ziehen ist Arztaufgabe
weil das Lumen so gross ist, ein Swan ziehen wiederrum ist okay. Wir haben viele NPs,(nurse practioner) die einiges erledigen, was in ich in Deutschland selbst gemacht habe. Wir haben Respiratoristen ( heisst das so auf Deutsch?) die sich um alles was um Beatmung angeht kümmern, einschliesslich BGAs. Es gibt für alles Protokols und man ist in vielen nicht frei in den Entscheidungen. Die Angst vorm Verklagt werden ist so gross was vieles lähmt.
Insgesamt ist das Arbeiten aber ähnlich zu Deutschland und keiner hat ein Problem damit das ich meine Perfusoren selber putze, ( crazy German) aber ständig verschwinden meine glänzenden Perfusoren gegen die pelzigen
Es ist schwieriger mal Ausnahmen zumachen, Policy ist das grosse Zauberwort und die müssen eingehalten werden. Wenn in Deutschland Zeit ist, bin ich mir nicht zu fein, meinem Pat. die Haare zuwaschen, warum auch, mir ist doch das wichtigste das sich mein Pat. wohl fühlt! ich glaube nur sehr wenige RNs kämen auf den Trichter.
Es ist anders, aber dieses System hier ist über einen langen Zeitraum gewachsen und hat Für und Wieders, in Deutschland will man einfach was übernehmen, aber nimmt sich nicht die Zeit zuschauen warum es evtl. nicht passt.
Das amerikanische System ist soviel teuerer als deutsche, das liegt nicht nur an den Ärzten! Hat viele Lücken, Amerikaner reden nur nicht darüber.
Ich bin ja nicht gegen einen Wechsel, aber die Politik hat nicht unser und auch nicht das Glück der Pat. im Sinn,sondern will viel Geld sparen auf der breiten Massen!
Essenstablett austeilen, no way, dafür gibt es die amerikanischen 1 Eurojobber.
Essen geben auf Station ja, Grundpflege bei uns ja.
Aber einen Sheldon ziehen ist Arztaufgabe
weil das Lumen so gross ist, ein Swan ziehen wiederrum ist okay. Wir haben viele NPs,(nurse practioner) die einiges erledigen, was in ich in Deutschland selbst gemacht habe. Wir haben Respiratoristen ( heisst das so auf Deutsch?) die sich um alles was um Beatmung angeht kümmern, einschliesslich BGAs. Es gibt für alles Protokols und man ist in vielen nicht frei in den Entscheidungen. Die Angst vorm Verklagt werden ist so gross was vieles lähmt.Insgesamt ist das Arbeiten aber ähnlich zu Deutschland und keiner hat ein Problem damit das ich meine Perfusoren selber putze, ( crazy German) aber ständig verschwinden meine glänzenden Perfusoren gegen die pelzigen
Es ist schwieriger mal Ausnahmen zumachen, Policy ist das grosse Zauberwort und die müssen eingehalten werden. Wenn in Deutschland Zeit ist, bin ich mir nicht zu fein, meinem Pat. die Haare zuwaschen, warum auch, mir ist doch das wichtigste das sich mein Pat. wohl fühlt! ich glaube nur sehr wenige RNs kämen auf den Trichter.Es ist anders, aber dieses System hier ist über einen langen Zeitraum gewachsen und hat Für und Wieders, in Deutschland will man einfach was übernehmen, aber nimmt sich nicht die Zeit zuschauen warum es evtl. nicht passt.
Das amerikanische System ist soviel teuerer als deutsche, das liegt nicht nur an den Ärzten! Hat viele Lücken, Amerikaner reden nur nicht darüber.
Ich bin ja nicht gegen einen Wechsel, aber die Politik hat nicht unser und auch nicht das Glück der Pat. im Sinn,sondern will viel Geld sparen auf der breiten Massen!
