Guckstu in mein Blog, über das Profil zu erreichen. Direkt möchte ich nicht verlinken.was hast ihr denn geschrieben? willst das mal telegrammstilartig verraten?
Guckstu in mein Blog, über das Profil zu erreichen. Direkt möchte ich nicht verlinken.was hast ihr denn geschrieben? willst das mal telegrammstilartig verraten?

Aber egal...der Beruf wird sich ändern müssen, da führt kein Weg vorbei - die Chance besteht darin, diese Änderung so zu gestalten, dass keine Seite verliert.
, allerdings will ich auch nicht ständig jemand haben der meint mir sagen zumüssen wie ich was mache, denn ich bin selber schlau und kann lesen. Könntet ihr bitte für Menschen wie mich eine Lösung finde.... also schlaue, mitdenkende Waschkraft sozusagenKönntet ihr bitte für Menschen wie mich eine Lösung finde.... also schlaue, mitdenkende Waschkraft sozusagen![]()
Hallo liebe Kollegen,
ich arbeite in einem skandinavischen Land. Hier darf man Krankenschwester werden, wenn man Abitur hat. Dann studiert man vier Jahre und dann ist man nach einigen wirklich nicht leichten Pruefungen Krankenschwester. die sind auch in Deutschland alles andere als einfach.... Und da man einen akademischen Abschluss dessen Inhalt nicht zwangsläufig für mehr Qualität bürgt hat, verdient man ungefaehr so viel wie andere Akademiker mit einer sogenannten mittellangen Ausbildung (Lehrer etc.). So einfach ist das. Man ist sich hier klar, das Menschen mit einer guten Ausbildung gutes Geld kosten.das ist mal gut...... Meinem Eindruck nach will man ein Deutschland einem anderen Modell folgen. Man will aus der Krankenpflege einen Billigjob machen. Mit moeglichst geringqualifizierten und unorganisierten Pflegekraeften. das denke ich auch; wobei das "Unorganisierte" von den deutschen Pflegekräften selbst zu verantworten ist...
Zu der Arbeitsplatzsituation in Skandinavien: In Daenemark hat man vor einigen Jahren reagiert und genuegend Studienplaetze geschafft. Es gibt sogar einen Ueberschuss und eine gewisse Arbeitslosigkeit unter (vorwiegend jungen) Pflegekraeften.dann vestehe ich die ganzen Schaltungen der Anzeigen nicht, in denen händeringend nach Personal für Skandinavien gesucht wird...
Was man so hoert aus Norwegen und Schweden: Kaum offene Stellen.
Es wird sich sicher laengerfristig etwas entspannen (und fuer Kollegen aus dem Ausland mit guten Qualifikationen und sehr guten Sprachkenntnissen mit Engagement geht sicher zwischendurch mal was).
Aber so einen extremen Mangel an Pflegekraeften wie in Deutschland gibt es nicht.
Gruesse
Vielen Dank für den mal anderen Einblick in skandinavische Verhältnisse. Was denn nun zu glauben ist, bleibt für mich immer noch fraglich.
Und mit fast 50 Jahren noch einmal "die Heimat" zu verlassen für "Arbeit" stellt sich weiterhin in Frage.
Allmählich tendiere ich doch immer mehr zu einem kompletten Ausstieg aus diesem Berufsfeld.
@bisauf- darf ich dich fragen, ob in deiner Einrichtung 100% akademisierte Fachkräfte beschäftigt sind?
Erledigen sie alle Arbeiten am Pat. selbst und dies bei jedem Pat.- egal in welchem Zustand (siehe Beispiele von Student)? Ich meine hier vor allem den Bereich Grundpflege, an dem sich die Diskussion ja hier entzündet hat.
Gibt es keinerlei Hilfskräfte? Gibt es eine Ausbildungsstafelung?
Ist es Angehörigen untersagt, selbst zu pflegen, da dies ja nur von qualifizierten (in diesem Fall akademisierten) Pflegekräften geleistet werden kann?
Elisabeth
Es gibt Hilfskraefte, die eine Ausbildung zur Krankenpflegehilfe haben (dauert drei Jahre). Die duerfen helfen, duerfen aber keinen Patienten "kontrollieren". Duerfen keine Medikamente verabreichen und so. Waschen durchaus mal einen Patienten, helfen bei der Mobilisation. Passen auf, das der Patient sich nicht extubiert. Besorgen Dinge und so. ...
Dann nimm die mal weg und stell dir vor: du machst alles alleine. Es gibt keine Hilfe bei der Mobi. Du bist stets für die Körperpflege zuständig. Das ist dei Wunschvorstellung von z.B. monaluna: 100% hochqualifizierte fachkräfte für jegliche Arbeit am Pat.. Das scheint selbst Skandinavien sich net leisten zu können... und warum auch?
Kannst du ev. einen Einblick in die Arbeit einer peripheren Station geben wie dort die MA-Verteilung ist?
Elisabeth
PS Frau Schröder bezog sich net auf den Intensivbereich. Sie hatte den pflegebedürftigen alten Menschen im Auge, der net selten allein von seinen Angehörigen versorgt wird. Man muss schon genau lesen und net immer gleich aufschreien.
Dann nimm die mal weg und stell dir vor: du machst alles alleine. Es gibt keine Hilfe bei der Mobi. Du bist stets für die Körperpflege zuständig. Das ist dei Wunschvorstellung von z.B. monaluna: 100% hochqualifizierte fachkräfte für jegliche Arbeit am Pat.. Das scheint selbst Skandinavien sich net leisten zu können... und warum auch?
Kannst du ev. einen Einblick in die Arbeit einer peripheren Station geben wie dort die MA-Verteilung ist?
Elisabeth
PS Frau Schröder bezog sich net auf den Intensivbereich. Sie hatte den pflegebedürftigen alten Menschen im Auge, der net selten allein von seinen Angehörigen versorgt wird. Man muss schon genau lesen und net immer gleich aufschreien.
Kein Problem.
Zwei Jahre Ausbildung statt drei und max. Entgeltgruppe 6.
Du selber wirst allerdings dank Bestandsschutz die Entgeltgruppe behalten. Aber es kann passieren, dass Du (durch z.B. eine Kammer) verpflichtet wirst, Dich permanent fortzubilden, weil Du sonst die Berufserlaubnis verlierst. Da es dafür aber nicht mehr Geld oder Anerkennung oder sonst eine extrinsische Motivation geben wird, wirst Du nach ein paar Jahren nen anderen Job suchen.
Oder Du findest Dich damit ab, dass Dir irgendjemand sagen wird, was Du zu tun hast.
Um im Beispiel zu bleiben: Wenn der, der die Maschine putzt, merkt...oha, da iss was kaputt, dann ist das schön. Bloß reparieren darf er es nicht, ohne vorher zu fragen...
Vielen Dank für den mal anderen Einblick in skandinavische Verhältnisse. Was denn nun zu glauben ist, bleibt für mich immer noch fraglich.
Und mit fast 50 Jahren noch einmal "die Heimat" zu verlassen für "Arbeit" stellt sich weiterhin in Frage.
Allmählich tendiere ich doch immer mehr zu einem kompletten Ausstieg aus diesem Berufsfeld.

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