Ministerin Schröder tritt ins Fettnäpfchen

Vielleicht würde Fr. Schröder ein Blick in Richtung Genderkompetenz gut tun. Mann und Frau sind nun mal net gleich, weder anatomisch noch soziologisch gesehen.

@monaluna- die meisten Männer sind ihrer Rolle als Ernährer verhaftet. Dieses Rollenverständnis lässt sich net so einfach umstoßen. net jeder ist zum Hausmann geboren. *fg*

Elisabeth
 
Vielleicht würde Fr. Schröder ein Blick in Richtung Genderkompetenz gut tun. Mann und Frau sind nun mal net gleich, weder anatomisch noch soziologisch gesehen.

@monaluna- die meisten Männer sind ihrer Rolle als Ernährer verhaftet. Dieses Rollenverständnis lässt sich net so einfach umstoßen. net jeder ist zum Hausmann geboren. *fg*

Elisabeth

und die Alleinerziehenden?



 
Intensiv ist auch net Altenpflege. ich geh mal davon aus, dass du die Grundpflege als Pflegetherapie anlegst.

Ein Mann bleibt ein Mann. Er fällt Entscheidungen anders. Er ist einfach anders gestrickt. Ich kann daran nix falsches finden. Ich muss die Evolution net ändern.

Was ich aber will: das für gleiche Arbeit der gleiche Lohn gezahlt wird. Und der Lohn in der Pflege ist nun mal net üppig- was net wenige Männer eben davon abhält in die Pflege zu gehen.

Elisabeth
 
Vielleicht würde Fr. Schröder ein Blick in Richtung Genderkompetenz gut tun. Mann und Frau sind nun mal net gleich, weder anatomisch noch soziologisch gesehen.

@monaluna- die meisten Männer sind ihrer Rolle als Ernährer verhaftet. Dieses Rollenverständnis lässt sich net so einfach umstoßen. net jeder ist zum Hausmann geboren. *fg*

Elisabeth

Frauen und Maenner sind schon genetisch unterschiedlich. Noch keinen Mann gesehen, der Kinder bekommen hat. Ansonsten ist es wohl ein ziemliches Problem der Genderforschung andere Unterschiede zu messen. Wenn man Eigenschaften nimmt, die man als typisch weiblich und typisch maennlich bezeichnet, die Geschlechter darauf untersucht. Dann kommt man haeufig auf witzige Resultate. Die Unterschiede i n n e r h a l b eines Geschlechtes sind meistens groesser als z w i s c h e n den Geschlechtern.
Das nur am Rande.
 
Intensiv ist auch net Altenpflege. ich geh mal davon aus, dass du die Grundpflege als Pflegetherapie anlegst.

Ein Mann bleibt ein Mann. Er fällt Entscheidungen anders. Er ist einfach anders gestrickt. Ich kann daran nix falsches finden. Ich muss die Evolution net ändern.

Was ich aber will: das für gleiche Arbeit der gleiche Lohn gezahlt wird. Und der Lohn in der Pflege ist nun mal net üppig- was net wenige Männer eben davon abhält in die Pflege zu gehen.

Elisabeth

JA zum Kleingedruckten!

Na wenn ich es mir rechtüberlege, mehr Männer in der Pflege ist nicht verkehrt, die lassen sich nämlich nicht so schnell ausnutzen, wenn man der Evolution glauben schenken kann.
Aber trauig das wir erst Männer in der Pflege brauchen, bevor die Frauen auch ein Recht auf einen guten Lohn haben.
 
Männer haben so was herrlich ausgleichendes in Frauenteams. Sie reagieren weniger emotional sondern mehr faktenorientiert. *fg*

Elisabeth
 
Ich glaube kaum an einen "gerechten Lohn" sofern es ihn überhaupt irgendwo gibt (wollen wir nicht alle mehr Geld als wir sowiso schon kriegen?).
Ich GLAUBE und es ist wirklich nur ein Glaube an eine zukünftige umverteilung des Überschusses, womit mir und vielen anderen sicherlich mehr geholfen wäre als mehr Geld aufm Konto.

Wenn man sich mal alles durchrechnet kommt man sowiso zu dem Schluss dass es sich in Deutschland sowiso erst ab nem Bruttogehalt von 3000 WIRKLICH lohnt von einem schönen Netto-Gehalt zu sprechen (Zumindest in meinen Vorstellungen eines entspannten Lebenstils)
Das werden wir wohl in der Krankenpflege nie sehen und das ist mir persönlich auch als Mann ziemlich egal.

Was mir weniger egal ist, sind die täglichen Belastungen denen ich ausgesetzt bin.
Selbst ich als Schüler finde es unerträglich auf den Stationen.
Ich muss noch 20 Anleitungsprotokolle zusammenkratzen und weiss nicht wo ich das machen soll, da keine Sau auch nur ein wenig Zeit aufwenden kann um mir die zu machen.
Geschweige den von dem ganzen anderen Kram der eine Menge Zeit benötigt.

Ich hab letztes Wochenende gearbeitet und da hat man deutlich gemerkt wie groß der Unterschied zwischen 3 und 5 Pflegekräften liegt.

Am Freitag war wirklich die Hölle los, da musste selbst ich als Schüler zeitweise die Station alleine "führen" da einfach nicht genügend Personal für die Aufgaben der examinierten da war und wir waren nur zu 3.

Am Samstag ging das gleiche Spiel los, mit dem Unterschied dass 2 Pflegekräfte von der Nachbarstation zur Aushilfe kamen, es war ein wunderbares arbeiten und wir konnten sogar die Pausenzeit einhalten.

2 Menschen mehr, die nicht mehr gemacht haben als Vitalzeichenkontrolle und Körperpflege+Zimmerordnung und schon lief es besser.

Sind das wirklich Tätigkeiten die ICH leisten muss?
Sollte man nicht solangsam die Kompetenz der Pflegekraft in eine andere Richtung verschieben?
Ich wär auf alle Fälle dafür.
Mir wär es aber auch egal, wenn die Pflegehilfskraft annähernd an meinen Verdienst rankommt, denn immerhin leistet sie dann auch körperlich extrem anstrengende Arbeit, die, meiner Meinung nach, auch dementsprechend entlohnt werden sollte.

Das Geld für die gerechte Entlohnung wird aber leider nicht da sein drum bin ich mir einfach selbst der nächste und sag mal "lieber ich als die anderen".


Solang die Schichten wieder ruhiger werden und die Arbeit angenehm, bin ich bereit auch Kompromisse einzugehen, auch in Gehaltsfragen, kein Thema(nur nicht allzu krass).

Mir ist meine Gesundheit lieber als das Geld und das sage ich auch als MANN!

Zum Thema Kompetenz der ungelernten:

Ich hab schon desöfteren Patienten gesehen die am ganzen Körper voll mit Pilz waren, nur weil Pflegekräfte meinen "Zuhause steig ich ja auch nicht mit dem Kopf zuerst in die Badewanne" und auch die haben ihr Examen geschafft...
Extrem unsaubere Arbeitsweisen sind auch ziemlich häufig, was natürlich auch dem Stress zuzumuten ist aber wenn Verbandsmaterial ins Bett gelegt wird, hört auch bei mir das Verständnis auf...

Ein "Sklave" des Arztes werden wir sowiso auf Ewigkeit bleiben, dagegen ist wohl kein Kraut gewachsen, zumindest im Krankenhaus.
Aber eine Kompetenzenverschiebung in Sachen Infusionstherapie fände ich schon erstrebenswert (vielleicht auch einfach weil ich das Thema recht gern hab) Angehörigen und Patientenberatung kommt meiner Meinung auch ziemlich kurz und könnte sicherlich noch besser gestaltet werden, ich denke da sind den Fantasien keine Grenzen gesetzt.
Ich hab auch schon von Kliniken gehört in denen zum Teil bei Pflegebedürftigen über Wochen kein Bett gemacht wird, weil die Zeit fehlt, wird aber wohl eher der Extremfall sein...

Naja wie dem auch sei: Ich bin für PFLEGEhelfer, nicht für Hilfskräfte.

Zum Thema Mann sein:
Mir ist es relativ egal ob eine Frau mehr verdient als ich oder weniger, solange sie es mir dann nicht unter die Nase reibt (was die Männerwelt ja umgekehrt auch lange genug getan hat und Abhängigkeitsehen gebildet wurden)

Ich bin auch gerne bereit in Elternzeit zu gehen, sollte sie mehr verdienen als ich, nicht weil ich faul bin oder meine emanzipiert zu sein, sondern weils 1. Auch um den eigenen Luxus geht und den kann ich mit meiner Männlichkeit halt mal nicht erkaufen :D
2. Das Wohl der Familie sollte sowiso schonmal im Vordergrund stehen, vorallem wenn dann auch noch ein Kind an Board ist.

Ich verstehe nicht warum in den Köpfen immernoch dieses Bild des Mannes als Ernährer geprägt ist?
Mittlerweile gibts genügend Frauen die ein beachtliches Gehalt an Land ziehen, ein Mann kann einen Haushalt genausogut (und ich würde schon fast sagen besser) führen als eine Frau. Es gibt soviele Ersatzprodukte zum Stillen, dass man das (ungeachtet der Vorteile) auch einfach aussen vor lassen könnte, wenn es denn nötig sein müsste.
usw.usf. Das aber nur als kleine eigene Meinung zum Thema Männer als Haupternährer.
 
Die beliebtesten Ausbildungsberufe bei Männern sind immer noch im technischen Bereich zu finden (Platz 1 seit einigen Jahren: Kfz-Mechatroniker, gefolgt vom Industriemechaniker).
Dabei sind Gehalt und Aufstiegschancen da aber auch nicht so grandios, und diese Berufe werden sicher nicht deshalb gewählt, weil die Jungs zwischen 16 und 18 alle schon an ihre angebliche "Ernährerrolle" denken.
Wie schon einige Seiten zuvor angemerkt, sind die Zeiten vorbei, wo einer als Hausfrau oder -mann dauerhaft zuhause bleibt - wenn es sich denn überhaupt um zusammenlebende Elternpaare handelt.

Selbst wenn die Pflege eine Frauendomäne bleibt, ist das doch nicht das Problem. Das haben hier doch die meisten Diskussionsteilnehmer erkannt.
 
Ich nehme alles zurück udn behaupte das Gegenteil *grmpf*

P r e s s e m i t t e i l u n g

CDU Mecklenburg-Vorpommern torpediert Berufsgesetze der Pflege

Potsdam, 08. Februar 2011

Die CDU Mecklenburg-Vorpommern scheint den Pflegehelfern die Anerkennung als Pflegefachkraft in Aussicht zu stellen, auch bei geringer oder gänzlich fehlender Qualifikation, lediglich nach zehn Jahren Praxis. Harry Glawe, MdL, will „große, bisher nicht erschlossene Beschäftigungspotentiale“ für die Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Pflege nutzbar machen.

...

DBfK - - CDU Mecklenburg-Vorpommern torpediert Berufsgesetze der Pflege

Elisabeth
 
Ich moechte einen Kommentar zu Hilfskraeften abgeben. Nochmal: Natuerlich kann eine Hilfskaft einen Patienten waschen und natuerlich ist das zunaechst einmal eine Entlastung. Es ist aber eine DEQUALIFIKATION der Pflegekraft. Sie gibt eine Taetigkeit ab. Das Arbeitsbild der Pflege engt sich ein. Es wird ein Bereich der Pflege durch bilige Hilfskraefte ersetzt. Und genau das passiert in Deutschland seit vielen Jahren. Die Pflegekraefte nehmen kein Blut mehr ab. Es kommt jemand anderes, der keine Pflegekraft mehr ist. Die Pflegekraft mobilisiert nicht mehr- es kommt ein Physiotherapeut. Der Psychologe redet mit den Patienten. Und so kommt es, dass Pflegekraefte immer w e n i g e r qualifiziert sind. Das Ganze nennt man Taylorismus. Und dieser Taylorismus traegt nicht unbedingt zur Arbeitszufriedenheit ein. Und natuerlich hat ein Geigenbauer einen besseren Ruf und eine bessere Arbeitszufriedenheit als der einfache Arbeiter, der bei einer Autofirma jahrelang den rechten Aussenspiegel an die Karosse anbringt.
Und mal was ganz anderes, was hier (zu meinem Erschrecken) irgendwie ueberhaupt nicht diskutiert wird: was macht das eigentlich mit den Patienten? Stelle mir gerade mal die neunzigjaehrige vor, die gerade von der ”Mundpflegekraft” versorgt wurde. Jetzt kommt die ”Koerperpflegekraft minus Intimpflege”. Wenn sie nicht voerher schon sonderbar war, dann wird sie es jetzt. Und gegen sie Verwirrung wird dann die Fachkraft fuer ganzheitliche Pflege eingesetzt, die in ihren 15 Minuten eine schamanistsche Raeucherung vornimmt. Das Ganze kommt mir wirklich holistisch vor!
 
Ich moechte einen Kommentar zu Hilfskraeften abgeben. Nochmal: Natuerlich kann eine Hilfskaft einen Patienten waschen und natuerlich ist das zunaechst einmal eine Entlastung. Es ist aber eine DEQUALIFIKATION der Pflegekraft. Sie gibt eine Taetigkeit ab. Das Arbeitsbild der Pflege engt sich ein. Es wird ein Bereich der Pflege durch bilige Hilfskraefte ersetzt. Und genau das passiert in Deutschland seit vielen Jahren. Die Pflegekraefte nehmen kein Blut mehr ab. Es kommt jemand anderes, der keine Pflegekraft mehr ist. Die Pflegekraft mobilisiert nicht mehr- es kommt ein Physiotherapeut. Der Psychologe redet mit den Patienten. Und so kommt es, dass Pflegekraefte immer w e n i g e r qualifiziert sind. Das Ganze nennt man Taylorismus. Und dieser Taylorismus traegt nicht unbedingt zur Arbeitszufriedenheit ein. Und natuerlich hat ein Geigenbauer einen besseren Ruf und eine bessere Arbeitszufriedenheit als der einfache Arbeiter, der bei einer Autofirma jahrelang den rechten Aussenspiegel an die Karosse anbringt.
Und mal was ganz anderes, was hier (zu meinem Erschrecken) irgendwie ueberhaupt nicht diskutiert wird: was macht das eigentlich mit den Patienten? Stelle mir gerade mal die neunzigjaehrige vor, die gerade von der ”Mundpflegekraft” versorgt wurde. Jetzt kommt die ”Koerperpflegekraft minus Intimpflege”. Wenn sie nicht voerher schon sonderbar war, dann wird sie es jetzt. Und gegen sie Verwirrung wird dann die Fachkraft fuer ganzheitliche Pflege eingesetzt, die in ihren 15 Minuten eine schamanistsche Raeucherung vornimmt. Das Ganze kommt mir wirklich holistisch vor!

Gehe mal in Amerika zum Arzt und/oder ins Krankenhaus,
du kommst einer nimmt deine Sachen auf, dann kommt einer fragt die gleichen Sachen nochmal und macht Vitalzeichen, etc. , dann kann jemand zum Blutabnehmen, dann kommt ein weiterer und macht die Amnanese und dann kommt bei mir war es der Gyn. und untersucht und 5 Leute stehen herum. Danach kommt der Amnanese aufnehmer, erklärt dir alles und dann geht es raus zur Kasse, und dann zum nächsten der dir einen Termin macht.

Im Krankenhaus auf normal Station ist es ähnlich, kann aber da nur aus den Berichten meiner Freundin erzählen :-)

Das schlimme hier ist das die Hilfskräfte oder wie man sie nennen will, so einen geringen Lohn bekommen, das sie alle weitere Jobs annehmen müssen.
 
Gehe mal in Amerika zum Arzt und/oder ins Krankenhaus,
du kommst einer nimmt deine Sachen auf, dann kommt einer fragt die gleichen Sachen nochmal und macht Vitalzeichen, etc. , dann kann jemand zum Blutabnehmen, dann kommt ein weiterer und macht die Amnanese und dann kommt bei mir war es der Gyn. und untersucht und 5 Leute stehen herum. Danach kommt der Amnanese aufnehmer, erklärt dir alles und dann geht es raus zur Kasse, und dann zum nächsten der dir einen Termin macht.

Im Krankenhaus auf normal Station ist es ähnlich, kann aber da nur aus den Berichten meiner Freundin erzählen :-)

Das schlimme hier ist das die Hilfskräfte oder wie man sie nennen will, so einen geringen Lohn bekommen, das sie alle weitere Jobs annehmen müssen.

Vielen Dank,

genau das meine ich!
 
Ausverkauf der Pflege, rette sich wer kann in die Studiengänge und den Rest bestücken wir mit learning by doing Menschen:-) und so bekommen wir ganz viele tolle Menschen in die Pflege, die alle soviel verdienen das sie eine komplette Fam. ernähren koennen. Mein Gott was muss dann erst als Studierte verdienen?
Back to the roots, Funktionspflege und Anlernen.

Also im Ausland läuft das anders!
Im übrigen haben unsere Helferlein die am Pat. arbeiten eine gestaffelte Ausbildung fängt bei 10 Monate(Assistent) und 2 Jahre (LPN). Da wird auch in den unteren Ebenen für Qualität gesorgt.

Es tut mir leid, ich finde es ist der falsche Weg, aber ich hoffe sehr das ich mich irre, und ihr Recht behaltet und es ganz toll wird in der Zukunft.
 
Ich hab grad bei Wikipedia nachgelesen - dieser Harry Glawe hat Krankenpfleger gelernt und auch lange als solcher gearbeitet. Gerade dann ist sein Vorschlag ja noch sklandalöser in meinen Augen als er so schon wäre...
 
Was nimmst du zurück?

Das es unter den Politikern keine Deppen gibt, die net mal ihre eigenen Minister verstehen und anfangen sich eigene Ideen auszudenken. Hier spricht ja ein ehemaliger Pfleger- wahrscheinlich aus der eigenen Erfahrung.

Pflege ist ein Geschäft mit Angebot und Nachfrage. Aktuell ist die Altenpflege in den Fokus gerückt. Wohlgemerkt: nur die Altenpflege- net die Intensivpflege, net die Pflege im Krankenhaus.

Was wünscht der Bürger? Eine bezahlbare Rundumversorgung die sowohl somatische als auch psychosoziale Aspekte beinhaltet. Die Notwendigkeit aus der Sicht der Leistungempfänger ergibt sich daraus, dass die Pflege durch eigene Familienangehöriger immer unwahrscheinlicher wird. Heutzutage wohnt die Familie weit verstreut.
Hinzu kommt ein weiterer- oft übersehener Aspekt: die Einkind-Ehen. Ist nur ein Kind da- dann wirds schwierig, wenn sowohl Eltern als auch Schwiegereltern pflegebedürftig werden.

Und bevor hier wieder kommt: die Alten haben das Geld auf der hohen Kante und wollen es nur net rausrücken. Ihr seid die Alten von morgen. Schaut mal auf eure hohe Kante, wieviel da schon liegt fürs Alter. Und ich kann aus eigener Erfahrung versichern, dass für so manche die Lebensarbeitszeit schneller und weit vor dem gesetzlichen Rentenalter zu ende gehen kann.

@monaluna- ich kann den Aufschrei immer net nachvollziehen. Wir arbeiten doch bereits so. Die Pflegequalität wird doch bereits seit Jahren mit diesen Hilfskräften erbracht. Der DBfK schlägt vor, diesen langjährig in der Pflege arbeitenden anzubieten eine Pflegehelferprüfung zu absolvieren um vom Stand Ungelernt in den Stand Pflegehelfer aufsteigen zu können. So eine Prüfung besteht ja bekanntlich net nur aus der "Waschprüfung". Die muss also erst mal bestanden werden. ... Und wird dann sicher auch keine signifikante Änderung in der Pflegequalität bringen.


Elisabeth
 
ein freundliches hallo an alle. bin neu in dem forum und lese gleich so eine aussge von unserer frau ministerin...... da bekomme ich gleich einen dicken hals:x meiner meinung nach sollte man erst mal dafür sorgen das so alte wie ich nicht bis 65 arbeiten müssen .ich für meinen teil würde gern schon einem jüngeren platz machen :nurse:
ich selbst gehöre schon zum älteren semester und habe mein examen 2003 auf dem 2. bildungsweg gemacht. war nicht leicht und garantiert nichts für dumme. seit 05 arbeite ich in der 24h -hauspflege.