B
bisauf
Gast
Das es unter den Politikern keine Deppen gibt, die net mal ihre eigenen Minister verstehen und anfangen sich eigene Ideen auszudenken. Hier spricht ja ein ehemaliger Pfleger- wahrscheinlich aus der eigenen Erfahrung.
Pflege ist ein Geschäft mit Angebot und Nachfrage. Aktuell ist die Altenpflege in den Fokus gerückt. Wohlgemerkt: nur die Altenpflege- net die Intensivpflege, net die Pflege im Krankenhaus.
Was wünscht der Bürger? Eine bezahlbare Rundumversorgung die sowohl somatische als auch psychosoziale Aspekte beinhaltet. Die Notwendigkeit aus der Sicht der Leistungempfänger ergibt sich daraus, dass die Pflege durch eigene Familienangehöriger immer unwahrscheinlicher wird. Heutzutage wohnt die Familie weit verstreut.
Hinzu kommt ein weiterer- oft übersehener Aspekt: die Einkind-Ehen. Ist nur ein Kind da- dann wirds schwierig, wenn sowohl Eltern als auch Schwiegereltern pflegebedürftig werden.
Und bevor hier wieder kommt: die Alten haben das Geld auf der hohen Kante und wollen es nur net rausrücken. Ihr seid die Alten von morgen. Schaut mal auf eure hohe Kante, wieviel da schon liegt fürs Alter. Und ich kann aus eigener Erfahrung versichern, dass für so manche die Lebensarbeitszeit schneller und weit vor dem gesetzlichen Rentenalter zu ende gehen kann.
@monaluna- ich kann den Aufschrei immer net nachvollziehen. Wir arbeiten doch bereits so. Die Pflegequalität wird doch bereits seit Jahren mit diesen Hilfskräften erbracht. Der DBfK schlägt vor, diesen langjährig in der Pflege arbeitenden anzubieten eine Pflegehelferprüfung zu absolvieren um vom Stand Ungelernt in den Stand Pflegehelfer aufsteigen zu können. So eine Prüfung besteht ja bekanntlich net nur aus der "Waschprüfung". Die muss also erst mal bestanden werden. ... Und wird dann sicher auch keine signifikante Änderung in der Pflegequalität bringen.
Elisabeth
Liebe Elisabeth,
um nochmal auf den Artikel zurueckzukommen. Dort steht aber auch uberhaupt nichts von Altenpflege. Das steht "PFLEGEFACHKRAEFTE". Wo steht da was von Altenpflege?

