Pat. post-Op im Durchgangssyndrom versucht ständig das Bett zu verlassen und versucht alle erreichbaren Zu- und Abgänge zu ziehen.
Welche Maßnahmen werden zum Schutz des Pat. ergriffen? Wenn Fixierung genutzt wird- in welcher Form (2-Punkt, 4-Punkt, usw.)?
).Die Psychiatrie-Abteilungen, die ich kenne, wären mit postoperativen Patienten restlos überfordert. Ist eben nicht ihr Gebiet.
. Außerdem haben sie dort auch einige Krankenschwestern mit allgemeinen Diplom, die sie zu Rate ziehen können.Wenns geht beim Thema bleiben.
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) darauf tritt, wird "gestürmt" (ich weiß leider nicht, wie man das in Deutschland nennt: es läutet in kürzeren Abständen, so wie wenn jemand bei quittierter Glocke nochmal auf die Ruftaste drückt).
!! Ich lese hier von einem Fixierungsverbot in Österreich... Hab letztes Jahr in Linz im KH auf ITS gearbeitet und da wurden Patienten mit Durgangssyndrom oder Delir jeglicher Coleur mal schön handfest mit ner 5-Punkt-Fixierung an's Bett "genagelt". Linz ist doch in Österreich oder nich 
??? Also entweder haben die da ne Ausnahmegenehmigung,was ich mir aber nicht vorstellen kann oder aber irgendwer bringt hier was durcheinander !!! Und auch in den Neederlands wird gepflegt fixiert undzwar im KH Venlo,da aber mit 4-Punk-Fixierungen. Auch wieder ne Ausnahmegenehmigung
?? LG MichaIch kann jetzt nicht sagen, ob es in Österreich generell so ist, aber bei uns im Haus sind Fixierungen (im Sinne von Gurten) auch verboten. In den anderen mir bekannten Krankenhäusern wird auch nicht fixiert - bis auf psychiatrische Einrichtungen natürlich.


??? Und Ihr als z.B. Nachtdienst habt ja auch nicht die Zeit,Euch an's Bett zu setzen,wenn Ihr auf ITS mit z.B. 10 Beatmungspatienten,1 Polytrauma und noch 5 frischen OP's Dienst habt. Also was bleibt dann übrig???? FIXIERUNG

. LG MichaWir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
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