Fixierung von unruhigen Patienten mit Tracheostoma

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von Nachtfreak, 11.12.2006.

  1. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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    Hallo,

    folgendes Problematik:

    Wir haben einen komatösen Patient mit Trachealkanüle.

    Zeitweise ist der Patient stark bewegungsaktiv, hat sich schon einige male die Kanüle gezogen.

    Nach richterlichem Beschluss kann die re. Hand somit bei Bedarf fixiert werden.

    Mittlerweile ist der Pat. tagsüber kaum unruhig, die zuständige Stationschwester setzte die Fixierung aus.

    Nun gibt es riesen Theater weil eben der Nachtdienst den Patienten öfters bei Unruhe fixiert.
    Auch eben nachts hat sich der Bewohner schon die Kanüle gezogen.

    So, nun die entscheidende Frage: Nachts ist man zu zweit für 70 Pat. zuständig.

    Alle 2 Stunden wird der Pat. versorgt.
    Zieht er sich nun die Kanüle sofort nach dem Verlassen des Zimmers, was kann da passieren?
    Ist es nicht eher auch sinnvoll den Patienten dann bei bestehender Unruhe lieber zu fixieren?
    Oder muss man wirklich mit dem Risiko leben das er sich die Kanüle dann eben zieht??????

    NF
     
  2. Gego

    Gego Poweruser

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    So einfach läßt sich das nicht beantworten, es kommt (wie so oft) darauf an.

    • Warum hat der Patient eine Trachelkanüle und was für eine ist das genau?
    • Wird er beatmet oder atmet er spontan?
    • Hat er eine Schluckstörung?
    • Ist die Trachealkanüle blockbar?
    • Was für ein Tracheostoma ist es (dilatativ oder operativ angelegt)?
    Fragen über Fragen...
     
  3. narde2003

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    Hallo Gego,

    da Nachtfreak in einem Altenheim arbeitet, denke ich handelt es sich um ein operativ angelegtes Tracheostoma, zumindest entlässt unser Haus keine Patienten mit dilatativen TS.

    Komatöse Patienten, die keine Schluckstörung haben kenne ich nicht.

    Vermutlich ist er auch nicht beatmet, da ansonsten die Maschine Alarm geben würde, wenn er sich die TK zieht.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  4. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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    Hallo,

    exakt so isses.

    Die Frage stellt sich eben nach dem Pro und Contra der Fixierung.
    Haftung, Menschenrechte, oder was für den Patienten mehr oder weniger besser ist.

    NF
     
  5. Felidae

    Felidae Newbie

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    In manchen Fällen - und wenn es wirklich um das Wohl des Bewohners ging-
    handelte ich auch schon mal nach dem Grundsatz:
    Der Tagdienst darf alles essen,
    aber er muß nicht alles wissen!
    Um Himmels Willen, das soll jetzt keine allgemeingültige Empfehlung sein, nur
    machmal geht es NICHT anders.
    Bei solch strittigen Situationen bin ich der Meinung, daß Du - bei stichhaltiger
    Begründung und AUSFÜHRLICHER Dokumentation - eine solche Maßnahme
    durchführen darfst.
    Du mußt es nur wirklich begründen können.
    Und daß Leute, die tagsüber die reinsten "Schäfchen" sind, nachts das ganze
    Zimmer auseinander nehmen können, wissen wir auch.

    Feli
     
  6. Gego

    Gego Poweruser

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    @ Nachtfreak:

    Also eine Frage wäre schon geklärt: operatives Tracheostoma.

    Dann blieben noch die anderen Fragen:
    • Blockbare Kanüle?
    • Spontanatmend?
    • Schluckstörung?
    Beschreib doch mal möglichst genau die Situation betreffend der Kanüle.

    Worauf ich letztlich hinaus will: Möglicherweise ist der Patient nicht vital gefährdet, wenn er sich die Trachealkanüle entfernt. Und da ich kein Freund von fixierenden Maßnahmen bin, würde ich ihm dann die Freiheit lassen.
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Gego,
    die nächste Frage ist auch schon geklärt.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  8. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Wenn laut richterlichem Beschluß die Fixierung der rechten Hand bei Unruhe legitim ist, ist die Diskussion nicht zu verstehen.
    Eine Stationsschwester kann meines Wissens keinen richterlichen Beschluß aufheben.
    Verantwortlich und bei dringendem Bedarf (Eigengefährdung) sollte also weiterhin davon Gebrauch gemacht werden.
    Ich denke, dass da auch die restlichen Umstände der TS egal sind.
    MfG
    rudi09
     
  9. Gego

    Gego Poweruser

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    @ rudi09:

    Ich finde, nur weil ein entsprechender Gerichtsbeschluß vorliegt, muß ich doch nicht den Patienten fixieren. Wie gesagt, ich bin kein Freund der Fixierung, wenn's nicht sein muß.

    @ nachtfreak & narde2003:

    Also ich faß mal zusammen:
    • Spontan atmend
    • Schluckstörung vorhanden
    • operatives Tracheostoma
    Fehlen eigentlich nur noch ein paar Infos:
    • Kanüle geblockt?
    • Starke Speichelbildung (Aspirationsgefahr?)
    Wenn die Kanüle nicht blockbar bzw. ungeblockt ist und auch keine übermäßige Speichelbildung vorliegt, kann ich auf Grund der Informationen keine vitale Gefährdung des Patienten erkennen wenn er sich die Trachealkanüle zieht.

    Da stellt sich mir die Frage, warum hat er die überhaupt bekommen und könnte das Tracheostoma nicht wieder verschlossen werden (physiologischere Atmung!)?
     
  10. diamondice

    diamondice Junior-Mitglied

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    Hi,

    es muß ja auch nicht von dem Beschluß gebrauch gemacht werden, aber es kann, wenn ein entsprechender Bedarf festgestellt wurde.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Warum zieht sich der Bew. die Trachealkanüle? Ich kann mich an einen Beitrag in der Zeitschrift "Not" erinnern, wo ein Betroffener (Loked in) erzählte welche Qual es war, wenn sich das Schaumstoffkissen in der Feuchten Nase mit Sekret vollgesogen hatte. Er hatte jedesmal das Gefühl ersticken zu müssen.

    Elisabeth
     
  12. Gego

    Gego Poweruser

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    Genau deshalb bin ich kein Freund von Fixierungen! Meist hat die Handlung der PatientInnen einen Grund. Und sofern keine vitale Bedrohung vorliegt, warum soll ich ihnen nicht die "kleine Freiheit" lassen?
     
  13. Nachtfreak

    Nachtfreak Gesperrt

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    Hallo,

    die Kanüle ist geblockt.
    Starke Sekretierung, zeitweise ist dem kaum noch beizukommen.

    Und ich verstehe dass man versucht Menschen nicht ihrer Freiheit zu berauben.

    Aber man kann dies auch übetreiben, und den Begriff Freiheit und Menschrechte für seine eigene Meinung instrumentalisieren.

    Was ist mit meinen Rechten, der sich sowieso schon ständig mit einem Bein in der Illegalität befindet um seinen Dienst halbwegs zu bewältigen?
    Ich glaube kaum dass mich jemand deckt verstirbt der Patient aufgrund Selbstverletzung.
    Ich war verantwortlich, ich bin dafür verantwortlich dass Leib und Leben meiner Patienten geschützt werden, und unversehrt bleiben.
    Das wird man mir dann erklären, kommt es zum Supergau.
    Ist es nicht so?
    Es liegt ja ein richterlicher Beschluss vor.

    Ich kann ihn bei Unruhe folgerichtig nur ohne Fixierung belassen wenn ich ununterbrochen ihn beaufsichtige.
    Oder täusche Ich mich?

    Nur wenn mir der Betreuer schriftlich die Fixierung nach vorangegangener Aufklärung der Risiken untersagt bin ich entlastet.
    Eso es, meiner Ansicht nach.

    Oder täusche ich mich?

    NF
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Offensichtlich bringt ihn die starke Sekretion zu den Aktivitäten. Wie wäre es mit einer Ursachenanalyse: Warum hat er des nächtens so eine starke Sekretion?

    Was passiert eigentlich, wenn die TK gezogen wurde? Wer setzt sie wieder ein?

    Elisabeth
     
  15. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Hallo Gego,
    ich habe geschrieben: Verantwortlich und bei dringendem Bedarf.
    Da mußt du was überlesen haben.
    Gerade bei dem Thema reagiere ich sehr sensibel.
    Die Beschäftigung mit Fixierungs- (Trauma-)opfern hat zu so mancher Einsicht und Gewißheit geführt, die mich nie dazu bringen würde, aus anderen als ganz dringenden Notwendigkeiten heraus zu fixieren.
    MfG
    rudi09
     
  16. Gego

    Gego Poweruser

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    Das ist allerdings ein guter Grund zur Fixierung! (Verletzungsgefahr und Aspirationsgefahr!)

    Da bin ich wohl mißverstanden worden!

    Ich habe nur versucht, auf Grund der vorhandenen (dürftigen) Informationen, einen Rat zu geben. Es ist immer schwer, ohne den Patienten gesehen zu haben, irgendwelche Vorschläge zu machen. Ich habe deshalb auch so detailiert nachgefragt, nur die Informationen deinerseits kamen recht spärlich.

    Aufgrund der mir durch die vorherigen Postings zugänglichen Informationen hat sich mir der Fall so dargestellt:
    • spontan atmender Patient
    • normale Sekretion/geringes Aspirationsrisiko
    • ungeblockte Trachealkanüle
    Dies hätte meiner Meinung nach eine Fixierung nicht zwingen notwendig gemacht bei Unruhe.

    Jetzt stellt sich der Fall anders dar:
    • spontan atmender Patient
    • Hypersalivation/erhöhtes Aspirationsrisiko
    • geblockte Kanüle (Verletzungsgefahr)
    Da ist bei Unruhe eine Fixierung durchaus gerechtfertigt (, wenn die Unruhe nicht durch Atemprobleme durch eine mit Schleim verlegte Trachealkanüle verursacht wird).
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich finde es zu kurz gesprungen zuerst an die Fixierung zu denken.

    Sekret kommt woher?
    Wenn aus Lunge (was eher unwahrscheinlich ist) warum dann Blockung?
    Wenn aus Nasen-Rachen-Raum (was eher denkbar ist), wie geblockt? Eine zu hohe Blockung kann einen zusätzlichen Reiz darstellen, der mit nochmehr Sekretion beantwortet wird.

    Ergo: was ist die Ursache der Hypersalivation?

    Elisabeth (die gegen unnötiges fixieren ist)
     
  18. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Hier hat noch keiner geschrieben, dass er es gern macht!
    Aber nachts allein und noch 30 andere Patienten macht es einem nicht leicht.
    Mehr Leute kriegst du wegen einer eventuellen oder tatsächlichen Fixierung so wie so nicht.
    MfG
    rudi09
     
  19. Elisabeth macht hier auch keine Vorwürfe, sondern versucht herauszufinden, ob man vielleicht die Ursache für die Unruhe beseitigen kann. Dann wäre ein fixieren unnötig (er ist ja nicht mehr unruhig) und dem Patienten geht's obendrein auch besser.

    So hab ich's auf jeden Fall verstanden
    Ulrich
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Und so wollte ich verstanden werden. Fixierung ist immer das allerletzte Mittel, welches zur Anwendung kommen sollte. Eine Indikation wätre aus meiner Sicht gegeben bei einer Beatmung: Tubus raus= Atemstillstand.

    Deshalb: Was ist die Ursache der Hypersalivation? warum ist der Bew. nur nachts gefährdet? Was passiert am Tag? Ist dort weniger Sekretion zu verzeichnen? Warum?

    Elisabeth
     
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