Fixierung eines Delirium-Patienten

Dieses Thema im Forum "Interdisziplinäre Notfälle" wurde erstellt von ZNA-Öse, 28.03.2011.

  1. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

    Registriert seit:
    28.03.2011
    Beiträge:
    701
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    KS / SL ZNA
    Akt. Einsatzbereich:
    ZNA
    Funktion:
    Stationsschwester
    Hallo liebe Kollegen,
    ich möchte mich kurz vorstellen,bevor ich zu meiner Frage komme,bin mir aber nicht sicher,ob diese hier richtig ist oder eher unter Pflegerecht fällt.

    Ich bin seit 1982 ex.KS und arbeite seit 1999 als Stationsschwester der ZNA eines Klinikums der Maximalversorgung.

    Wir haben da einen "Stammkunden",welcher regelmäßig so aller 3-4 Wochen mit wenigstens 4 Promille zu uns gebracht wird und der auch jedesmal prompt ins Delir rutscht,wobei er gerne die Einrichtung zermöbelt.
    Nun wurde besagter Patient heute wieder mal gebracht und unser Oberarzt meinte,wir sollten ihn doch lieber gleich fixieren,so dass er in der Nacht oder morgen früh nicht wieder alles in Klump haut,denn gegen die Standardmedikationen in solchen Fällen ist er regelrecht immun.
    Tja und nun sind wir am Überlegen,ob wir das so machen oder ob nicht ein richterlicher Beschluss vonnöten wäre :weissnix:.

    Was meint Ihr dazu ?
     
  2. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

    Registriert seit:
    13.12.2007
    Beiträge:
    1.972
    Zustimmungen:
    90
    Beruf:
    Krankenschwester mit WB Stroke Unit, RbP
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    Stroke Unit mit IMCI
    Ihr habt (bereits/ beim nächsten Mal) in der ZNA ein schriftliche Fixierungsverordnung, der zuständige Arzt unterschreibt - ihr fixiert, kontrolliert (Häufigkeit je nach Fixierungsgrad) und dokumentiert.

    Hab grad von einer IBF (war 2010) die Unterlagen vorliegen

    Einmalige oder kurzfristige freiheitsentziehende Maßnahmen
    §1906 Abs. 4BGB keine richterliche Genehmigung ist erforderlich, wenn die Freiheitsentziehung nicht über einen längeren Zeitraum erfolgt

    Längerer Zeitraum ist jedenfalls bei Überschreitung der Grenze des §128 StPO /Art. 104 Abs.2 Satz 3 GG:
    Ablauf des darauffolgenden Tages

    Gibt's für Euer KH einen zuständigen Rechtsberater/ Rechtsanwalt?
    Eine Akutpsychiatrie in der Nähe?

    Was passiert eigentlich wenn der Mann wieder einigermaßen beinander ist - geht er dann einfach wieder heim?
    Wurde jemals ein Richter involviert?
    Grundsätzlich kann ja jeder Mensch tun was er will, sobald Personen gesundheitlichen Schaden nehmen können und fremdes Eigentum beschädigt wird, iss doch Schluss mit lustig.
    Der Mann ist mit 4 Promille nimmer schuldfähig, zurechnungsfähig, aber gleichzeitig auch vital gefährdet - Intensiv - Sedierung - ?
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Gegenfrage: Wer übernimmt die Kosten für den angerichteten Schaden bei Nichtfixierung?

    Hier handelt es sich um einen Notfall. Dabei ist es net relevant, dass der Patient in regelmäßigen Abständen wieder bei euch eingeliefert wird. Es handelt sich net um eine geplante Aufnahme.

    Elisabeth
     
  4. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

    Registriert seit:
    28.03.2011
    Beiträge:
    701
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    KS / SL ZNA
    Akt. Einsatzbereich:
    ZNA
    Funktion:
    Stationsschwester
    Hallo,
    doch,ne Psychiatrie samt Akutaufnahmestation haben wir im Haus,nur nehmen die den Patienten mit der Begründung nicht,dass er ja jedesmal lediglich zum ausnüchtern kommt und dafür nunmal wir als ZNA zuständig wären.
    Eine vernünftige Sedierung ist bei ihm kontraindiziert,da er gerne mit Atemdepression reagiert.
    Auch ist eine Verlegung auf ITS umsonst,da er,sobald er halbwegs wach ist,grundsätzlich nachhause geht,heißt,er zieht sich sämtliche Zugänge,egal ob Flexüle oder ZVK,selbst und verschwindet.
    Meist wird er unter Polizeibegleitung gebracht,eben nur zum ausschlafen und nicht als Notfall,eher als "lästiges Übel".
    Momentan ist er 5-Punkt-fixiert und dokumentiert ist dies als Eigensicherung sowie zum Ausschluß einer Fremdgefährdung.
     
  5. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

    Registriert seit:
    21.11.2006
    Beiträge:
    326
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    interdiziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Praxisanleiter, Wundexperte ICW, Pain Nurse
    Hallo, wir haben derzeit auch einen solchen Patienten bei uns liegen, er ist in keinster Weise führbar, hat Ängste bis hin zu Halluzinationen...
    Keinens der angeordneten Medikamente hilft, oder schlägt auch nur an. Er reisst sich alles heraus und gefährdet sich selbst. Muss dazu sagen das er am Magen operiert wurde und deswegen noch immer karent ist. C² Ampullen hat er in der Infusion, diese reichen aber hinten und vorne nicht. letzte Nacht wurde er dann fixiert, zum Selbstschutz.
    Paracefan läuft kontinuierlich, zusätzliche Bolusgaben wurden mit Halo und auch Dormicum versucht, ohne Erfolg...
    Habt Ihr noch Idenn???
    Psychiatrisch bringt auch nichts da er den Willen nicht hat.
    LG
     
  6. tictac

    tictac Stammgast

    Registriert seit:
    08.12.2010
    Beiträge:
    219
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Patienten mit Alkoholentzug oder C2-Delir werden bei uns mit Distraneurin oder wahlweise Diazepam behandelt. Diazepam geben wir im Entzug, wenn Distraneurin beim Patienten kontraindiziert ist (Unverträglichkeit, etc.) Oder aber auch, wenn zusätzlich ein Benzodiazepinmissbrauch besteht. Dosierung und Dauer je nach Schweregrad. Distra und Diazepam werden nicht zusammen gegeben!

    Haloperidol geben wir eher selten dazu. Distra und Diazepam bringen den deliranten Patienten ganz gut wieder auf Kurs. Für delirante Patienten in der Fixierung, bei denen man mit oraler Med.gabe nicht weiterkommt, würde sich wohl eher Diazepam i.v. eignen. In ordentlicher Dosierung, dann ist der Spuk nach kurzer Zeit wieder vorbei.


    Gruß:nurse:
     
  7. kruemel85

    kruemel85 Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.07.2010
    Beiträge:
    88
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    GuKP, RS
    Ort:
    BaWü
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie
    Bei uns in der Klinik wird, wie auch bei TicTac, mit Distraneurin und Diazepam entzogen, bei Entzugserscheinungen, bei denen weder Distra noch Diazepam gegeben werden darf, geben wir Haldol. Wenn wir merken dass die Pat. langsam ins Delir fallen, geben wir Distraneurin-Mix und eine halbe Stunde danach Haldol, und dann in einer weiteren halben Stunde wieder Distra-Mix, wenn auch das nicht hilft werden die Pat. auf die Intensiv gebracht. Bei uns werden aber nicht alle deliranten Patienten grundsätzlich fixiert, nur diejenigen die auch nicht in der 1:1 Betreuung beruhigt werden können und sich selbst gefährden.
    Wir haben ziemlich viele Delirante Patienten, wenn die Intensiv mal wieder voll läuft....
     
  8. tictac

    tictac Stammgast

    Registriert seit:
    08.12.2010
    Beiträge:
    219
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    @kruemel85: Mich interessiert, was "Distraneurin-Mix" ist! Delirante C2-bzw. Benzo-Patienten halten sich bei uns in Grenzen. Sind auch eine kleine Suchtstation.

    LG:nurse:
     
  9. Distraneurin zum Trinken. Riecht fürchterlich; ob es auch so schmeckt, weiß ich nicht.
    Leider ist vielen Alkoholikern der Geruch bekannt und wenn Du mit dem Zeug ankommst, lallen sie: "Geh wech, Du... Ich will kein Distra."
     
  10. kruemel85

    kruemel85 Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.07.2010
    Beiträge:
    88
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    GuKP, RS
    Ort:
    BaWü
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie
    Wie schon gesagt, Distraneurin-Mix ist flüssig und riecht echt fürchterlich, und die Pat. stinken ebenso fürchterlich aus dem Mund.... riecht nach der Richtung, Lack... greift aber schneller ein als die Kapseln. Viele Pat. müssen sich danach übergeben, andere dagegen eher nicht. Dieses Distra-Mix wird im Kühlschrank gelagert, anstatt den 2 Kapseln, die wir in der Regel pro Gabe geben, geben wir 10 ml Mixtur, dies entspricht dann den 2 Kapseln. So soviel nun zum Distra-Mix. :D
     
  11. tictac

    tictac Stammgast

    Registriert seit:
    08.12.2010
    Beiträge:
    219
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester

    Achso, Distra flüssig...:trinken: Nee, für die Alkoholiker gibt es bei uns nur die Kapseln und überhaupt jedes Medikament, was Alkohol enthält, nur in Tablettenform. Flüssig regt nämlich den "Appetit" an.

    Meine älteren Kollegen haben erzählt, dass früher Distra noch als Infusion gegeben wurde. Kennste das auch?

    Aber interessant, wie jeder das unterschiedlich handhabt...


    Gruß:nurse:
     
  12. alesig

    alesig Poweruser

    Registriert seit:
    01.08.2004
    Beiträge:
    462
    Zustimmungen:
    37
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Bayernland
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Hallo
    Wir hatten über einen längeren Zeitraum auch einen Patient, der in regelmäßigen Abständen Volltrunken und dann randalierend ankam.
    5 Punkte Fixierung-, dokumentation wegen Fremd -und Eigengefährdung, Überwachung. Sollte der Patient im zurechnungsfähigen Zustand ein Problem damit haben und er klagt, werde ich mich dann damit auseinandersetzen. Die Nachgelschere die besagter Patient mir im Delier in den Bauch gerammt hat , hat dafür gesorgt daß ich ihn ab da fixiert habe bevor er ausrasten konnte. Und ausgerastet ist er noch jedesmal.
    Alesig
     
  13. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

    Registriert seit:
    28.03.2011
    Beiträge:
    701
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    KS / SL ZNA
    Akt. Einsatzbereich:
    ZNA
    Funktion:
    Stationsschwester
    Hallo alesig,
    jepp,ebendrum wird besagter Patient bei uns fixiert !
    Ist interessant,die Vorgehensweisen anderer Häuser zu erfahren...
    Ähm,aber wegen nem richterlichen Beschluss oder mit Betreuern hattet Ihr noch keinen Ärger oder ?
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    04.09.2004
    Beiträge:
    10.445
    Zustimmungen:
    215
    Beruf:
    Krankenschwester, M.A. Pflegewissenschaft, Dozentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Palliativstation, Bildungszentrum
    Funktion:
    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Bei akuter Eigen- und Fremdgefährdung darf man kurzzeitig auch ohne richterlichen Beschluss fixieren.
     
  15. alesig

    alesig Poweruser

    Registriert seit:
    01.08.2004
    Beiträge:
    462
    Zustimmungen:
    37
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Bayernland
    Akt. Einsatzbereich:
    Krankenhaus
    Hallo ZNA-Öse
    Bei diesem Pat. hatten wir keinerlei Probleme mit Richter. Wo kein Kläger, da kein Richter. Wenn eine Eskalation droht und ich mit verbaler Deeskalation nicht weiterkomme, dann wird eben fixiert, bei akuter Fremd-oder Selbstgefährdung kann ich das auch ohne richterlichen Beschluß für eine gewisse Zeit.
    Alesig
     
  16. ZNA-Öse

    ZNA-Öse Poweruser

    Registriert seit:
    28.03.2011
    Beiträge:
    701
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    KS / SL ZNA
    Akt. Einsatzbereich:
    ZNA
    Funktion:
    Stationsschwester
    Hallo alesig,
    ja klar,für ne gewisse Zeit schon,unser Justitiar sagte was von 48 Stunden.
    Mit Richtern an sich hatte ich auch noch keine Probleme,wohl aber mit Betreuern und der Betreuer in meinem Fall kommt uns jedesmal mit Freiheitsberaubung,obwohl der angerufene Richter jedesmal Rückendeckung (ohne Beschluss) gibt.
    Eigen-und Fremdgefährdung als Begründung reichen ihm :zunge:!
     
  17. Cat26

    Cat26 Newbie

    Registriert seit:
    17.07.2010
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Heidelberg
    Akt. Einsatzbereich:
    IMC
    Hallo Leute

    Wenn wir einen deliranten Patienten (meistens postOP/C2-Abusus in der Vorgeschicht bekannt) fixieren wir 2-5 Punkt (je nach Schwere und nehmen Paracefanperfusor mit rein. Wenn das alles nichts bringt, bekommen unsere Patienten noch einen Propofolperfusor angebaut.
    Und bei uns hat bis jetzt noch keine geklagt (zum mindestens wüste ich nicht davon). Auch Angehörige haben mit den Maßnahmen, wenn man diese ihnen vernünftig erklärt auch noch nie ein Problem gehabt. Hauptsache der Patient bekommt geholfen und er wird wieder "gesund" (kommt auf die Diagnose an).

    Gruß Cat26
     
  18. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

    Registriert seit:
    20.06.2004
    Beiträge:
    1.303
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    ex. KS, FKS A+ I, RbP, Studentin
    Ort:
    Bayern
    Akt. Einsatzbereich:
    7. Semester Pflegepädagogik
    ...der ist eher was für eine Ausnüchterungszelle z.B. Bahnhof, Polizei o.ä.

    Gibt es das in Eurer Gegend nicht?
     
  19. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

    Registriert seit:
    15.09.2006
    Beiträge:
    746
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensiv Studentin (Psychologie)
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    Interdisziplinäre Intensivstation
    Funktion:
    Gerätebeauftragte
    Erst mal wird Fixierung ärztlicherseits angeordnet, nach 24 Stunden Fax ans Amtsgericht!
     
  20. Coco206

    Coco206 Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    31.03.2006
    Beiträge:
    125
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Rettungsassistentin
    Ort:
    Ba-Wü

    Die Polizei lässt Patienten nicht immer in ihren Ausnüchterungszellen, sie werden ins KH gebracht, wenn sie entweder schon Verletzungen (Kopfplatzwunden) haben, oder die Ausnüchterung einer medizinischen Überwachung bedarf, die die Polizei nicht leisten kann.
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Fixierung eines Delirium Forum Datum
News Erfolgreiches Projekt: "Nullfixierung" in Baden-Baden Pressebereich 14.12.2015
Fixierungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik 25.11.2015
Fixierung von Magensonden Arbeitshilfsmittel 03.10.2015
News Ministerium ruft auf: Fixierungen vermeiden! Pressebereich 10.08.2015
News Verfassungsgericht: Fixierung nur mit Erlaubnis des Gerichts Pressebereich 30.06.2015

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.