@Tante Doll,
tja, das Opfer wird schnell zum Täter, denn der Schrank gehört ja abgeschlossen, oder soviel Geld nimmt man nicht mit zu Arbeit!
Eigeninitiative darf man nicht zur Überführung zeigen, dann wäre es Anstiftung zur Straftat.
Stellt man dem Täter eine Falle, wird er zum Opfer, eben wegen der Anstiftung (habe den richtigen Ausdruck vergessen).
Der Betriebsrat ist informiert, die Polizei unternimmt nichts und hat es auch nicht vor, man muss den Täter eben auf frischer Tat ertappen, nur wo sind dann die Zeugen? Dann steht es wieder Aussage gegen Aussage.
Stationsleitung ist informiert.
Nun verlasse ich mich auf die Aussage meiner Schwägerin, die in der JVA arbeitet und täglich mit solchen Delikten vertraut ist.
Auf jeden Fall lasse ich diese Geschichte nicht auf sich beruhen!
Habe jetzt einige Kollegen über diese Sache informiert. Sie waren, wie ich, geschockt, erbost, habe allerdings keinen Namen genannt. Das DARF ich ja wieder einmal nicht, damit der Täter nicht zum Opfer wird.
Diese Kollegen hatten auch nicht ihren Spind verschlossen, nun machen sie es.
Morgen habe ich wieder mit unserer "diebischen Elster" und mit einer Kollegin der ich heute diese Geschichte erzählte, Dienst. Ganz sicher werde ich nochmals auf die Vorkommnisse angesprochen. Werde dann erzählen, dass ich bei der Mitarbeiterbesprechung näher darauf eingehen werden. Soll die diebische Elster ruhig Blut und Wasser schwitzen.
@Narde,
da ist Euch aber eine Menge Geld abhanden gekommen!
Das ist doch wirklich eine sagenhafte Frechheit, gerade in unserem Beruf. Man rechnet doch nicht damit von den eigenen Kollegen bestohlen zu werden. Ich jedenfalls nicht. Naja, nun ist man schlauer.
Allen noch einen schönen 2.Weihnachtstag
Sanne