Eine schwierige Kollegin

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von OP-Mietze, 18.09.2012.

  1. OP-Mietze

    OP-Mietze Stammgast

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    Es ist wieder so weit. Unser Team beginnt so langsam die Planung wer welche Dienste an Weihnachten und Silvester übernimmt.
    Leider haben wir im Team eine Kollegin die sich seit Jahren weigert Dienste an diesen Feiertagen zu übernehmen. Sie hat 2 Kinder ( 13 + 9 ) und ist alleinerziehend und arbeitet 50%.

    Ich kann durchaus verstehen das es für Alleinerziehende Mütter/Väter sehr schwierig ist Betreuung der Kinder und Arbeit unter einen Hut zu bekommen, andererseits ist sie eine Kollegin wie alle anderen auch und kann sich meiner Meinung nach, nicht einfach weigern dort Dienste zu übernehmen. Sie arbeitet sonst regulär auch am Wochenende, wo die Kinder ja auch nicht durch Schule/Hort betreut sind.
    Anderseits möchte sie Silvester keinen Dienst tun weil sie dort feiern gehen möchte. Komisch das es dann dort mit Kinderbetreung klappt, aber an Weihnachten nicht.

    Wenn man das Gespräch sucht,kommt leider meist nicht viel dabei rum weil besagte Kollegin dann auf stur schaltet und rumzickt.

    Das ganze Team ist davon genervt....Welche Möglichkeiten haben wir um diese Situation zu entschärfen? Wie läuft das bei Euch so?

    LG OP-Mietze
     
  2. Marty

    Marty Poweruser

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    Also ich arbeite sehr gerne alle Dezemberfeiertage. :wink1:
    Das bringt dir jetzt aber nix.
    Bei uns hängt sehr lange vorher eine Liste aus und jeder hat sich da entweder Wei oder Si einzutragen. Das jeder da irgendwo arbeiten muß, steht außer Frage. Wann, wechselt immer. Sehr selten gibt es mal ein Losverfahren, wenn zuviel auf einer Seite stehen. (viele Neue etc. )
    Bei dieser Sache geht es bei uns relativ entspannt zu...

    Gruß, Marty
     
  3. diselia

    diselia Gast

    Was sagt denn da eure Stationsleitung bzw. PDL dazu ? lg
     
  4. thorstein

    thorstein Poweruser

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    Da fehlen doch wieder die meisten Informationen. Durch rumzicken kann man doch nicht verhindern, dass man auch an Weihnachten oder Sylvester eingesetzt wird.
    Möglicherweise wurde der Kollegin ja bei der Einstellung genau das versprochen und sie besteht nun einfach darauf.
    Ansonsten wird ein Dienstplan geschrieben, an den sie sich, soweit er mit dem Arbeitsvertrag konform geht, zu halten hat. Dass sie Kinder hat, ist bei der Diensteinteilung zu berücksichtigen, aber kein Freibrief.
     
  5. OP-Mietze

    OP-Mietze Stammgast

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    @ Marty : So eine Liste hängen wir auch aus, aber sie trägt sich halt konsequent einfach nicht ein

    @ diselia: Unsere alte Abteilungsleitung hat da nix zu gesagt, es sozusagen toleriert und wir Kollegen haben natürlich auch Mitschuld weil wir in den letzen Jahren die Dienste dann immer irgendwie ohne sie eingeteilt bekommen haben. Aber irgendwann ist auch mal schluss finde ich.
    Jetzt haben wir seit 3 Monaten einen neuen Abteilungsleiter, habe auch schon überlegt Ihn mal davon in Kenntniss zu setzen.

    @thorstein: Versprochen das weiß ich leider nicht, aber habe sie irgendwann mal gefragt ob sie das im Arbeitsvertrag stehen hat, das sie nicht arbeiten müsste und das verneinte sie.
     
    #5 OP-Mietze, 18.09.2012
    Zuletzt bearbeitet: 18.09.2012
  6. Marty

    Marty Poweruser

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    Also meine Stationsleitungen führen eigentlich "laissez-faire", aber damit käme sie bei uns nicht durch. Glücklicherweise. Wie sind denn deine SL´s drauf?
    Ah, hab grad über mir gelesen. Wenn das alle Kollegen nervt, dann wird es Zeit, zusammen mit dem neuen Abteilungsleiter eine Grundsatzdiskussion anzuzetteln. Vielleicht mit Ansage, sie kann es sich ja noch mal selbst überlegen...
    In solchen, unseren Teams heißt es manchmal einfach: "mitgefangen, mitgehangen..."
     
  7. diselia

    diselia Gast

    Also ich würde auch eine Besprechung vorschlagen. Bei uns hängt auch immer so ein zettel aus und wenn wir uns nicht einig werden, ( jeder muss ran ) wird das ganze ihm Team mit mir als leitung besprochen. Ich verstehe euch, das ihr da keine lust mehr drauf habt.
     
  8. thorstein

    thorstein Poweruser

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    Teilzeitkraft und Mutter ist ja nun keine so seltene Kombi.
    Ich habe mir mal erlaubt eine statistik aufzustellen, wieviele h in Bezug zur Sollzeit an Wochenenden und Feiertgaen von Teil- und Vollzeitkräften erbracht werden.
    Rein statistisch haben da die Teizeitkräfte bis zu 30% mehr an solchen Tagen gearbeitet. Das ist ja auch praktisch. Eine 50% Kraft arbeitet an zwei Wochenden in Monat, und das nicht selten in ganzen Schichten. So ist es dann erst möglich, dass alle KollegInnen in der Regel zwei Wochenenden frei bekommen. Wird übrigens als völlig selbstverständlich hingenommen.
    Ich denke, wenn alle Mitarbeiter entweder an Weihnachten oder Sylvester frei bekommen, sollte es auch möglich sein, einer Teilzeitkraft mit zwei Kindern frei zu geben. Sollten allerdings KollegInnen an Weihnachten und Sylvester arbeiten müssen, nur damit sie frei bekommt, wäre die Grenze der Verhätnismäßigkeit sicher erreicht.
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    An Heiligabend gehört eine alleinerziehende Mutter nicht in den Spätdienst. Das ist aber auch schon die einzigste Einschränkung, die ich sehen würde.

    Elisabeth
     
  10. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Mir stellt sich die Frage, warum das ganze Team genervt ist?
    Müssen andere mehr arbeiten, weil sie sich nicht einträgt?
    Oder muss niemand mehr arbeiten und es wird als ungerecht empfunden, dass sie Weihnachten und Neujahr überhaupt nicht arbeitet.
    Was würde denn passieren wenn sich niemand auf dem Wunschplan einträgt und die STL dann die Planung übernimmt? Aber das werden eher nicht alle durchhalten, da sie Befürchtungen haben, dann nicht frei zu haben wenn sie es wünschen denke ich, wäre aber eine Option für mich.
    Bei 50% bin ich auch nicht der Meinung, dass sie entweder Weihnachten oder Silvester komplett arbeiten muss, sondern anteilig.

    Einer neuen Abteilungsleitung würde ich nicht im Vorwege darüber berichten, der Schuss kann nach hinten losgehen, am Ende trägt sie sich dieses Jahr das erste Mal ein und das würde ein ganz schlechtes Bild abgeben für den Informanten.

    Da ihr nicht wisst wie die neue Leitung es handhabt tragt Euch doch einfach ein und wartet ab, ob Dienste unbesetzt bleiben, dann muss Eure Leitung handeln und vielleicht erlebt Ihr eine Überraschung.

    Ihr solltet eben nur genau differenzieren ob der Neid den Unmut auslöst, oder ihr wirklich durch das Nicht eintragen mehr arbeiten müsst.
     
  11. Marty

    Marty Poweruser

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    Mit dem anteiligen Arbeiten kann ich dir recht geben, aber, selbst wenn das stetige Frei der Kollegin keine Mehrarbeit für die Anderen bedeutet, ist es trotzdem nicht gerecht und für die Kollegen mit Recht ein Ärgernis. Und ob man das jetzt als Neid bezeichnen kann, ich würde das nicht so nennen.
     
  12. Kalimera

    Kalimera Poweruser

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    Ich habe den Ausdruck "Neid" benutzt, weil ich zu oft erlebt habe, dass Kollegen mit Argusaugen auf die Dienstpläne ihrer Kollegen geschaut haben und meinten die anderen hätten meistens bessere Dienstpläne, m.E. also neidisch waren.
    Auf die Frage, was sie denn am eigenen DP geändert haben wollten kam nur ganz selten ein Vorschlag, und in den meisten Fällen gaben sie zu, dass der eigene DP für sie gut passt. Mag ein menschliches Phänomen sein, dennoch habe ich das viele Male erlebt und immer nur nach langer Zeit abstellen können.
    Meine persönliche Herangehensweise zur Lösung des Problems wäre auf jeden Fall verschieden, je nach Beweggrund.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wenn es kein Neid ist... Man vertritt seine eigenen Rechte und Bedürfnisse und sucht einen Konsenz mit dem alle beteiligetn leben können. Hier scheint man eher immer zugunsten der "schwierigen Kollegin" entschieden zu haben und möchte nun das "Gewohnheitsrecht" ungeschehen machen.

    Von daher- ich denke schon, dass da Neid mitspielt. Da hat es jemand geschafft sich einen Vorteil zu erobern.

    Elisabeth
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Bei uns können immer zwei Mitarbeiter an Weihnachten und Silvester komplett frei haben. Es wird aber von allen darauf geachtet, dass jedes Jahr andere in diesen Genuss kommen. Ich finde das auch richtig so.

    Das Argument, Weihnachten für die Kinder da zu sein, kann ich ja noch verstehen. Aber "ich will Silvester feiern" ist ja nun kein Privileg von Alleinerziehenden. Das wollen etliche andere sicherlich auch, und ich wüsste nicht, warum die das nicht dürfen.
     
  15. BettyBoo

    BettyBoo Poweruser

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    Wenn sie bisher nie an Weihnachten oder Silvester gearbeitet hat, würde ich mal nachfragen, ob es in ihrem Fall da irgendwelche besonderen Absprachen gibt.
    Ich kenne das auch mit den Listen, wo man sich freiwillig einträgt, und bei uns gab es immer alleinstehende Kollegen, die froh waren, an diesen Feiertagen was zu tun zu haben, da musste keine alleinerziehende Mutter zum Dienst gezwungen werden.
    Allerdings sollte von ihrer Seite schon die Bereitschaft da sein, wenigstens mal Silvester oder Neujahr zum Dienst anzutreten.
    An Weihnachten würde ich allerdings Rücksicht nehmen, warum auch nicht.
     
  16. renje

    renje Poweruser

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    Ja und nu.
    Warum macht ihr das zu eurem Problem?
    Ihr tragt euch ein
    ist der DP besetzt - dann ist gut, dann wird aber auch nicht weiter gehetzt.
    ist der DP nicht besetzt - dann soll sich die Leitung was überlegen und ihre Arbeit tun.
    Fühlt sich jemand genötigt sich Einzutragen ist das deren Problem und nicht meins.

    Wenn die Ltg. das Benehmen der Kollegin in der Runde besprechen will, dann kann sie das Tun, lasst euch aber nicht Instrumentalisieren.
    Der DP ist originäre Aufgabe der Ltg. und die soll ihre Aufgaben wahrnehmen.

    Wenn die Kollegin sich nicht Einträgt, dann trage ich mich auch nicht ein - mal sehen was dann wird.
    Warum sollte ich dann darauf Verzichten?
     
  17. hypurg

    hypurg Poweruser

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    dito.
    Nicht die Kollegin, sondern die Leitung schreibt diesen Dienstplan. Das sollte man nicht verwechseln.
    Die Kollegin fordert nur, was sie "denkt", daß ihr zusteht. Dies richtig zu stellen, ist ebenso Sache der Leitung, genauso wie dann abzuwägen, was für allen Seiten eine akzeptable und gerechte Lösung ist.
     
  18. OP-Mietze

    OP-Mietze Stammgast

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    Also Neid würde ich sagen herrscht nicht gegenüber der Kollegin, aber natürlich ist es allen anderen gegenüber irgendwo ungerecht wenn eine einzelne Person immer mit einer Extrawurst durchkommt. Auch müssen die Kollegen die nicht Vollzeit arbeiten, immer nur anteilig an Feiertagen arbeiten. Auch verlangt z.b. keiner einen Spätdienst am Heilig Abend von Kollegen mit Kindern. Aber dafür könnte die Kollegin ja auch einen Dienst an Silvester übernehmen und dann mal ebend nicht feiern gehen.
    Morgen hänge ich bei uns den Plan für die Feiertage aus zum eintragen. Mal schauen was passiert. Ich denke ein Gespräch im Team + Abteilungsleiter wird es bei Bedarf geben. Aber viell. werden wir dieses Jahr ja auch mal überrascht und besagte Kollegin trägt sich von selbst für einen Dienst irgendwo ein.
    Vielen Dank auf jeden Fall für Eure Antworten
     
  19. Isidor

    Isidor Senior-Mitglied

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    Ich kann das ganze noch toppen: mit eine Dame die sich ihre eignen Dienstplan schreibt und die DP einfach übergibt.
    Seit Jahren geht das so. Die Dame hat einen Kind (12) und ist nicht allein erziehend.....
    Jeder ärgert sich, funktionieren tut es trotzdem :weissnix:
     
  20. Joerg

    Joerg Poweruser

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    stellv. Betriebsratsvorsitzender, Sprecher der ver.di-Vertrauensleute
    Und auch das ist keine Problem der Kollegin sondern der Leitung. Wenn ich merke, dass ich damit durchkomme, würde ich es auch immer wieder machen.
     
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