Ausbildung zum Altenpfleger oder Pflegefachmann?

ChrisL

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Moin,

ich interessiere mich für eine Ausbildung im Bereich Altenpflege. Meine Frage lautet sollte man im Oktober die Ausbildung zum Altenpfleger anfangen oder eher bis April 2020 warten und die "neue" Ausbildung in Richtung Pflegefachmann? Welche Vor und Nachteile gibt es nach eurer Sicht in den jeweiligen Ausbildungen/Prüfungen?

Viele Grüße,

Christian
 
Vorteil beim Pflegefachmann wäre halt ganz klar die (dann) generalistische Ausbildung; d. h., Du hättest alle drei pflegerischen Berufe vereint und könntest nach bestandenem Examen auch zwischen den Bereichen wechseln.
Man kann zwar mit dem Altenpflegeexamen auch heutzutage schon im Klinikbereich arbeiten, aber es gibt gerade bei Weiterbildungen immer wieder Schwierigkeiten, und im Ausland ist das Altenpflegeexamen gar nicht anerkannt, d. h. Du würdest dann dort nur als Pflegehelfer eingestuft.

Als einzigen Nachteil sehe ich nur, daß Du mit der Ausbildung zum Pflegefachmann erst ab 2020 loslegen kannst. Du verlierst also ein paar Monate.
 
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Vorteil beim Pflegefachmann wäre halt ganz klar die (dann) generalistische Ausbildung; d. h., Du hättest alle drei pflegerischen Berufe vereint und könntest nach bestandenem Examen auch zwischen den Bereichen wechseln.
Man kann zwar mit dem Altenpflegeexamen auch heutzutage schon im Klinikbereich arbeiten, aber es gibt gerade bei Weiterbildungen immer wieder Schwierigkeiten, und im Ausland ist das Altenpflegeexamen gar nicht anerkannt, d. h. Du würdest dann dort nur als Pflegehelfer eingestuft.

Als einzigen Nachteil sehe ich nur, daß Du mit der Ausbildung zum Pflegefachmann erst ab 2020 loslegen kannst. Du verlierst also ein paar Monate.

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Wird denn der Pflegefachmann im Ausland anerkannt sein?
 
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Wird denn der Pflegefachmann im Ausland anerkannt sein?
Auf jeden Fall! Der Pflegefachmann entspricht ja durch seine generalistische Ausrichtung internationalen Standards; die Bezeichnung „Pflegefachmann/-frau“ stammt übrigens aus der Schweiz, so heißen die Kollegen dort.

Siehe auch
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachteil der generalistischen Ausbildung ist meiner Meinung nach, dass zwar alles angerissen wird, du aber in keinem der Bereiche den Stand an Kenntnissen und Fähigkeiten haben wirst, den die Auszubildenden heute in den Einzel-Ausbildungen erlangen (unabhängig davon, dass auch die nach dem Examen noch lange nicht "ausgelernt" haben, aber es fehlen einfach Inhalte und Erfahrungen). Vor 30 Jahren wäre das vermutlich gar nicht so schlimm gewesen, aber wo werden Frischexaminierte heute noch gescheit eingearbeitet? Ist ja kein Personal mehr da bzw das vorhandene hat dafür nicht wirklich Zeit. Es wird also eigentlich viel mehr vorausgesetzt, weil man von Anfang an eine examinierte Kraft "ersetzen" muss, teils ab dem ersten Tag, und nicht wochenlang eingearbeitet wird. Wenn du natürlich bereits weißt, dass du ins Ausland gehen wirst, dann muss natürlich die Möglichkeit der dortigen Anerkennung in die Entscheidung einbezogen werden.
 
Nachteil der generalistischen Ausbildung ist meiner Meinung nach, dass zwar alles angerissen wird, du aber in keinem der Bereiche den Stand an Kenntnissen und Fähigkeiten haben wirst, den die Auszubildenden heute in den Einzel-Ausbildungen erlangen
Es gibt bereits seit Jahren entsprechende Modellversuche mit guten Ergebnissen. Deine Befürchtungen bzgl. der generalistischen Ausbildung entbehren also der Grundlage. Die Absolventen sind nicht schlechter als die der traditionellen Ausbildungsgänge.
 
Es gibt bereits seit Jahren entsprechende Modellversuche mit guten Ergebnissen. Deine Befürchtungen bzgl. der generalistischen Ausbildung entbehren also der Grundlage. Die Absolventen sind nicht schlechter als die der traditionellen Ausbildungsgänge.

Das kann ich im Erwachsenenbereich durchaus nachvollziehen! Aber im pädiatrischen Bereich kann ich das nicht glauben. Die Absolventen haben in ihrer Ausbildung dann nur wenig in Pädiatrie gearbeitet und müssen in vielen Basistätigkeiten erst mal angeleitet werden!
 
Ersetze "kann nicht" durch "will nicht".

Die generalistische Ausbildung funktioniert, erwiesenermaßen, im Ausland ebenso wie in Deutschland. Die Absolventen leisten ebenso gute Arbeit wie jeder andere, auch in der Kinderkrankenpflege. Aber für manche Vertreter der Spartenberufe in der Pflege kann nicht sein, was nicht sein darf.

 
Zuletzt bearbeitet:
In der Hinsicht muss ich euch beiden @ludmilla und @-Claudia- jeweils teilweise Recht geben.
Es ist nicht so, dass wir GUKKP mit der aktuellen Ausbildung (zwei Jahre gemeinsam, ein Jahr nur Kinderkrankenpflege) "nichts" können, wenn wir nach dem Examen in den Beruf starten. Basistätigkeiten haben auch wir durchaus gelernt. Allerdings sehen bei uns die "traditionell ausgebildeten" Kinderkrankenschwestern tatsächlich einen Unterschied zwischen ihrer damaligen und unserer heutigen Ausbildung in Bezug auf die Vorbereitung auf den Berufsalltag. Vielleicht sind viele davon aber auch einfach nur stolz darauf, dass sie noch die "richtige" (in ihren Augen) Kinderkrankenpflege lernen durften. Was allerdings schon schwierig ist, ist die Tatsache, dass wir zwei Jahre lang theoretisches Wissen für Erwachsene erworben haben und im dritten Ausbildungsjahr dann - während die GUKP-Schüler auf dieses Wissen aufbauen konnten - nochmal alle Themen von Neuem aufrollen mussten, um die Unterschiede bei Kindern zu behandeln. Unser drittes Jahr war dementsprechend sehr viel arbeitsintensiver (haben zumindest die GUKP-Schüler gesagt, wenn sie unser Pensum gesehen haben), weil einfach viel Nachholbedarf bestand, um adäquat auf die Kinderkrankenpflege vorbereitet zu sein. Bin mal gespannt, wie das in der generalistischen Ausbildung werden wird.
Aber da @ChrisL ja sowieso nicht vorhat, in die Kinderkrankenpflege zu gehen, ist die stiefmütterliche Behandlung dieser Altersgruppe in den ersten zwei Jahren der gemeinsamen Ausbildung in diesem Zusammenhang eher weniger relevant.
 
Ersetze "kann nicht" durch "will nicht".

Sorry Claudia, aber das ist frech!
Es mag ja sein dass die zitierten Untersuchungen das Gegenteil beweisen, in der Praxis haben sich nach meiner Erfahrung bereits Unterschiede gezeigt, als die Ausbildungsinhalte und Ausseneinsätze zunehmend auch im Erwachsenenbereich usw stattfanden. Ich kann in einer generalistischen Ausbildung nicht die gleichen speziellen pädiatrischen Inhalte vermitteln wie in der separaten Kinderkrankenpflegeaisbildung! Wie soll das denn gehen?
Ich habe nicht behauptet dass die generalistisch ausgebildeten Pflegekräfte schlechte Arbeit leisten.
Warum wird einem hier bei manchen Themen immer was in den Mund gelegt, nur weil man anderer Meinung ist?
Die Einarbeitung wird nur viele grundlegende Dinge enthalten müssen, weil das in der Ausbildung nicht geübt werden konnte.
Und leider ist dafür bei dem herrschenden Personalmangel nicht immer Zeit....
 
Wenn die Untersuchungen, wie Du sagst, das Gegenteil Deiner Meinung beweisen, liegst Du mit Deiner Meinung falsch. Unterschiede sind keine Qualitätsmängel. Vor Unterschieden muss sich niemand fürchten.

Der Pflegepädagoge Ammende nannte die Abwehrhaltung der Spartenberufe 2014 "Besitzstandswahrung", "Angst vor Neuem" und die Sorge um den Verlust einer "Eigenständigkeit", die so nie existiert hat.

Worüber regt Ihr Euch überhaupt auf? Ihr habt mit Eurer Haltung doch zumindest noch für weitere sechs Jahre unsere Berufsgruppe in drei Sparten gesplittet. Es wird bis 2026 weiterhin KinderkrankenpflegerInnen und AltenpflegerInnen geben. Ihr werdet also Eure "gleichen separaten speziellen pädiatrischen Inhalte vermitteln" können.
 
Moin,

vielen Dank für eure Antworten. Die Diskussion finde ich spannend. Menschen haben Angst vor Veränderung, finde ich sehr richtig. Die Sache ist wie geht man mit den Ängsten um. Ich denke man kann auch keine genaue Aussagen über die Qualität machen, jeder hier sieht die Dinge nur in seiner Welt, in seinem Umfeld. Dann arbeiten viele in anderen Bereichen wo es noch mal anders aussieht. Ich habe auch eigentlich keine Wahl, da ich bis Oktober wohl keine Möglichkeit bekomme (in der "alten Ausbildung") und erst nächstes Jahr anfangen kann. Ich finde es spannend, schauen wir mal.

LG

Chris
 
Wenn die Untersuchung sagt, dass die Absolventen der generalistischen Ausbildung gute Arbeit leisten hat das nichts mit meiner Meinung zutun. Wie gesagt, es hatte sich schon Jahren gezeigt, dass durch die vermehrten Ausseneinsätze, z. B. In der ambulanten Pflege (finden auch für die GuKK meist im Erwachsenenbereich statt) die prakt. Fertigkeiten im pädiatrischen Bereich nicht mehr so gut waren. Das wird meiner Meinung nach zunehmen, ist aber auch nicht anders zu erwarten.
Und noch was liebe Claudia, ich habe keine Angst vor Veränderungen und fürchte mich nicht davor. Das ist auch etwas was du aufgrund meiner Meinungsäußerung falsch interpretierst. Veränderungen können gut sein! Gerade als Kinderkrankenschwester musste ich im Laufe meiner Berufstätigkeit in der Neonatologie ganz viele Veränderungen erlebennund die waren überwiegend sehr gut. Die Veränderung in die generalistische Ausbildung halte ich aber für nicht gut! Ich kann die Entwicklung nicht aufhalten, muss sie aber nicht gut finden.
 
... Allerdings sehen bei uns die "traditionell ausgebildeten" Kinderkrankenschwestern tatsächlich einen Unterschied zwischen ihrer damaligen und unserer heutigen Ausbildung in Bezug auf die Vorbereitung auf den Berufsalltag....

Hallo,

ich habe meine Ausbildung 85 - 88 gemacht nach dem Gesetz von irgendwann aus den sechziger Jahren... Wir waren sozusagen der letzte Kurs, der danach geprüft wurde.
Dass die Ausbildungen sich verändert haben, ist zwangsläufig so, da sich auch die im Gesetz formulierten Anforderungen geändert haben. Meine Stieftochter hat die Ausbildung von 2015 - 2018 gemacht, da liegen Welten dazwischen- und Vorbereitung auf den Berufsalltag findet unterschiedlich statt. Wir waren 'damals' nicht in der komfortablen Lage, so viele Einsatzfelder kennenzulernen. Die Basis ist da, die Spezialisierung findet meist doch sowieso erst nach dem Examen statt. Deswegen sind die Personen, die generalistisch ausgebildet werden, keine schlechteren Pflegefachleute als die Krankenschwestern, KiKras, GuK und GuKK oder gar Altenpfleger :)

LG der Engel
 
Deswegen sind die Personen, die generalistisch ausgebildet werden, keine schlechteren Pflegefachleute als die Krankenschwestern, KiKras, GuK und GuKK oder gar Altenpfleger :-)
Das hab ich auch nicht behauptet.
Die Basis ist da, die Spezialisierung findet meist doch sowieso erst nach dem Examen statt.
Eben. Und nur das meine ich. Die Ausbildung ist nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders. Und den Unterschied nehmen eben die traditionell ausgebildeten Pflegekräfte wahr. Die Basis ist breiter. Man hat mehr Dinge gesehen und kennengelernt. Da sind dann eben auch mehr Dinge dabei, die man nachher nicht in diesem Ausmaß braucht. In der Kinderkrankenpflege ist die Validierung im Umgang mit Demenzpatienten nicht so relevant, in der Altenpflege ist es nicht notwendig, den fetalen Blutkreislauf zu kennen. Man kann darüber streiten, ob das gut oder schlecht ist. Definitiv hat es Vorteile, eine breit aufgestellte Basis zu haben, über den Tellerrand seines eigenen Arbeitsgebiets hinaus zu schauen und Einblicke in alle Sparten des Pflegeberufs zu erhalten. Die Kehrseite des breiten Basiswissens ist dann aber logischerweise ein "schmaleres" Spezialwissen. Das führt dazu, dass die "Spezialisierung" nach dem Examen einfach länger dauert, weil man deutlich mehr Wissen und Fähigkeiten noch erwerben muss. Und wahrscheinlich ist das der Punkt, der manche Pflegekräfte, die noch die vollständig getrennte Ausbildung gemacht haben, denken lässt, dass die Ausbildung nicht mehr so gut sei wie früher.
 
Ja die Ausbildung wird anders, und meines Erachtens verliert die Kinderkrankenpflege am meisten! Der Hauptfokus liegt im Erwachsenenbereich, vor allem in der Praxis. Ja klar kann man sich hinterher zusätzlich qualifizieren. Aber eben nur über den Umweg der Erwachsenenpflege, ok generalistische Ausbildung. Für mich macht es die Ausbildung unattraktiver, weil es eben Leute gibt, die nicht in der Erwachsenenpflege arbeiten wollen und durch die generalistische Ausbildung für die Pflege verloren gehen.
 
Echt gemeinte Interessenfrage: Da ja nur in D die Pflegeausbildung 3-geteilt unterrichtet wurde. Wieviel potenzielle Kikras haben denn in den übrigen Staaten den Pflegeberuf nicht gelernt, weil sie den Erwachsenenanteil nicht dabei haben wollten?
Sind dies wirklich relevante Zahlen?
Ich habe mit gerade 17 Jahren die Krankenpflege gelernt. Ich wollte weder nur alte Menschen betreuen, noch wollte ich sterbende Kinder aushalten müssen.
In den 3 Ausbildungsjahren habe ich mich stark entwickelt, ich wurde erwachsener, ich kannte inzwischen den Tod besser als vorher (war als Kind nie von Sterbenden und toten Angehörigen ferngehalten worden) und ich kannte erst da überhaupt was Pflege bedeutet. Ich habe auch 6 Wochen Kinderstation erlebt.
Meine Einstellung hat sich durch die praktische Erfahrung - Alte Menschen - Kinder - Alle Alterstufen nicht geändert. Aber es wäre durchaus möglich gewesen, ich hätte aber mit meiner mit 16 Jahren (eigentlich mit schon mit 15) getroffenen Entscheidung leben müssen.
Gut, ist schon 43 Jahre her - aber damals konnte man höchstens in die Altenpflege wechseln
 
Ja die Ausbildung wird anders, und meines Erachtens verliert die Kinderkrankenpflege am meisten! Der Hauptfokus liegt im Erwachsenenbereich, vor allem in der Praxis. Ja klar kann man sich hinterher zusätzlich qualifizieren. Aber eben nur über den Umweg der Erwachsenenpflege, ok generalistische Ausbildung.
Und nochmal ganz langsam zum Mitschreiben: Bis 2026 gibt es weiterhin die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und zur Altenpflegerin. Die Verlustangst hat sich durchgesetzt, die Spartenberufe bleiben erhalten (und verbauen sich selbst die EU-weite Anerkennung. Sollte man den Bewerbern ehrlicherweise auch mitteilen). Neu ist, dass die Schüler erst im Laufe der Ausbildung ihren Schwerpunkt wählen können. Abgesehen davon bezweifle ich, dass es allzuviele Kinderkrankenpflegeschülerinnen gab, die die gesamte Ausbildung in der Kinderkrankenpflege verbringen konnten - nicht alle Krankenhäuser hat für jeden Bereich eigene Kinderstationen.

Wenn eine Sparte "verloren" hat, dann die der Gesundheits- und Krankenpflege, den diesen Ausbildungsgang und Abschluss wird es nicht mehr geben. Interessant, dass von dieser Seite keine Klagen kommen.
 
Wenn eine Sparte "verloren" hat, dann die der Gesundheits- und Krankenpflege, den diesen Ausbildungsgang und Abschluss wird es nicht mehr geben. Interessant, dass von dieser Seite keine Klagen kommen.

Nee hat sie nicht, weil sich die generalistische Ausbildung im wesentlichen auf diese Inhalte konzentriert. Warum sollten sie klagen.

Und man sollte auch so ehrlich sein und sagen, dass es im europäischen Ausland in vielen Ländern kaum Probleme gibt auch als Kinderkrankenschwester zu arbeiten! War bereits vor 10-20 Jahren so ( ich hatte Angebote aus der Schweiz, Grossbritanien und Schweden) und man hat uns offensiv angeworben. Das war bestimmt weil wir im europäischen Vergleich so schlecht ausgebildet waren;)

Zu meinen Ausbildungszeiten war ich bis auf wenige Wochen nur in der Pädiatrie eingesetzt, genauso wie vor 22 Jahren in meiner Fachweiterbildung. Ich und die überwiegende Mehrheit meiner Kinderkrankenschwestern- Kolleginnen wären nicht in die Pflege gegangen, wenn es nur über eine generalistische Ausbildung gegangen wäre. Der Beruf wird dadurch nicht attraktiver aus meiner Sicht! Ich wollte ausschließlich mit Kindern arbeiten, so wie ich unzählige GUKs kenne die keinesfalls mit Kindern arbeiten können.
Ich stelle mich keinesfalls über die Altenpfleger oder über die GUKs, alle Bereiche haben ihre Berechtigung. Ich finde die differenzierten Ausbildungen nach wie vor sinnvoll, dass wird sich nicht ändern und freue mich sehr dass das noch Weile möglich ist!
Und nochmal Claudia, mit Verlustangst hat das nichts zutun.
 
Echt gemeinte Interessenfrage: Da ja nur in D die Pflegeausbildung 3-geteilt unterrichtet wurde. Wieviel potenzielle Kikras haben denn in den übrigen Staaten den Pflegeberuf nicht gelernt, weil sie den Erwachsenenanteil nicht dabei haben wollten?
Sind dies wirklich relevante Zahlen?

Weiß ich nicht, ich habe keine Studie gemacht, weiß dies nur aus vielen Gesprächen mit Kolleginnen, vor allem seit die generalistische Ausbildung diskutiert wird. Hier hatte und hat man die Wahl...., ob das eine relevante Anzahl ist, wird man wahrscheinlich nicht feststellen, weil die insgesamt als Ausbildungsberuf nicht mehr so interessant ist. Zu meiner Ausbildungszeit gab es für 20 Ausbildungsstellen in der Kinderkrankenpflege mehrere 100 Bewerbungen!
 

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