Als Schüler im OP

So ne Tumor - OP würde mich echt mal interessieren :eek1:
Weil ich irgendwie in meiner Laufbahn nur mit Neurologischen Krankheiten zu tun hatte..
 
Mh ich glaub einen Herzschlags zu sehen oder eine Atmende Lunge ist sicher merkwürdig also wenn ich mir das vorstelle wirds mir irgendwie mullmig aber naja es ist siehr weniger schlimm als man sich es vorstellt. Viel Blut und so alles kein Problem aber wenn ich schon bei ER ein schlagendes Herz sehe kuck ich nur mit einem Auge hin ^^
 
So ne Tumor - OP würde mich echt mal interessieren :eek1:
Weil ich irgendwie in meiner Laufbahn nur mit Neurologischen Krankheiten zu tun hatte..


Dann kann ich dir die OP eines Hirntumors empfehlen.
Wenn Du neurologisch fit bist und Gehirnanatomie kennst,ist es sehr interessant.(allerdings erkennt man auch bei genauen Anatomiekenntnissen nie genau,wo im Hirn man ist.)
1. ruhige Atmosphäre
2. meist ruhige Ärzte(die gerne alles erklären)
3. man kann die OP nach Schädeltrepanation über den Bildschirm des Mikroskobes mitverfolgen
4. meist wird mit CT- gesteuerter Navigation operiert (genauere zielbestimmung) und man kann beobáchten,wo der Operateur sich gerade befindet.

Das gleiche gilt für Wirbelsäulentumore
 
hallo =)

ich hatte mir mal die ganzen berichte durchgelesen, weil ich mich selbst für den OP interessiere und ich stolpere manchmal über das Wort "Springer"

ich wollte mal fragen was die funktionen eines Springer(s) sind, weil mir das aus den anderen berichten nicht so klar geworden ist.

freue mich schon auf eure antworten ^^
 
@DamacY

Ein Springer ist eine nicht-sterile OP-Pflegekraft, die zur Aufgabe hat den Instrumentanten zu unterstützen, da dieser sich ja nicht vom OP-Feld wegbewegen kann, da er steril ist. Dass heisst der Springer holt evtl. noch nötige Materialien oder Geräte und reicht diese dem Instrumentanten steril an.
 
Ich durfte schon mal einen Tag im OP zuschauen. Ich hatte vorher große Angst, dass ich umfalle oder dass ich mich übergeben muss. Vor lauter Aufregung, dass mir so etwas passiert, war mir bei der ersten OP dann tatsächlich etwas schlecht, das ging aber schnell weg. Je länger ich dabei war, desto interessanter fand ich alles. Man stellt sich das ganze meist sowieso schlimmer vor als es ist.
 
war auch vier wochen lang im OP..hab es mir am anfang auch schlimmer vorgestellt weil ich auch nicht wußte wie ich auf das viele blut und etc.reagieren würde..aber es war richtig interessant. und wenn du auch noch ärzte hast die du auch was fragen kannst und dir alles erklären dann kann man richtig viel lernen.
 
wie lange wart ihr denn in der Ausbiodung im Op und was mich sehr interessiert seid ihr denn nich umgefallen wo ihr das ganze Blut gesehen habt??? Ich meine ich werde im 2 Jahr auch im OP gehen aber da wird mir schon ganz Mulmig, auserdem kann ich es mir nicht richtig vorstellen.....8O
 
Ich war zwar nur einen Tag (8 Stunden) im OP zum Reinschauen, aber ich bin nicht umgekippt. Mir war vorher mulmig, aber wenn man ein mal dabei ist, dann geht das wirklich und soooooo viel Blut ist im Normalfall auch nicht zu sehen. Ich habe mich sogar gewundert, wie wenig es war. Dabei kommt es allerdings sehr drauf an, was/wo operiert wird!
 
hallo!

ich komme demnächst für 2 wochen in den OP und ich freue mich schon sehr darauf!

ich durfte schon mal einen tag in den OP zum zuschauen. zum glück wurde mir auf keinster weise schlecht oder schwindelig. nur bei einer OP (sie war sehr blutig) von 6 OP's wurde mir kurz schummelig und ich bin daraufhin gleich aus dem saal gegangen, mich konzentriert und schon war ich wieder im OP-saal zurück beim interessiert zuhören. :nurse: :mrgreen: seitdem macht mir das nichts mehr aus.

lg
 
Ich hab mir jetzt mal alles hier durchgelesen und muss sagen das das meine Faszination nur noch gesteigert hat!

Ich fang zwar erst in 2 Monaten an aber für mich steht seit Jahren schon fest das ich hinterher in den OP, die C Ambulanz oder die Intensiv gehen will.

Ich hab in meinem Jahrespraktikum auf der Inneren gemerkt wie gut und schnell ich in Extrem Situationen arbeiten kann.
Ich war hinterher schon fast gelangweilt wenn nichts los war:emba:

Liegt wahrscheinlich auch daran das mein Traumberuf immer schon Chirurgin war.

Aufjedenfall freu ich mich riesig auf den OP, ich freu mich aber auch wieder riesig auf alles andere, das Haus,die Luft,die Kleidung alles!
Nennt mich bescheurt aber ich liebe die Medizin und alles was damit zusammen hängt!!!
 
@Nadja: Da bist du nicht alleine ;) Ich freu mich auch schon riesig auf die Arbeit im Krankenhaus, die Berufskleidung, usw. Ich liebe die Medizin und habe schon als kleines Kind gar nichts anderes gewollt, bloß war mir die Richtung noch nicht ganz klar... Ich wollte mal Tierärztin werden, später Kieferorthopädin, ... Aber ich bin dann doch nicht so der Tier-Mensch und arbeite lieber mit Menschen zusammen! Kieferorthopädin war mir zu langweilig... usw.
 
Ist ja super!
Dann sind wir schon mal 2 die morgens um kurz nach 5 mit einem grinsen ins Krankenhaus gehen:)

Ich wusste auch schon immer das ich in die Medizin will.
Zwar wollte ich immer Chirurgin werden aber weil ich kein Voll Abi hab wars schwer mit dem Studium,also versuch ich mich als Krankenschwester weiter zu bilden und in diese Berieche zu gehen.

Ausserdem möchte ich noch bevor ich 30 werd für Ärzte ohne Grenzen anfangen.
Das ist der eigentliche Grund warum ich das hier alles durchziehe.

Was mir dann noch fehlt ist das Examen,2 jahre Berufserfahrung und Reise Erfahrung in Entwicklungsländer,also muss ich jemanden finden der mit mir nach Afrika reist:mrgreen:

Ich liebe Krankenhäuser,ich liebe es morgens anzukommen,in meine Uniform zu schlüpfen,die Übergabe zu verfolgen,diesen Blick den dir die Leute zu werfen wenn du an ihnen vorbei ziehst und sie dich fast wie eine Ärztin behandeln weil du dich ja mit allem auskennst (gut ich nicht,als Schülerin,aber einiges weiss ich doch schon:mrgreen:)
Ach einfach alles.....
 
Hallo Nadja S.,
kann dich sooooooo gut verstehen.
Bin nämlich auch mit Leib und Seele der Medizin verschrieben!!!
Will unbedingt mal auf die ITS und mich dort verwirklichen.
Habe damals gedacht als Arzthelferin den Traumjob zu haben, aber es wurde immer mehr PC-Arbeit daraus.
Bin schon gespannt und ganz hippelig.
Auf den OP freu ich mich nicht so, wegen des langen Stehen - und mein RR ist zienlich niedrig, nicht daß ich umkippe.
Aber auf die ITS freu ich mich besonders.
Wünsche allen Azubis einen guten Start und denen die noch warten müssen Geduld.
Joyce:nurse:
 
Also ich durfte im ersten Ausbildungsjahr Praktikum im Uro Op machen. Mir hat es sehr gut gefallen. Die ersten Woche war etwas hart weil ich das lange stehen nicht gewohnt war. *g* :mrgreen:

LG
 
Ich bin ebenfalls Arzthelferin und finde auch, dass dieser Beruf immer mehr in PC-Job mutiert ist. Daher möchte ich meinen Traum erfüllen und fange ab 01.09.2008 mit der Ausbildung zur GuKp an. Ich wurde auch für Medizin erschaffen. Andere Branche kann ich mir auf gar keinen Fall vorstellen. Ich bin schon aufgeregt und freue mich sehr drauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo!

ich hatte heute meinen ersten tag von meinem 2-wöchigen einsatz im OP! und es war super! :mrgreen: kreislaufmäßig ging es mir gut... bis zur letzten OP, da musste ich mal schnell für 5 min raus, weil der geruch schlimm war... ich hab mir gedacht, da geh ich lieber gleich raus, bevors mich dann umhaut... obwohl ich noch gar nicht in "gefahr" war. :)

hab heute schon 3 große OP's gesehen... :nurse:ich freu mich schon wieder auf morgen!

lg mary-fee
 
Hallo,
ich arbeite seit ettlichen Jahren im OP und wäre ohne einen Einsatz während meiner Ausbildung sicher nicht hier gelandet.
Wir haben auch immer wieder chüler bei uns.Meist sind diese sehr fasziniert, wie "Operieren" so funktioniert.
Leider ist es bei uns so, dass sie oft schon im Unterkurs oder Mittelkurs bei uns eingeteilt sind.
Das bringt nicht wirklich viel, wenn man in Anatomie noch nicht so viel gehört hat.
Viele sind dann auch frustriert, haben nicht viel von ihrem Einsatz und finden auch den Zugang nicht, zum Beruf der OP-Schwester.
 
die pflegedienstleitung meinte, dass wenn man sich interessiert zeigt und auch interesse hat, kann ich viel im OP-einsatz lernen... z. B. viggo legen, unter anleitung intubieren usw... auch mal den springer bei einer leichten OP übernehmen... das finde ich eine gute idee, weil man dann den alltag der OP-schwester viel besser nahe gelegt bekommt. :up:
 

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