Liebe meinen Beruf aber total unglücklich in Schulklasse
Hallo Leute ich grüße euch. Habe gerade einmal 1 Monat meiner GuK Ausbildung überstanden und möchte ab liebsten Flüchten.
Eigentlich möchte ich sehr gerne die Ausbildung machen und bin sehr fleissig und habe eine einfach sehr liebe herzliche und erfrischende Art. Alle finden mich gut knuffig cool oder zum knuddeln.
Ich bin ein Mensch mit einer Sozialen Ader und wenn ich mich rundum wohlfühle dann kann ich volle Leistung bringen bzw geben.
Ich bin schon 31 habe eine 3 Saisonale Fussballkariere hinter mir und abgebrochenes Studium (habe mich total reingehängt und gequällt aber habe mich da wohl überschätzt
)
Habe während meines 3 jährigen Studiums in 5 Krankenhäusern in meiner Stadt gearbeitet aus studentische Aushilfe und kamm vom ersten Moment immer supper mit dem Team aus.
Ob im Studium in der Schule oder auf meinen Nebenjobs hatte eigentlich immer Personen wo es einfach "gepasst" hat wir haben zwar nichts zusammen unternommen aber ich habe das Gefühl gehabt "Zuhause" zu sein bzw. "hier fühle ich mich wohl und kann aufblühen" .
Hier fühle ich mich zum Ersten mal richtig richtig unwohl habe in denn Ersten 2 Wochen noch richtig Freunde und Motivation gehabt in die Schule zu gehen und die Hoffnung des es besser wird bzw die Leute sich an einen gewöhnen aber es ist nicht besser geworden und ich denke auch das es mit der "Integration" vorbei ist
Wenn ich mit meinen Mitschülerinen zur Katine gehe und mich dann auch ins Gespräch einklinke sagt eine von der Gruppe zu mir "wooow Thomas do geht auch ins internet woo denn? " und grinst dabei blöde.
Versuche mich dazuzustellen und lausche neugierig zu wenn ich was sagen möchte wir mein Wort ignoriert bzw. es wird getan es ob ich nicht da wäre
Bin 10-14 Jahre älter als meine Mitschüler bzw. der Kurspapa und irgendwie fühle ich mich als ob ich eine andere Generation wäre.
Wenn wir Gruppen oder Partnerarbeit machen und ich einen Parter brauche sagen die Mitschüler schon aus Mitleid "komm zu uns"
Wenn ich im Unterricht etwas erklären will oder im Unterricht mitwirken will zischt es durch die Reihen "ohh nee der schon wieder" (bin nicht der Dauermelder )
Das alles tut mir im Herzen schon weh
Ich rede mir immer ein "hast ja bald praktische Einsätze / ist ja nur für ein paar Stunden" um mich zu motivieren
Ok habe eine Gehbehinderung durch einen Autounfall und man sieht mir schon an das ich eine Behinderung habe
Ich liebe denn Beruf sehr und denek halt im schlimmsten Fall "zum glück hab ich ja auch Stationseinsätze für 3-6 Wochen am Stück wo ich die Mitschüler nur ab und an mal sehe.
Habe meinen Ausbildungsort extra ein paar km weiter vom Zuhause ausgewäht damit neu anfangen kann und wo mich keiner kennt (jetzt nur Krankenhaustechnick sportlich war ich einmal 2 Zeilen Wert). Wollte einfach mal völlig bei neu anfangen.
Am Wochende düse ich immer nachhause zu meinen Kumpels, Eltern und Freundin
Hallo Leute ich grüße euch. Habe gerade einmal 1 Monat meiner GuK Ausbildung überstanden und möchte ab liebsten Flüchten.
Eigentlich möchte ich sehr gerne die Ausbildung machen und bin sehr fleissig und habe eine einfach sehr liebe herzliche und erfrischende Art. Alle finden mich gut knuffig cool oder zum knuddeln.
Ich bin ein Mensch mit einer Sozialen Ader und wenn ich mich rundum wohlfühle dann kann ich volle Leistung bringen bzw geben.
Ich bin schon 31 habe eine 3 Saisonale Fussballkariere hinter mir und abgebrochenes Studium (habe mich total reingehängt und gequällt aber habe mich da wohl überschätzt
)Habe während meines 3 jährigen Studiums in 5 Krankenhäusern in meiner Stadt gearbeitet aus studentische Aushilfe und kamm vom ersten Moment immer supper mit dem Team aus.
Ob im Studium in der Schule oder auf meinen Nebenjobs hatte eigentlich immer Personen wo es einfach "gepasst" hat wir haben zwar nichts zusammen unternommen aber ich habe das Gefühl gehabt "Zuhause" zu sein bzw. "hier fühle ich mich wohl und kann aufblühen" .
Hier fühle ich mich zum Ersten mal richtig richtig unwohl habe in denn Ersten 2 Wochen noch richtig Freunde und Motivation gehabt in die Schule zu gehen und die Hoffnung des es besser wird bzw die Leute sich an einen gewöhnen aber es ist nicht besser geworden und ich denke auch das es mit der "Integration" vorbei ist
Wenn ich mit meinen Mitschülerinen zur Katine gehe und mich dann auch ins Gespräch einklinke sagt eine von der Gruppe zu mir "wooow Thomas do geht auch ins internet woo denn? " und grinst dabei blöde.
Versuche mich dazuzustellen und lausche neugierig zu wenn ich was sagen möchte wir mein Wort ignoriert bzw. es wird getan es ob ich nicht da wäre
Bin 10-14 Jahre älter als meine Mitschüler bzw. der Kurspapa und irgendwie fühle ich mich als ob ich eine andere Generation wäre.
Wenn wir Gruppen oder Partnerarbeit machen und ich einen Parter brauche sagen die Mitschüler schon aus Mitleid "komm zu uns"
Wenn ich im Unterricht etwas erklären will oder im Unterricht mitwirken will zischt es durch die Reihen "ohh nee der schon wieder" (bin nicht der Dauermelder )
Das alles tut mir im Herzen schon weh
Ich rede mir immer ein "hast ja bald praktische Einsätze / ist ja nur für ein paar Stunden" um mich zu motivieren
Ok habe eine Gehbehinderung durch einen Autounfall und man sieht mir schon an das ich eine Behinderung habe
Ich liebe denn Beruf sehr und denek halt im schlimmsten Fall "zum glück hab ich ja auch Stationseinsätze für 3-6 Wochen am Stück wo ich die Mitschüler nur ab und an mal sehe.
Habe meinen Ausbildungsort extra ein paar km weiter vom Zuhause ausgewäht damit neu anfangen kann und wo mich keiner kennt (jetzt nur Krankenhaustechnick sportlich war ich einmal 2 Zeilen Wert). Wollte einfach mal völlig bei neu anfangen.
Am Wochende düse ich immer nachhause zu meinen Kumpels, Eltern und Freundin


