- Registriert
- 27.01.2010
- Beiträge
- 10
- Beruf
- Krankenschwester
- Akt. Einsatzbereich
- Neurologie
Hallo zusammen
Ärzte die sich "für was besseres halten" kennt man ja, aber dieser macht uns alle fertig.
Er ist anzüglich gegenüber jungen Kolleginnen und Schülerinnen.
Starrt auf das Gesäß und macht "Witze wie: ich kann dir ja mein Wohnungsschlüssel geben" und deutet mit Gestik als würde er diesen in die Kitteltasche stecken wollen.
Ist deswegen auch von unserer Teamleitung ermahnt worden, allerdings ohne Erfolg.
Wir haben bei uns einen offenen Tresen als Stützpunkt.
Er ändert Anordnungen und ist dann meist deutlich hörbar am Stützpunkt mit dem Kommentar "wir hätten seine Anordnung falsch ausgearbeitet".
Wenn Unterlagen fehlen ist er ebenfalls am Stützpunkt und meint "wir hätten die Unterlagen verschlampt/ aus dem Arztzimmer entwendet/ verloren."
Bei Patienten die sich nicht wehren können (dement/ somnolent) ist er in unseren Augen resepektlos.
Beispiel: Lumbalpunktion bei einer adipösen Patientin.
Er stach 3x mit der gleichen Nadel zu und meinte "Ich seh nix, die ist zu Fett".
Da er sich in unseren Augen sehr dreist aus unseren Kühlschrank bedient und er dabei die "nähe" die jungen Kolleginnen und Schülerinnen sucht, haben wir versucht ihn aus dem Raum zu "verbannen".
Er beschwerte sich anscheinend beim Oberarzt und bekam Recht.
Es sei ein Personalraum und er gehöre auch zum Personal
Weitere Beschwerden gegen uns seien:
Wir würden uns an den Patienten "bereichern"(seitdem er nicht mehr bei uns mit essen soll)
Mobbing ihm gegenüber.
Beschwerden beim Oberarzt über Arbeitsweise dieses Arztes wurden abgeschmettert.
Nun wurde sein Einsatz um 1 Jahr bei uns verlängert.....
Wie geht man mit dieser Situation jetzt am besten um?
Wie kann man sich und den Patienten schützen?
Ärzte die sich "für was besseres halten" kennt man ja, aber dieser macht uns alle fertig.
Er ist anzüglich gegenüber jungen Kolleginnen und Schülerinnen.
Starrt auf das Gesäß und macht "Witze wie: ich kann dir ja mein Wohnungsschlüssel geben" und deutet mit Gestik als würde er diesen in die Kitteltasche stecken wollen.
Ist deswegen auch von unserer Teamleitung ermahnt worden, allerdings ohne Erfolg.
Wir haben bei uns einen offenen Tresen als Stützpunkt.
Er ändert Anordnungen und ist dann meist deutlich hörbar am Stützpunkt mit dem Kommentar "wir hätten seine Anordnung falsch ausgearbeitet".
Wenn Unterlagen fehlen ist er ebenfalls am Stützpunkt und meint "wir hätten die Unterlagen verschlampt/ aus dem Arztzimmer entwendet/ verloren."
Bei Patienten die sich nicht wehren können (dement/ somnolent) ist er in unseren Augen resepektlos.
Beispiel: Lumbalpunktion bei einer adipösen Patientin.
Er stach 3x mit der gleichen Nadel zu und meinte "Ich seh nix, die ist zu Fett".
Da er sich in unseren Augen sehr dreist aus unseren Kühlschrank bedient und er dabei die "nähe" die jungen Kolleginnen und Schülerinnen sucht, haben wir versucht ihn aus dem Raum zu "verbannen".
Er beschwerte sich anscheinend beim Oberarzt und bekam Recht.
Es sei ein Personalraum und er gehöre auch zum Personal
Weitere Beschwerden gegen uns seien:
Wir würden uns an den Patienten "bereichern"(seitdem er nicht mehr bei uns mit essen soll)
Mobbing ihm gegenüber.
Beschwerden beim Oberarzt über Arbeitsweise dieses Arztes wurden abgeschmettert.
Nun wurde sein Einsatz um 1 Jahr bei uns verlängert.....
Wie geht man mit dieser Situation jetzt am besten um?
Wie kann man sich und den Patienten schützen?



, setzte ich ein Schreiben mit Zahlen, Daten und Fakten auf und sendete dieses Schreiben direkt an unsere Geschäftsführung. Es gab daraufhin natürlich einen Riesenwirbel
, der aber für unser Team
positiv ausfiel. Dieser Arzt (Oberarzt) musste sich rechtfertigen und hat eine Abmahnung bekommen.
Frag doch mal beim Betriebsrat nach und leg da auch noch gleich deine Beschwerde vor