Praxiseinsätze als Schwerpunkt auf Intensivstation in der 3-jährigen Grundausbildung (GKP/GKKP)

Wäre für Dich ein "praktischer ICU-Dauereinsatz" in der 3-jährigen Ausbildung (GKP/GKKP) denkbar?

  • Ja absolut, auch für mich!

    Stimmen: 8 53,3%
  • Ja, aber nicht für mich!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Weiß nicht so recht, bin mir unschlüssig!

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, auf keinen Fall!

    Stimmen: 7 46,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    15

Krumpes

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Hallo zusammen,

mir ist zu Ohren gekommen, dass es in Krefeld möglich ist, ausschließlich seine Praxiseinsätze innerhalb der drei-jährigen Ausbildung zur GKP und GKKP auf einer Intensivstation (ICU) zu arbeiten (ausgenommen die Pflichteinsätze um gesetzeskonform die entsprechenden Stunden nachzuweisen - z.B. Ambulanz etc.). Diese praktische Schwerpunktbildung ist keine Konkurrenz zur Fachweiterbildung!!!

Die Zulassungsvoraussetzung ist an ein Praktikum gebunden und selbstverständlich ein ausführliches Bewerberverfahren. Nach der Probezeitprüfung startet dann die Praxisphase ausschließlich auf Intensiv!

Wer hat davon gehört?
Wer kann mir Feedback dazu geben?
Wer kennt jemanden der dort ausgebildet wird?

bzw.:
Wo gibt es in Deutschland ein ähnliches Pilotprojekt?

Danke für Euer Feedback, ich würde die gewonnen Infos gerne verwenden um ggf. eine Thesis darüber zu verfassen...
 

FLORA.BLEIBT

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halte davon nichts. dieser bereich ist auf dauer zu komplex für einen azubi und auch nicht dazu geeignet die basics zu lernen. als "normaler" einsatz zum einschnuppern okay aber nicht die volle ausbildung.
 

FLORA.BLEIBT

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seit wann ist ambulanz ein pflichteinsatz?? hab ich was verpasst?? du meintest wahrscheinlich ambulante pflege oder??
 

Krumpes

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Danke FLORA! Die Ambulanzstunden sind im KrPflG unter Punkt B wie folgt definiert:
"Praktische Ausbildung
Stundenzahl
I.
Allgemeiner Bereich
1.
Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der stationären
Versorgung in kurativen Gebieten in den Fächern Innere Medizin, Geriatrie, Neurologie,
Chirurgie, Gynäkologie, Pädiatrie, Wochen- und Neugeborenenpflege sowie in
mindestens zwei dieser Fächer in rehabilitativen und palliativen Gebieten
800
2.
Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der ambulanten
Versorgung in präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten
500
II.
Differenzierungsbereich
1.
Gesundheits- und Krankenpflege Stationäre Pflege in den Fächern Innere Medizin,
Chirurgie, Psychiatrie oder
700
2.
Gesundheits- und Kinderkrankenpflege Stationäre Pflege in den Fächern Pädiatrie,
Neonatologie, Kinderchirurgie, Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie
III.
Zur Verteilung auf die Bereich I. und II.
500
-----
Stundenzahl insgesamt
2.500"
(vgl. Seite 13: https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/krpflaprv_2004/gesamt.pdf)

Gruß

Dennis
 

WildeSchwester

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Da steht aber nichts von Ambulanz...sondern ambulante Pflege.
 

FLORA.BLEIBT

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sag ich doch... wäre mir auch neu ^^
 

Bl4cky

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Ich bin der selben Meinung wie Flora und kann mir nicht vorstellen das sich dieses Modell etabliert.
 
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Flossi

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Ich finde es problematisch Schüler dauerhaft auf einer Intensivstation einzusetzen. Ein Schüler, der kaum Erfahrung in dem Beruf hat direkt in eine komplexe Fachrichtung zu schicken macht nicht viel Sinn. Ich finde es gut, dass man in der Ausbildung mehrere Stationen sieht und manche Stationen, wie z.B. Intensivstation bewusst erst später in der Ausbildung dran kommt, somit hat man ein gutes Vorwissen was man auf einer Intensivstation besonders gut ausbauen kann.
Es ist erst einmal wichtig, dass man die Grundpflege soweit beherrscht und die Patientenbeobachtung. Ein Schüler der kaum Erfahrung in der Pflege hat würde sich sofort überfordert fühlen.

Ich bin selber Schülerin und habe Momentan meinen Einsatz auf einer Intensivstation. Natürlich lernt man da sehr viel, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich am Anfang meiner Ausbildung dort gewesen wäre... Ich glaube ich hätte mich wie ein Reh auf einer Autobahn gefühlt.

Das ist einfach eine zu hohe Belastung für jemanden, der keine Erfahrung hat. Nicht nur aus fachlicher Sichtweise, sondern auch von der Psyche her.
Davon mal abgesehen können immer Fehler passieren, und desto weniger Erfahrung man hat, desto schneller passiert es. Ist ja keine Seltenheit, dass ein Schüler aus gutem Gewissen handelt, aber damit dem Patienten schadet.

Es brechen auch so viele Schüler während der Ausbildung ab, weil sie gemerkt haben, dass es doch nichts für sie ist, und wenn man auch noch so früh auf einer Intensivstation kommt... Ich glaube die Belastung wird eine höhere Abbruchquote mit sich bringen.

Ich weiß nicht wie in Krefeld die Ausbildung Inhaltlich aufgebaut ist, aber ich stelle es mir auf jeden Fall schwierig vor.
 

renje

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Wer hat davon gehört?
nichts gehört, nichts gelesen, in keiner Fachzeitschrift - nix.

Dazu müsste das Gesetz geändert werden, dafür ist mir keine Initiative bekannt.
Wer kann mir Feedback dazu geben?
Na ja - am wahrscheinlichsten die Schule in Krefeld die das angeblich durchführt.

Diese praktische Schwerpunktbildung ist keine Konkurrenz zur Fachweiterbildung!!!
Wie kommst du zu der Aussage, woher weißt du dass? :?:
Wenn du nicht mal weißt wie, wo und warum mit welcher Intention das Ganze angeblich durchgeführt wird? :(

Die Zulassungsvoraussetzung ist an ein Praktikum gebunden und selbstverständlich ein ausführliches Bewerberverfahren. Nach der Probezeitprüfung startet dann die Praxisphase ausschließlich auf Intensiv!
Ich Frage mich woher du das alles weißt, da du schreibst
- es ist mir zu Ohren gekommen und dann mit ganz konkreten Behauptungen um die Ecke kommst?

Da du ja hier vorgibst doch mehr zu Wissen - nochmal - einfach dort anrufen
und
uns nicht dumm Sterben lassen.
 

-Claudia-

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Dazu müsste das Gesetz geändert werden, dafür ist mir keine Initiative bekannt.
Ich habe hier im Forum tatsächlich mal was darüber gelesen, finde aber den Beitrag nicht mehr. Könnte ein Modellversuch sein, eben um möglichst schnell intensivtaugliches Pflegepersonal zu backen.

Ich kann mir persönlich aber auch nicht vorstellen, dass das eine gute Idee ist. Im Gegensatz zur OTA-Ausbildung, die sich in den letzten 15, 20 Jahren ja offensichtlich als tauglich erwiesen hat, ist im Intensivbereich doch sehr viel rein pflegerisches Wissen nötig; in die drei Jahre noch dazu den Intensivpart zu packen halte ich für schwer machbar.
 

amezaliwa

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@Claudia - meinst das? Hab neulich schon mal gesucht..
Dieser thread, ob DA was draus geworden ist? War 2015. Da keine Resonanz in diesem thread kam - hm. dejeva wär jedoch ein möglicher Ansprechpartner.
2. Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin - ja oder nein?

der damals zugehörige Flyer
http://www.helios-kliniken.de/filea...ntrum/flyer_sonderkurs_intensivpflege_web.pdf
Deutlicher Unterschied zur regulären GuK, GuKK-ausbildung - die Voraussetzung:
gute Fachoberschulreife oder (Fach-)Abitur, Praktikum Intensivstation

Daraus:
Das HELIOS Klinikum Krefeld, eines der modernsten Krankenhäuser der Region mit über 1.000
Betten, bietet Ihnen ab Oktober 2015 erstmals eine Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in mit dem Schwerpunkt Intensivpflege an. Die praktischen Einsätze erfolgen bevorzugt auf den verschiedenen Intensivstationen des Klinikums.
Nach erfolgreichem, guten Examen kann die zweijährige Fachweiterbildung zur Fachpflegekraft
für Intensivpflege und Anästhesie absolviert werden.

Heißt - wenn das Examen nicht mit gut bestanden wird, gibt es die FWB im Anschluss erst mal nicht.
 
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S

Surrogat

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Wir reden hier von einer Klinik unter der Kontrolle eines Konzerns.
Es darf also davon ausgegangen werden, daß ein solches Modell lediglich der Gewinnoptimierung oder kurz- bis mittelfristigen Kompensation von Ressourcenmangel dient!
Fraglich, inwieweit irgendwelche pflegerischen Berufsfachverbände in den Prozess integriert waren oder das Ganze (pflege)wissenschaftlich evaluiert wird.

Natürlich lernt man da sehr viel, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich am Anfang meiner Ausbildung dort gewesen wäre... Ich glaube ich hätte mich wie ein Reh auf einer Autobahn gefühlt.
Das ist einfach eine zu hohe Belastung für jemanden, der keine Erfahrung hat. Nicht nur aus fachlicher Sichtweise, sondern auch von der Psyche her.
:daumen:
 

renje

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Heißt - wenn das Examen nicht mit gut bestanden wird, gibt es die FWB im Anschluss erst mal nicht.
Na ja, gibts bei uns auch nicht, ein gutes Examen ist Voraussetzung.

Wir reden hier von einer Klinik unter der Kontrolle eines Konzerns.
Ja schon, aber deswegen kann auch ein privater Konzern nicht außerhalb des KrPflG ausbilden.

Wie auch immer, scheint nicht der burner gewesen zu sein, denn auf der offiziellen Seite des Ausb.trägers findet man dieses Ausbildungsangebot nicht! Oder gabs dafür nie eine Zulassung von der Schulaufsichtsbehörde?
 

-Claudia-

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@Claudia - meinst das? Hab neulich schon mal gesucht..
Dieser thread, ob DA was draus geworden ist? War 2015. Da keine Resonanz in diesem thread kam - hm. dejeva wär jedoch ein möglicher Ansprechpartner.
2. Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin - ja oder nein?

der damals zugehörige Flyer
http://www.helios-kliniken.de/filea...ntrum/flyer_sonderkurs_intensivpflege_web.pdf
Jepp, genau diesen Thread meinte ich.

Die Ansprechpartner im Flyer müssten Krumpes Rede und Antwort stehen können. Als Modellprojekt wäre es wie gesagt denkbar. Die angegebene Stundenzahl deckt sich auch mit den Forderungen des Krankenpflegegesetzes.
 

amezaliwa

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Na ja, gibts bei uns auch nicht, ein gutes Examen ist Voraussetzung.
Der normale Weg, wäre doch: Ausbildung beenden, Praxiserfahrung sammeln, auf einer ITS arbeiten, DANN FWB machen. Hier wird in Aussicht gestellt, dass man mit einem guten Abschluss die FWB machen kann, ggfs. direkt im Anschluss - könnt das gemeint sein.
Ist kein Unterschied?

Was mich allerdings auch irritert, dass ich keine aktuellen Infos abrufen kann, heißt evtl. dass es nur diesen einen Kurs gibt von 2015-2018 und man dann sieht, ob man einen neuen starten will. Keine Ahnung. Der Ansprechpartner im Flyer - wird es wissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Surrogat

Gast
Ausbildung beenden, Praxiserfahrung sammeln, auf einer ITS arbeiten, DANN FWB machen.
Scheint so als wären die Zugangsvoraussetzungen zur FWB im Bereich Intensiv/Anästhesie in NRW diesbezgl. anders, als z.B. in RLP?

NRW
§ 21 (WBVO-Pflege-NRW)
Zugangsvoraussetzungen


Voraussetzung für den Zugang zu einer Weiterbildung in der Intensivpflege und Anästhesie ist die Berechtigung, eine der in § 1 Absatz 1 Nummern 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes genannten Berufsbezeichnungen zu führen.

RLP
§ 2 (Landesverordnung zur Durchführung des Landesgesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen)

Zulassung zur Weiterbildung
(1) Eine für die Weiterbildung nach dieser Verordnung staatlich anerkannte
Weiterbildungsstätte kann Personen zur Weiterbildung zulassen, die
1.
die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung des gesetzlich geregelten
Gesundheitsfachberufs, auf den sich die Weiterbildung bezieht, besitzen und
2.
nachweisen, daß sie
a)
nach Abschluß der Berufsausbildung den erlernten Beruf mindestens zwei Jahre
ausgeübt haben
; § 1 Abs. 2 Satz 2 GFBWBG bleibt unberührt und
b)
die in Anlage 1 für einzelne Weiterbildungsbereiche vorgeschriebenen
besonderen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
 

-Claudia-

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Was mich allerdings auch irritert, dass ich keine aktuellen Infos abrufen kann, heißt evtl. dass es nur diesen einen Kurs gibt von 2015-2018 und man dann sieht, ob man einen neuen starten will.
Wäre bei einem Modellversuch durchaus denkbar. Abgesehen davon gibt es bei uns z.B. auch nur alle drei Jahre eine OTA-Ausbildung, die Plätze für die praktische Ausbildung würden für einen jährlichen Kursbeginn nicht ausreichen. Könnte mir vorstellen, dass dies hier ebenso ist. Selbst in einem großen Krankenhaus dürfte die Anzahl der Intensivstation überschaubar sein.
 

amezaliwa

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@Surrogat
Jetzt wo Du das schreibst, fällt auch dieser Groschen mit lautem scheppern :beten:.
Hatten wir schon mal, ist aber auch schon wieder eine Ecke her.

@Claudia
Wenn es so ist (dafür spricht einiges), dann wär die Überbrückungszeit - recht lang.
Sollte es 10/18 tatsächlich einen weiteren Kurs geben.....

(sorry Nachbearbeitung)...sollte der Kurs 2015 überhaupt zustande gekommen sein.
Lässt sich aber ebenfalls bei Interesse - erfragen.
 
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Krumpes

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Da steht aber nichts von Ambulanz...sondern ambulante Pflege.
@FLORA.BLEIBT und @WildeSchwester[/USER]: Ja zu unklar von mir geschrieben, sorry!
@Flossi: Danke für Dein Feedback!
@renje: Ja Du hast recht, klingt seltsam formuliert... Ich hatte in der Tat einmal eine Ausschreibung/Flyer diesbezüglich gesehen/gelesen und filterte das so aus den Zeilen heraus. Ja, werde mich mal dort schlau machen! Danke Dir!!

Super, genau diesen Flyer meinte ich: http://www.helios-kliniken.de/filea...ntrum/flyer_sonderkurs_intensivpflege_web.pdf Er ist nicht mehr online Verfügbar...

Wenn ich mich an die Arbeit setze meine MA Thesis zu verwirklichen, werde ich mich mit Krefeld in Verbindung setzen! Insbesondere wäre der pflegedidaktische Bezug für mich wichtig und in der Tat @Surrogat : Es muss evaluiert werden!!!

Von einem hohen Maß an Verantwortungsbewustsein gehe ich jedoch aus und somit haben die Verantwortlichen bestimmt das "Okay" beim RP in NRW eingeholt.

Ich verfolge einen etwas anderen Ansatz mit meiner Thesis, mag aber einleitend einige Ideen und Modellversuche präsentieren. Ich habe etwas weiteres gefunden, mag aber noch nicht darüber schreiben, da ich echt Angst habe, dass mir jemand mein Thema klaut ;)

Ich melde mich dann, versprochen!!!

Gerne lese ich und antworte auf diesen Beitrag, kam ja jetzt einiges zusammen - DANKE AUCH FÜR DAS VOTEN!!!
 
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