Offenheit im Vorstellungsgespräch

TVSCH

Junior-Mitglied
Registriert
02.03.2003
Beiträge
30
Ort
Süddeutschland
Beruf
Krankenschwester
Hallo,

ich habe ja seit dem 10.August einen Bandscheibenvorfall, leider zieht es sich schon seitdem hin. Habe nun Heute meine erste PRT Infiltration, wo man davon ausgeht das wenn diese Spritze Anschlägt und ich dann noch weitere zwei bekomme das ich ohne bleibenden Schäden weiterarbeiten kann.

Nur hat sich mein Krankenstand mit einer Bewerbung die ich schrieb überschritten. Somit hab ich nächste Woche ein Vorstellungsgespräch wobei ich aber noch mind. 1 Woche länger krankgeschrieben bin.

Da ich erst wieder Arbeiten gehen darf wenn die Spritze richtig wirkt und ich somit kaum ander Schmerzmittel nehmen muß.

Diese Stelle wo ich mich beworben hab ist in einem kleineren Haus in der Ambulanz/Diagnostik. Somit wesentlich rückenschonenderes Arbeiten wie an meiner jetzigen Station ( Uniklinik chir. IMC).

Würdet Ihr der Zukünftigen PDL von dem BSV berichten, oder lieber erstmal garnix sagen.
Wobei Probearbeiten ja dann erst später möglich ist, wenn ich wieder arbeiten gehen darf. Dies muß ich ja auch erstmal vermitteln.

Das Gespräch verschieben geht erstmal nicht, da wenn ich die Stelle bekomme und mein jetziger AG mich nicht vor der Kündigungsfrist gehen lassen will ich 5 Monate vor Quartalsende kündigen muß!
Das heißt ich müßte Ende Oktober offiziell zum Ende März kündigen !


Ach Mensch warum muß denn immer alles auf einmal kommen!:-?:gruebel:

LG TVSCH
 
Ich würd erst mal nix sagen. Probearbeiten ist halt net möglich weil: auf deiner jetzigen Station Personalengpass... du gerade umziehst... deine Mutter/Vater/Oma/Opa akut erkrankt sind... ... die Katze Junge bekommen hat.

Elisabeth
 
Ich würd erst mal nix sagen. Probearbeiten ist halt net möglich weil: ... deine Mutter/Vater/Oma/Opa akut erkrankt sind... ... die Katze Junge bekommen hat.

...uiiiiii, das war bestimmt nen Späßle, oder?
Aber akuter Personalzustand, TVSCH, klingt doch bei der derzeitigen Fluktuation im Pflegebereich immer plausibel; also würde ich an deiner Stelle die Kündigungsfrist einhalten (ist letztendlich sowieso besser, da du über nen Aufhebungsvertrag oftmals übers Ohr gehauen wirst), damit du deine Krankheit auskurieren kannst und fit bist, für neue Aufgaben.
Ein guter (neuer) AG kennt die Kündigungsfristen bei den Bewerbern (sieht er ja im Lebenslauf) und wenn er dich will, stellt er sich auch darauf ein.
Wie du, TVSCH, deine 5 Monate beim alten AG in Form der fristgemäßen Kündigung überbrückst, weißt du doch. :wink1:
Probearbeiten ist nicht üblich, kommt aber vor, aber innerhalb von 5 Monaten sollte das doch einzurichten sein. Ansonsten gilt ja die Probearbeitszeit innerhalb des dir vorgelegten Arbeitsvertrages (in der Regel 6 Monate).
Mir erschliesst sich aber nicht, warum du Ende Oktober - wenn du Kündigungsfrist zum Quartalsende hast - kündigst?
Wäre das Quartalsende nicht Ende September und in deinem Fall die Kündigung zum 29.02.2012? Hm. :gruebel:
 
@sharice

Quartalsende ist der 31.3.2012! Somit muß ich bis Ende Oktober 2011 kündigen.

Ich will diese Neue Stelle, bei meiner jetzigen Station will ich wirklich endlich weg!
Und bei internen Versetzungen/ Bewerbungen hieß es jedes mal, wir würden sie liebend gern haben, doch wir brauchen eine Vollzeitstelle.

Das ist echt nervig, wenn man jedesmal den selben Satz hört. Waren immerhin 5 Stellen in den letzten Jahren!

Lg Tvsch
 
Manchmal hilft es auch wenn man kündigt - mir wurde bei einem früheren AG auch mal länger versprochen: wenn es irgendwie geht gerne.. aber im Moment... leider...:ccol1:
Dann hatte ich mich für eine andere Stelle beworben und wollte kündigen: Das Ergebnis war dann, dass es urplötzlich doch möglich war mir genau diese Stelle anzubieten.
Vielleicht wäre das einen Versuch wert?
 

Ähnliche Themen