Hallo,
Meine Freundin kommt nun bald ins dritte Ausbildungsjahr.
Bei ihr häuft sich nun allerdings der Gedanke immer wieder abzubrechen.
Sie weiß nicht genau was sie nach der Ausbildung machen soll.
Auf einer normalen Station möchte Sie nicht, da sie oft auch schlechte Erfahungen damit gemacht hat, dass es immer mindestens eine kollegin gibt die die Schülerinnen "ausnutzen".
Spaß gemacht hat es ihr auf der Wöchnerinnen station, alllerdings gibt es bei Ihr im Krankenhaus keine eigene Station für Babys und sie denkt, dass die Krankenhäuser immer ihre eigenen Schülerinnen bevorzugen und das eigentlich alle dahin wollen, sie also keine chance hat.
Sie ist nicht dumm oder soetwas, manchmal etwas lern faul aber am ende besteht sie eigentlich alles. Aber sie denkt halt, da sie da relativ viel arbeit dann reinstecken muss, das sie nicht so schlau ist wie andere, da alle anderen aus ihrer Klasse "natürlich NIE lernen und denen das so zufällt quasi"
Nun weiß ich nicht mehr wie ich sie motivieren kann bzw welche Perspektiven ich ihr neben der normalen Station geben kann.
Habt ihr da vielleicht irgendwelche Tipps:
Wie sieht das aus, nehmen Krankenhäuser wirklich nur ihre eigenen Schülerinnen (bzw großteils)?
Was könnte sie machen um aus den normalen Stationsalltag heraus zu kommen?
Was hält eure Motivation oben?
Danke sehr und Viele Grüße!
Meine Freundin kommt nun bald ins dritte Ausbildungsjahr.
Bei ihr häuft sich nun allerdings der Gedanke immer wieder abzubrechen.
Sie weiß nicht genau was sie nach der Ausbildung machen soll.
Auf einer normalen Station möchte Sie nicht, da sie oft auch schlechte Erfahungen damit gemacht hat, dass es immer mindestens eine kollegin gibt die die Schülerinnen "ausnutzen".
Spaß gemacht hat es ihr auf der Wöchnerinnen station, alllerdings gibt es bei Ihr im Krankenhaus keine eigene Station für Babys und sie denkt, dass die Krankenhäuser immer ihre eigenen Schülerinnen bevorzugen und das eigentlich alle dahin wollen, sie also keine chance hat.
Sie ist nicht dumm oder soetwas, manchmal etwas lern faul aber am ende besteht sie eigentlich alles. Aber sie denkt halt, da sie da relativ viel arbeit dann reinstecken muss, das sie nicht so schlau ist wie andere, da alle anderen aus ihrer Klasse "natürlich NIE lernen und denen das so zufällt quasi"
Nun weiß ich nicht mehr wie ich sie motivieren kann bzw welche Perspektiven ich ihr neben der normalen Station geben kann.
Habt ihr da vielleicht irgendwelche Tipps:
Wie sieht das aus, nehmen Krankenhäuser wirklich nur ihre eigenen Schülerinnen (bzw großteils)?
Was könnte sie machen um aus den normalen Stationsalltag heraus zu kommen?
Was hält eure Motivation oben?
Danke sehr und Viele Grüße!
