Kann sich OP von selbst erledigen? (Achtung eklig)

Laurina

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Hallo!

Ein wenig schrieb ich bereits in einem anderen Thread. Wegen einer Dauerblutung wurde von einer Ärztin ein Polyp nach einem Ultraschall vermutet - eine andere ging bei der Zweitmeinung eher von einem Gerinnsel aus. Einigkeit herrschte darüber, dass eine Ausschabung erfolgen müsste. Okay, ich habe für gestern für kommende Woche einen Termin bekommen. Heute morgen endete die bisher starke Blutung fast - leicht ist sie noch vorhanden. Und vorhin löste sich mit einem "plopp" ein Etwas das die Größe einer mittleren Tomate hat. Schmerzen sind seither weg. Und natürlich ist Wochenende.

Lässt sich denn im Nachhinein bei der OP sagen, was es war - oder ist das dann unwichtig?

Sorry, für diesen schrägen Beitrag!

Laurina
 

matras

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Das kann Dir nur Dein behandelnder Arzt:in sagen! Hier wäre das nur ein herumorakeln.
 
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Reaktionen: einer und Laurina

Laurina

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Das Doofe ist nur, dass der in Quarantäne ist. Ich werde morgen mal im Krankenhaus anrufen und fragen wie man da weiter vorgeht. Was es nicht alles gibt...
 

Laurina

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Danke. Ja, ich werde versuchen sie Montagfrüh direkt zu erwischen...
 

Laurina

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Ich soll jetzt morgen früh noch einmal zu einer Untersuchung in die Klinik. Das Problem wäre wahrscheinlich gelöst, würde im Diagnosebericht nicht noch etwas von "EM-Hyperplasie" stehen.... Keine Ahnung, ob die allein auch behandelt werden muss...
 

Laurina

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In der Klinik war es heute doof. Die Ärztin bestätigte, dass der Polyp weg sei. Und fragte, ob ich trotzdem operiert werden wolle. Hm? Es ging mir doch um die medizinische Notwendigkeit, die ich nicht abschätzen kann. Die Ärztin wollte mir die Entscheidung nicht abnehmen und ich fühlte mich gar nicht befähigt sie zu treffen. Die Verwirrung stand mir wohl ins Gesicht geschrieben. Schließlich nahm sie mich aus dem OP-Plan heraus und meinte, sie würde die Schleimhautdicke nach der nächsten Blutung nochmals messen...

Und ich weiß gerade nicht, ob ich mich freuen oder ärgern soll...
 

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