- Registriert
- 19.06.2018
- Beiträge
- 4
Hallo,
vielleicht versteht mich hier ja jemand.
Ich bin 29 und arbeite mittlerweile seit ca. 9 Jahren in der Pflege (hauptsächlich ambulant). Und mich macht die ganze Branche nur noch fertig.
Das ganze Chaos von Chefebene, Kollegen, von den die meisten schwerwiegend gestört sind, völlige Fehlplanungen, ununterbrochenes arbeiten.
Obwohl ich mittags Feierabend habe, fühle ich mich als hätte ich sonst was geschafft. Ich bin völlig unterfordert in dem Beruf, rassel regelmäßig mit Vorgesetzen zusammen, weil ich zu schnell arbeite (und das nicht auf Kosten der Patienten). Alles das was ich mache, dafür hätte ich keine Ausbildung gebraucht. Dienstpläne, die jedes Hobby im Keim ersticken. Ich komme mir wirklich vor, als würde ich nach und nach verdummen. Junge Chefs, die von nicht Ahnung haben. Vollkommen unstrukturiert und vergesslich. Mich nerven mittlerweile sogar schon die Patienten, die ja am wenigsten dafür können.
Ich habe schon so oft gewechselt, weil ich dachte, dass es irgendwo ja wohl anders laufen wird. Mein Fazit: es ist überall das gleiche und es wird nur schlimmer.
Ich möchte raus aus der Branche, eine 40 Stunden Woche mit freien Wochenenden und Urlauben, in denen man nicht zurück in den Dienst geholt wird. Ich weiß nur nicht wie ich das anstellen soll. Aber darauf wird es hinauslaufen.
Geht es anderen auch so?
Hat jemand vielleicht einen anderen Weg gefunden?
vielleicht versteht mich hier ja jemand.
Ich bin 29 und arbeite mittlerweile seit ca. 9 Jahren in der Pflege (hauptsächlich ambulant). Und mich macht die ganze Branche nur noch fertig.
Das ganze Chaos von Chefebene, Kollegen, von den die meisten schwerwiegend gestört sind, völlige Fehlplanungen, ununterbrochenes arbeiten.
Obwohl ich mittags Feierabend habe, fühle ich mich als hätte ich sonst was geschafft. Ich bin völlig unterfordert in dem Beruf, rassel regelmäßig mit Vorgesetzen zusammen, weil ich zu schnell arbeite (und das nicht auf Kosten der Patienten). Alles das was ich mache, dafür hätte ich keine Ausbildung gebraucht. Dienstpläne, die jedes Hobby im Keim ersticken. Ich komme mir wirklich vor, als würde ich nach und nach verdummen. Junge Chefs, die von nicht Ahnung haben. Vollkommen unstrukturiert und vergesslich. Mich nerven mittlerweile sogar schon die Patienten, die ja am wenigsten dafür können.
Ich habe schon so oft gewechselt, weil ich dachte, dass es irgendwo ja wohl anders laufen wird. Mein Fazit: es ist überall das gleiche und es wird nur schlimmer.
Ich möchte raus aus der Branche, eine 40 Stunden Woche mit freien Wochenenden und Urlauben, in denen man nicht zurück in den Dienst geholt wird. Ich weiß nur nicht wie ich das anstellen soll. Aber darauf wird es hinauslaufen.
Geht es anderen auch so?
Hat jemand vielleicht einen anderen Weg gefunden?



