Quelle ist zwar eher Halbwissen aber ich versuche mal meine Ideen zusammenzufassen .
Der Beruf hat und wird immer Zukunft haben, meine PDL sagt immer wenn es der Wirtschaft gut geht, dann zieht die Geburtenrate ein paar Jahre später nach, denn wenn es der Gesellschaft gut geht dann hat man wohl auch Augenscheinlich mehr "Lust" aufs Kinder in die Welt setzen! Folge es gibt auch mehr kranke Kinder...
Was ich aber glaube das sich die langfristig die Bereich verändern in denen Pflege stattfindet, der Gesetzgeber versucht seit Jahren den ambulaten Bereich zu "fördern" -> Mehr amb Ausbildungsstd, Pflegestützpunkte etc. Davon ist Pädiatrische Pflege zwar noch nicht in dem Ausmaß betroffen aber es wird kommen -> amb Kinderintensivpflegedienste schießen wie Pilze aus dem Boden.
Wenn in der nächsten Gesundheitsreform (oder wann auch immer) die Prävention Einzug ins Gesundheitswesen hält macht ja auch die neue Berufsbezeichnung endlich einen Sinn
Auch denke ich das sich über kurz oder lang das die Ausbildung in der Pädiatrie wie eine "Fach"-Weiterbildung organisiert sein wird, auch hier gibt es ja seit einigen Jahren mit dem neuen Pflegegesetz (Apr 2004) eine neue Ausbildungsrichtlinie. Auch das Einstiegslevel in die Ausbildung wird höher, in meinem Kurs gab es niemanden der kein Abi hatte, mindestens das Fachgebunde Abi im Bereich Gesundheit und Soziales, (ob das gut oder schlecht ist soll nicht Gegenstand meiner Aussage sein!!!) Die pädiatrische Ausbildung war und ist wie sie in Dt und Ö organisiert ist immer eine Ausnahme, -> Wer als Pflegekraft in USA arbeiten will braucht in der Regel das Examen als Krankenpfleger/In !
Was aber meiner Meinung nach noch fast wichtiger ist, das es die Pflege in Deutschland ENDLICH versteht sich zu organisieren und sich nicht immer "rumschupsen" zu lassen, den ich verstehe meinen Job als "Berufung" und nicht nur als Assistenz