- Registriert
- 05.07.2018
- Beiträge
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Hallo erstmal,
ich bin neu hier, ist mein erster Beitrag.
Ich bin männlich, Alter 35, seit längerer Zeit arbeitslos und überlege seit einiger Zeit ob die Ausbildung des Krankenpflegers für mich passen würde.
Ich hab noch kein Praktikum im Krankenhaus gemacht, da ich mir bezüglich der Arbeitszeiten noch nicht sicher bin, ob das für mich möglich wäre, später die Ausbildung durchzuhalten.
Denn wenn ich es im Kopf durchdenke, 12 Stunden Schichten, 2 Stunden Fahrtzeit (Großstadt, kein Auto, Fahrradfahrer), wäre ich 14 Stunden außer Haus. Plus den empfohlenen 8 Stunden Schlaf, blieben noch genau 2 Stunden für alle weiteren Tätigkeiten wie: ausruhen, einkaufen, kochen, essen, Körperpflege, Abwaschen, Hobby, Sport, eventuell Kinder oder Tiere versorgen, Beziehungspflege zu Freunden/Verwandten, Bücher lesen, Internet surfen usw.
Meine Frage: wie geht das?
Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Das einzige was ich mir vorstellen kann, dass man bei 2 Stunden realer Freizeit, es irgendwie schafft, noch etwas zu kochen und zu essen, und sich zu duschen etc. und die aller notwendigsten Dinge irgendwie erledigt.
Bleibt dann wirklich noch eine Lebensqualität übrig?
Ich kann es mir tatsächlich kaum vorstellen, wie man da noch ein Privatleben führen kann, dass seinen Namen verdient hat.
ich bin neu hier, ist mein erster Beitrag.
Ich bin männlich, Alter 35, seit längerer Zeit arbeitslos und überlege seit einiger Zeit ob die Ausbildung des Krankenpflegers für mich passen würde.
Ich hab noch kein Praktikum im Krankenhaus gemacht, da ich mir bezüglich der Arbeitszeiten noch nicht sicher bin, ob das für mich möglich wäre, später die Ausbildung durchzuhalten.
Denn wenn ich es im Kopf durchdenke, 12 Stunden Schichten, 2 Stunden Fahrtzeit (Großstadt, kein Auto, Fahrradfahrer), wäre ich 14 Stunden außer Haus. Plus den empfohlenen 8 Stunden Schlaf, blieben noch genau 2 Stunden für alle weiteren Tätigkeiten wie: ausruhen, einkaufen, kochen, essen, Körperpflege, Abwaschen, Hobby, Sport, eventuell Kinder oder Tiere versorgen, Beziehungspflege zu Freunden/Verwandten, Bücher lesen, Internet surfen usw.
Meine Frage: wie geht das?
Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Das einzige was ich mir vorstellen kann, dass man bei 2 Stunden realer Freizeit, es irgendwie schafft, noch etwas zu kochen und zu essen, und sich zu duschen etc. und die aller notwendigsten Dinge irgendwie erledigt.
Bleibt dann wirklich noch eine Lebensqualität übrig?
Ich kann es mir tatsächlich kaum vorstellen, wie man da noch ein Privatleben führen kann, dass seinen Namen verdient hat.
In der Ausbildung hast du max 12 Nachschichten. Die fangen frühestens Mitte des 2. Lehrjahres an. Ich halte es für möglich das du auch unter Ausschluss von Nachtschichten später einen Job in der Pflege findest. Wenn du z.B. nach dem Examen ins Zeitarbeitsfirmen arbeitest kannst du dir deinen Dienstplan nahezu selber zusammen stellen. Man kann in unsere Position schon Forderungen stellen. Du solltest dennoch gute Noten haben. Zum Forderungen stellen sollte man schon was vorzuweisen haben.