Facharbeit Thema Suchtdruck, Craving

Muenchen2099

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16.10.2008
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Bin gerade dabei eine Infosammlung zum Thema Craving, Suchtdruck zu erstellen. Brauche zu diesem Thema jede mögliche Unterstützung.
Was fällt euch zu diesem Thema ein ?
Wie geht das Pflegeteam mit dem Begriff Craving um?
Was kann bei Suchtdruck hilfreich sein.
Bitte um Hinweise und Links ...........
sozusagen ein kurzes Brainstorming!

Was könnte ich in die Facharbeit einbauen?

Grüße:nurse:
 
hallo,

ich kann mal drei literaturvorschläge machen:
> loth, c et al.: professionelle suchtkrankenpflege. bern: hans huber verlag, 2002: S. 13

> franke, p & schildberg, f: gruppentherapie zur Abstinenz- und motivationsstärkung bei opiatabhängigen patienten. tübingen: dgvt verlag, 2004: S. 64 f.

>Nakovics, H. et al.: Entwicklung und Validierung eines Instrumentes zur substanzunabhängigen Erfassung von Craving: Die Mannheimer Craving Scale (MaCS). In: Psychiatrische Praxis ( 2008 ), 15. Oktober (e-pub ahead of print)

LG

Randall
 
Hallo,

ich habe gestern nach Suchtdruck recherchiert, da ich gerade an einem Referat arbeite und landete auf dieser Seite hier. Der Thread ist wohl schon älter, aber das Thema hat an Brisanz ja nicht verloren. Gleich mit wieviel süchtigen Menschen ich mich unterhalte, es kommen nie klare Bennenungen, wie sich der Suchtdruck denn äußert. Im Zuge meiner Recherchen bin ich nun über den Hinweis gestolpert, dass Suchtdruck mit Depressionen (Quelle: Depressionen - Sucht ) viele Gemeinsamkeiten hat und häufig damit verwechselt wird. Die Sypmtome ähneln sich sehr.

Gibt es hier Leute, die mir Feedback zu diesem Thema geben können. In Suchtforen wird fast unisono diskuttiert, mit welchen Mitteln man dem Suchtdruck begegnen kann, sprich der erneute Griff zu einem Suchtmittel. Dies ist das traurige Fazit.

@muenchen2099 Hast du die Arbeit fertig gestellt?

Das Dokument oben (Link) ist im übrigen leider nicht mehr abrufbar.

Vielen Dank fürs zuhören,
LG, A.
 
naja, also doxepin ist ja z.b. nicht suchterzeugend. also, in keinster weise. gibt noch andere beispiele für nicht-substituierende psychopharmaka zur linderung von craving.

und auch reine substitution - etwa geeignete opioide bei opiatentzug - ist nicht primär traurig, sondern primär ein fortschritt.
 

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