Ich bin neu hier, habe vorgestern diese Community entdeckt und mich direkt angemeldet.Um mich kurz vorzustellen: ich bin Krankenschwester, habe viele Jahre in der Atenpflege gearbeitet und bin nun seit 8 Jahren etwa in der ambulanten Pflege tätig, was mir sehr viel Spaß macht.
Seit einiger Zeit ist es mir jedoch aufgefallen, daß teils gravierende Fehler gemacht werden.Es sind fast immer diesselben Kollegen, die "Mist" bauen. Da wird zum Beispiel beim Ampullenwechsel das falsche Insulin in den Pen aufgefüllt, Tabletten werden garnicht oder in falscher Dosierung verabreicht etc. Die "Krönung" war als eine Kollegin kürzlich zu einer Patientin gefahren ist und ihr Tabletten verabreicht hat, obwohl sie garnicht in ihrer Tour war! Ca. 15Minuten vorab hatte besagte Patientin von mir ihre Medis erhalten und ich habe das auch ordnungsgemäß abgezeichnet! Da die Pat. dement ist, ist ihr die doppelte Gabe nicht aufgefallen. Meine Kollegin fand das nicht weiter schlimm, sie hätte sich eben vertan, das könne doch passieren....!!!!!
Natürlich mache nicht nur ich solche Beobachtungen ,sondern auch andere Kollegen. Obwohl es sich häuft sind alle der Meinung, daß solche Dinge vertuscht werden müssen, denn man wolle doch kein Kollegenschwein sein.
Ich halte das,ehrlich gesagt, für sehr gefährlich. Bisher ist noch nichts passiert(oder wurde es nicht entdeckt?), aber muss es erst Tote geben?????
Leider ist unser Verhältnis zu unseren Chefs nicht besonders gut, so daß von dort auch keine Hilfe zu erwarten ist. Man kann die Reaktion immer schlecht abschätzen: entweder gäbe es ein Megadonnerwetter für die betreffende Kollegin oder aber es verläuft im Sande(was am wahrscheinlichsten ist).Wie verhält man sich richtig? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
Nur um nicht falsch verstanden zu werden: es geht nicht um kleine banale Dinge, die einmal falsch gemacht oder vergessen werden,sondern um Kollegen, die sehr oft Fehler machen ohne jemals Einsicht zu zeigen,wenn sie darauf angesprochen werden.
Seit einiger Zeit ist es mir jedoch aufgefallen, daß teils gravierende Fehler gemacht werden.Es sind fast immer diesselben Kollegen, die "Mist" bauen. Da wird zum Beispiel beim Ampullenwechsel das falsche Insulin in den Pen aufgefüllt, Tabletten werden garnicht oder in falscher Dosierung verabreicht etc. Die "Krönung" war als eine Kollegin kürzlich zu einer Patientin gefahren ist und ihr Tabletten verabreicht hat, obwohl sie garnicht in ihrer Tour war! Ca. 15Minuten vorab hatte besagte Patientin von mir ihre Medis erhalten und ich habe das auch ordnungsgemäß abgezeichnet! Da die Pat. dement ist, ist ihr die doppelte Gabe nicht aufgefallen. Meine Kollegin fand das nicht weiter schlimm, sie hätte sich eben vertan, das könne doch passieren....!!!!!
Natürlich mache nicht nur ich solche Beobachtungen ,sondern auch andere Kollegen. Obwohl es sich häuft sind alle der Meinung, daß solche Dinge vertuscht werden müssen, denn man wolle doch kein Kollegenschwein sein.
Ich halte das,ehrlich gesagt, für sehr gefährlich. Bisher ist noch nichts passiert(oder wurde es nicht entdeckt?), aber muss es erst Tote geben?????
Leider ist unser Verhältnis zu unseren Chefs nicht besonders gut, so daß von dort auch keine Hilfe zu erwarten ist. Man kann die Reaktion immer schlecht abschätzen: entweder gäbe es ein Megadonnerwetter für die betreffende Kollegin oder aber es verläuft im Sande(was am wahrscheinlichsten ist).Wie verhält man sich richtig? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
Nur um nicht falsch verstanden zu werden: es geht nicht um kleine banale Dinge, die einmal falsch gemacht oder vergessen werden,sondern um Kollegen, die sehr oft Fehler machen ohne jemals Einsicht zu zeigen,wenn sie darauf angesprochen werden.
! Nein Spass beiseite, das wäre ich auch nicht, aber was hast du gegen deine Patienten, die alte demente Dame, die zweimal ihre Medis bekommen hat??? 
