Hallo,
vorweg möchte ich schicken, dass ich ein recht diskussionsfreudiger Mensch bin.
Auch als Schülerin war ich auf der einen oder anderen Station ob dieser Eigenschaft natürlich nicht immer gut gelitten.
@Steffi
Du hast recht, wenn Du sagst, dass sich Kritik am Stationsstammpersonal negativ auf die Beurteilung auswirken könnte. Es ging mir genau so. Mein „Vorteil“ war und ist es natürlich immer noch, dass ich Dinge zu Ende bringe. Jedenfalls sehe ich das als Vorteil, meine Vorgestezten und Kollegen nicht immer.
Wenn ich mich ungerecht angemacht oder beleidigt fühle, wird die Sache geklärt und zwar so lange bis auch ich zufrieden mit dem Ergebnis bin.
Wenn sich mir gegenüber jemand im Ton vergreift, bekommt er das auf dem Fusse mitgeteilt und ich erwarte eine Entschuldigung für den verbalen Fehlgriff.
Dabei ist es völlig irrelevant auf welcher Hierarchiestufe der „Anblaffer“ oder der „Verletzte“ im Gefüge steht.
Meine Standardfrage war als Schülerin und ist es auch heute noch:
„Würden sie mit der PDL, oder mit dem Chefarzt, genau so umgehen, in einem derartigen Ton und mit dieser Wortwahl?“ Dann ist immer Ruhe im Karton und die Grenze ist aufgezeigt.
Für die Zeuginsschreiberei nach dem Einsatz empfiehlt es sich über die eigenen Plus und Minuspunkte genau Bescheid zu wissen. Im Extremfall, kann man dann nämlich auch mal nach Beispielen fragen, an denen eine schlechte Beurteilung festgemacht wird. Bei versuchten Rachezeugnissen werden da keine kommen. Kann man dann selbst seine Wunschnoten begründen, sieht es schlecht für die „Beurteiler“ aus. In allerletzter Instanz kann man ein Zeugnis auch ablehnen, habe ich bei einem Einsatz auch mit Erfolg gemacht.
An Deiner Stelle würde ich die Schwester, die fies zu Dir war, im Auge behalten und beim nächsten Fehlgriff sofort und prompt zur Rede stellen. Die Betten/Matratzen-Geschichte würde ich auch auf sich beruhen lassen, denn so , wie es sich anhört, siehst Du die Dame so schnell nicht wieder und sie wird sich wahrscheinlich (angeblich) nicht mal mehr dran erinnern können. Das ist meist das Argument von Leuten, die nur auf Ton und Umgangsformen achten, wenn sie es mit Vorgesetzten zu tun haben. Da arbeitet die Zeit gegen sie....
VG lusche
vorweg möchte ich schicken, dass ich ein recht diskussionsfreudiger Mensch bin.
Auch als Schülerin war ich auf der einen oder anderen Station ob dieser Eigenschaft natürlich nicht immer gut gelitten.
@Steffi
Du hast recht, wenn Du sagst, dass sich Kritik am Stationsstammpersonal negativ auf die Beurteilung auswirken könnte. Es ging mir genau so. Mein „Vorteil“ war und ist es natürlich immer noch, dass ich Dinge zu Ende bringe. Jedenfalls sehe ich das als Vorteil, meine Vorgestezten und Kollegen nicht immer.
Wenn ich mich ungerecht angemacht oder beleidigt fühle, wird die Sache geklärt und zwar so lange bis auch ich zufrieden mit dem Ergebnis bin.
Wenn sich mir gegenüber jemand im Ton vergreift, bekommt er das auf dem Fusse mitgeteilt und ich erwarte eine Entschuldigung für den verbalen Fehlgriff.
Dabei ist es völlig irrelevant auf welcher Hierarchiestufe der „Anblaffer“ oder der „Verletzte“ im Gefüge steht.
Meine Standardfrage war als Schülerin und ist es auch heute noch:
„Würden sie mit der PDL, oder mit dem Chefarzt, genau so umgehen, in einem derartigen Ton und mit dieser Wortwahl?“ Dann ist immer Ruhe im Karton und die Grenze ist aufgezeigt.
Für die Zeuginsschreiberei nach dem Einsatz empfiehlt es sich über die eigenen Plus und Minuspunkte genau Bescheid zu wissen. Im Extremfall, kann man dann nämlich auch mal nach Beispielen fragen, an denen eine schlechte Beurteilung festgemacht wird. Bei versuchten Rachezeugnissen werden da keine kommen. Kann man dann selbst seine Wunschnoten begründen, sieht es schlecht für die „Beurteiler“ aus. In allerletzter Instanz kann man ein Zeugnis auch ablehnen, habe ich bei einem Einsatz auch mit Erfolg gemacht.
An Deiner Stelle würde ich die Schwester, die fies zu Dir war, im Auge behalten und beim nächsten Fehlgriff sofort und prompt zur Rede stellen. Die Betten/Matratzen-Geschichte würde ich auch auf sich beruhen lassen, denn so , wie es sich anhört, siehst Du die Dame so schnell nicht wieder und sie wird sich wahrscheinlich (angeblich) nicht mal mehr dran erinnern können. Das ist meist das Argument von Leuten, die nur auf Ton und Umgangsformen achten, wenn sie es mit Vorgesetzten zu tun haben. Da arbeitet die Zeit gegen sie....
VG lusche




