3. Ausbildungstag und schon angepampt worden

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von Steffi92, 18.11.2011.

  1. Steffi92

    Steffi92 Gast

    Hallo,

    seit dieser Woche bin ich neu auf Station.
    Alle sind super nett zu mir bis auf heute..
    Ich habe den Auftrag von einer Pflegekraft bekommen ein Bett auszuwaschen, neu beziehen etc. Ich habe auch alles dafür geholt und dann sagte eine andere Pflegekraft etwas zu mir irgendwas wegen den Matratzen tauschen, aber ich habe es nicht verstanden was sie nun wollte. Daher habe ich nochmal nett gefragt was sie von mir möchte und da meinte die pampig zu mir: ,,Ist egal.. Ach komm geh..´´. Sowas in der Art sagte sie. So als würde ich es nicht verstehen, als wenn ich Schülerin nichts könnte, lästig wäre... Dann habe ich voll angefangen zu weinen aber keiner hat es zum Glück bemerkt. Mir hat es weh getan, denn ich wollte es doch richtig machen und halt wissen was ich machen sollte. Dann war auch meine Arbeitszeit zu Ende und wurde von jemand anderen nach Hause geschickt und habe die Pflegekraft die so ,,blöd´´ zu mir war gesehen die mich nur missbilligend angeschaut hat und widerwillig Tschüss gesagt hat.
    Und davor die Tage war sie aber ganz nett zu mir gewesen.
    Andere Schüler haben mich vorher schon gewarnt, dass sie auch erst nach der Zeit blöd angemeckert werden.. habe das aber nicht ernst genommen, weil ja alle zu mir immer nett sind/waren. Aber jetzt dreht sich der Spieß um. Sowie noch eine andere Pflegekraft als eine Schülerin und ich Essen verteilt haben. Da war dann ein Tablett mit essen übrig und die Pflegekraft meckerte warum der Herr **** nichts bekommt.. aber in einem echt wütenden Tonfall. Dann ging ich zu dem Patient hin und er meinte er hätte es der anderen Schülerin zurück gegeben, weil er nichts wollte. Das wusste ich aber bis da noch nicht und deswegen werde ich angemeckert. Aber okay.. Das hat mich nun so alles runter gezogen, weil ich sehr sensibel bin. Ich stelle mir zu hohe Anforderungen, will alles perfekt machen. Und wenn es dann so wie heute anscheinend nicht klappt bin ich ganz down.
    Wie soll ich jetzt mit den Pflegekräften umgehen?
     
  2. Prya

    Prya Newbie

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    Den einzigen Tip den ich dir da geben kann ist folgender: Leg dir ein dickes Fell zu. ;)
    Vielleicht hatte die Pflegekraft heute nur einen schlechten Tag und die Welt sieht morgen schon wieder anders aus.
    Versuch einfach, auch wenns schwer klingt, dir das Ganze nicht so zu Herzen zu nehmen. Du stehst am Anfang der Ausbildung, da klappt noch nicht alles 'perfekt' . Wenn du dem Ganzen ein wenig den Druck nimmst, wirft dich ein kurzes Angeschnauze auch nicht mehr so schnell aus der Bahn.
    Ich denk mir bei unangebrachten Kommentaren gern meinen Teil und mecker mich hinterher bei Freunden aus.^^
    Unter Menschen menschelt's halt. Nimm's nicht so schwer, sie wollte dir sicher nichts Böses. ;)
     
  3. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Hallo Steffi- seufz...ich kann gut nachvollziehen, wie sehr Dich diese Situationen bedrücken...Du bist neu dort...auf die Unterstützung ...die Anleitung und das Wohlwollen der anderen angewiesen...und auf mich wirkt es so, als würdest Du deren ungefilterten Frust zu spüren bekommen...meistens trifft es ja die Schwächsten im Team, an denen sich abreagiert wird...Wenn ich mitbekomme, dass sich ein Kollege wem auch immer gegenüber im Ton vergreift, bitte ich ihn, sein Anliegen in einer konkreteren und freundlicheren Form anzubringen- es sei denn, der Betreffende weiß sich selbst zu wehren. Ich weiß , wie schwer es ist, in dem Moment, wenn man sich angegriffen...ungerecht behandelt fühlt, sich für sich selbst stark zu machen, aber Du kannst und musst das üben! Versuch mal folgendes: Wenn Dich das nächste Mal wieder jemand anblafft, dann atme tief durch und sag: Ich spüre, dass Du Dich ärgerst, und das verunsichert mich.
    Was genau erwartest Du gerade von mir?
    Wer fragt, der führt...:P
     
  4. Flop

    Flop Stammgast

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    Hi Steffi,
    ich kenn das auch, mich macht sowas auch schnell fertig. Aber Prya hat Recht du musst dir ein dickes Fell zulegen. Denk immer dran: Du musst die nicht heiraten, dieser Einsatz geht auch zuende und wenn du Pflegekraft bist, machst du es anders :D
    Wenn du allerdings gar nicht darüber hinwegkommst, solltest du sie mal ansprechen wie du dich fühlst. Ansonsten geh einfach normal mit ihr um- es bleibt dir wohl nichts anderes übrig.
    Viel Spaß noch in deiner Ausbildung :-)
     
  5. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Ein dickes Fell verhindert letztendlich auch die in unserem Beruf so notwendige Empathie. Das kann und darf nicht das Ziel im Rahmen von Konfliktmanagment sein.
     
  6. Flop ging es denke ich darum zu sagen, dass die TE sich nicht alles so sehr zu Herzen nehmen soll - und viele die schnell berührt oder betroffen sind, sind dies auch privat - Menschen, die man leicht verletzen kann, weil sie eben sensibel sind

    die gute Mischung machts :up:


    und ja, ich gebe dir recht - Konflikte sollten gelöst werden - die Frage ist, ob es tatsächlich einen gibt - oder ob nur die TE so empfindet, wie sie es schildert. Vielleicht nimmt die Kollegin selbst sich gar nicht so wahr...

    da hilft wohl nur - Kommunikation - und zwar zügig, zeitnah, konstruktiv.
     
  7. Flop

    Flop Stammgast

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    Meinst du damit, wer ein dickes Fell hat, kann nicht empathisch sein? Find ich nicht.
    Hab aber eben gedacht, dass ich mir deinen Satz merken muss mit dem: Was erwartest du grade von mir.
    Aber das ist nicht so einfach. Letzten Endes muss ein Schüler immer die Klappe halten wegen seiner Noten. Ich hab einmal was kritisiert und prompt hat es sich auf das Zeugnis ausgewirkt. Und außerdem ist die Pflegekraft meistens schon weitergelaufen bevor ich mich trauen würde, sowas zu sagen.
    Das Ziel, sollte ein dickes Fell nicht sein, da stimme ich dir zu. Aber manchmal ist es einfach notwendig damit man nicht an diesem Beruf kaputt geht...
     
  8. Flop

    Flop Stammgast

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    Danke, das meinte ich :-)
     
  9. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    :up: Yep. :P
     
  10. ist immer die Frage - wie geht man selbst damit um?

    Die TE hat es als verletzend empfunden - wenn sie das nicht mitteilt, wird keiner reagieren können - klar kann es gut sein, dass die Kollegin meint, sie soll sich mal nicht so anstellen (hüstel - ich liebe solche Sprüche :| ) - dann bleibt nicht viel. Es liegt allerdings auch daran, WIE die TE es kommuniziert - sich hinstellen und weinen wird nicht auf Anklang stoßen.

    Ich persönlich würde mir eine ruhige Minute mit der Frau suchen und sagen, wie ich mich fühle, wenn sie in dem Ton mit mir spricht und was es in mir auslöst.

    Evt. wollte sie das gar nicht..

    da draußen laufen soviele Elefanten im Porzellanladen rum und die wenigsten wissen davon, weil sie keiner reflektiert.

    ich würds versuchen - eigentlich kann die TE nur "gewinnen" (an Erfahrung und Selbstbewusstsein) *find*
     
  11. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Es geht aber doch gar nicht um Kritik- als Azubi hast Du leider leider schlechte Chancen, dass diese willkommen ist- sondern um Reflektion. Es ist ein Unterschied, ob Du jemanden wissen lässt, dass Dir seine Wortwahl oder sein Ton nicht gefällt oder ob Du ihn durch Deine Rückmeldung spiegelst und/oder fragst, ob und wie Du zur Lösung des Ärgers beitragen kannst.
    Glaub mir bitte: So etwas lässt sich üben...tagtäglich im Rahmen all dieser kleinen banalen Gemeinheiten...
     
  12. du hast meinen Postingwust in einen Satz gepackt - hab vielen Dank :-)

    @Steffi - nur Mut :up:
     
  13. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    War keine Absicht- unsere Beiträge haben sich überschnitten...:emba:
     
  14. Steffi92

    Steffi92 Gast

    Ich glaub ich werde jetzt erstmal schauen wie sie nächstes Mal mit mir umgeht und wenn sie immer noch komisch zu mir ist, dann werde ich sie mal ruhig drauf ansprechen, auch wenn ich da dann auch wieder das Gefühl habe des Nicht-Dürfens, weil Auszubildende haben nicht viel zu sagen. Und die Angst, wenn sie sich durch meine Aussage angegriffen fühlt es sich auf die Beurteilung auswirkt. Oder was ich mir für ein Recht nehme es überhaupt anzusprechen, weil ich mich vielleicht nur anstelle. Ja klingt hart aber so denke ich. Trotzem, wenn es so weiter geht wie heute muss es angesprochen werden, denn mit dem unangenehmen Gefühl kann ich schlecht arbeiten. Es verunsichert mich schon sehr. Aber wenn wieder alles gut ist dann werde ich es nicht mehr ansprechen, dann ist die Sache gegessen. Oder?
     
  15. ob die Sache gegessen ist oder nicht, entscheidest du allein - wenn es dich allzu sehr beschäftigt, hilft nur das Ansprechen - oder das "Darüber"sprechen mit deinem Mentor.

    Solche Situationen wird es noch häufig geben - on Job und auch im Freundeskreis. Wir können den Leuten nur vor den Kopf gucken - um reinzugucken, bedarf es halt das Gespräch, sonst erfahren wir nie, was los ist.

    Ich hab früher vieles auf mich bezogen - wenn andere schlechte Laune hatten, komische Blicke, Fehlinfos - selten war es böse gemeint - das habe ich dann nach und nach erfahren, weil ich mich immer häufiger getraut habe, die Menschen anzusprechen, wie ich mich fühle, wenn Situationen so passieren, wie sie sind.

    Oft kam dabei raus, dass es Missverständnisse, Fehlkommunikation war - und ich meistens meinte, ich wäre der Fehler im System - wir laufen alle mit unseren Päckchen rum - manche haben ganze Rucksäcke voll - und nicht jeder kann den Rucksack "draußen" liegen lassen, wenn er arbeiten geht.

    Wer weiß, was die Kollegin beschäftigt, was sie selbst erinnert, was für ein Problem SIE eigentlich hat - und du es auf dich projeziert empfindest...

    sprich es an wenn es dich noch antickert.. wenn für dich alles wieder gut ist, dann pack es in deinen Rucksack zu den anderen vielen Erfahrungen im Leben :-)
     
  16. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Schon seltsam und auch ein bißchen absurd Deine Gedankengänge...:emba: Meinst Du , die betreffende Kollegin macht sich vorab oder im Nachhinein diesbezügliche Gedanken? Sie pampt rum unabhägig davon, ob sie inhaltlich recht hat. Und wäre ihr an konstruktiver Kritik gelegen, dann würde sie nicht pampen...ich möchte Dich lediglich ermutigen, Dich in solchen Situationen etwas besser zu schützen...Einer Gesprächseröffnung, wie ich sie weiter oben vorgeschlagen habe, lässt sich kein Angriff, keine Kritik entnehmen...stattdessen würdest Du damit die Bereitschaft signalisieren, Dein Verhalten zu überdenken. Inwiefern dies wirklich notwendig ist, bleibt erstmal fraglich...:-)
     
  17. Engelcheeen

    Engelcheeen Newbie

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    Ohjeee, da erinner ich mich an meinen Anfang der Ausbildung ;)
    Natürlich fühlt man sich nicht gut & das zieht einen runter, aber ich sag dir im Laufe der Ausbildung werden da noch viiiel viiiel härtere Kommentare kommen... Du darfst dir nicht alles so zu Herzen nehmen !!
    Aber man härtet mit der Zeit ab ;) manchmal ist es besser es geht durchs eine Ohr rein & durch das andere wieder raus & man denkt sich seins dazu..
    Natürlich darf man sich nicht alles gefallen lassen, wenn sie öfter ohne Grund so zu dir ist, musst du sie drauf ansprechen, aber mach nicht direkt aus ner Fliege einen Elefant ;)
     

  18. sorry, aber das ist so ein Spruch, den ich nicht haben kann.

    Es hat sie getroffen, wie der Ton war und das Gefühl kannst du ihr nicht absprechen - sie soll einen Umgang damit finden - und nicht anfangen, an sich zu zweifeln...
     
  19. Engelcheeen

    Engelcheeen Newbie

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    Natürlich, dass wollte ich damit auch garnicht sagen...
    Mir ging es doch damals nicht anders, aber man muss lernen sich nicht alles so zu Herzen zu nehmen, sonst geht man daran kaputt...
    & jeder hat mal einen schlechten Tag, an dem man genervt ist und Dinge sagt, bei denen man sich keine Gedanken macht was es für den anderen vll. bedeutet.
     
  20. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Eben und genau deshalb ist die Wahrscheinlichkeit, dass man dumm angemacht wird, relativ hoch...ein dickes Fell ist nicht notwendig, wenn man sich angewöhnt, den Betreffenden direkt zu spiegeln. Das ist für mich eine Frage der eigenen Wertschätzung. Wir sind keine Mülleimer für die Befindlichkeiten unserer Mitmenschen und sollten diese auch nicht als solche wahrnehmen.
     
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