- Registriert
- 26.02.2008
- Beiträge
- 61
- Beruf
- Gesundheits- und Krankenpflegerin
- Akt. Einsatzbereich
- Nephrologie
Es tut mir Leid wenn es das Thema schon öffters gab, in der Suchfunktion findet man überwiegend ältere Themen also 2008-2010.
Mein Interesse war primär auf die jetzige Zeit bezogen.
Es wurde uns in der Ausbildung permanent eingetrichtert das wir uns von dieser "Schwester" trennen sollen, ich mag es auch aus persönlichen Gründen nich als "Schwester Lena" betitelt zu werden.
Bei älteren Menschen oder psychisch Kranken Menschen habe ich damit kein Problem, aber wenn ich die möglichkeit habe mich selber Vorzustellen würde es mir nie in den Sinn kommen mich als Schester zu bezeichnen.
Mir ist das halt auch bei den jüngeren Kollegen/Aushilfen aufgefallen wie sie sich am Telefon melden. Mit 23 Jahren, selbstverständlich Stolz auf das bestandene Examen und dann sich endlich als "Sr." bezeichnen zu können.
Mir ist es ehrlich gesagt lieber wenn die Patienten oder so sich wieder melden und dann von der Krankenpflegerin mit der hohen Stimme oder eben die mit den Grünen Schuhen und der auffallenden Brille sprechen als wenn die mich mit als "Sr." bezeichnen. (mein Vor- wie auch Nachnahme ist für die meisten etwas komplizierter)
Ich hatte auch schon eine Diskussion mit einer Kollegin die mich drauf angesprochen hatte warum ich mich immer mit Nachnamen melde, ihr Standpunkt war eben das der Nachnahme eben was privates ist und sobald man auf der Arbeit ist schlüpft man in die Rolle der Schwester. Ich denke das es nicht unbedingt zu der Professionalisierung des Berufs beiträgt.
Mein Interesse war primär auf die jetzige Zeit bezogen.
Es wurde uns in der Ausbildung permanent eingetrichtert das wir uns von dieser "Schwester" trennen sollen, ich mag es auch aus persönlichen Gründen nich als "Schwester Lena" betitelt zu werden.
Bei älteren Menschen oder psychisch Kranken Menschen habe ich damit kein Problem, aber wenn ich die möglichkeit habe mich selber Vorzustellen würde es mir nie in den Sinn kommen mich als Schester zu bezeichnen.
Mir ist das halt auch bei den jüngeren Kollegen/Aushilfen aufgefallen wie sie sich am Telefon melden. Mit 23 Jahren, selbstverständlich Stolz auf das bestandene Examen und dann sich endlich als "Sr." bezeichnen zu können.
Mir ist es ehrlich gesagt lieber wenn die Patienten oder so sich wieder melden und dann von der Krankenpflegerin mit der hohen Stimme oder eben die mit den Grünen Schuhen und der auffallenden Brille sprechen als wenn die mich mit als "Sr." bezeichnen. (mein Vor- wie auch Nachnahme ist für die meisten etwas komplizierter)
Ich hatte auch schon eine Diskussion mit einer Kollegin die mich drauf angesprochen hatte warum ich mich immer mit Nachnamen melde, ihr Standpunkt war eben das der Nachnahme eben was privates ist und sobald man auf der Arbeit ist schlüpft man in die Rolle der Schwester. Ich denke das es nicht unbedingt zu der Professionalisierung des Berufs beiträgt.