Hallo!
Also ich hab da echt ein Problem. Was würdet ihr tun?
Ich bin ausgelernte Heilerziehungspflegerin und habe auch eine feste Einstellung im Wohnheim für Behinderte Menschen.
Mittlerweile habe ich alles ausgeschöpft was es da zu lernen gab. Ich kann da leider nichts mehr lernen habe auch das Gefühl das es mich eigentlich total unterfordert.
Jetzt interessiert mich Gesundheits und Kinderkraneknpflegerin total.
Wie macht ihr das die ne eigene Wohnung und Auto haben und trotzdem Ausbildung anfangen?
Ich verdiene dann ja nur so 550 Euro und komme mit Glück eventuell gerade so hin. Hab dann aber noch kein Essen gekauft.
Kennt ihr Möglichkeiten neben der Ausbildung trotzdem Geld zu verdienen? Ist das zeitlich überhaupt drin?
Ausserdem: Kennt einer die Schule für Krankenpflege in Lüdenscheid?
Ist die gut?
Wie ist das eigentlich nach der Ausbildung angenommen man arbeitet auf einer Kinderstation. Sind die Nachtwachen da immer alleine? Ich weiss bei uns im Wohnheim ist eine Nachtwache für 52 Personen.
Wenn es Z.b. einen Notfall nachts gibt ist dann immer ein Arzt zur Stelle oder muss die Schwester dann eigenständig entscheiden?
Was verdient ihr jetzt so wo ihr mit der Ausbildung fertig seit?
Was noch wichtig ist... auf der Arbeitsamtseite steht zum Beispiel eine HEP kann im ambulanten Pflegdienst arbeiten.Absoluter Quatsch. Wir kennen garnix medizinisches. Jetzt bin ich mir natürlich nicht sicher ob das stimmt was da über Kinderkrankenpflege steht.
Können Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinen echt in Kinderarztpraxen arbeiten?
und in Kinderheimen? auch in der Betreuung oder nur in der Nachtwache?
Sorry für die vielen Fragen =)
Alle verunsichern mich und sagen lern lieber Krankenschwester da kriegst du hinterher eher was. Aber ins Behindertenwohnheim kann ich eh weil ich HEP bin und ins Altenheim möchte ich eigentlich nicht. Sind die Einwände der anderen begründet? Würde hinterher auch in nen ambulanten Pflegedienst gehen wenn ich sonst nix kriege. Würde eben schon eher lieber was mit Kindern machen.
lg Rebecca
Also ich hab da echt ein Problem. Was würdet ihr tun?
Ich bin ausgelernte Heilerziehungspflegerin und habe auch eine feste Einstellung im Wohnheim für Behinderte Menschen.
Mittlerweile habe ich alles ausgeschöpft was es da zu lernen gab. Ich kann da leider nichts mehr lernen habe auch das Gefühl das es mich eigentlich total unterfordert.
Jetzt interessiert mich Gesundheits und Kinderkraneknpflegerin total.
Wie macht ihr das die ne eigene Wohnung und Auto haben und trotzdem Ausbildung anfangen?
Ich verdiene dann ja nur so 550 Euro und komme mit Glück eventuell gerade so hin. Hab dann aber noch kein Essen gekauft.
Kennt ihr Möglichkeiten neben der Ausbildung trotzdem Geld zu verdienen? Ist das zeitlich überhaupt drin?
Ausserdem: Kennt einer die Schule für Krankenpflege in Lüdenscheid?
Ist die gut?
Wie ist das eigentlich nach der Ausbildung angenommen man arbeitet auf einer Kinderstation. Sind die Nachtwachen da immer alleine? Ich weiss bei uns im Wohnheim ist eine Nachtwache für 52 Personen.
Wenn es Z.b. einen Notfall nachts gibt ist dann immer ein Arzt zur Stelle oder muss die Schwester dann eigenständig entscheiden?
Was verdient ihr jetzt so wo ihr mit der Ausbildung fertig seit?
Was noch wichtig ist... auf der Arbeitsamtseite steht zum Beispiel eine HEP kann im ambulanten Pflegdienst arbeiten.Absoluter Quatsch. Wir kennen garnix medizinisches. Jetzt bin ich mir natürlich nicht sicher ob das stimmt was da über Kinderkrankenpflege steht.
Können Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinen echt in Kinderarztpraxen arbeiten?
und in Kinderheimen? auch in der Betreuung oder nur in der Nachtwache?
Sorry für die vielen Fragen =)
Alle verunsichern mich und sagen lern lieber Krankenschwester da kriegst du hinterher eher was. Aber ins Behindertenwohnheim kann ich eh weil ich HEP bin und ins Altenheim möchte ich eigentlich nicht. Sind die Einwände der anderen begründet? Würde hinterher auch in nen ambulanten Pflegedienst gehen wenn ich sonst nix kriege. Würde eben schon eher lieber was mit Kindern machen.
lg Rebecca