- Registriert
- 27.12.2018
- Beiträge
- 5
Hallo,
ich bin 34 und arbeite seit sechs Jahren als Fachkraft für Altenpflege.
Inzwischen habe ich drei Mal das Altenheim gewechselt und überlege ernstfach eine neue Ausbildung zu beginnen. Allerdings schreckt es mich sehr ab mit 18-Jährigen wieder in der Schule zu sitzen und erneut der Grünschnabel in einem Betrieb zu sein.
Mir macht die Arbeit mit Menschen sehr Spaß. Leider habe ich in der Vergangenheit Mobbing in diesem Beruf erfahren. Ausserdem macht die ganze Dokumentation in der Altenpflege für mich einfach keinen Sinn. Es wird vorgegauckelt Pflege individuell zu gestalten hat aber kaum Zeit dafür.
Des Weiteren stören mich die ständigen Konflikte zwischen Pflegehelfern kontra Fachkräften kontra Wohnbereichsleitern kontra PDLs usw.
Mittlerweile traue ich mich nicht mich mit irgendjemanden aus dem Team zu unterhalten. Weil sehr vieles falsch aufgefasst wird oder absichtlich falsch weitergegeben wird. Z.B. sagte mir eine Kollegin das man bei ATS Matratzen nicht lagern muss
Ich weiss...
Als ich sie über das Gegenteil aufklärte wurde mir nach mehreren Tagen vorgeworfen mich einzumischen und alles umändern zu wollen. Usw. usw. usw.
Könnt ihr mir bitte einen Ratschlag geben was ich tuen soll.
Im Altenheim werden keine sinnvollen Perspektiven geschaffen. OK man kann eine Weiterbildung als Wundmanager machen
Verdient aber hinterher dasselbe . Ist doch ein Witz.
PDL Studieren traue ich mich nicht. WBL möchte ich nicht. Eine Arbeitsstelle beim MDK ist bestimmt sehr schwer zu bekommen, weil es so viele Bewerber gibt.
Ich würde auch eine neue Ausbildung z.B. als OTA in erwägung ziehen, vielleicht wären meine Pflegekenntnisse vorteilhaft. Habt ihr noch realistische Tipps?
ich bin 34 und arbeite seit sechs Jahren als Fachkraft für Altenpflege.
Inzwischen habe ich drei Mal das Altenheim gewechselt und überlege ernstfach eine neue Ausbildung zu beginnen. Allerdings schreckt es mich sehr ab mit 18-Jährigen wieder in der Schule zu sitzen und erneut der Grünschnabel in einem Betrieb zu sein.
Mir macht die Arbeit mit Menschen sehr Spaß. Leider habe ich in der Vergangenheit Mobbing in diesem Beruf erfahren. Ausserdem macht die ganze Dokumentation in der Altenpflege für mich einfach keinen Sinn. Es wird vorgegauckelt Pflege individuell zu gestalten hat aber kaum Zeit dafür.
Des Weiteren stören mich die ständigen Konflikte zwischen Pflegehelfern kontra Fachkräften kontra Wohnbereichsleitern kontra PDLs usw.
Mittlerweile traue ich mich nicht mich mit irgendjemanden aus dem Team zu unterhalten. Weil sehr vieles falsch aufgefasst wird oder absichtlich falsch weitergegeben wird. Z.B. sagte mir eine Kollegin das man bei ATS Matratzen nicht lagern muss
Als ich sie über das Gegenteil aufklärte wurde mir nach mehreren Tagen vorgeworfen mich einzumischen und alles umändern zu wollen. Usw. usw. usw.
Könnt ihr mir bitte einen Ratschlag geben was ich tuen soll.
Im Altenheim werden keine sinnvollen Perspektiven geschaffen. OK man kann eine Weiterbildung als Wundmanager machen
PDL Studieren traue ich mich nicht. WBL möchte ich nicht. Eine Arbeitsstelle beim MDK ist bestimmt sehr schwer zu bekommen, weil es so viele Bewerber gibt.
Ich würde auch eine neue Ausbildung z.B. als OTA in erwägung ziehen, vielleicht wären meine Pflegekenntnisse vorteilhaft. Habt ihr noch realistische Tipps?

Also... ich hab ja auch nicht so waaahnsinnig viel lernen müssen, um die Ausbildung zu bestehen. 