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Gelöschter User 45894
Gast
Ich habe mir vor kurzem eine Frage gestellt.
Und zwar hat mir eine Examinierte gezeigt, dass wenn ich den Patienten auf eine Seite drehe (und er im Stande ist, das mitzumachen und liegen zu bleiben) ich viel effizienter waschen könnte. Also mal Schritt für Schritt:
Ich brauch mit dieser Methode nur ein Paar Handschuhe, einen Waschlappen und ein Handtuch, evtl. ein zweites zum Zudecken. Der Patient muss nur einmal gedreht werden.
Ist diese "Methode" schulkonform? Vielleicht machen es einigen sowieso schon immer so und ich war bisher nur zu blöd das zu schnallen.
In der Schule wurde es ja mit 2, besser noch mit 3 Waschlappen gelehrt, aber eigentlich hält sich oben Beschriebenes doch auch an alle Regeln?
Oder steh ich jetzt völlig aufm Schlauch?
lg
Und zwar hat mir eine Examinierte gezeigt, dass wenn ich den Patienten auf eine Seite drehe (und er im Stande ist, das mitzumachen und liegen zu bleiben) ich viel effizienter waschen könnte. Also mal Schritt für Schritt:
- Ich ziehe das Oberteil des Patienten aus
- Patient liegt auf Rücken, ich wasche Gesicht, Brust, Arme (Bei Frauen Handtuch oder Oberteil über Brustkorb)
- Hose ausziehen und Beine waschen
- Patient zur Seite drehen, ich wasche Rücken, Intimbereich und Gesäß
- In der genannten Reihenfolge trockne ich natürlich auch jeweils ab.
- Evtl Inkontinenzversorgung
- Lappen weg, Handschuhe aus, Oberteil an
Ich brauch mit dieser Methode nur ein Paar Handschuhe, einen Waschlappen und ein Handtuch, evtl. ein zweites zum Zudecken. Der Patient muss nur einmal gedreht werden.
Ist diese "Methode" schulkonform? Vielleicht machen es einigen sowieso schon immer so und ich war bisher nur zu blöd das zu schnallen.
In der Schule wurde es ja mit 2, besser noch mit 3 Waschlappen gelehrt, aber eigentlich hält sich oben Beschriebenes doch auch an alle Regeln?
Oder steh ich jetzt völlig aufm Schlauch?
lg